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Havel-Radweg
Vom Heilbad Waren über Rühstädt zur Mündung in die Elbe

Havel-Radweg

[ Übernachten | Kurzbeschreibung | Karte | Anschlusstouren ]

 

Wir waren unterwegs .....

Onlinetagebuch 23.5.2014 bis 30.5.2014
Stand: 02.06.2014

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Die ausführliche Tourenbeschreibung des Havelradweges finden Sie in Kürze hier:
Tourenbeschreibung Havelradweg

 

 


Karte JHavelradweg

Der Radweg entlang der Havel:

Der Havel-Radweg startet mitten in der mecklenburgischen Seenplatte in Waren an der Müritz .
Auf schönen, meist asphaltierten Radwegen radeln wir erst durch das landschaftlich geprägte Seengebiet und erreichen das Quellgebiet der Havel.
Entlang kleiner Orte folgen wir der Havel immer naturbetont und ohne nennenswerte Steigungen bis Oranienburg und fahren weiter an Charlottenburg vorbei.
Durch den Bezirk Spandau erreichen wir entspannt die Stadt Potsdam mit ihren beachtlichen Hohenzollern-Schlössern.
Die nächste größere Stadt ist Brandenburg an der Havel.
Wieder geht es durch eine schöne Flusslandschaft und wir erreichen schließlich die Hansestadt Havelberg.
Fast parallel zur Elbe fließt die Havel weiter bis zur Mündung bei Gnevsdorf, nahe der Storchenstadt Rühstädt.
Wir folgen der Elbe bis Wittenberge.
Von dort ist ein Weiterkommen mit der Bahn am einfachsten.

Bücher und Karten Karten: Mecklenburgische Seenplatte
Bücher und Karten Karten: Bikeline Havel-Radweg 1:50.000
Bücher und Karten Karten: Radwanderkarte 1:50.000
Bücher und Karten Karten: Havel-Radweg 1:75.000: Kompakt-Spiralo
Bücher und Karten Karten: Kompass-Karte 1:50.000


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Rad- und Wanderkarte Potsdam, Havelseen

 

23.6.2014 - Anfahrt mit der Bahn nach Waren/Müritz

Wir fahren mit der Bahn, mit dem IC, über Stuttgart - Darmstadt, Hamburg und Rostock nach Waren.


Wir müssen insgesamt dreimal umsteigen - aber es ist genügend Luft und es klappt auch alles.
Nach etwa 13 Stunden sind wir am Ziel in Waren.

In Waren ist gerade die Hölle los: Ein großes Fest am Hafen mit Livebands, Rummel und Riesenrad.
Zu hektisch für uns - wir radeln zum Hotel am Nationalpark.
Es dämmert schon leicht.

Wir übernachten in Waren-Müritz und schließen den Tag mit einem angemessenen Essen ab: Gebratener Zander mit Spargel
















 

24.5.2014 - Radtour rund um den Müritzsee

Wir starten von Waren am Müritzsee. Der Radweg verläuft perfekt beschildert als reiner zweispuriger Fahrradweg durch das Naturschutzgebiet. Man nennt diese Wege hier "Fahrradstraße".


Leicht hügelig erreichen wir den "Wolfskuhlsee". Von einer Beobachtungsstation kann man hier die Natur beobachten.
Zunächst geht es im Wald weiter, dann erreichen wir über einen Hügel den Ort "Federow". Außer der "Hörspielkirche" beeindruckt dort die Station der Naturparkverwaltung.
Auf einem großen Bildschirm kann man hier ein Nest der Fischadler beobachten. Im Moment ist der Nachwuchs noch sehr klein. Aber immer wenn Vater oder Mutter einen kleinen Fischimbiss reichen, geht der Schnabel auf.



Der Müritzradweg führt nun auf guter Piste weiter durch den Naturpark, führt an "Schwarzenhof" vorbei und erreicht den Ort "Speck".



Überall blüht und summt es - das Frühjahr ist ideal für Radtouren.
Sehr naturbetont geht es auf schönen Wegen an einigen Seen vorbei zum Ort "Boeck".

An einer Mühle entlang erreichen Sie die "Bolter Schleuse".
Wir bleiben auf dem ausgeschilderten Weg und erreichen den Ort "Rechlin", der eine Seebrücke besitzt.

Hier sehen wir erstmals eine Familie von Kranichen, die frisch gemähte Wiesen nach Eßbarem absuchen.

Unterhalb des Ortes überqueren wir neben der Straße den Ausläufer des Sees und erreichen den Ort "Vipperow".
Ein frisch gefangener Zander mit Bratkartoffeln zum Mittagessen begeistert uns dort.

Weiter geht es auf einer landschaftlich sehr schönen Strecke an der südlichen Seeseite entlang.

Blick auf den Müritzsee

Röbel ist der nächste Ort: Ein echter Tourismusmagnet.



Blick in den Hafen in Röbel

Der Müritzradweg bringt uns über kleine Straßen und Radwege auf der westlichen Seite des Sees nach "Sietow".

Das Wetter ist uns wohl gesonnen geblieben

Der Radweg verläuft direkt am See. Dann geht es weiter über "Sembzin".
Oft verlaufen die Radwege in langen Baumalleen - wunderschön.

Schöne Baumalleen

In "Klink" passieren wir das ehemalige Schloss, das im 19. Jahrhundert im Stil der Neorenaissance erbaut wurde.

Früher Schloss, heute Hotelanlage

Durch ein Naturschutzgebiet erreichen wir wieder Waren.

Kilometer: 90,5 km

 















 

25.5.2014 - Radtour von Waren bis Neustrelitz

Wir starten wieder von Waren und folgen dem Müritzradweg durch den naturbelassenen Wald.
In "Federow" machen wir Halt und beobachten in der Naturparkstation per Video die neu geschlüpften Fischadler.
Der Radweg folgt auf einem separaten Radweg der Straße nach "Kargow".
Hügelig geht es weiter nach "Groß Gratow".
Wir erreichen den Ort "Friedrichsfelde" und besuchen das Haus, in dem Schliemann aufwuchs.

Wir radeln am Haus der Familie Schliemann - dem Entdecker der Ruinen von Troja vorbei.


Eine wunderschöne Etappe führt nun wieder hügelig von Peversdorf nach Kratzeburg. An naturbelassenen Seen vorbei geht es über Dalmsdorf und Granzin nach Blankenförde. Von dort geht es wieder rauf und runter durch den lichten Wald bis Zwenzow und der Useriner Mühle, die seit der Nachkriegszeit leider verfällt.
Wieder durch weite Felder führt der Abstecher über Groß Quassow nach Neustrelitz. Die Stadt hat eine malerische Hafenbucht und einen großzügigen Markt mit klassizistischem Rathaus und der imposanten Stadtkirche. Der Schlossgarten und die Orangerie sind neu gerichtet und im Anschluss erstreckt sich ein riesiger Tiergarten.

Kilometer: 75,00 km

 

Riesige Felder

Naturbelassene Sumpfgebiete am Wegesrand

Ohne Verkehrsbelastung folgen wir den Naturparkwegen

Useriner See bei der Useriner Mühle

Kanal vor Neustrelitz

Blick von Neustrelitz auf den Zierker See
















 

26.5.2014 - Radtour von Neustrelitz bis Zehdenick

Von Neustrelitz radeln wir wieder am "Zierker See" zurück - entlang der still gelegten Bahnlinie.
In "Lindenberg" geht es auf einer kleinen Straße weiter nach "Groß Quassow".
Ein wunderschöner Radweg bringt uns erst auf einem gepflasterten Weg an der Bahnlinie entlang zu einem kleinen Anstieg hinüber zum "Wablitzer See".
An der Uferbewaldung erreichen wir "Wesenberg", in dem einige historische Gebäude und eine ehemalige Burg erhalten sind.

Von dort wählen wir die naturbetonte Etappe durch die Wälder, passieren zahlreiche kleine Seen und erreichen nach vielen Auf- und Abs den kleinen Ort "Neu Canow".
Über den Ort "Wustrow" geht es wieder naturbelassen und hügelig weiter über "Großmenow" nach "Steinförde". Dort überqueren wir die Havel und radeln auf der linken Seite des Flusses weiter bis nach "Fürstenberg". Der Ort ist sehr schön restauriert und wir machen eine Pause am Marktplatz mit Zanderfilet und Spargel.
Nach mehreren Kilometern erreichen wir auf perfekten Radwegen den Ort "HImmelpfort". Dort ist noch eine Klosterruine zu besichtigen.
Über die Havelschleuse geht es nun in den Wald und wir radeln auf der extra angelegten Fahrradstraße durch den endlosen Wald.
Über den Ort "Dannenwalde" geht es schließlich am langen "Großen Wentowsee" weiter, bis wir erneut auf einer speziellen Fahrradtrasse nach "Zehdenick" kommen.
Hier gibt es neben dem alten Kloster, dem Schiffermuseum und vor allem der "Zugbrücke" einiges zu besichtigen.

Kilometer: 91,00 km

 

Zentrum in Neustrelitz

Mit Knochensteinen gepflasterter Radweg

Stadthafen in Wesenberg

Natur pur ...

Warteschleife an einer Hafelschleuse

Schleuse bei Himmelpfort

Kornblumen im Getreidefeld

Zugbrücke in Zehdenick















 

27.5.2014 - Radtour von Zehdenick nach Spandau

In Zehdenick besuchen wir zum Abschied nochmals das ehemalige Kloster Zehdenick. Es war früher ein sehr bedeutendes Zisterzienserkloster.

Der Fahrradweg folgt direkt dem Havelkanal durch eine sehr schöne Landschaft. Überall zirbt und tönt es, egal ob von der Vogelwelt oder von den Fröschen.
Der Asphaltweg führt an "Krewelin" vorbei und erreicht schließlich den Ort "Bischofswerder". Dort überqueren wir den Havelkanal und folgen dann über eine Landzunge dem Radweg nach "Liebenwalde". Das beeindruckende Rathaus aus dem späten 19. Jahrhundert steht am Ende des Marktplatzes.
Der Havelradweg folgt nun der Eisenbahnlinie und zweigt im Ort "Kreuzbruch" nach links ab.
Durch einen locker bewaldeten Forst durchquert die "Fahrradstraße" den Wald und passiert den Ort "Bernöwe" und erreicht "Friedrichsthal".
Nach weiteren 3 KM sind Sie an der Schleuse "Lebnitz" und radeln entlang dem gleichnamigen See nach "Oranienburg".
Empfehlenswert ist die Route durch die Stadt, die durch "Neustadt" und an das Schloss Oranienburg führt.
Von dort folgen wir dem Radweg entlang der Havel und erreichen gut beschildert wieder den Havelradweg.
Über "Birkenwerder" geht es weiter und wir queren die Autobahn A10.

In "Hennigsdorf" überqueren wir den "Großen-Havel-Kanal" und erreichen eine Seenplatte um den "Nieder Neuendorfer See".
Rechts des Flusses radeln wir weiter und erreichen die Stadt Spandau, die eine Zitadelle der Askanier besitzt, die als uneinnehmber galt.
Sehenswert sind auch das historische Viertel und die Nikolaikirche.

Kilometer: 78,50 km

 

Klosterruine in Zehdenick

Wasserturm in Zehdenick

Pferdeweiden an der Havel

Seerosen im Havelkanal

Rathaus in Liebenwalde

Fahrradstraße durch den Wald

Schloss Oranienburg

Schiffsverkehr auf dem Großen-Havel-Kanal

Hervorragend ausgebaute Radwege

Zitadelle in Spandau















 

28.5.2014 - Radtour von Spandau nach Brandenburg

Heute hat uns die Schlechtwetterfront, die an der Elbe schwere Überschwemmungen durch Starkregen verursacht hat, auch erreicht.

Wir starten bei stetigem Regen in Spandau.
In Potsdam besichtigen wir das Neue Schloss, das jetzt schon - auch ohne Fürsten und Könige - als Verwaltungsbau in Betrieb ist. Wir radeln auch hinüber zum Schloss der Hohenzollern und schieben die Räder durch den Schlosspark.
Zurück geht es durch das holländische Viertel und wir genießen dort einen Crepe mit Ziegenkäse.
Die Stadt Brandenburg erreichen wir gegen 16.00 Uhr.
Ein wunderschön erhaltenes, historisches Stadtbild erwartet uns dort.
Es regnet noch immer!
Das alte gotische Rathaus wird von einer Rolandstatue bewacht.
Zahlreiche Kirchen und Straßenzüge sind noch zu besichtigen.

Distanz; 80,5 km

 

 

Letzter Blick auf die Spandauer Kirchen

Ankunft in Potsdam am Neuen Schloss

Das Brandenburger Tor in Potsdam

Das holländische Viertel in Potsdam

Blick auf das Schloss Friedrichs des Großen

Backsteingotik in Brandenburg

Das alte Rathaus in Brandenburg















 

29.5.2014 - Radtour von Brandenburg nach Rathenow

Heute ist das Wetter zwar bedeckt, aber trocken.
Wir starten in Brandenburg und folgen dem Radweg entlang der "Wilhelmsdorfer Straße".
In "Wilhelmsdorf" zweigen wir zwischen den Massen der "Vatertagsradler" nach rechts ab und erreichen nach zwei Kilometern das Ufer des "Breitlingssees".

Ein wirklich schöner Radweg folgt dem Ufer des Sees. Viele Radler kommen uns verkleidet als "Herren" entgegen, nicht nur Junge - auch gestandene Männer fröhnen der hiesigen Tradition.

Beim "Kirchmöser Dorf" erreicht der Radweg die enge Stelle zwischen dem "Möserschen See" und dem "Heiligen See".
Entlang der sehenswerten Häuser von "Kirchmöser" erreichen Sie die Allee in Richtung "Plaue".
In "Kirchmöser" radeln Sie an den Gebäuden der ehemaligen Pulverfabrik vorbei - heute ist dort eine Gleisreparaturindustie untergebracht.

In "Plaue" passieren Sie das ehemalige Schloss, das noch nicht restauriert ist.
Sie überqueren die "Havel" und radeln auf der rechten Seite des Flusses weiter über "Briest", über "Tieckow" nach "Fohrd".

Über die Havelbrücke erreichen wir "Pritzerbe" und überqueren dort mit einer Fähre die "Havel".
Auf der anderen Seite radeln wir durch ein landschaftlich geprägtes Gebiet weiter nach "Jerchel".
Ein neu ausgebauter Radweg führt über "Marquede" nach "Milow".
Der bis Ende 2013 neu ausgebaute Radweg folgt jetzt idyllisch der linken Seite der Havel.
Ein wirklich schöner Radweg führt über "Böhne" in einem ständigen "Zick-Zack" bis zur Eisenbahnbrücke bei "Rathenow".
Auf der linken Seite der Havel erreichen Sie schließlich die Zufahrtsstraße nach "Rathenow".
Nach drei Kilometern erreichen Sie die Stadtmitte von "Rathenow".

Distanz: 75 km

KIrche St. Gotthardt in Brandenburg

Seltene Vögel auf dem KIrchturm

Dom in Brandenburg

Radweg durch den Wald

Die meisten Häuser sind schon renoviert

Schloss in Plaue

Fähre über die Havel

Blühende Wiesen

Störche auf den Havelauen

Kirche in Rathenow















 

30.5.2014 - Radtour von Rathenow nach Wittenberge an der Elbe

Heute ist das Wetter so, wie wir es wollen: "Sonne pur".
Wir starten in Rathenow, das sich gerade für die Bundesgartenschau rüstet. Zahlreiche schöne Villen und die Gebäude der früheren optischen Industrie sind perfekt herausgeputzt und gerichtet.Was noch nicht ist, wird in den kommenden Monaten gerichtet.
Wir verlassen die Stadt und radeln wieder hinaus zum Havelradweg.
Der Radweg führt sehr idyllisch entlang der Havel über "Grütz" am Rande des militärischen Schutzgebietes. Kurz vor "Neuschollene" erreichen wir auf einer sehr schönen Etappe das Land Brandenburg.
Über "Schollene" geht es über "Molkenburg" weiter auf einer Landstraße nach "Warnau". In diesem Gebiet ist der Radweg schon - bedingt durch die kommende "BUGA" auf neue Trassen verlegt.

Der Ort "Garz" beeindruckt durch die historischen Häuser und die achteckige Kirche.

Weiter geht es sehr naturbetont über "Kuhlhausen" nach "Jederitz".
Entlang der Straße erreichen wir auf einem separaten Radweg die Stadt "Havelberg" mit Kloster und Stadtinsel.

Wir wechseln in "Havelberg" auf den "Elberadweg", der über die Insel zwischen Havel und Elbe wunderschön weiterführt.
Zwischen beiden Flüssen besteht ein naturnahes Inselsystem mit herrlicher Landschaft, das schließlich in "Gnevsdorf" mit einer Schleusenanlage endet.
Von dort radeln wir zum Storchendorf "Rühstädt", das für die vielen Nester der Störche bekannt ist. Oft stehen auf einem Dach zwei Nester mit Storchenfamilien.

Entlang dem "Elberadweg" radeln wir weiter über "Bälow", "Hinzdorf" und erreichen auf dem Hochwasserdamm auf einem neu ausgebauten Radweg die Stadt "Wittenberge".
Schon am Stadtrand sieht man den gewaltigen "Uhrenturm", der zwischenzeitlich das Wahrzeichen der Stadt geworden ist.

Hier endet unsere Tour, heute waren es nochmals 90,5 km.

Kurfürstendenkmal in Rathenow

Rathenow ist die Stadt der Optik

Natur pur

Die Störche haben Nachwuchs

Der Lein blüht

Kirche in Garz

Havelberg

Altstadt in Havelberg

Idylle auf dem Deich

Hier mündet die Havel in die Elbe

Rühstadt - die Stadt der Störche

Der Uhrenturm von Wittenberge

 















 

 

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