Alpe-Adria-Radweg

Alpe Adria
3. Etappe:
Von Spittal bis Valbruna

Diese Etappe startet in der sehenswerten Stadt "Spittal".
Der "Alpe Adria Radweg" führt die ersten 40 km direkt entlang der Drau. Nahezu eben und beschaulich, immer mit Blick auf den Fluss und auf die beeindruckende Bergwelt.
Dann erreichen Sie die Stadt Villach, deren St. Jakobskirche sehenswert ist.
Auch das Zentrum und die anderen Kirchen sind einen Besuch wert.
Von dort führt der Alpe-Adria-Radweg entlang dem wunderschönen Flusstal entlang der Gail bis Erlendorf.
Nach dieser Etappe steigt geht es bergauf und Sie überqueren eine Passhöhe nach Arnoldstein. Dort steht auf einem Hügel die Ruine der ehemaligen Burg, die zum Kloster umgebaut wurde.
Jetzt passieren Sie die Grenze nach Italien.
Vor Tarvisio erreichen Sie einen Radweg auf einer alten Eisenbahntrasse. Er erreicht bei Camporosso ein Portal mit elektronischer Zählung, das die Radler zählt.
Etappenziel ist der Ort Valbruna.

Ausgangspunkt: Spittal
Endpunkt: Valbruna
Streckenlänge: 81,0 km
Höhenmeter: 410 m


Übernachten auf der Tour

Hier finden Sie die Übernachtungsliste

Karte

Alpe-Adria-RadwegVon Spittal nach ValbrunaSpittalFeistritzTöplitschVillachFürnitzArnoldsteinCoccauTarvisioCamporossoValbrunaMillstätter SeeDrauGailGailDrau

Höhendiagramm

Höhendiagramm
Höhenmeter: 410 m

Karte mit GPX-Track

Dargestellt mit GPX_viewer von Jürgen Berkemeier

 

 


Orte am Weg - Entfernungstabelle

000,0 km Spittal
041,0 km Villach
065,0 km Arnoldstein
080,0 km Tarvisio
084,0 km Camporosso
088,5 km Valbruna

→ Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort
← Ort: zeigt die Entfernung zum vorherigen Ort, also rückwärts
⊗ ⇐ Ort: zeigt die Entfernung zum Etappenziel
⇒ ⊗ Ort: zeigt die Entfernung zum Ausgangspunkt

Spittal Hotels, Gaststätten, Unterkünfte


Entfernungen: → Villach: 41 km, ← Spittal: 0 km
⊗ ⇐ Ziel: 88,5 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 0 km

SEHENSWERT: Schloss Porcia, Khevenhüller Stadtpalais, Schloss Rothenthurn, Spittl

INFO: Spittal entstand im 12. Jahrhundert aus einer Stiftung der Herren von Ortenburg, die hier eine Kirche und ein Spital für Pilger erbauten. Schon 1242 wurde Spittal zum Markt erhoben: Die Flößerei auf der Drau begünstigte den Handel und es kam zur wirtschaftlichen Blüte.

INFO: Im 15. Jahrhundert fand ein Türkeneinfall statt und Spittal wurde zerstört, danach folgten Bauernaufstände und der Krieg mit Ungarn. Im Jahre 1522 brannte Spittal nochmals ab. Gabriel von Salamanca Ortenburg erbaute Schloss Porcia im Renaissance-Stil.

INFO: Erst im Jahre 1930 wurde Spittal zur Stadt erhoben. Heute hat Spittal ein südländisches Flair und den Touch einer modernen Stadt.

ROUTE: Sie verlassen Spittal vom Hauptplatz aus und fahren durch das Stadttor hindurch, weiter auf der "Brückenstraße" über den Fluss "Lieser".

ROUTE: Folgen Sie nach rechts der "Hößlgasse".
Am kommenden Kreisverkehr fahren Sie geradeaus direkt auf der "Hößlgasse" weiter, bis der Radweg nach rechts in einer Unterführung die Bahntrasse unterquert.

Auf der anderen Seite fahren Sie in Richtung Osten weiter und folgen der Bahnlinie an einem Gartengebiet entlang.
Gleich darauf erreichen Sie - immer noch an der Bahnlinie entlang - die "Michael Pfeifer Straße".
Vor der "Andreas Asenbauer Straße" zweigt der Radweg nach rechts auf die Straße "Übers Land" ab.
Nach zwei Kreuzungen folgt der Radweg nach links der Straße "Tangener Weg" und verlässt das Stadtgebiet von "Spittal".

Auf einem schönen, asphaltierten Weg verläuft der "Alpe-Adria-Radweg" durch die Felder in Richtung des Ortes "St. Peter".

ROUTE: Entlang einer eingezäunten Pferdeweide umfahren Sie den Ort und erreichen wieder die Bahntrasse.
Mit den Gleisen der Eisenbahn unterqueren Sie die Brücke der A10 und zweigen nach der Brücke nach rechts ab, um der höher liegenden Trasse zu folgen.
Nach knappen vier Kilometern erreichen Sie die "Drau" und radeln gleich danach am Ort "Mautbrücke" vorbei.

Jetzt beginnt eine wunderschöne Strecke entlang der Drau. Der Weg verläuft auf dem Hochwasserdamm, ist aber oft von Büschen flankiert, so dass man nicht immer das Wasser sieht.

ROUTE: Nach etwa sechs Kilometern erreichen Sie eine Brücke und überqueren die Drau.
Unweit von hier liegt der Ort "Paternion".

ROUTE: Rechts der Drau geht es genauso beschaulich weiter. Schöne Blicke auf die schnell fließende Drau bieten sich hier. Es zeichnen sich schon beginnende Berge ab.
Sie passieren den Ort "Feistritz" und radeln weiter ins nahe gelegene "Pobersach".
Der Radweg ist nun wieder asphaltiert und lässt sich super fahren.
Längs einer Schleife der Drau passieren Sie den Ort "Feffernitz" und radeln auf eine weitere Biegung der Drau zu.

Hier liegt die "Freizeitanlage Kellerberg", die Sie aber nur in Hinweisschildern erleben.
Der Radweg folgt weiter dem bewaldeten rechten Drauufer und erreicht schließlich den Ort "Töplitsch".

ROUTE: Wieder überqueren Sie die "Drau" und erreichen auf der anderen Seite einen mineralischen Weg. Er führt an einer Eisenbahntrasse entlang, die ein Zementwerk und einen Steinbruch anfährt.

Nach einer weiteren Biegung der Drau steigt der Radweg unvermittelt an und unterquert kurz darauf die beiden filigranen Brücken der Autobahn. Sie führen in zwei Spuren über die Drau und verschwinden anschließend in dem langen "Oswaldibergtunnel".

ROUTE: Der Radweg folgt nun der angestauten Drau, deren Wasser ähnlich grün schimmert, wie das Wasser des Inn.

Kurz vor dem "Wasserkraftwerk Fellch" zweigt der Radweg nach links ab.
Er ist ab hier wieder asphaltiert und führt bergab, um die Höhe der Staustufe zu überwinden.
Hier radeln Sie auf dem früheren Leinpfad in Richtung Villach.

ROUTE: Es beginnen schon die Vororte von "Villach". Sie bleiben zunächst auf dem Leinpfad.
Erst unterqueren Sie eine Bahnbrücke, dann die Brücke der "Steinwenderstraße".
Der Radweg führt gut beschildert auf die dritte Brücke - auf der "Bahnhofsstraße" über die Drau.
Nach links erreichen Sie den Hauptplatz von "Villach".

Villach Hotels, Gaststätten, Unterkünfte


Entfernungen: → Arnoldstein: 24 km, ← Spittal: 41 km
⊗ ⇐ Ziel: 47,5 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 41 km

SEHENSWERT: Kirche St. Nicolai, Stadtplatz, Altstadt, Burg Villach, Kirche St. Jakob und weitere Kirchen

INFO: Um das Jahr der ersten Zeitrechnung waren die Römer schon in Villach präsent.
Im 8. Jahrhundert unterstellte sich der Herzog von Karantanien den Bayern. Villach selbst wurde urkundlich 878 erstmals erwähnt.
Die Stadt war ab 1007 lange im Besitz des Hochstiftes Bamberg.
Im Jahre 1240 wurde Villach erstmals als Stadt erwähnt.
Mehrere große Erdbeben zerstörten die Stadt, aber immer ging es wieder aufwärts. Probleme entstanden auch während der Reformation. Villach öffnete sich und wurde Zentrum der Bewegung. In der Gegenreformation wanderten viele Villacher aus.
Die stolze Stadt erlitt während der napoleonischen Zeit und im zweiten Weltkrieg große Zerstörungen.
Heute hat Villach trotzdem eine sehenswerte Altstadt.

Die St. Nicolai Kirche bestand schon seit 1309. Aber Brände und letztlich die Aufgabe des angebauten Klosters führten dazu, dass die ursprüngliche Kirche im 19. Jahrhundert einem neugotischen Neubau weichen musste.

INFO: Der Hauptplatz in Villach ist sehr lang gezogen und führt zur Kirche St. Jakob. Zahlreiche Häuser wurden nach den Zerstörungen des zweiten Weltkrieges neu erbaut.

ROUTE: Zur Weiterfahrt müssen Sie wieder die Drau überqueren. Der Radweg folgt der östlichen Seite der Drau.
Der Alpe-Adria-Radweg folgt der Drau entlang des Fabriksteigs und eines Parkes.
Er unterquert die B83 und führt durch einen Park weiter entlang der Drau.

Auf der modernen Friedensbrücke überqueren Sie die Drau und radeln entlang der "Technologieparkstraße" weiter.

ROUTE: Der "Alpe-Adria-Radweg" erreicht den Fluss "Gail" und folgt zunächst dem Hochwasserdamm flussaufwärts.
Nach einer Halbleiterfabrik beginnt wieder der natürliche Lauf des Flusses.
Beidseits der "Gail" wachsen Wälder und das Tal führt in Schleifen bergwärts.

Der Radweg ist hier fast nie als "Alpe-Adria-Radweg" beschildert.
Am Anfang heißt er "Gailtalradweg" oder "Karnischer Radweg" oder "R3".

ROUTE: Entlang der "Gail" führt der "Alpe-Adria-Radweg" vorerst auf dem beschilderten "Gailtal-Radweg" R3 leicht bergauf.

ROUTE: Sie unterqueren die hochliegende Autobahnbrücke und folgen den Schleifen des Flusses.
Links der "Gail" liegt das Industriegebiet von "Fürnitz" mit einem ausgedehnten Güterbahnhof.

Der Radweg bleibt rechts des Flusses.

INFO: Der Flussname Gail bedeutet "der Überschäumende". Dieses Problem ist durch die Flussregulierung aber zwischenzeitlich beherrscht. Die Gail ist der wasserreichste Zufluss in die Drau.

ROUTE: Nach der nächsten Flußkehre, gegenüber dem Ort Erlendorf, müssen Sie aufpassen: Hier zweigen Sie nach links auf den Verbindungsradweg "R3 C" ab. Sie überqueren die "Gail" und radeln direkt nach "Erlendorf".

Gut als "Radweg R3 C" beschildert, zweigt der Radweg auf der dritten Straße nach rechts ab. Sie folgen der Straße durch ein Wohngebiet und überqueren an dessen Ende auf einer kleinen Brücke einen Bach.

ROUTE: Auf einem schmalen, naturbelassenen Trail radeln Sie weiter bis zur Eisenbahntrasse.
Entlang der Bahnlinie geht es nun hügelig auf einem naturbelassenen Radweg weiter bis zu dem Bahnübergang.
Sie überqueren die Schienen und fahren links der Bahnlinie auf einem geschotterten Weg weiter bis zum Ort "Pöckau".

Gut beschildert geht es durch den Ort zuerst in Richtung Bahnhof, dann von dort nach Westen wieder hinaus ins freie Feld.

ROUTE: Das auch wortwörtlich, denn der Radweg wird sehr naturbelassen, aber gut befahrbar.
Nach einem Waldstück überqueren Sie eine kleine Holzbrücke und radeln wieder in Richtung Bahndamm.
Entlang der Gleise fahren Sie weiter und erreichen "Arnoldstein" am Bahnhof . Entlang der "Anton-Reisinger-Straße" geht es ins Zentrum.

Arnoldstein


Entfernungen: → Tarvisio: 15 km, ← Villach: 24 km
⊗ ⇐ Ziel: 23,5 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 65 km

SEHENSWERT: Klosterruine, historische Altstadt, Schrotwerk

INFO: Arnoldstein liegt im Tal zwischen den Bergen der Karawanken und den Karnischen Alpen.
Schon die Römer schufen hier eine Handelsstraße, der letztendlich der Alpe-Adria-Radweg folgt. Wagenspuren im Stein sind ähnlich wie bei der Via Claudia Augusta noch erhalten. Im 11. Jahrhundert entstand hier schon eine Burg, später ein Benediktinerkloster durch Otto von Bamberg.
Das hier gefundene Blei veranlasste die Fugger im 15. Jahrhundert, hier eine Bleihütte zu gründen. Daraus ging das Schrotwerk, dessen Turm noch heute steht, hervor.
Die Schrotkugeln werden erzeugt, indem man flüssiges Blei von großer Höhe ausgießt.
Durch die Erdbeschleunigung und die Oberflächenspannung des Bleis entstehen runde Kugeln.

INFO: Die ursprüngliche Burg entstand in Arnoldstein im 11. Jahrhundert. Diese wurde nach Streitigkeiten mit dem Lehensgeber im Jahre 1106 in eine Abtei umgebaut.

INFO: Das heutige Bürgerhaus wurde von einer Adelsfamilie im 15. Jahrhundert erbaut. Es hatte schon viele Funktionen, war schon Gasthaus, Poststation und Gerichtsgebäude.

ROUTE: Der Radweg verlässt Arnoldstein entlang der "Kärtner Straße" auf einer eigenen Spur.
Beim Kreisverkehr wechselt er auf die linke Seite der Straße und führt nach 300 Metern wieder auf die rechte Seite.
Ein schöner asphaltierter Radweg neben der Straße führt nun mit leichter Steigung bergauf.
Er unterquert entlang der B83 die Autobahn und erreicht dann in weitem Bogen "Thörl-Maglern".
Der Ort ist Grenzstation zwischen Österreich und Italien.

TIPP: Im Ort gibt es eine gotische Kirche mit sehenswerten Fresken aus dem 15. Jahrhundert.

ROUTE: Sie erreichen die Grenzstation und können als Radfahrer ohne Kontrolle weiterfahren.

Hinter den Häusern geht eine steile Straße bergauf. Der Weg ist als "Ciclovia Alpe Adria" beschildert. Er führt oben entlang der alten Bahnlinie weiter nach "Coccau".

Von hier aus hat man eine schöne Aussicht auf die Berge um Tarvisio. Die Spitzen sind auch im Sommer von Schnee bedeckt.

Bei unserer Fahrt kam ein Wolkenbruch dazwischen und für uns endete hier der schöne, separate Radweg, wir mussten auf der Straße "Via Friuli" weiter fahren.
Verkehr war so gut wie keiner.
Auf der Straße ist nun immer wieder ein Streifen markiert, der für Radler eine schmale Spur abtrennt. An engen Stellen fehlt diese Markierung.

ROUTE: Mit sehr schöner Aussicht auf die Julischen Alpen erreicht der Radweg entlang der Straße nach zwei Kilometern auch den Ort "Coccau".

Vor dem Ort treffen sich wieder beide Varianten des Radweges.
Nach rechts geht es jetzt auf der einspurigen "Via Savorgnana" nach "Coccau" hoch. Der Radweg "Via Alpe Adria" folgt der kleinen Straße am Hang entlang.

Weithin sichtbar am Berg steht die kleine Kirche San Nicolo di Coccau. Sie stammt aus dem 11. Jahrhundert. Im Innern sind sehenswerte Fresken.

ROUTE: Nach dem lose bebauten Ort geht es wieder bergab in ein felsiges Seitental.

ROUTE: An einer Mühle vorbei zweigt der Radweg nach links ab und Sie erreichen wieder die "Via Friuli".
Auf der alten Straße, die angenehm breit ist, umfahren Sie einen Umlaufberg. Die neue Straßenführung der "Via Friuli" SS13 durchquert ihn in einem Tunnel.

Links der Tales erheben sich die Julischen Alpen. Sie erreichen Höhen von über 2500 Metern.

ROUTE: Bei der Kreuzung mit der SS13 führt ein kleiner Weg nach links steil bergab.
Er ist mit "Ciclovia Alpe Adria"beschildert.
Auf ihm erreichen Sie jetzt den Radweg auf der alten Bahnline: Perfekt asphaltiert und mit gelbem Mittelstreifen ausgestattet.
Man riecht fast noch die Farbe, so neu ist er.

Der Radweg steigt jetzt leicht an und erreicht den alten Bahnhof von "Tarvisio".

Tarvisio Hotels, Gaststätten, Unterkünfte


Entfernungen: → Camporosso: 4 km, ← Arnoldstein: 15 km
⊗ ⇐ Ziel: 8,5 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 80 km

SEHENSWERT: Schanze, Kirche

INFO: Tarvisio liegt an einer alten Handelsstraße und wurde schon von den Römern gegründet. Die Siedlung blieb bestehen und gehörte später zum Hochstift Bamberg.

INFO: Im 19. Jahrhundert war Tarvis Garnisonsstadt und gehörte damals noch zu Österreich.
Heute lebt Tarvisio vom Tourismus. Es war mehrfach Austräger des Skiweltcup.

ROUTE: Der asphaltierte Radweg mit Mittelspur ist noch ganz neu. Er führt auf der Trasse der alten Bahnlinie mit angenehmer Steigung hinauf auf den Pass bei Camporosso.

Der Radweg passiert nun die Felder und gibt schöne Blicke auf die Bergwelt frei.

Auf dem Radweg überqueren Sie die Wasserscheide zwischen Kanaltal und Fellatal. Die höchste Stelle liegt auf 805 Metern.

Camporosso


Entfernungen: → Valbrunna: 4,5 km, ← Tarvisio: 4 km
⊗ ⇐ Ziel: 4,5 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 84 km

SEHENSWERT: Wallfahrtskirche auf dem Luschariberg, Barocke Kirche im Ort

ROUTE: In Camporosso, auf dem Luschariberg, steht eine bekannte Wallfahrtskirche.

ROUTE: In Camporosso erreichen Sie auf dem Radweg die "Via Alpi Giulie" und überqueren sie. Auf der Gegenseite führt der Radweg auf die Brücke der SS13 zu.

ROUTE: Auf der gegenüber liegenden Straßenseite führt der Radweg auf die Brücke der SS13 zu. Hier steht ein symbolisches Holztor mit einem Zählwerk, das die Radfahrer zählt.
Wir waren die Nummern 961 und 962.

Der Radweg folgt nun wieder dem asphaltierten Radweg auf der ehemaligen Bahnlinie.
Er unterquert die Autobahn und führt im Wald herrlich bergab.

Der Fluss Fella fließt von Camporosso mit großem Gefälle bergab. Früher wurde er zum Transport von Eisenerz benutzt.

ROUTE: Bei einem Umspannwerk verlässt er wieder den Radweg auf der Bahntrasse und führt nach links über die neue mehrgleisige Bahnstrecke in Richtung "Valbruna".
Auf der "Via Valcanale" erreichen Sie nach einem Kilometer den Ort.

Valbruna


Entfernungen: → Valbruna: 0 km, ← Camporosso: 4,5 km
⊗ ⇐ Ziel: 0 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 88,5 km

SEHENSWERT: Ehemaliges Jagdschloss, Dorfkern

INFO: Das uralte Dorf liegt im "Zwetschgental" und ist nach ihm benannt. Im zweiten Weltkrieg wurde es stark in Mitleidenschaft gezogen.
Früher gab es hier ein Silberbergwerk, heute lebt der Ort vom Fremdenverkehr.

INFO: Hier gibt es ein Jagdschloss. Es wurde 1910 als Jagdsitz des Königs Friedrich August III von Sachsen erbaut. Heute ist es Hotel.

 

 

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