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Elbe-Radweg von Prag nach Cuxhaven

 

Elbe-Radweg

10. Etappe Elberadweg: Von Wittenberge nach Bleckede

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Anschlusstouren
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Stand: 03.03.2017
 

Kurzbeschreibung:


(Seitenanfang)

Diese Etappe des Elberadweges führt von Wittenberge aus auf dem Damm weiter.
Die Dämme spielen jetzt eine weit größere Rolle, als in den vorhergehenden Abschnitten. Die Elbe ist hier schon einigermaßen in ihr Bett gezwungen.
Nur wenige größere Städte liegen am Weg, vor allem, wenn man den neu ausgeschilderten Radweg rechts der Elbe nutzt.
Dömitz ist die einzige größere Stadt auf der rechten Seite der Elbe, aber man kann an mehreren Stellen mit der Fähre auf die linkselbische Seite wechseln.
Die Natur im Biosphärenreservat ist einzigartig. Ziel ist Bleckede.

Ausgangspunkt: Wittenberge
Etappenziel:
Bleckede
Streckenlänge
: 102,0 km
Fahrzeit: ca. 6 bis 7 Stunden zzgl. Zeit für Besichtigungen
Höhenmeter: 180 m

 

Karten und Bücher Bikeline Radtourenbuch, Elberadweg 1
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Karte:


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Karte

 


TIPP: Bei diesem Maßstab entspricht die Breite des Zeigefingers in etwa einem Kilometer.
Mit dieser "Naturmethode" können Sie bequem Ihre Route festlegen und planen.

Orte am Weg:


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000,0 km Wittenberge
055,0 km Dömitz
076,0 km Hitzacker
092,0 km Darchau
108,0 km Bleckede


Elberadweg 2

 



Interaktive Karte:


Mit den typischen Google-Werkzeugen können Sie in der Karte navigieren.

 


Zeichenerklärung, Legende:

-> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort
<- Ort: zeigt die Entfernung zum vorherigen Ort, also rückwärts
->0 Ort: zeigt die Entfernung zum Etappenziel
0<- Ort: zeigt die Entfernung zum Ausgangspunkt

 

 

Wittenberge


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Entfernungen: -> Dömitz: 55,0 km, <- Wittenberge: 0,0 km,
->O Ziel: 108,0 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km

Sehenswürdigkeiten: Rathaus, Steintor, Altstadt, Elbhafen

Die Stadt Wittenberge wurde wahrscheinlich im 13. Jahrhundert gegründet und kurz danach zur Stadt erhoben.
Mehrere Stadtbrände und Deichbrüche behinderten die Entwicklung der Stadt.
Erst der Hafen und später die Eisenbahn begünstigten die Industriealisierung, die sich ungebremst fortsetzte.
Es entstand eine von Gropius geplante Arbeitersiedlung.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurden die Nähmaschinenfabrik, ein Zellstoffbetrieb und die Ölmühle weitergeführt.
Nach der Wende blieb nur noch ein Reparaturwerk der Bahn übrig.
Zahlreiche Wittenberger suchten sich deshalb Arbeit in der Ferne .

Der bekannte Uhrturm Skulptur zur Stadtgründung (Bild laden)

Heute ist Wittenberge wieder eine selbstbewusste Stadt und stolz auf ihre Sehenswürdigkeiten.

Der bekannte Uhrturm Der bekannte Uhrturm (Bild laden)

 

Am bekanntesten dürfte wohl der Uhrturm mit der gößten Uhr Europas auf dem Gelände der ehemaligen Nähmaschinenfabrik sein.

Sehenswert sind auch die Backsteinhäuser am alten Hafen. Sie erreichen sie über die "Bahnstraße", die zum alten Hafen führt.

Historische Häuser am Elbufer Historische Häuser am Elbufer (Bild laden)

 

Zur Weiterfahrt folgen Sie der "Elbstraße" und passieren historische Gebäude. Die Skulptur zur Stadtgründung steht auf dem Elbdamm..

Zur Route:
Vorsicht, wenn Sie rechts der Elbe bleiben, ist der nächste größere Ort Dömitz, das sind etwa 50 km! Es gibt ein paar wenige Orte oder Gaststätten am Weg.
Auf jeden Fall genügend Getränke mitnehmen.


Der Elberadweg folgt nun dem Radweg auf der Dammkrone, einem schönen Weg mit Aussicht auf die Elbe.

Radweg auf dem Damm Radweg auf dem Damm (Bild laden)

Der Oberflächenbelag wechselt vom gepflasterten Weg bis zum Naturweg.

Historische Häuser am Elbufer Idyllische Weiden (Bild laden)

Der Hochwasserdamm ist oft weit zurückgesetzt, dadurch können die Elbauen zwischen Fluss und Deich als Viehweiden benutzt werden.

Rechts des Dammes liegen vereinzelte Gehöfte im backsteinernen Stil der Gegend. Die Dächer sind reetgedeckt.
Aber auch die Störche sind hier zuhause und nisten auf allem, was hoch und gut anfliegbar ist.

Der Elberadweg passiert nun den Ort Müggendorf. Auch hier sind alle Gebäude in Backstein erbaut.

Müggendorf am Elbdamm Müggendorf am Elbdamm (Bild laden)

Der Ort "Cumlosen" liegt rechts des Radweges und ist durch seine spitzige Kirche weithin sichtbar.

Die neue Streckenführung des rechtselbischen Radweges bleibt konsequent am oder auf dem Damm und erreicht bei "Lütkenwisch" einen Sportboothafen.

Kirche in Mödlich Radweg auf dem Damm (Bild laden)

Gleich dahinter führt eine Fähre nach "Schnackendorf", dort könnten Sie linkselbisch weiterradeln.

Der Elberadweg bleibt auf dem Hochwasserdamm. Der Damm selbst zieht sich wieder weit ins Land zurück und lässt den Altwassern viel Platz.
Das gibt den Störchen genügend Nahrung. Wo ein Haus steht, findet man in der Regel mindestens ein Storchennest.

Storchennester Storchennest (Bild laden)

 

Bald passieren Sie den Ort "Lenzen", der knapp zwei Kilometer landeinwärts liegt.
Am Radweg passieren Sie die Fähre "Pevestorf-Lenzen".

Kirche in Mödlich Kirche in Mödlich (Bild laden)

 

Auf dem Radweg passieren Sie nun den Ort "Mödlich", der rechts vom Damm liegt und in dem es sogar Gastronomie gibt.
Die schöne Kirche mit Holzturm ist noch richtig ursprünglich:
Die Kirche selbst stammt aus dem 15. Jahrhundert, der Holzturm aus dem 17. Jahrhundert.

Der Radweg folgt nun wieder idyllisch dem Hochwasserdamm und berührt den Ort "Kietz".

Kirche in Mödlich Schafe in Kietz (Bild laden)


Die Deichschäfer vollbringen hier eine verantwortungsvolle Tätigkeit. Schafe weiden den Damm ohne Verletzungen der Substanz ab und müssen allerdings perodisch an andere Stellen versetzt werden.

Sie berühren die Orte "Unbesandten", "Besandten" und passieren "Gaarz". Aber die ganzen Orte bestehen nur aus lose verteilten Häusern am Damm. Wo die seltsamen Namen der Orte herrühren, weiß keiner.

Bei Besandten Bei Besandten (Bild laden)

Langsam nähert sich die B195 dem Radweg. Sie ist wenig befahren.

Auf einer Brücke überqueren Sie nun gemeinsam mit der B195 einen kleinen Nebenfluss der Elbe, die Löcknitz, und folgen der Bundesstraße etwa zwei Kilometer nach "Klein Schmölen".
Dort zweigen Sie nach links auf die Straße "Leopoldsbrunnen" ab.
Über die "Roggenfelder Straße" (B195) erreichen Sie den Hafen von Dömitz, der an der Müritz-Elde-Wasserstraße liegt.

 


 

Dömitz


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Entfernungen: -> Hitzacker: 21,0 km, <- Wittenberge: 55,0 km,
->O Ziel: 53,0 km, O<- Ausgangspunkt: 55,0 km

Bei Besandten Hafen in Dömitz (Bild laden)

Dömitz entstand aus einer slawischen Befestigung. Erst im 13. Jahrhundert wird es als Elbzollstelle des Grafen von Dannenberg erwähnt.
Im 16. Jahrhundert wurde die Burg zur Festung ausgebaut.
Der 30-jährige Krieg machte Dömitz zum Spielball der konkurrierenden Seiten.
Erst Herzog Karl Leopold brachte Dömitz zur Blüte, als er seinen Regierungssitz hierher verlegte. Der Handel blühte mit Hamburg und Magdeburg.

Fachwerkhäuser in Dömitz Fachwerkhäuser in Dömitz (Bild laden)


Heute bietet die Innenstadt ein sehr gut erhaltenes Bild aus Fachwerk- und Backsteinhäusern.

Fachwerkhäuser in Dömitz Scheunencafe in Dömitz (Bild laden)

Zur Weiterfahrt orientieren Sie sich zunächst an der Straße "Am Wall" oder "An der Bleiche" und radeln zum Elbufer.
Dabei passieren Sie die Festungsanlage, die rechts des Radweges liegt.

Der Radweg folgt zunächst der Elbe und folgt dann der Trasse der B191 landeinwärts.
Sie radeln bis zur Krezung mit der B195 und folgen ihr auf einem Radweg links der Straße.

Nach ca. 1,5 Kilometern zweigt nach links ein Radweg in Richtung "Rüterberg" ab. Es geht leicht bergauf im Wald.
Vorsicht: Es gibt Stellen aus ganz feinem Sand, die für Radfahrer tückisch sein können.

Fachwerkhäuser in Dömitz Dorfrepublik Rüterberg (Bild laden)


Bergauf erreichen Sie die ehemalige Dorfrepublik Rüterberg.
Dies rührt aus DDR-Zeiten: Rüterberg liegt direkt an der Elbe und war zusätzlich zur normalen Grenzbefestigung mit einer inneren, stählernen Grenzzaunanlage umgeben, die die Einwohner von 23 bis 5 Uhr einschloss.
Besuch war nicht möglich.
Am 8. November 1989 riefen die Bewohner nach schweizer Vorbild eine Dorfrepublik aus.

Der Radweg verlässt durch einen kleinen Wald die hügelige Gegend um Rüterberg und folgt nun einem Hochwasserdamm.
Sie passieren den Ort "Wehningen".
Hier mündet auch die "Neue Löcknitz" in die Elbe.

Gleich darauf umfahren Sie auf dem Deich eine Schleife mit alten Elbarmen.


Blick über den Damm Blick über den Damm (Bild laden)

Auf der rechten, dem Land zugewandten Seite, liegen riesige Getreidefelder in der Ebene.
Links der Elbe erhebt sich ab "Hitzacker" eine Hügelkette.

Blick über den Damm Wetter über der Ebene (Bild laden)

Sie passieren auf dem neu asphaltierten Radweg neben dem Damm die Orte "Wilkensdorf" und "Strachau".

Der Radweg beschreibt nun eine 90 Gradkurve und führt bei "Laake" wieder an einem Gebiet mit Altarmen vorbei.
Kurz danach, bei "Herrendorf", das vom Radweg aus als Ort gar nicht erkennbar ist, zweigt nach links der Weg zur "Rad- und Personenfähre" nach Hitzacker ab.

Weg zur Fähre Weg zur Fähre (Bild laden)

 

Auffällig ist links der Elbe der große bewaldete Bergrücken. Dieses Gebiet nennt sich "Göhrde" und ist einer der gößten zusammenhängenden Wälder in dieser Gegend.
Dieses Gebiet hatten sich die Landesfürsten für die Jagd reserviert und es durfte vom 15. Jahrhundert bis zu Beginn des 20. Jahrhundert nur von Befugten betreten werden.
Heute ist man froh darüber .

Hier können Sie nach "Hitzacker" übersetzen.

 

Hitzacker


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Entfernungen: -> Darchau: 16,0 km, <- Dömitz: 21,0 km,
->O Ziel: 32,0 km, O<- Ausgangspunkt: 76,0 km

Hitzacker hat eine lange Geschichte. Schon in der Jungsteinzeit war das Gebiet an der Mündung der "Jeetzel" besiedelt.
Auf einer Erhebung, die sich "Weinberg" nennt, wurde im 8. Jahrhundert eine Festungsanlage erbaut.
Im 9. Jahrhundert ist hier schon der Anbau von Reben nachgewiesen.
Der Ort selbst wurde 1162 erstmals erwähnt und im Jahre 1258 zur Stadt erhoben.
Im Jahr 1604 wurde es Residenz der Welfen, die hier ein Schloss erbauten. Bedauerlicherweise ließ der Welfenherzog August der Jüngere 70 Frauen als Hexen auf dem Scheiterhaufen verbrennen.
Heute hat Hitzacker eine schöne historische Innenstadt zu bieten.

Als Besonderheit gibt es hier sogar eine Weinkönigin. Der Weinbau hat hier eine lange Tradition.

Blick auf Hitzacker Blick auf Hitzacker (Bild laden)

Zur rechtselbischen Weiterfahrt bleiben Sie auf dem perfekt asphaltierten Radweg auf dem Damm.

Einzelne reetgedeckte Gehöfte liegen am Elberadweg zwischen weitläufigen Wiesen.
Vielfach werden sie von "Stadtflüchtlingen" aufwändig restauriert und verschönern die Landschaft.

Reetgedeckte Gehöfte Reetgedeckte Gehöfte (Bild laden)

Wieder bleibt der Elberadweg auf dem Damm. Diese Etappe bis "Darchau" ist super schön ausgebaut und verläuft im Gegensatz zum linkselbischen Radweg vollkommen eben. Diese Seite der Elbe gehört zu Brandenburg, die linke Seite zu Niedersachsen.

Die Natur ist hier zuhause und man sieht höchstwahrscheinlich mehr Störche als Menschen.

Störche wohin man schaut Störche wohin man schaut (Bild laden)

Durch die politische Situation nach dem 2. Weltkrieg war die Elbe viele Jahre Grenzfluss zwischen den zwei deutschen Staaten.
Dadurch waren die Elbauen unbenutztes Ödland und die Flussauen konnten sich so entwickeln, wie die Natur wollte.
Heute leben hier viele Vögel oder nutzen das Gebiet auch für die Vogelwanderung.
Diese Gebiete wurden 1998 von der Unesco als Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe anerkannt.

Deichschafe kommen als Herde Deichschafe kommen als Herde (Bild laden)

 

Die Schafe sind zwar nicht Bestandteil dieser freien Tierwelt, aber sie pflegen die Elbdeiche ökologisch.
Es hat sich gezeigt, dass die Beweidung durch Schafe die Grasnabe der Deiche stärkt. So tragen die Schafe zum Hochwasserschutz bei.
Die Länder fördern diesen aktiven Schutz vermehrt.

Neugierige Jungschafe Neugierige Jungschafe (Bild laden)

 

Der Radweg erreicht nun"Darchau".


 

Darchau


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Entfernungen: -> Bleckede: 16,0 km, <- Hitzacker: 16,0 km,
->O Ziel: 16,0 km, O<- Ausgangspunkt: 92,0 km

"Darchau" und "Neu-Darchau" waren vor der Wende unerreichbar füreinander.
Heute gibt es dort eine Elbfähre, die die Straße L323 verbindet.
Beide Gemeinden sind Schwestergemeinden.

Auf dieser Fähre könnten Sie auf das linke Elbufer wechseln und dort entlang der Elbe nach "Bleckede" radeln.

Darchau Darchau (Bild laden)


Zur Weiterfahrt auf der rechten Seite bleiben Sie auf dem Damm und folgen dem asphaltierten Radweg auf dem Damm.
Es kann sein, dass Sie - wenn der Deichschäfer gerade den Damm belegt - gelegentlich auf den parallel verlaufenden gepflasterten Naturweg ausweichen müssen, aber das kann man verschmerzen.

Der Bereich zwischen Deich und Elbe ist hier besonders breit und mit Altarmen der Elbe besetzt.
Das Gebiet wird periodisch überschwemmt und hat dadurch einen vollkommen natürlichen Charakter.
Es wird auch als Weidebereich benutzt und ist sonst nur Bioshärenreservat.

Weiden in der Elbaue Weiden in der Elbaue (Bild laden)

Auf dem Dammradweg passieren Sie den Ort "Neu Garge" und fahren danach an "Stiepelse" vorbei.

Der Ort "Stiepelse" ist einer der ältesten, erwähnten Orte der Elbtalaue. Die Kirche ist schon im Jahre 1206 urkundlich erwähnt.

Stiepelse Stiepelse (Bild laden)

Auf dem Dammweg muss man fast schon aufpassen, dass man keinen Storch überfährt. Sie haben absolut keine Angst, erst wenn man sich bewusst nähert, machen sie die "Fliege".

Darchau Störche überall (Bild laden)

Der Elberradweg umfährt noch einen Altarm und erreicht danach "Neubleckede". Mit einer Auto-Fähre können Sie in die sehenswerte Stadt übersetzen.

Fähre nach Bleckede Fähre nach Bleckede (Bild laden)

Von der gegenüber liegenden Fährstation führt der Radweg auf der Elbstraße ins Stadtzentrum.

 

Bleckede


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Entfernungen: -> Bleckede: 0,0 km, <- Darchau: 16,0 km,
->O Ziel: 0,0 km, O<- Ausgangspunkt: 108,0 km

Fachwerkhäuser in Bleckede Fachwerkhäuser in Bleckede (Bild laden)

Bleckede wurde im Jahre 1209 das erste Mal in einer Gründungsurkunde erwähnt. Man begann bald mit dem Bau einer Burg, die heute nicht mehr besteht, aber auf deren Grundmauern wurde das Schloss erbaut.

Das Schloss in Bleckede Das Schloss in Bleckede (Bild laden)

 

Heute gibt es zahlreiche Fachwerkhäuser in der Stadt, die allerdings nach dem großen Stadtbrand im 16. Jahrhundert erbaut wurden.
Das Schloss steht auf den Grundmauern der ehemaligen Burg. Heute beherbergt es das sehenswerte Biosphärium.


 

 

Anschlusstour


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Etappe 9: Tangermünde bis Bleckede

EtappeEtappe 8: Magdeburg bis Tangermünde

Fahrrad-TourÜberblick der Etappen Elberadweg

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Fahrrad-TourÜberblick: Alle Radtouren Europa


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Wittenberge Doemitz Hitzacker Darchau Bleckede