Karpfenradweg Etappe 1

Burg ColmbergKarpfen-Radweg Etappe 1:
Der Karpfenradweg ist ein mehrtägiger Rundweg, es gibt aber auch noch kürzere örtliche Varianten. Er kann in vielen Orten/Städten begonnen werden.
Wir haben ihn auf unserer Radtour durch Franken abgefahren und sind von Bamberg kommend im Markt Erlbach gestartet. Der Markt Erlbach ist von Bamberg aus mit der Bahn erreichbar.

Startpunkt dieser Etappe ist der Markt Erlbach. Über eine Hochebene erreichen Sie eine Hügellandschaft und passieren schon dort einige Karpfenteiche auf dem Weg nach Dietenhofen.
Dort fädeln Sie auf den Bieberttalradweg ein und folgen ihm bergab. Wieder geht es recht hügelig weiter bis Sie Heilsbronn mit seinem sehenswerten Kloster erreichen. Dieses Kloster war auch mit der Initiator für den Bau der zahlreichen Fischweiher. Klöster waren in den damals vielen Fastenzeiten auf Fisch angewiesen.
Durch eine sehenswerte Landschaft erreichen Sie entlang von Karpfenteichen den Ort Neuendettelsau. Von dort führt der Radweg hinab nach Windsbach, da im Tal der fränkischen Rezat liegt. Auf einer kleinen Straße verlassen Sie das Rezattal und fahren durch den Wald hinauf nach Wolframs-Eschenbach.
Eine wunderschöne, immer noch komplett ummauerte Stadt erwartet sie im Geburtsort des Minnesängers Wolframs von Eschenbach.
Nur wenige Kilometer weiter fahren Sie durch das ebenfalls historische interessante Merkendorf. Auch dort warten Türme und Tore.
Auf einer ruhigen Landstraße fahren Sie weiter in Richtung Ornbau. Die kleinste Stadt Bayerns liegt mit ihren historischen Toren direkt an der Altmühl.
Hier kreuzen zahlreichen Radwege, z.B. der Altmühlradweg..

Ausgangspunkt: Markt Erlbach
Endpunkt: Ornbau
Streckenlänge: 72.0 km
Fahrzeit: ca. 5 bis 6 Stunden zzgl. Zeit für Besichtigungen
Höhenmeter: 580 m


Übernachten auf der Tour

Hier finden Sie die Übernachtungsliste

Karte

Karte Karpfenradweg Etappe1 Karpfen-Radweg Etappe 1: Von Markt Erlbach bis OrnbauCopyright:www.fahrrad-tour.de Markt Erlbach Eschenbach Neukatterbach KrebenWaldburgswinden Dietenhofen Markt Triebendorf Betzendorf Bürglein Heilsbronn Aich Altendettelsau Neuendettelsau Wernsbach Windsbach Sauernheim Reutern Merkendorf Wolframs-Eschenbach Hirschlach Ornbau A6A6
Tipp: Wir empfehlen die Karten des Landesamtes für Geoinformation und Landesentwicklung Baden-Württemberg mit Radwanderwegen 1:50.000. Die Karten sind mit Höhenlinien ausgestattet.

Höhendiagramm

Höhendiagramm
Höhenmeter: 580 m

Karte mit GPX-Track

Dargestellt mit GPX_viewer von Jürgen Berkemeier

 

 


 

 

Markt Erlbach


Entfernungen: → Dietenhofen: 19 km, ← Markt Erlbach: 0 km
⊗ ⇐ Ziel: 0 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 72 km

SEHENSWERT: Kirche St. Kilian, Mittelalterliche Fachwerkhäuser, Torhaus

INFO: Hügelgräber weisen auf eine frühe Besiedlung hin. Urkundlich ist der Ort im frühen 12. Jahrhundert schon erwähnt.
Erlbach lag an der Heerstraße und musste dadurch des öfteren durch die Truppen leiden.
Nach dem 30-jährigen Krieg siedelten sich hier Glaubensflüchtlinge aus Österreich an und trugen zum Wiederaufbau bei.
Heute sind die Kilianskirche aus dem 14. Jahrhundert und die zahlreichen Fachwerkhäuser sehenswert.

INFO: Zahlreiche Fachwerkhäuser, der Markplatz und vor allem das historische Torhaus sind sehenswert.
Am Bahnhof endet die Gleisstrecke der Mittelfrankenbahn.

ROUTE: Der Karpfenradweg verlässt Markt Erlbach auf dem Radweg neben der St2252. Sie folgen dem blauen Karpfensymbol und radeln auf der Hochebene bis "Eschenbach".
Nach dem Ort geht es sehr schön bergab an der "Häringsmühle" vorbei ins Tal des Flusses "Zenn"".

Dort mündet die Straße kurz in die die St2413 ein, aber nur um den Fluss zu überqueren. Gleich danach zweigt sie in den Ort "Adelsdorf" ab und durchquert in.

INFO: Oberhalb des Ortes stehen noch Reste von Wällen einer Salierburg aus dem 10. Jahrhundert.

ROUTE: Der Radweg folgt der kleinen Durchgangsstraße in Richtung Neu-/Altkattersbach.
Nach den wenigen Häusern des Ortes steigt die Straße im Wald etwa 50 Höhenmeter an. Oben erreichen Sie eine waldlose Fläche und radeln auf der Straße auf der Hügelkette weiter.

ROUTE: Der Radweg führt an "Altkattersbach" vorbei auf die Straße Fü10, verlässt sie aber nach wenigen Metern nach rechts auch einen Wirtschaftweg. Nach zwei Kilometern durchquert er kurz einen Wald und erreicht die Kreuzung mit der Fü9.
Hier zweigen Sie nach recht ab und fahren zum Ort "Kreben", der nur aus wenigen Häusern besteht.

INFO: Tausende Karpfenteiche liegen am Weg, deshalb heißt ja auch der Radweg so. Die Karpfenzucht in solch kleinen Teichen gibt es nur in Franken.

ROUTE: Sie durchqueren den Ort Kreben, radeln noch etwa 300 Meter weiter und zweigen dann nach links auf den gut beschilderten Radweg ab. Erst geht es am Wald entlang, dann führt der Weg durch den Wald.

ROUTE: Sie passieren einige Weiher und zweigen dann - etwas nicht so gut beschildert - nach rechts ab.
Über einen weiteren Weiher im Wald erreichen Sie die Straße St2245 und überqueren Sie. Nach zwei Kilometern sind Sie in "Dietenhofen".

Dietenhofen


Entfernungen: → Heilsbronn: 18 km, ← Markt Erlbach: 19 km
⊗ ⇐ Ziel: 53 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 19 km

SEHENSWERT: Schloss Dietenhofen, Alte Schmiede, Ehemalige Wehrkirche, Fachwerkhäuser

INFO: "Dietenhofen" wird im 13. Jahrhundert erstmals als Besitz des Klosters Heilsbronn erwähnt. Schon damals gab es eine Burg. Die Burganlage wurde allerdings als Strafmaßnahme vom Schwäbischen Bund zerstört, aber später wieder als Schloss aufgebaut.
Heute ist dort das Heimatmuseum untergebracht.

INFO: Zahlreiche historische Fachwerkhäuser, wie die alte Schmiede, aus dem 16. bis 18. Jahrhundert schmücken den Ortskern.

ROUTE: Der Radweg verlässt "Dietenhofen" und führt am Bahnhof vorbei.
Er folgt nun dem streckengleich verlaufenden "Bibertalradweg" durch das idyllische Tal.

ROUTE: Nach einem Karpfenteich überquert er die Straße AN24 und folgt ihr auf einem Wirtschaftweg auf der linken Seite.
Auch hier liegen wieder Karpfenteiche.

ROUTE: Auf der linken Talseite des Biberttales liegen die Karpfenteiche in der Sonne. Hier fühlen sich die Karpfen offensichtlich wohl.

ROUTE: Entlang der "Bibert" geht es knapp zwei Kilometer weiter, dann zweigt der Karpfenradweg nach rechts ab und folgt gut beschildert der Straße nach "Horleinsdorf".
Steil geht es nun hinauf nach "Markttriebendorf".

INFO: In "Markttriebendorf" fällt die markante spätromanische Steinkirche auf. Sie stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist so alte wie der Ort selbst.

ROUTE: Auf dem Hügelkamm radeln Sie weiter nach "Betzendorf" und fahren dann bergab nach "BIllingsdorf".

INFO: Der Karpfenradweg wird hier auf asphaltierten oder betonierten Wirtschaftswegen ohne Verkehrsbelastung geführt.

ROUTE: Gut beschildert umfahren Sie den Ort "Bürglein" und folgen dem steilen Weg auf der anderen Talseite.
Hügelig geht es weiter auf Wirtschaftswegen bis "Heilsbronn".

ROUTE: An drei Karpfenteichen vorbei erreichen Sie die "Bauhofstraße" und folgen ihr nach rechts in Richtung Stadtmitte. Sie überqueren den Kreisverkehr und folgen der "Nürnberger Straße" bergab bis zum früheren Klosterbereich.

Heilsbronn


Entfernungen: → Neuendettelsau: 9 km, ← Dietenhofen: 18 km
⊗ ⇐ Ziel: 35 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 37 km

SEHENSWERT: Ehemaliger Klosterbereich, Münster, Dicker Turm

INFO: Der Ort wurde wahrscheinlich schon im 8. Jahrhundert gegründet. Die Grafen von Abenberg bauten hier eine Burg. Da das Gebiet im Grenzbereich dreier Bistümer lag, lies Rapoto von Abenberg hier ein Eigenkloster erbauen, das wenig später an den Zisterzienserorden übergeben wurde. Nach dem Aussterben der Abenberger Grafen kam Heilsbronn an die fränkischen Hohenzollern.
Die Innenstadt ist durch eine Vielzahl von erhalten gebliebenen Klostergebäuden geprägt und bildet ein sehenswertes Ensemble.

Die Klosterkirche wurde über einer Quelle erbaut, die man heute immer noch über die Treppe erreichen kann. Das romanische Kirchenschiff mit ihrer romanischen Ausstattung ist sehr gut erhalten. Im Innenraum stehen die reich verzierten Grabmonumente der Hohenzollern.

Bis zum 17. Jahrhundert war das Münster des Klosters Grablege der Hohenzollern. Dadurch wurde Heilsbronn ab 1791 ins Königreich Preußen eingegliedert. Nach 1806 wurde es bayerisch.

Das Refektorium wurde im Jahre 1240 im damals üblichen romanischem Stil als Speisehaus der Mönche erbaut. Nach unterschiedlichen Nutzungen ist es heute der Gemeindesaal der evangelischen Kirchengemeinde.

Weisses Tor hieß das Stadttor das ursprünglich zum Klosterbereich führte. Das Original wurde schon abgebrochen, nur die Durchfahrt blieb erhalten.

ROUTE: Der Radweg folgt gut beschildert der "Altendettelsauer Straße" und führt in ein Neubaugebiet. An dessen Ende erreicht der Radweg den Wald und folgt dem abfallenden Tal auf einem asphaltierten Weg.
Sie passieren einen Karpfenteich und radeln dann an den wenigen Häusern von Aich vorbei.
Auf der Straße "Hammerschmiede" unterqueren Sie die Autobahn A6 und zweigen gleich danach nach rechts ab.
Entlang einer Kaskade von Karpfenteichen erreichen Sie leicht bergauf den kleinen Ort "Altendettelsau".

ROUTE: In "Altendettelsau" macht der Radweg eine 180 Grad Schleife und führt etwas höher gelegen weiter auf einen Hügel im Wald zu.

Von Norden her erreichen Sie "Neuendettelsau" und folgen der Straße durch den Ort.

Neuendettelsau Hotels, Gaststätten, Unterkünfte


Entfernungen: → Windsbach: 6 km, ← Heilsbronn: 9 km
⊗ ⇐ Ziel: 26 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 46 km

SEHENSWERT: Schloss Neuendettelsau, St. Nikolai Kirche, Diakonissenanstalt

INFO: Das Dorf stammt wahrscheinlich aus dem 13. Jahrhundert. Damals wurde es planmäßig angelegt. Aus dieser Zeit stammt auch die Burg, die allerdings durch das heute sichtbare Schloss ersetzt wurde. Die Gemeinde ist Sitz einer bedeutenden Diakonissenanstalt und ist Sitz der Rangnauklinik.

ROUTE: Der Radweg folgt zunächst der Hauptstraße und zweigt dann nach rechts auf die Windsbacher Straße ab. Am Ortsende zweigt er nach links ab und führt am See vorbei.
Danach bleibt der Karpfenradweg auf dem separaten Weg neben der Straße. Es geht nun leicht bergab nach Wernsbach ins Tal der fränkischen Rezat.


Windsbach


Entfernungen: → Merkendorf: 10 km, ← Neuendettelsau: 6 km
⊗ ⇐ Ziel: 20 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 52 km

SEHENSWERT: Ehemalige Stadtbefestigung, Tore, Stadtturm, historische Innenstadt mit zahlreichen Fachwerkhäusern

INFO: Zu Anfang des 12. Jahrhunderts wurde Windsbach erstmals urkundlich erwähnt. Zur Stadt wurde es 1278 erhoben. Von der ehemaligen Stadtbefestigung sind noch zwei Tore erhalten, das Brückentor im Tal und das Obere bzw. Schwabacher Tor.

INFO: Mitten in der Stadt erhebt sich der Stadtturm, der neben der Kirchenburg ebenfalls noch extra gesichert war.
Entlang der Hauptstraße fädeln sich die historischen Gebäude noch unverfälscht auf.

ROUTE: Zur Weiterfahrt verlassen Sie Altstadt und fahren zur Rezatbrücke. Gut beschildert führt der Karpfenradweg nach rechts in die Straße "Obere Vorstadt" und folgt ihr auf der Straße in Richtung "Neuses".

Nach dem Ort "Neuses" folgen Sie einer einspurigen Straße durch das Tal der fränkischen Rezat.

ROUTE: Durch ein bewaldetes Tal radeln Sie nun mit wenig Steigung bergauf. Eine wunderschöne, stille Landschaft.
Die Steigung beträgt 2 - 3 %, also gut zu befahren.

ROUTE: Sie passieren entlang des Weges eine Mühle und danach den Ort "Sauernheim". Beim idyllisch wirkenden kleinen Feuerwehrgerätehaus zweigen Sie nach links ab.
Jetzt geht es wieder etwas steiler auf einen Hügel hinauf, dann folgt der Radweg der Hochebene nach "Reutern".

Die Straße wird nun etwas breiter und sie hat sogar einen begleitenden Radweg. Vorbei einem kleinen See erreichen Sie den Stadtrand von Wolframs-Eschenbach.

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Entfernungen: → Merkendorf: 4 km, ← Windsbach: 10 km
⊗ ⇐ Ziel: 10 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 62 km

SEHENSWERT: Liebfrauenmünster, Vollständige Stadtbefestigung mit Türmen und Toren, Deutschordensschloss, Alte Rathaus, Rentamt, Museen

INFO: Im 11. Jahrhundert wurde der Ort erstmals als Eigentum der Bischöfe von Eichstätt urkundlich erwähnt. Im gleichen Jahrhundert traten schon Grafen von Eschenbach auf. Das Dorf wurde aber Eigentum des Deutschen Ordens, der es zur Stadt erhob, befestigte und über 600 Jahre lang das Geschick der Stadt leitete.

Der Deutsche Orden erbaute im 16. Jahrhundert ein repräsentatives Schloss am Marktplatz. Das Gebäude gehörte zu den herausragenden Renaissancebauten in Franken.

INFO: Der Dichter Wolfram von Eschenbach wurde als Sohn von Ministerialen in der Stadt geboren. Er war als Minnesänger und Dichter unterwegs. Sein bekanntestes Werk ist der Parzival.
Im Jahre 1917 benannte Ludwig III. den Ort zu Ehren des Minnesängers die Stadt in Wolframs-Eschenbach um.

INFO: Der Deutsche Orden baute Eschenbach zur hoch gesicherten Stadt aus und herrschte dort bis zum Jahre 1809.

ROUTE: Sie verlassen Wolframs-Eschenbach gut beschildert auf der "Richard Wagner Straße".
Nach 200 Metern zweigt der Karpfen-Radweg nach rechts ab und folgt auf einer Extraspur der "Merkendorfer Straße" (St2220).
Sie fahren etwas bergauf und passieren dann den kleinen Ort "Gerbersdorf". Leicht bergab fahren Sie auf einem asphaltierten Wirtschaftsweg hinunter auf "Merkendorf" zu, dessen Kirche die Stadt überragt.

Merkendorf


Entfernungen: → Ornbau: 6 km, ← Windsbach: 4 km
⊗ ⇐ Ziel: 6 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 66 km

SEHENSWERT: Vollständig erhaltene Stadtbefestigung, spätgotische Stadtkirche Unserer Lieben Frau, Zehntscheune mit Museum

INFO: Merkendorf ist eine slawische Gründung aus dem 9. Jahrhundert. Urkundlich wurde wurde es erst 1249 erwähnt. Die Stadtrechte verlieh König Wenzel im Jahre 1398 auf betreiben des Klosters Heilsbronn, das die Stadt im Besitz hatte.

Der Markplatz in Merkendorf bildet auch heute noch ein schönes Ensemble aus Stadtkirche, Rathaus und Zehntscheuer.

INFO: In der Innenstadt finden Sie schöne Fachwerkhäuser. In der Stadt gab es früher mehrere Brauereien.

INFO: Der quadratische Stadtgrundriss ist von einer spätmittelalterlichen Wehrmauer mit Türmen umgeben.
Drei Stadttore und eine ganze Anzahl von Türmen sind noch erhalten. Auf dem Bild sieht man das Untere Tor, durch das die Hauptstraße führt.

ROUTE: Sie bleiben auf dem Radweg an der Hauptstraße und überqueren nach 250 Metern die B13. Nach rechts entlang der "Heglauer Straße" geht es weiter.

INFO: Merkendorf und die Gegend bis Heglau sind für ihr Sauerkraut bekannt. Es gibt hier sogar im September weithin bekannte Krautfeste.

ROUTE: In "Heglau" zweigt der Radweg auf die Gemeindeverbindungsstraße AN59 in Richtung "Ornbau" ab.
Sie kreuzen die Bahnlinie und radeln weiter über "Hirschlach" und seinen Karpfenteich.
Am Horizont sieht man schon die Türme der Ornbauer Kirche.

Ornbau


Entfernungen: → Ornbau: 0 km, ← Merkendorf: 6 km
⊗ ⇐ Ziel: 0 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 72 km

SEHENSWERT: Teile der mittelalterlichen Stadtbefestigung, Türme, Altmühlbrücke, schöne Altstadt

INFO: Im Jahre 838 ist "Ornbau" schon urkundlich erwähnt. Seit dem 13. Jahrhundert hat es das Marktrecht und wurde kurz darauf zur ummauerten Stadt.
Durch ein altes Stadttor radeln Sie in die historische Innenstadt.
"Ornbau" ist eine der kleinsten Städte Bayerns.
Hier kreuzen Sie die den Altmühlradweg

INFO: Die Ummauerung der Stadt und die Stadttore sind noch größtenteils erhalten. Die typische halbrunde Form geht auf "Bischof Wilhelm" zurück, der Ende des fünfzehnten Jahrhunderts die Stadt zur Festung ausbaute.

INFO: Ein schöner Weg führt entlang der Befestigungsanlagen und der Altmühl um die kleine Stadt. Im Fluss findet man meistens Schwäne, die die romantische Stimmung noch verstärken.

INFO: Auf der anderen Seite der Stadt führt eine alte Steinbrücke über die Altmühl und bildet mit dem Bildstock ein schönes Foto-Ensemble.

ROUTE: Sie radeln durch die schöne Altstadt und durchqueren das Stadttor.

INFO: In Ornbau verläuft auch der "Altmühlradweg".

 

 

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