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Elbe-Radweg von der Quelle oder Prag nach Cuxhaven

 

Elbe-Radweg

13. Etappe Elberadweg: Von Stade bis Cuxhaven

[ Unterkunft | Orte am Weg | Kurzbeschreibung | Karte |
Anschlusstouren ]

Stand: 07.05.2017
 

Kurzbeschreibung:


(Seitenanfang)


Gut beschildert verlassen Sie die schöne Stadt "Stade" mit ihrem mittelalterlichen Stadtkern.
Auf dem weiteren Weg verlassen Sie das Obstbaugebiet und folgen dem kleinen Fluss am Ort "Bützfleth" entlang. Sie erreichen das Elbufer und folgen dann dem Radweg am Deich.
Über die "Ruthemündung" radeln Sie landschaftsbetont weiter und erreichen "Krautsand".
Von hier gibt es zwei Varianten, eine durch das Landesinnere und eine am Deich entlang über das Sperrwerk Wischhafen, dabei müssen Sie aber die Öffnungszeiten beachten.
Nach dem Ort "Freiburg" folgen Sie einem Priel zum Elbufer und radeln dann landschaftlich schön weiter bis zum "Ostesperrwerk".
Über den Ort "Belum" radeln Sie wieder durch das vogelreiche Marschgebiet und fädeln sich dann auf den Radweg entlang dem "Elbe-Weser-Schifffahrtskanal" ein.
Nach der Überquerung der Kanalmündung geht es direkt am Elbufer weiter bis zum Hafen von "Cuxhaven".
Die Stadt "Cuxhaven" ist sehenswert und bietet mit ihren touristisch orientierten Teilorten einen richtigen Urlaubsabschluss.

Ausgangspunkt: Stade
Etappenziel:
Cuxhaven
Streckenlänge
: 99,0 km
Fahrzeit: ca. 5 bis 6 Stunden zzgl. Zeit für Besichtigungen
Höhenmeter: 120 m

 

Karten und Bücher Bikeline Radtourenbuch, Elberadweg 1
Karten und Bücher Bikeline Radtourenbuch, Elberadweg 2
Karten und Bücher Elberadweg 1
Karten und Bücher Elberadweg 2
Karten und Bücher Elberadweg 3




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Karte:


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Karte

 

 

 



TIPP: Bei diesem Maßstab entspricht die Breite des Zeigefingers in etwa einem Kilometer.
Mit dieser "Naturmethode" können Sie bequem Ihre Route festlegen und planen.

Orte am Weg:


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000,0 km Stade
024,5 km Krautsand
030,5 km Wischhafen
038,0 km Freiburg
057,0 km Balje
064,5 km Ostesperrwerk
071,0 km Belum
099,0 km Cuxhaven

Elberadweg 3

 



Interaktive Karte:


Mit den typischen Google-Werkzeugen können Sie in der Karte navigieren.

 


Zeichenerklärung, Legende:

-> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort
<- Ort: zeigt die Entfernung zum vorherigen Ort, also rückwärts
->0 Ort: zeigt die Entfernung zum Etappenziel
0<- Ort: zeigt die Entfernung zum Ausgangspunkt

 

Stade


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Entfernungen: -> Krautsand: 24,5 km, <- Stade: 0,0 km,
->O Ziel: 99,0 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km

SEHENSWERT: Kirchen St. Cosmae et Damiani, St. Wilhadi, mittelalterliches Stadtbild mit Kanälen

INFO: Um das Jahr 650 entstand die erste Ansiedlung an der Schwinge, die später aber verlegt wurde. Als erste urkundliche Erwähnung von "Stade" gilt der Überfall der Wikinger im Jahre 994.
In der Zeit danach wurde Stade befestigt und die Bischöfe von Bremen bauten die Siedlung aus. Im Jahre 1209 wurde sie zur Stadt erhoben.
Der Wohlstand der Stadt dauerte bis zum 30-jährigen Krieg.
Später litt sie durch schwedische und dänische Eroberungen.

INFO: Während der Blütezeit der Stadt durch den Tuchhandel vor dem 30-jährigen Krieg entstanden wunderschöne Häuser in Stade.

Stattliche Häuser in Stade Stattliche Häuser (Bild laden)

 

INFO: Während der schwedischen Regierungszeit wurde das abgebrannte Stade im gleichen Grundriss wieder aufgebaut. Man sieht den Häusern aber den schwedischen Stil an.

Schwedische Häuser Schwedische Häuser (Bild laden)


INFO: Beim Stadtbrand in Stade wurden über 500 Häuser zerstört. Während der schwedischen Besatzungszeit entstanden die meisten der heute erhaltenen Fachwerkhäuser.

Fachwerkhäuser in Stade Fachwerkhäuser (Bild laden)

INFO: Um die Hafenkanäle in der Altstadt stehen historische Handelshäuser. Die meisten dieser Häuser stammen aus dem 17. Jahrhundert und wurden nach dem Stadtbrand erbaut.

Am Alten Hafen Am Alten Hafen (Bild laden)

INFO: Die erste St. Wilhaldikirche wurde im 11. Jahrhundert erbaut. Die heute erhaltene dreischiffige gotische Hallenkirche stammt aus dem 14. Jahrhundert.

St. Wilhaldikirche St. Wilhaldikirche (Bild laden)

ROUTE: Von der Stadtmitte folgen Sie der "Hansestraße" stadtauswärts bis zum Kreisverkehr an der L110. Dort überqueren Sie den Kreisverkehr und folgen der gut beschilderten kleinen Straße.
Der Radweg fädelt in den "Stader Schneeweg" ein und führt am Deich entlang.

INFO: Neben dem Hochwasserdeich führt ein gepflasterter Weg entlang weiter. Nach links bietet sich ein schöner Blick auf die weite Landschaft.

Radweg am Deich Radweg am Deich (Bild laden)

ROUTE: Nach guten zwei Kilometern radeln Sie an dem Straßenort "Götzdorf" vorbei.
Der Radweg führt am Deich weiter und erreicht nach knappen zwei Kilometern den Ort "Bützfleth".
Sie verlassen den Ort "Bützfleth" gleich wieder und radeln ohne große Ortsberührung auf einer sehr landschaftsbetonten Strecke in Richtung Elbufer.

Landschaftsbetont Landschaftsbetont (Bild laden)

ROUTE: Der Radweg bleibt weiter am Deich und führt zur Brücke über den "Ruthenstrom"

INFO: Am Sperrwerk der Ruthe in die Elbe haben ein Yachtclub und ein Wassersportverein ihre Steganlagen. Allerdings sind diese sehr tidenabhängig und laufen bei Ebbe fast trocken.
Der Ort "Dochtersen" liegt einen guten Kilometer links des Radwegs.

An der Ruthemündung Ruthemündung (Bild laden)

ROUTE: Der Elberadweg folgt dem Ufer des langen Mündungsarmes der Ruthe in Richtung Elbe.
Am Ufer liegen Schiffe und eine Prüfvorrichtung für Rettungsboote.

Im Ruthestrom Entlang dem Ruthestrom (Bild laden)

ROUTE: Der Radweg bleibt am Ufer des Ruthestroms und erreicht den Ort "Krautsand".


Krautsand


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Entfernungen: -> Wischhafen: 6,0 km, <- Stade: 24,5 km,
->O Ziel: 74,5 km, O<- Ausgangspunkt: 24,5 km

WICHTIGE INFO: In "Krautsand" können Sie an Wochenenden zu bestimmten Zeiten (10.00 - 12.00 Uhr und 17.00 bis 19.00 Uhr) geradeaus weiter entlang der Elbe über das "Sperrwerk Wischhafen" fahren.
Am besten hier nachschauen:
http://www.tourismus-kehdingen.de/index.php/radlerland/11-sperrwerk

An Werktagen ist diese Etappe geschlossen. Der Radweg ist für diesen Fall gut beschildert. Er führt nach links etwa drei Kilometer nach "Dorbusch", überquert dort die L111 und führt etwa 1500 Meter gerade aus weiter.
Dann zweigt er nach rechts auf eine kleine Straße ab und Sie erreichen gut beschildert nach sechs Kilometern den Ort "Wischhafen".

INFO: Hier beim Leuchtturm Krautsand entscheidet der Tag und die Zeit, auf welcher Route Sie weiterfahren werden. (siehe oben)

In Krautsand Krautsand (Bild laden)

 

ROUTE: Beide Varianten des Radweges treffen sich vor der Fähre nach "Glückstadt" wieder

 

Wischhafen


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Entfernungen: -> Freiburg: 7,5 km, <- Krautsand: 6,0 km,
->O Ziel: 68,5 km, O<- Ausgangspunkt: 30,5 km

Sehenswert: Küstenschifffahrts-Museum

INFO: Das Gebiet um Wischhafen war schon im 4. vorchristlichen Jahrhundert besiedelt. Die römischen Geschichtsschreiber Tacitus und Plinius erwähnten den Ort schon.

ROUTE: Der Radweg zweigt von der B495 vor der Fähre nach links ab und folgt dem Hochwasserdamm. Der Weg ist sehr schön asphaltiert.

Schöner Radweg am Damm Schöner Radweg (Bild laden)

ROUTE: Entlang des "Allwörderner Deiches" erreichen Sie nach sechs Kilometern die ersten Häuser von "Freiburg".

Erste Häuser von Freiburg Erste Häuser (Bild laden)


Freiburg


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Entfernungen: -> Baltje: 19,0 km, <- Wischhafen: 7,5 km,
->O Ziel: 61,0 km, O<- Ausgangspunkt: 38,0 km

Sehenswert: St. Wulphardi, Historischer Kornspeicher, Hafen

INFO: Freiburg wurde im 12. Jahrhundert erstmals erwähnt. Es wurde zur Stadt erhoben und gehörte zum Erzbistum Bremen.
Sehenswert ist vor allem die St. Wulphardikirche aus dem 19. Jahrhundert, die auf einer romanischen Kirche aus dem 12. Jahrhundert aufgebaut ist. Die alte Kirche wurde bei einer Sturmflut zerstört.
Im Ort gibt es noch schöne Fachwerkhäuser.

Fachwerk in Freiburg Fachwerk in Freiburg (Bild laden)

INFO: Beschaulich ist die Ortsmitte des "Fleckens" Freiburg. In den historischen Gassen stehen teilweise Fachwerkhäuser, aber auch Verwaltungsbauten. Freiburg ist Verwaltungsstandort der Samtgemeinde Nordkehdingen.

Durch den Flecken Durch den Flecken (Bild laden)

ROUTE: Vom historischen Hafen in "Freiburg" folgen Sie gut beschildert dem Radweg weiter.
Er folgt der "Neuen Straße" und verlässt auf dem "Dampferstieg" den Ort.

Entlang dem Freiburger Hafenpriel führt der Radweg in Richtung Elbe.

INFO: Der Hafenpriel in Freiburg führt vom dortigen Hafen etwa zwei Kilometer bis zur Elbe und diente früher der Schifffahrt.

Entlang des Priels Entlang des Priels (Bild laden)

ROUTE: Der Radweg führt hinter dem Südlichen Sielgraben nahe der Elbe weiter.

INFO: Bei bewölktem Wetter ergeben sich dramatische, interessante Wolkenbilder.

Weite Landschaft Weite Landschaft (Bild laden)

INFO: Zahlreiche Tafeln am Weg erklären die Vogelwelt, die hier zeitweise lebt. Die grüne Marschlandschaft wird von Zugvögel genutzt. Manche kommen nur zum Brüten hierher, andere rasten hier auf dem Durchzug in ihre südlichen Überwinterungsgebiete.

Vogelparadies Vogelparadies (Bild laden)

ROUTE: Nach 10 Km zweigt der Radweg gut beschildert nach links auf den "Hünkenbütteler Weg" ab.
Nach etwa drei Kilometern überqueren Sie den Elbedeich und folgen der kleinen Asphaltstraße hinter dem Deich.

Hinter dem Deich Hinter dem Deich (Bild laden)

ROUTE: Die Straße entlang dem Hochwasserdeich ist wenig befahren und wird meist nur von Anwohnern benutzt.
Sie radeln an Gehöften vorbei und erreichen den Ort "Balje".


Balje


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Entfernungen: -> Ostesperrwerk: 7,5 km, <- Freiburg: 19,0 km,
->O Ziel: 42,0 km, O<- Ausgangspunkt: 57,0 km

INFO: In "Balje" finden Sie - wie überall im Alten Land - die typischen Hallenhäuser mit weißem Fachwerk. Einige sind sogar noch reetgedeckt. Glücklicherweise finden sich Liebhaber, die diese Häuser renovieren und erhalten.

Typisches altländer Haus Typisches Haus (Bild laden)


ROUTE: Der Elberadweg erreicht nach einer Linkskehre den Weiler "Hörne West" und zweigt dort nach rechts auf die kleine Straße K5 ein.

INFO: Eine Erholungsinsel der besonderen Art hat sich ein Hausbesitzer an einem kleinen See eingerichtet. Ein richtiges kleines Paradies.

Erholungsinsel Erholungsinsel (Bild laden)

 

ROUTE: Auf der Straße K5 erreichen Sie nahezu ohne Verkehrsbelastung das Ostestauwerk.

 

 

 

Ostesperrwerk


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Entfernungen: -> Belum: 6,5 km, <- Baltje: 7,5 km
->O Ziel: 34,5 km, O<- Ausgangspunkt: 64,5 km

Sehenswert: Ostesperrwerk

INFO: Das Ostesperrwerk wurde schon zwei Jahre nach der verheerenden Sturmflut erbaut. Zur Überfahrt ist der mittlere Teil der Brücke als Klappbrücke ausgeführt.
Bei drohender Sturmflut wird das Sperrwerk durch stählerne Tore geschlossen und verhindert eine Überflutung des Hinterlandes.

Ostesperrwerk Ostesperrwerk (Bild laden)

ROUTE: Der Radweg führt gleich nach der Brücke nach links und umfährt den Ostesee. Nach knapp zwei Kilometern zweigt er scharf nach rechts ab und folgt der "Ferienparkstraße" auf der anderen Seeseite.
Am "Neuhäuser Deich" entlang radeln Sie durch die wunderschöne Landschaft.

INFO: Hinter dem Deich erstrecken sich große Viehweiden mit saftigem Gras.

Schöne Landschaft Schöne Landschaft (Bild laden)

INFO: Hier auf den saftigen Wiesen leben die schwarz-weißen Holsteinrinder. Sie sind Weltmeister in der Milcherzeugung. Durchschnittlich 8000 Liter erzeugt jede Kuh im Jahr.

Holsteinrinder Holsteinrinder (Bild laden)

ROUTE: Der Radweg folgt jetzt dem "Belumer Deich" und erreicht danach den Ort "Belum".

 

Belum


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Entfernungen: -> Cuxhaven: 28,0 km, <- Ostesperrwerk: 6,5 km,
->O Ziel: 28,0 km, O<- Ausgangspunkt: 71,0 km

Sehenswert: Kirche St. Vitus, Orgel

INFO: Die Gemeinde "Belum" ist ein typisches Marschendorf. Der Ort wurde im 14. Jahrhundert erstmals erwähnt, obwohl die Kirche St. Vitus aus dem frühen 13. Jahrhundert stammt.

Kirche St. Vitus Kirche St. Vitus (Bild laden)

ROUTE: Der Elberadweg verlässt "Belum" auf einem Radweg entlang der B73. Nach knappen drei Kilometern zweigen Sie gut beschildert nach rechts auf den Radweg entlang dem "Elbe-Weser-Schifffahrtskanal" ab.

Ein schöner Asphaltweg folgt dem Schifffahrtsweg parallel zum Küstenverlauf.

Am Kanal Am Kanal (Bild laden)


ROUTE: Nach guten drei Kilometern erreichen Sie bei "Otterndorf" die Schleuse und überqueren dort den Wasserlauf des "Elbe-Weser-Schifffahrtskanal" . Er dient als Entwässerungskanal und Schifffahrtsstraße.

Kanalbrücke Kanalbrücke (Bild laden)

INFO: Vom Radweg aus sieht man die Ozeanriesen durch die Fahrrinne in Richtung Hamburg fahren. Vorne am Deich grasen die Schafe.

Schiff und Schaf Schiff und Schaf (Bild laden)

ROUTE: Der Radweg erreicht auf dem Deich am Altenbrucher Hafen den Museumsleuchtturm "Dicke Berta".

INFO: Das Leuchtfeuer war von 1897 bis 1983 als bemannter Leuchtturm in Betrieb. Heute ist es ein Museum, man kann dort sogar heiraten.

Museumsleuchtturm Dicke Berta Dicke Berta (Bild laden)

INFO: Traditionell hat "Cuxhaven" viel mit Windkraft zu tun. Im Moment wird ein großes Werk für Offshore Windkraftanlagen erbaut.

Windkraftanlagen Windkraftanlagen (Bild laden)

ROUTE: Gut beschildert umfährt der Elberadweg die Industrie- und Hafenanlagen in "Cuxhaven".
Auf einem ausgebauten Radweg führt er entlang dem Hafenzubringer am Seehafen vorbei und erreicht den Bahnhof.

 

Cuxhaven


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Entfernungen: -> Cuxhaven: 0,0 km, <- Belum: 28,0 km,
->O Ziel: 0,0 km, O<- Ausgangspunkt: 99,0 km

SEHENSWERT: Historische Ortsmitte, Landschaft, Kugelbake, Ringelnatzmuseum, Schloss Ritzebüttel

INFO: "Cuxhaven" hat noch eine junge Geschichte. Erst 1872 entstand es aus dem Ort "Ritzebüttel", einer Hamburgischen Gründung.
Geschützt durch einen hohen Deich liegen die zahlreichen Stadtteile in hochwassersicherer Lage.
Heute ist "Cuxhaven" einer der größten Fischereihafen Deutschlands.
Das zweite Standbein der Stadt sind der Tourismus und der Kurbetrieb.

In erreichbarer Nähe ist der "Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer", der bei Ebbe mit Pferdewagen besichtigt werden kann.

Entlang der Elbpromenade, am ehemaligen Anleger, sind heute vor dem Deich die bekannten Strandkörbe und auch Cafes zu finden.

Strandkörbe in Cuxhaven Strandkörbe (Bild laden)

INFO: Die Kugelbake ist das Wahrzeichen von Cuxhaven. Sie war ursprünglich ein Seezeichen, teils mit Leuchtturmfunktion. Der fast 30 Meter hohe Holzturm markiert die Grenze zwischen Binnenelbe und Nordsee.

Wahrzeichen Kugelbake Kugelbake (Bild laden)


INFO: "Cuxhaven" hat gleich mehrere Häfen. Der Sport- und Freizeithafen ist auch touristisch erschlossen.

Sporthafen in Cuxhaven Sporthafen (Bild laden)

INFO: In "Cuxhaven" gibt es für jeden etwas zu kaufen. Wer sonst keine Mitbringsel findet, kann im Hafengebiet eventuell noch etwas finden.

Besondere Mitbringsel Mitbringsel (Bild laden)

INFO: Die Innenstadt Cuxhavens ist modern und für Radfahrer bestens ausgestattet. Vom Bahnhof aus ist die An- und Abfahrt für Radler möglich.

Beim Bahnhof Cuxhaven Beim Bahnhof (Bild laden)

INFO: In "Cuxhaven" selbst sind die Fischerei und der Hafen der Schwerpunkt. In den zum Stadtgebiet gehörenden Kurorten "Döse", "Duhnen" und "Sahlenburg" hat der Tourismus das Sagen.

Kaimauer in Cuxhaven Kaimauer in Cuxhaven (Bild vergrößern)

INFO: "Cuxhaven" liegt an der nördlichsten Stelle Niedersachsens, ragt quasi als Halbinsel ins Meer. Es ist von zwei Seiten mit Wasser umflossen.

In Cuxhaven In Cuxhaven (Bild vergrößern)

 

Ausflug nach Neuwerk mit dem Pferdewagen::
INFO: Von "Cuxhaven" und seinen Vororten aus kann man mit Pferdefuhrwerken einen äußerst interessanten Ausflug durch das Watt zur "Insel Neuwerk" machen, die ca. 13 km vorgelagert im Wattenmeer liegt.
Das "Cuxhaven" vorgelagerte "Wattenmeer" ist bei "Ebbe" für wenige Stunden wasserfrei und man kann mit erfahrenen Führern zur Insel hinüber und innerhalb der Tidenzeit auch wieder zurück fahren.

Im Pferdefuhrwerk Im Pferdefuhrwerk (Bild vergrößern)

INFO: Aber hüten Sie sich, das auf eigene Faust zu tun. Zu groß ist die Gefahr, dass Nebel aufkommt und Sie sich dann verirren.
Es sind wohl Schilder aufgestellt, aber das Watt liegt vollkommen flach, es hat keine Hügel und so füllt sich bei Flut die ganze Gegend flächenweit.

Beschilderung Neuwerk Beschilderung (Bild vergrößern)

INFO: Ab und zu gibt es Fluchttürme, die auf Masten befestigt sind. Aber das muss man nicht ausprobieren.

Fuhrwerke durchs Watt Fuhrwerke durchs Watt (Bild vergrößern)

 

INFO: Der Leuchtturm stammt aus dem Jahre 1310. Da "Neuwerk" zur "Hansestadt Hamburg" gehört, ist er zugleich "Hamburgs" ältestes Gebäude.

Leuchtturm auf Neuwerk Leuchtturm auf Neuwerk (Bild vergrößern)

 

WEITERFAHRT: Von "Cuxhaven" aus kann nahtlos der "Weserradweg" über "Bremen" bis nach "Hann. Münden" gefahren werden.


 

Anschlusstour


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Fahrrad-TourÜberblick der Etappen Elberadweg

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ElberadwegEtappe 11: Bleckede bis Hamburg

ElberadwegEtappe 10: Wittenberge bis Bleckede

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EtappeEtappe 8: Magdeburg bis Tangermünde

 

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