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Donaueschingen am Donauradweg

Donaueschingen

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Fremdenverkehrsamt
Stadt Donaueschingen
78166 Donaueschingen
Telefon: 0771 / 8 57 - 0

Brunnen Brunnen vor dem Rathaus (Bild laden)

Rathaus Rathaus (Bild laden)

Von Donaueschingen können Sie jeden Tag zu neuen Touren aufbrechen. Sie erleben dabei die herbe, stille und lichtdurchflutete Baar, die Berge und Täler des Schwarzwaldes, die überwältigende Burgenlandschaft des Hegaus oder, wenn Sie wollen, den grandiosen Rheinfall bei Schaffhausen, den lieblichen Bodensee und den immer noch ungestümen Rhein auf seinem Weg vom Bodensee zum Dreiländereck bei Basel.

Donaueschingen und die Baar sind für Radler geradezu ein Paradies. Alles ist hier möglich: Touren auf ebenem Gelände, Ausfahrten mit steilen Anstiegen und rasanten Abfahrten sowie Tagesausflüge für die Sattelfesteren.

Aus allen Richtungen treffen sich Schienenstränge in Donaueschingen. Für die Rückfahrt können Sie also auch den harten Sattel mit den weichen Polstern im Zug vertauschen.

Fürstlich Fürstenbergisches Schloß
Das "Donau-Versailles" ist bei weitem nicht so groß und so prächtig wie das Vorbild nahe Frankreichs Hauptstadt. Eines hat es dem Prunkschloß des Sonnenkönigs aber voraus: Im Donaueschinger Schloß residiert noch ein leibhaftiger Fürst.


Schloss Donaueschinger Schloß (Bild laden)

Dadurch gibt es hier auch noch den höfischen Glanz, in dem sich die Stadt und ihre Bürger immer wieder gerne sonnen. Natürlich kann man auch hineinschauen (täglich mehrmals Führungen!).
Öffnungszeiten: Ostern bis September täglich (außer Dienstag) von 9.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr.

Fürstenberg-Sammlungen
Die Fürstenberg-Sammlungen im sogenannten Karlsbau überraschen den Besucher mit ihrer Vielseitigkeit. Mineralogie, Zoologie, Geologie, Früh- und Heimatgeschichte sind hier in bemerkenswerter Art aufbereitet.Ergänzt werden die Sammlungen durch den "Familiensaal". In ihm sind exklusive Kutschen, Schlitten, Kleider und andere Gegenstände aus dem Besitz des Fürstenhauses ausgestellt. Ihren besonderen kunstgeschichtlichen Rang verdanken die Sammlungen der Gemäldegalerie im Obergeschoß. Den Schwerpunkt bilden hier Werke z.B. von Hans Holbein d.Ä., Lucas Cranach d.Ä. sowie der Meister von Meßkirch.
Öffnungszeiten: Die Fürstenberg-Sammlungen sind außer im November das ganze Jahr über geöffnet (täglich - außer Montag - von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr- in den Wintermonaten bis 16.00 Uhr ).

DonauqueIle
Schon die alten Römer wußten von der Donauquelle in der Nähe des Schwarzwaldes. Zur Zeit Karls des Großen wurde die Donauquelle in etwa lokalisiert, und ab dem Mittelalter gibt es die ersten schriftlichen Hinweise auf ihre Lage in Donaueschingen. Dies ist auch der Grund, warum das frühe Eschingen seit dem 13. Jahrhundert "Donau-Eschingen" heißt.
Die Donauquelle liegt 678 Meter über dem Meer. Von hier aus legt der große europäische Fluß bis zum Schwarzen Meer 2 840 Kilometer zurück. Die Quellschüttung beträgt etwa 100 Liter in der Sekunde.

Donauquelle Die Donauquelle (Bild laden)


Die Skulptur an der Donauquelle symbolisiert die Mutter Baar (Landschaft), die ihrer Tochter, der jungen Donau, den Weg nach Osten zeigt.

Fürstlich Fürstenbergischer Park
Ruhe und Geborgenheit signalisieren die alten Bäume im weitläufigen Park.
In früheren Jahrhunderten eine Sumpflandschaft, erhielt er sein heutiges Aussehen an der Wende zum 19. Jahrhuncert.
Als Englischer Garten angelegt, wurde er in den Folgejahren nicht nur sorgfältig gepflegt, sondern auch weiter ergänzt.
Die Seele des Parkes ist die bunte Vielfalt von Bäumen, kleinen Teichen, Kanälen, historischen Denkmälern und verschwiegenen Winkeln. Obwohl in Privatbesitz, ist der Schloßpark öffentlich zugänglich - und bei jedem Wetter einen Besuch wert.

Stadtkirche St. Johann
"Einzigartig in Südwestdeutschland". Dieses Prädikat kommt der Pfarrkirche St. Johann zu.
Die Einzigartigkeit bezieht sich auf den Baustil: Böhmischer Barock.

St. Johann Stadtkirche St. Johann (Bild laden)

Warum ist dieser in der Baar anzutreffen? Die Beziehungen des Hauses Fürstenberg nach Böhmen sind der Grund hierfür. Der kaiserliche Architekt Maximilian Kanka aus Prag hatte vom Fürsten zu Fürstenberg den Aufrag erhalten, seine Schloßkirche in Donaueschingen zu planen und auszuführen. Das Ergebnis: ein Gotteshaus, das ein besonderes Wahrzeichen von Donaueschingen ist und in der weiten Umgebung seinesgleichen sucht.



 


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