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Unterelchingen

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Stand: 20.03.2000

Sehenswürdigkeiten



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Unterelchingen
Gemeinde Elchingen
Postfach 4
89275 Elchingen
Telefon: 0731 / 20 66 -0
Telefax: 0731 / 20 66 - 34


Wappen Unterelchingen:
"Blauer Löwe" im goldenen Feld aus dem Wappenbild der Windberg/Stöffeln, kombiniert mit dem in Silber und Rot geschachten Schrägbalken der Zisterzienser."

 



Die Pfarrkirche St.-Michael Unterelchingen

Unterelchingen (462 m. ü. M.)

Unterelchingen hieß ursprünglich Elchingen und bekam den Namen Unterelchingen erst später.
Mit Ulm kam der Ort um 800 in den Besitz des Klosters Reichenau und 1294-1297 wurde Unterelchingen durch das Zisterzienserkloster Salem (Salmanweiler) erworben.
1803 kam Unterelchingen mit der Reichsstadt Ulm an Bayern, das 1811/1813 dann alle ehemals Salemer Rechte vom großherzoglichen Haus Baden erworben hat.

Die Pfarrkirche St. Michael ist sehr alt, die Pfarrei wurde 1294/1297 dem Kloster Salem inkorporiert. Die zum Teil frühgotische Pfarrkirche wurde 1723 barock umgestaltet und in den letzten Jahren innen und außen vollständig renoviert. Besondere Beachtung verdient der um 1740 von Joseph Feuchtmayer aus Mimmenhausen bei Salem gefertigte Hochaltar.

Unterelchingen wurde 1875 Bahnstation der Linie Ulm/Aalen. Das Autobahnkreuz Ulm/Elchingen liegt vollständig in der Gemarkung Unterelchingen, das dadurch wertvolle landwirtschaftliche Flächen verloren hat. Der Gemeindeteil Unterelchingen ist über die Ein- und Ausfahrt "Oberelchingen" an die Bundesautobahn A7/A8 angeschlossen.
In dem früher von der Landwirtschaft bestimmten Ort wurden besonders um 1970 Industrie- und Gewerbebetriebe angesiedelt, die eine Strukturveränderung zur Folge hatten. Durch Ausweisung und Ausbau von Wohngebieten wurde der Gemeindeteil Unterelchingen auch ein schöner Wohnort.

 

 

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