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Scheer

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Scheer
Bürgermeisteramt Scheer,
Hauptstraße 1,
72516 Scheer,
Telefon 0 75 72 / 76 16 - 0,
Telefax: 0 75 72 / 76 16 -52



Am Rande der schwäbischen Alb und zu Beginn des oberschwäbischen Moränengebietes, liegt die altehrwürdige Stadt Scheer an einer engen Donauschleife.
Bedingt durch die taktisch vorteilhafte Lage, war Scheer schon von Kelten, Römern und Alemannen besiedelt. Historische Funde, zum Beispiel ein Altarstein, der dem Donaugott Danuvius geweiht war, belegen dies in anschaulicher Weise.
Der Ortsname leitet sich aus dem lateinischen "scerrae", den "Felszacken" ab und schafft so die Verbindung zu der felsigen Landschaft der von Osten her beginnenden Schwäbischen Alb.

Im zehnten Jahrhundert tritt der Ort erstmals in den Annalen auf. Ab 1289 ist Scheer habsburgische Stadt mit mächtigen Befestigungsanlagen.
Von 1454 bis 1785 gehört es zum Besitz der Truchsessen von Waldburg, die auch die Anfänge des weithin sichtbaren Schlosses erbauten. Die Dynastie Thurn und Taxis nennt es bis 1806 sein eigen, anschließend wird Scheer württembergisch.

Noch heute kann man an den gut erhaltenen mittelalterlichen Kulturdenkmälern erkennen, daß die Geschichte Scheers auch mit Wohlstand verbunden war.
Dominierend steht auf einem Bergrücken das weiß glänzende Schloß. Es ist in privater Hand und liebevoll restauriert.
Die Stadtpfarrkirche St. Nikolaus stammt in ihren Anfängen aus dem 13. Jahrhundert, wurde aber im 18. Jahrhundert in den Barockstil umgebaut. Ein Erdbeben in den 40er Jahren beschädigte die Fresken im Langhaus der Kirche, sie wurden im selben Stil erneuert.
Ein besonderer Augenschmaus ist auch das Schlößchen Bartelstein auf der linken Donauseite. Es stammt aus dem 17.ten Jahrhundert.
Die Stadt Scheer wuchs in den 60er Jahren aus der verträumten Idylle in eine angesehene Kleinstadt.
Brauchtum und Kultur haben trotzdem ihren Platz behalten, so wird auch die über 300 Jahre alte oberschwäbische Fasnet in Scheer rege gepflegt.




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Hotel Donaublick


72516 Stadt Scheer, Bahnhofstraße 21-28, Telefon 0 75 72 / 7 63 80, Telefax 0 75 72 / 76 38 66, direkt am Donauradwanderweg zwischen Sigmaringen und Mengen und ist mit der Plakete "Fahrradfreundlicher Beherbergungsbetrieb" ausgezeichnet worden. Hauseigener Fahrradkeller
Unser Radlerbonus: Wir stellen morgens für Sie alle Räder abfahrbereit vor die Hoteltüre.
Homepage: http://www.donaublick.de
e-Mail: info@donaublick.de

 

 



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