/home / Donautal

[ Sehenswürdigkeiten | Gastronomie | Hotels | Fahrradservice ]



Stand: 14.07.2000

Sehenswürdigkeiten



( Seitenanfang )

Bürgermeisteramt Inzigkofen
Rathausstraße 5
72514 Inzigkofen
Tel.: 07571 / 73 07-0
Telefax: 07571 / 1 42 94




Der Amalienfelsen

Auf einer Anhöhe westlich Sigmaringens über dem Donautal liegt Inzigkofen.

Zu seinen geologischen Besonderheiten zählen die durch Ausschwemmung der Schwammstotzen am Steilabfall zur Donau entstandenen "Grotten".
Um das Jahr 1300 wurde der Ort erstmals erwähnt; Vilsingen und Engelswies dagegen bereits im Jahr 793 als dem Kloster St. Gallen zugehörig.
Aus vorgeschichtlicher Zeit stammt der "Vilsinger Wagen" (mit Bronzebeschlägen) und zahlreiche weitere Funde.

Der Zusammenschluß der drei Ortsteile Inzigkofen, Vilsingen und Engelswies zur Gemeinde Inzigkofen erfolgte 1975 im Zuge der Kreisreform.
Älteste Kirche der Gemeinde ist die Friedhofskapelle in Vilsingen (875 erbaut).
Das Kloster Inzigkofen, 1354 gegründet, erhielt 1388 seine Kirche, die im Jahr 1780 durch einen Neubau ersetzt wurde.
Die Wallfahrtskirche in Engelswies, 1516 erbaut, mußte nach dem 30jährigen Krieg 1 723 neu erbaut werden.

Erwähnenswert ist außerdem der Bergfried der Dietfurter Burg im Donautal und die zahlreichen Spazierwege durch den 26 ha großen Landschaftspark (Teufelsbrücke, Grotten, Amalienfelsen).
Weithin bekannt ist Inzigkofen durch das Volkshochschulheim im ehemaligen Augustinerchorfrauenstift. Dort finden ganzjährig offene Kurse mit einem breit gefächerten Themenbereich statt.

Informationen: Bürgermeisteramt Inzigkofen, Tel.: 0 75 71 / 73 07-0, Telefax: 0 75 71 / 1 42 94
Volkshochschulheim Inzigkofen, Tel.: 0 75 71 / 7 39 80, Telefax: 0 75 71 / 73 98 33

 

Essen



( Seitenanfang )

 

Schlafen



( Seitenanfang )

 

Service



( Seitenanfang )

 


[ Seitenanfang ]