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Höchstädt

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Stand: 13.05.2000

Sehenswürdigkeiten



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Stadt Höchstädt a. d. Donau
Städtisches Verkehrsamt
Bahnhofstraße 10
89420 Höchstädt
Telefon: 09074/4412
Telefax: 09074/4455

Internet: http://www.hoechstaedt.de; e-mail: stadt@hoechstaedt.de

Das malerische und verträumte schwäbisch-bayerische Städtchen an der Donau mit trutzigem, ehemals herzoglichem Renaissance-Schloß und sehenswerter Altstadt lädt zum entspannten Verweilen ein.
In die Weltgeschichte ist Höchstädt durch die Schlacht vom 13. August 1704 im Spanischen Erbfolgekrieg eingegangen. Ausgedehnte Spazier-, Wander- und Radwanderwege im Donauried und den benachbarten Jurahöhen sowie ein Hallenbad bieten beste Erholung.

Sehenswürdigkeiten:

Marktplatz (im Westen durch einige Häuser und die Pfarrkirche, im Osten durch das alte Rathaus, südlich und nördlich durch stattliche Bürgerhäuser umrahmt)
Ehemalige Landvogtei am Marktplatz, aus dem Jahr 1600
Ehemaliges Kastenhaus (beachtliches Bauwerk, an der Talseite fünf, an der Bergseite drei Geschosse, aus den Jahren 1602 - 1614)
Kath. Pfarrkirche "Mariä Himmelfahrt" Höchstädt (Gotischer Bau, Chor 1498, Langhaus 1523 vollendet, Marienkapelle, Sakramentshaus (Ende 15 Jhdt.), Taufstein (15. Jhdt.), Kanzel (17. Jhdt.).

Das markante Höchstädter Schloß, ein Renaissance-Schloß aus den Jahren 1588 - 1598 war von 1616 bis 1632 Witwensitz der Herzogin Anna von Pfalz-Neuburg. Das Schloß wurde vom Freistaat Bayern renoviert.
Die Schloßkapelle mit Fayencenmuseum und sehenswerten Fresken der Renaissance-Zeit ist jeden 1. Sonntag und jeden 3. Freitag im Monat von 14.00 - 17.00 Uhr geöffnet (Eintritt frei).

Im alten Rathaus am Marktplatz befindet sich heute das Heimatmuseum und die Stadtbücherei. Das Museum beherbergt eine Sammlung umfangreicher Bestände aus Kunsthandwerk, Volkskunst, Orts- und Familiengeschichte. Handwerk und Landwirtschaft.

Das sehenswerte Zinnfiguren-Diorama der Schlacht von 1704 zeigt im Heimatmuseum auf 24 qm ca. 9.000 originalgetreu handbemalte Zinnfiguren. Öffnungszeiten: Jeden 1. Sonntag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr. Besichtigung auch möglich nach Voranmeldung beim Museumsleiter Georg Strobel (Tel. 09074/4956). Eintritt frei!

Essen



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Schlafen



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Service



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