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Elbe-Radweg von Prag nach Cuxhaven 2. Etappe Elberadweg von Melnik nach Bad Schandau
Stand: 18.01.2012 (Seitenanfang) Die Radtour beginnt in Melnik. Hier fließen Moldau und Elbe zusammen. Ausgangspunkt: Melnik
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Wir empfehlen die Karten: Karten für diese Etappe:
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Zeichenerklärung, Legende: -> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Steti: 16,5 km, <- Melnik: 0,0 km, ->O Ziel: 143,0 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km Sehenswert: Schloss Melnik, Kapuzinerkloster, Aussicht auf das Elbetal und den Moldaukanal "Melnik" besitzt durch seine strategisch günstige Lage schon seit dem 10. Jahrhundert eine wehrhafte Burg. Im 13. Jahrhundert wurde die Festung in ein wohnliches, gotisches Schloss umgebaut.
Die Stadt "Melnik" besitzt viele historische Gebäude mit Arkadengängen. Auf dem Marktplatz finden Sie viele Renaissancebauten.
Eine prächtige Aussicht bietet sich zwischen Schloss und Kirche auf das Mündungstal der Elbe und der Moldau, die hier noch mit einem Kanal zusammenfließen. Der Hang zur Elbe ist mit schönen Villen und riesigen Gärten bebaut.
Beim Essen in "Melnik" sollten Sie den hervorragenden Wein, der an den steilen Elbhängen angebaut wird, probieren. Tourbeschreibung:
Einen herrlichen Blick auf das Schloss und die Weinberge erhalten Sie als Abschiedsblick. Der Radweg folgt nun (ohne Beschilderung) auf einer separaten Spur der Landstraße nach "Brozanky", einem kleinen Dorf, das noch die Ausstrahlung der sechziger Jahre hat. Hier fahren Sie nun in Richtung "Vlineves" weiter. Die kleine Landstraße verläuft zwischen Streuobstwiesen und dem Elbwald nach Norden. Sie bleiben auf dieser Straße und erreichen nach etwa zwei Kilometern die ersten Häuser von "Dolni Berkovice". Nun sind schon die Kamine und der mächtige Kühlturm des Kraftwerkes "Melnik" in Sichtweite. Direkt an der Wolkenmaschine - einem 50 Meter hohen Verdunstungsturm - entlang radeln Sie am endlos großen Kraftwerk vorbei.
Der nächste Ort heißt "Horni Pocaply" und liegt wieder direkt an der Elbe. Endlose Mais-und Getreidefelder begleiten nun die Straße, die sich jetzt wieder direkt zur Elbe hin wendet. |
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Auf der rechten Elbseite liegt Libechov. (Seitenanfang) Entfernungen: -> Steti: 10,0 km, <- Melnik: 7,5 km, ->O Ziel: 108,0 km, O<- Ausgangspunkt: 7,5 km Sehenswert: Schloss mit Museum der asiatischen Kulturen |
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Auf der anderen Elbseite liegt nun "Steti". Eine Alternativroute von Melnik, die auf einer stärker befahrenen Straße verläuft, kommt hier über die Brücke wieder zur Hauptroute. (Seitenanfang) Entfernungen: -> Racice: 2,0 km, <- Melnik: 16,5 km, ->O Ziel: 126,5 km, O<- Ausgangspunkt: 16,5 km Der Elberadweg verläuft nun auf der linken Seite des Flusses weiter. Im Wesentlichen folgt er einer Elbschleife nach rechts und folgt dann der Eisenbahn. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Dobrin: 6,0 km, <- Steti: 2,0 km, ->O Ziel: 124,5 km, O<- Ausgangspunkt: 18,5 km Nach einem Bahnübergang erreichen Sie den kleinen Ort "Racice". Der Ort ist landwirtschaftlich geprägt und besteht nur aus wenigen Häusern. Die Straße überquert nun nochmals die Gleise und durchquert den Ort "Zaluzi". Entlang der Felder, die meist von Wegwarte und Kamille gesäumt sind, geht es nun in ein leicht bewaldetes Gebiet. Ein kleiner romantischer Friedhof zeigt den Beginn des Dorfes Dobrin. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Roudnice: 4,0 km, <- Racice: 6,0 km, ->O Ziel: 118,5 km, O<- Ausgangspunkt: 24,5 km Dobrin scheint mehr Stolz zu besitzen, als die Orte auf der Strecke davor. Ein kleiner Uhrturm präsentiert stolz den Ortsnamen "Dobrin". Die Straße überquert nun wieder die Bahnlinie und erreicht bald das Industriegebiet von Roudnice. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Thersesienstadt: 19,0 km, <- Dobrin: 4,0 km, ->O Ziel: 114,5 km, O<- Ausgangspunkt: 28,5 km Sehenswert: Schöner Stadtplatz, Barockes Schloss, Klöster, Berg Rip Roudnice hat eine lange, bewegte Geschichte. Im zwölften Jahrhundert wurde es erstmals erwähnt.
Das bis heute erhaltene Kapuzinerkloster wurde im 14. Jahrhundert erbaut, zur selben Zeit wurde die Stadt mit Mauern und Türmen befestigt.
Zur Weiterfahrt radeln Sie wieder zur Brücke und dann neben der Brücke auf die Straße, die zum Bahnhof führt. (Wir wählen die verkehrsmäßig ruhigere Variante links der Elbe über "Theresienstadt") Von hier aus können Sie zwischen Elbe und den Gleisen auf einem Naturweg bis "Zidovice" radeln und dort wieder auf die Straße wechseln oder als Variante:
Oben erreichen Sie dann einen Kreisverkehr, bei dem Sie die erste Straße nach rechts wählen und auf den Hügeln dem Elbeverlauf folgen.
An Gehöften und kleineren Weilern vorbei passieren Sie nun "Hrobce" und "Libotenice". Bald erreichen Sie auf der wenig befahrenen Straße den Ort "Nucnice". |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Litomerice: 4,5 km, <- Roudnice: 19,0 km, ->O Ziel: 95,5 km, O<- Ausgangspunkt: 47,5 km Theresienstadt wurde Ende des 18. Jahrhunderts eigentlich als Garnisonsstadt von den Habsburger Monarchen erbaut. Das Ziel war Böhmen vor Angriffen zu schützen. Die Befestigungsanlage bestand aus zwei Forts, die nach französischem Vorbild mit Wassergräben geschützt waren. Bereits 1888 wurde der Garnisonsstatus aufgelöst und die Anlage zu einer normalen Kaserne umfunktioniert.
Heute befindet sich vor der kleinen Festung ein Nationalfriedhof, auf dem die sterblichen Überreste von über 10.000 Opfern bestattet sind. In der Festung selbst sind Teile des Konzentrationslagers als mahnendes Museum geöffnet.
Zur Weiterfahrt stehen Ihnen zwei Alternativen offen: Auf der anderen Seite erhebt sich majestätisch die ehemalige Bischofsstadt Litomerice. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Velke Zernoseky: 8,0 km, <- Theresienstadt: 4,5 km, ->O Ziel: 91,0 km, O<- Ausgangspunkt: 52,0 km Sehenswert: Stephanskathedrale, Marktplatz mit Kelchhaus und Pestsäule, unterirdische Keller
In der Gegend von "Litomerice" entstand im 8. Jahrhundert eine slawische Festung. Diese Gegend am Zusammenfluss von Elbe und Eger bildet eine fruchtbare Ebene vor dem böhmischen Mittelgebirge.
Das Domkapitel wurde im Jahr 1057 gegründet. "Litomerice" wurde schon 1216 zur Stadt erhoben.
Ein herrlicher, riesengroßer Platz bildet das Zentrum der Stadt, aber viele der kleinen Straßen sind ebenfalls sehenswert. Zur Weiterfahrt radeln Sie wieder hinunter zur Elbe, unterqueren die Bahnlinie (oder fahren bis zur Elbbrücke) und radeln danach zwischen Eisenbahn und Elbe flussabwärts. Sie folgen einer kleiner Straße, die für eine kurze Strecke sogar zum Feldweg wird. Sie passieren den Ort "Zalhostice", der aber zum Großteil jenseits der Bahnlinie liegt.
Nun kürzen Sie eine Schleife der Elbe ab, in der ein großer Baggersee und der kleine Ort "Pistany" liegt und wenden sich längs der Bahnlinie nach rechts. Der Fahrradweg folgt der Straße bis "Velke Zernoseky". |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Libochovany: 5,0 km, <- Litomerice: 8,0 km, ->O Ziel: 83,0 km, O<- Ausgangspunkt: 60,0 km Sehenswert: Eintritt der Elbe ins Böhmische Mittelgebirge, Staatsschloss Groß Priesen Mitten im Ort zweigt nach links ein Weg unter der Bahnlinie ab und führt direkt an die Elbe. Hier ist zum ersten Mal eine Beschilderung des Elberadweges zu finden.
Der nun ausgeschilderte Radweg führt auf einem gewalzten Naturweg entlang der Elbe weiter. Hier beginnt nun die "Porta Bohemica", der Eintritt der Elbe in das mächtige Böhmische Mittelgebirge. Steil überragen die Randberge das enge Tal und erreichen Höhen über 500 Meter. Die Elbe selbst fließt hier auf einer Höhe von etwa 190 Metern.
Richtig idyllisch geht der Radweg nun teilweise im Wald weiter und eine sehr schöne Aussicht belohnt für den oft steinigen Weg. Bald erreichen Sie längs der Bahnlinie die ersten Häuser von "Libochovany". |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Sebuzin: 7,0 km, <- Velke Zernoseky: 5,0 km, ->O Ziel: 78,0 km, O<- Ausgangspunkt: 65,0 km Der kleine Ort hat eine mächtige dreischiffige gotische Kirche.
Der jetzt gut beschilderte Radweg führt unterhalb der Bahnlinie weiter. Der Fahrradweg folgt nun kurz einer asphaltierten Straße und zweigt danach wieder nach links ab. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Strekov: 7,5 km, <- Libochovany: 7,0 km, ->O Ziel: 71,0 km, O<- Ausgangspunkt: 72,0 km "Sebuzin" hat viele schön restaurierte alte Häuser und kleine Kapellen. Nun beginnt eine herrliche Etappe entlang einer Pappelalle direkt neben der Elbe. Der Radweg ist leicht gekiest, aber gut zu befahren. Nach gut drei Kilometern passieren Sie den Ort "Brna", dessen Campingplatz direkt am Radweg liegt. An einem eingemauerten Strandbad vorbei erreichen nun wieder eine asphaltierte Strecke, die rechts neben der Bahn in Richtung "Strekov" führt.
Schon bald erscheint am Horizont die mächtige Burg Schreckenstein, die auf einem Fels direkt oberhalb von "Strekov" liegt. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Usti: 3,5 km, <- Sebuzin: 7,5 km, ->O Ziel: 63,5 km, O<- Ausgangspunkt: 79,5 km Sehenswert: Burgruine Schreckenstein Die mächtige Burganlage Schreckenstein wurde 1319 erbaut und diente dem König als Lehensgabe an Getreue. Fast uneinnehmbar stand die Burg auf dem schwer zugänglichen Fels und hatte im Mittelalter wichtige Funktionen. "Strekov" selbst ist ein Stadtteil von "Usti nab Labem". Unterhalb der Burg werden die Radtouristen gebeten, über die Wehranlage verkehrsfrei auf den Radweg jenseits der Staumauer zu wechseln.
Mühsam tragen Sie Ihr Rad die Metalltreppen hoch und auf der anderen Seite wieder hinunter. Doch dann erreichen Sie einen asphaltierten Radweg längs der Elbe mit sehr schönem Blick auf das Schloss oberhalb von Usti nab Labem. Der Fahrradweg führt nun weiter an der Elbe entlang bis nach der modernen Brücke. Dort können Sie über eine Auffahrt die Brücke erreichen und auf die linke Elbseite wechseln. Auf der Brücke bietet sich ein interessanter Blick auf die felsigen Abbrüche rund um "Usti nab Labem". |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Valtirov: 8,5 km, <- Strekov: 3,5 km, ->O Ziel: 60,0 km, O<- Ausgangspunkt: 83,0 km Sehenswert: Maria-Himmelfahrtskirche Die Stadt selbst wurde wohl schon im Jahr 993 gegründet und wurde als Handelsplatz wichtig.
Die Rückfahrt über die Brücke beschert zumindest landschaftlich schöne Aussichten auf die felsigen Randberge. Der Radweg führt auf einer herrlichen Trasse weiter, bis zu einer futuristischen Brücke. Hier zweigt der Radweg in Richtung der Küstenstraße ab. Im Moment wird diese Etappe noch gebaut, aber wenige hundert Meter später wechseln Sie wieder auf einen asphaltierten Radweg direkt neben der Elbe. Der Weg passiert nun "Svodov" und führt zunächst eben weiter und danach steil bergauf bis "Valtirov". |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Velke Brezno: 3,0 km, <- Usti: 8,5 km, ->O Ziel: 51,5 km, O<- Ausgangspunkt: 91,5 km In "Valtirov" wechselt der Radweg über die Bahnlinie und führt ein paar hundert Meter ins Hinterland.
Auf der Straße durchqueren Sie nun "Velke Brezno". |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Male Brezno: 3,5 km, <- Valtirov: 3,0 km, ->O Ziel: 48,5 km, O<- Ausgangspunkt: 94,5 km Sehenswert: Staatsschloss Groß Priesen Schon am Ortseingang sehen Sie das Staatsschloss Groß Priesen. Die Straße verläuft leicht hügelig am Elbhang vorbei und überquert immer wieder die Bahnlinie. Das Tal ist eng, hat aber eine herrliche Ausstrahlung. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Decin: 17,0 km, <- Velke Brezno: 3,5 km, ->O Ziel: 45,0 km, O<- Ausgangspunkt: 98,0 km Am Ortseingang von "Male Brezno" überqueren Sie wieder die Bahnline. Der Ort ist klein und kaum sind Sie im Ort, geht es auch schon wieder hinaus. Die Straße führt relativ steil über einen Hügel und danach steil bergab über die Bahnlinie auf die Straße direkt entlang der Elbe.
Die Elbe beschreibt hier sanfte Schleifen und die Randberge überragen den Fluss um einige hundert Meter. Die Straße steigt nun leicht an und passiert "Jakuby", das von seiner Erscheinung an die sechziger Jahre erinnert. Langsam bemerkt man die Nähe einer größeren Stadt. Die Dörfer sind mehr und mehr zusammengebaut und verlaufen fast nahtlos ineinander. Von hier aus überblicken Sie das nahe "Decin" mit seinem dominierenden Schloss und der dahinter liegenden Elbschleife.
Eine steile Abfahrt bringt Sie nun zurück ins Tal und den Stadtrand von "Decin". Folgen Sie am besten der Straße in Richtung Zentrum. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Horni Zleb: 3,0 km, <- Male Brezno: 17,0 km, ->O Ziel: 28,0 km, O<- Ausgangspunkt: 115,0 km Sehenswert: Schloss Decin Der Stadtplatz liegt auf einem leichten Hügel. Sehr schöne Bürgerhäuser umrunden den Platz und man sieht, dass hier im Krieg keine Bomben gefallen sind.
Nach langer militärischer Nutzung ist das Schloss seit 1990 wieder begehbar. Teile davon sind schon restauriert und strahlen in feinstem Barock. Der Marktplatz ist sehr schön restauriert, die vornehmen früheren Bürgerhäuser präsentieren ihre barocken Fassaden.
Die zahlreichen Gaststätten, Hotels und Bars sind für uns Euro-Nutzer eine sehr günstige Möglichkeit einheimische und auch internationale Küche sehr preiswert zu genießen.
Zur Weiterfahrt radeln Sie vom Markplatz aus in Richtung Elbbrücke und überqueren den Fluss. Beeindruckend ist der Blick zurück auf das mächtige Schloss Decin. An einer Eisenbahnbrücke zweigt die Straße nach "Horni Zleb" links bergauf ab. Hier fahren Sie wie ausgeschildert geradeaus weiter in die Sackgasse und erreichen den alten Treidelpfad.
Obwohl das Fortkommen auf diesen Wegen mühsam ist, erlebt man auf diesem Teil die Natur näher. Jeder Berg ist mit bizarren Felskronen bestückt und gibt dieser Landschaft etwas Besonderes.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Certova Voda: 4,5 km, <- Decin: 5,0 km, ->O Ziel: 25,0 km, O<- Ausgangspunkt: 118,0 km Den Ort "Horni Zleb" durchradeln Sie auf der Alternativstrecke. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Dolni Zleb: 4,5 km, <- Horni Zleb: 4,5 km, ->O Ziel: 20,5 km, O<- Ausgangspunkt: 122,5 km In "Certova Voda" vereinigen sich beide Varianten wieder.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Hrensko: 5,5 km, <- Certova Voda: 4,5 km, ->O Ziel: 16,0 km, O<- Ausgangspunkt: 127,0 km Der Ort "Dolni Zleb" liegt zum Großteil jenseits der Bahnlinie.
Fast unbemerkt radeln Sie nun über die grüne Grenze zwischen Tschechien und Deutschland. Vor Jahren noch undenkbar! Bald erscheinen auf der rechten Seite schon die ersten Häuser von "Hrensko". |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Bad Schandau: 10,5 km, <- Dolni Zleb: 5,5 km, ->O Ziel: 10,5 km, O<- Ausgangspunkt: 132,5 km Die Stadt "Hrensko" ist eine typische Grenzstadt zwischen zwei Welten. Eine Fähre bringt Sie ans andere Ufer. Dort wartet manchmal ein tschechischer Zöllner und will den Ausweis sehen. Oben angekommen beginnt die andere Welt! Unzählige Verkaufsstände, durchweg unter asiatischer Leitung, verkaufen gefälschte Markenware: T-Shirts mit Krokodilen, Handtaschen bekannter Marken, Sportschuhe äußerlich vom Feinsten.
Fast jeder Stand bietet dieselbe Ware und wenn eine bestimmte Größe nicht am Stand verfügbar ist, wird sie flugs vom Nachbarstand geholt.
Die Gastronomie in "Hrensko" ist vielfältig und man merkt, dass hier viele Touristen Halt machen. Der Ort zieht sich weit ins Tal hinein. Der Weg zurück führt wieder über die Fähre. Das Elbtal gräbt sich nun immer tiefer in das Elbsandsteingebirge ein und die Randberge werden noch markanter.
Das Elbsandsteingebirge dreht nun zu seiner Hochform auf. Felsnadeln, schroffe Felswände und Wald geben dieser Landschaft etwas einzigartiges. Der Weg nach Bad Schandau führt am besten über die Elbfähre. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Bad Schandau: 0,0 km, <- Hrensko: 10,5 km, ->O Ziel: 0,0 km, O<- Ausgangspunkt: 143,0 km Sehenswert: Stadtkirche, Alter Brauhof, Altes Stadthaus Der Ort Bad Schandau entstand erst im 15. Jahrhundert durch den Holz- und Getreidehandel.
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