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Moldau-Radweg mit dem Fahrrad

Moldauradweg

3. Etappe: Von Pisek nach Kamyk

[Essen&Wohnen | Orte am Weg | Kurzbeschreibung | Karte |
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Stand: 08.03.2017

 

 

Kurzbeschreibung 3. Etappe Moldauradweg Pisek nach Kamyk:


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Von "Pisek" aus folgen Sie dem engen Tal der "Otava". Der Moldauradweg verläuft romantisch direkt am Fluss. Über eine Brücke geht es abenteuerlich nach links und Sie radeln dann durch Naturschutzgebiete und erleben abenteuerliche Landschaft.
Über "Varvazov" erreichen Sie die traumhafte Burg "Zvikov", die am Zusammenfluss von "Moldau" und "Otava" hoch über der Landschaft liegt.
Von hier aus schlagen wir vor, dem Moldaustausee per Schiff zu folgen. So erleben Sie die Moldaulandschaft anschaulicher, als über den Radweg hinter den Hügeln.
Sie passieren das dominierende Schloss "Orlik", das die "Schwarzenberger" als Stammsitz gewählt hatten.
An der Staumauer verlassen Sie das Schiff und radeln nach rechts wieder in die Berge und erreichen die ehemalige Goldbergwerkstadt "Krasna Hora".
Jetzt geht es fast nur noch bergab ins Moldautal nach "Kamyk".

Tourenlänge: 74,0 km
Höhenmeter: 608 m, (mit Schiffsetappe auf dem Moldaustausee, sonst mehr)
Fahrzeit: 6 bis 7 Stunden
An-/Abfahrt: Bis Pisek mit Auto und Bahn, Kamyk fast nur mit dem Auto möglich

Unser Onlinetagebuch: Onlinetagebuch Moldauradweg

Karte:



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  Moldauradweg Etappe 3 

(wir empfehlen Karten mit Radwanderwegen im Maßstab 1:50.000 mit Höhenlinien)

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Orte am Weg - Entfernungsliste Moldauradweg:


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000,0 km Pisek
026,0 km Varvazov
033,5 km Burg Zvikov
045,5 km Schloss Orlik
058,0 km Vodli
062,5 km Milesov
068,0 km Krasna Hora
074 ,0 km Kamyk

Interaktive Karte:


Mit den typischen Google-Werkzeugen können Sie in der Karte navigieren.


Zeichenerklärung, Legende:

-> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort
<- Ort: zeigt die Entfernung zum vorherigen Ort, also rückwärts
->0 Ort: zeigt die Entfernung zum Etappenziel
0<- Ort: zeigt die Entfernung zum Ausgangspunkt


Pisek


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Entfernungen: -> Varvazov: 26,0 km, <- Pisek: 0,0 km,
->O Ziel: 74,0 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km

SEHENSWERT: mittelalterlich Steinbrücke, Königsburg, Kloster

INFO: Pisek war schon von Kelten und Germanen besiedelt. Im 13. Jahrhundert vermutet man Goldsucher als Gründer der Siedlungsstätte, die hier das wertvolle Metall im Sand der Otava suchten.
Pisek kam schnell zu Reichtum. Die historische Steinbrücke ist älter als die Karlsbrücke in Prag.
Eine gotische Königsburg direkt an der Moldau wurde von Pfemysl Otokar selbst erbaut.

Steinbrücke in Pisek Steinbrücke in Pisek (Bild laden)

INFO: Das Dominikanerkloster wurde 1253 gegründet, aus derselben Zeit stammt die mittelalterliche Königsburg.
Heute bilden zahlreiche Häuser, die im Stil der Renaissance oder des Barock errichtet sind, ein stimmiges Bild.

Straßenzug in Pisek Straßenzug in Pisek (Bild laden)

INFO: In Pisek finden Sie zahlreiche Gaststätten und es macht Freude, die Stadt zu Fuß durch die Gassen zu erkunden.

Rathaus in Pisek Rathaus in Pisek (Bild laden)

ROUTE: Es gibt zwei Wege weiter zu fahren.

1. Über die Berge nach Zvikov. Sie folgen der Rad Beschilderung 1149 und radeln auf oder entlang der Straße 02015 in Richtung "Oslov".
Diese Straße quert mehrfach die Bahnlinie und führt über "Vrovice", "Vojnikov" und "Tukleky" nach"Oslov". Dort treffen Sie auf die Bundesstraße 138 und radeln auf ihr nach "Zvikovske".
Durch den Ort erreichen Sie dann die tieferliegende Burg "Zvikov".

2. Unsere Wahl: Entlang der "Otava" über "Varvazov" und "Zvikov". Sie bleiben an der rechten Uferpromenade und radeln auf dem Radweg 1225 am Ufer weiter. Beschildert ist auch "Zvikov".

Richtig romantisch folgt der Radweg zunächst den Kehren der Otava auf einem Asphaltweg. Dann erreicht der Radweg den Wald, bleibt aber immer noch direkt am Ufer, allerdings ändert sich Belag in einen Naturweg.

Radweg an der Otava Radweg an der Otava (Bild laden)

ROUTE: Durch die Bäume sieht man die ebenfalls bewaldeten Hänge des gegenüberliegenden Ufers. An und zu begegnet ein Wanderer.

Nach etwa 6 km kommt eine grüne Technikbrücke in Sicht. Dort verlaufen Rohre von der einen Seite der Otava auf die andere.
Die Beschilderung führt genau über diese Brücke!
Auf beiden Seiten der Brücke gibt es einen Metallsteg, der allerdings sehr schwer mit Fahrrädern mit Gepäck zu erklimmen ist. Mit Rädern mit Gepäcktaschen hat man Mühe selbst zu schieben.

Eisenbrücke über die Otava Eisenbrücke über die Otava (Bild laden)

INFO: Die Brücke überspannt die Otvava und bietet ein schönen Blick auf das nahe Stauwehr.

Stauwehr an der Otava Stauwehr an der Otava (Bild laden)

ROUTE: Auf der gegenüberliegenden Seite liegt ein Ort, der hauptsächlich aus Ferienhäusern zu bestehen scheint.
Hier erklimmen Sie die Uferberge und fahren dann auf der Hochebene nach rechts.

Die Hochebene besteht aus kleinen Wäldern und riesen großen Getreidefeldern.

Getreidefelder Getreidefelder (Bild laden)

ROUTE: Auf der Straße 02024 erreichen Sie den Ort "Borecnice". Ebenfalls beschildert ist der Radweg 1225.

Sie fahren nach rechts in den Ort "Borecnice" und folgen der Straße unbeirrt nach links durch den Ort.
Sie passieren eine rein weiß gestrichene Kapelle und radeln an Höfen vorbei.

Kapelle in Borecnice Kapelle in Borecnice (Bild laden)

ROUTE: Der Radweg erreicht einen Feldweg und führt (offensichtlich wenig befahren) an einer Wiese entlang.
Nach rechts fällt die Landschaft ins Tal ab. Sie radeln auf einen Talkegel zu, den Sie nur über einen Umweg nach rechts überwinden können. Auf einen Weg nach rechts erreichen Sie die Talsohle und müssen dann leider auf der Gegenseite wieder im Wald bergauf radeln.
Im dichten Böhmerwald fahren Sie nun gut beschildert weiter und überqueren dann eine Eisenbahnlinie.

Radweg im Böhmerwald Radweg im Böhmerwald (Bild laden)

ROUTE: Nach einigen hundert Metern geht es nach rechts ab und Sie erreichen wieder freies Feld bei "Stara Vraz".
So schön der Böhmerwald auch sein kann, so bedrückend kann die Dunkelheit im Wald sein.

Am Waldrand passieren Sie das Kurhaus der hier liegenden Nervenklinik. Gleich daneben steht das neugotische Schloss der Familie "Lobkowic", das erst 1881 erbaut wurde. Es wird heute als Rathaus genutzt.

Im Ort passieren Sie die schöne Kapelle "St. Wenzel".

Kapelle St. Wenzel Kapelle St. Wenzel (Bild laden)

 

ROUTE: Der Radweg zweigt an der nächsten Abzweigung nach rechts ab. Er folgt der zunächst befestigten Straße. Bald geht sie in einen Feldweg über und erreicht schließlich einen ehemaligen beschrankten Bahnübergang. Er ist stillgelegt und die die Straße dazu fehlt zwischenzeitlich.

Bahnübergang Bahnübergang (Bild laden)

 

ROUTE: Jenseits der Bahnlinie erreichen Sie ein Naturschutzgebiet an den Hängen der Otava. Sie fahren meist auf einsamen Waldwegen weiter.

An einer Stelle sieht man auf eine Kehre der Otava hinunter.

Blick auf die Otava Blick auf die Otava (Bild laden)

ROUTE: Der Radweg folgt weiter den offensichtlich kaum befahrenen Waldwegen. Nach dem Wald verläuft der Radweg 1225 auf einem Wiesenweg weiter und erreicht die Straße 12112 nach "Dedovice".

Der Radweg überquert diese Straße und führt weiter auf einem Feldweg weiter.
Falls Sie nach "Dedovice" weiterfahren wollen, geht dies auch. Dann müssen Sie auf dem parallel verlaufenden Wanderweg durch den Ort hindurch und danach steil nach oben an den wenigen Häusern vorbei. Diese Alternative erreicht den gut beschilderten Radweg 1225 an einer Koppel wieder. (Kennzeichnung Rote Raute).

Blick auf die Otava In Dedovice (Bild laden)

 

ROUTE: Entlang von Feldern und Koppeln geht es zunächst an einem kleinen Waldstück vorbei. Danach erreicht der Radweg den Waldrand mit einer Kreuzung mit drei Richtungen - und kein Schild!.
Hier heißt es aufpassen: Der Radweg zweigt nach links ab. Das Zeichen ist schwer erkennbar.

Wieder geht es am Waldrand weiter. Im Wald wird der Radweg oft schmal und verläuft oft nur noch auf einem einspurigen Weg (Modern: Singletrail).

Nach einer felsigen Abfahrt in ein Seitental überqueren Sie in traumhafter Landschaft den kleinen Fluss "Lomnice".

Blick auf die Otava Über die Lomnice (Bild laden)

ROUTE: Die Landschaft ist unvergesslich. Allerdings sollten sich weniger geübte die Radwege bis "Ostrovec" 1131 und danach 31 bis "Zvikov" als Alternative anschauen.

Blick auf die Otava Traumlandschaft (Bild laden)

 

ROUTE: Der Radweg folgt noch ein Stück dem Flusslauf bergab und zweigt dann nach links ab. Jetzt erklimmt er wieder die Randberge und erreicht die noch bewaldete Hochebene.

Der Radweg erreicht die Landstraße 1219 und überquert gleich danach die Straße 121 und folgt ihr dann bis "U Mostu".

Brücke bei U Mostu Brücke bei "U Mostu" (Bild laden)

 

ROUTE: Hier überqueren Sie den kleinen Fluss "Skalice" und radeln dann die kleine Straße bis nach "Varvazov" hoch.


Varvazov


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Entfernungen: -> Burg Zvikov: 7,5 km, <- Pisek: 26,0 km,
->O Ziel: 48,0 km, O<- Ausgangspunkt: 26,0 km

SEHENSWERT: Ortslage am Teich

INFO: "Varvazov" wurde im 13. Jahrhundert von den Maltesern gegründet. Es gehörte zum nahen "Zvikov". Hier war später auch ein Pflegehof der Schwarzenberger.

Kirche in Varvazov Kirche in Varvazov (Bild laden)

 

ROUTE: Von hier aus folgen Sie der Straße 121 in Richtung "Zvikov". Die Straße durchquert einen Wald und erreicht dann die Brücke über die Otava.
Nach der Brücke erreichen Sie die Landzunge zwischen Moldau und Otava und zweigen nach links ab.

Der Radweg folgt der Straße bis hinunter zur bekannten "Burg Zvikov", die am Zusammenfluss von Moldau und Otava liegt.


Burg Zvikov


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Entfernungen: -> Schloss Orlik: 12,0 km, <- Varvazov: 7,5 km,
->O Ziel: 40,5 km, O<- Ausgangspunkt: 33,5 km

ROUTE: Burg Zvikov

INFO: Die Burg "Zvikov" wurde im 13. Jahrhundert hoch über dem Zusammenfluss der beiden Flüsse Moldau und Otava erbaut.
Nach dem Verfall wurde sie in Zeiten der Renaissance wieder aufgebaut und restauriert. Dabei erhielt sie ihre heute Form, basierend auf den frühgotischen Resten.
Auch heute noch, nach dem Anstauen der Flüsse, überragt die Burg noch weit den Wasserstand.

Burg Zvikov Burgruine Zvikov (Bild laden)

INFO: Bei der Burg beginnt der Moldaustausee, der sich traumhaft im engen Tal der Moldau fast 20 km ausweitet. Steile Waldhänge begrenzen den Stausee, hier ragen richtige Felswände aus dem Wasser und nur vereinzelte Orte und ein Schloss liegen am See.

Zvikov von Wasser aus Zvikov von Wasser aus (Bild laden)

ROUTE: Der Radweg führt oberhalb der Berge auf dem hügeligen Hochland über "Varvazov", "Nevezice" nach "Orlik". Über "Kozarovice" erreichen Sie nach Hügeletappen schließlich "Vodli".

Schöner und zudem bequemer ist die Fahrt auf dem Kursschiff von "Zvikov" nach "Vodli" zur Talsperre. Ein Halt am "Schloss Orlik" ist eingeplant.

Das Schiff folgt den leichten Kehren des Stausees. Anfangs begrenzen steile, senkrecht abfallende Felswände den See.

Felswände am See Felswände am See (Bild laden)

ROUTE: Später wird das Ufer flacher, sogar kleine Sandstrände an den Ufern erscheinen.

Hinter den Bergen verläuft der Radweg auf dem hügeligen Hochland, ohne Sicht auf den See. Ach wie gut geht es Ihnen auf dem Schiff!

Kehren im Stausee Kehren im Stausee (Bild laden)

ROUTE: Am linken Ufer passieren Sie den Ort "Ochoz", dann macht der See eine Schleife nach rechts und in der Ferne sieht man die hohe Betonbrücke auf der die Straße von "Stare Sedlo" nach "Kostelec" führt.

Nach der Brücke sehen Sie auf der linken Seite das "Schloss Orlik", das vom Kursschiff angefahren wird.


Schloss Orlik


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Entfernungen: -> Vodli: 12,5 km, <- Burg Zvikov: 12,0 km,
->O Ziel: 28,5 km, O<- Ausgangspunkt: 45,5 km

SEHENSWERT: Schloss Orlik

INFO: Die ehemalige Burg wurde im 13. Jahrhundert gegründet. Im Jahre 1508 zerstörte ein Brand die Burg.
Der Wiederaufbau erfolgte im Spätbarock, ab 1588 erfolgte eine Umgestaltung in den heute sichtbaren Renaissancestil.

Schloss Orlik Schloss Orlik vom Stausee (Bild laden)


INFO: Fürst Karl Schwarzenberg baute im 19. Jahrhundert das Schloss in die heute sichtbare Form um.

Schloss Orlik zu Land Schloss Orlik zu Land (Bild laden)

INFO: Das Kursschiff fährt wieder ab und legt an einigen Campingplätzen rechts und links des Stausees an.
Hier ist "Urlaubsland" und die Passagiere fahren oft zu den Stränden.

Kursschiff nach Vodli Kursschiff nach Vodli (Bild laden)

INFO: Das Kurschiff hält zuerst links der Staumauer und danach rechts an der Endstation.

Falls Sie links vom Damm aussteigen, bietet sich von der Staumauer ein gigantischer Ausblick über das Moldautal unterhalb des Dammes.


Vodli


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Entfernungen: -> Milesov: 4,5 km, <- Schloss Orlik: 12,5 km,
->O Ziel: 16,0 km, O<- Ausgangspunkt: 58,0 km

SEHENSWERT: Sicht von der Staumauer auf die Moldau

Staudamm in Vodli Staudamm in Vodli (Bild laden)

INFO: Auf der Staumauer erreichen Sie die Straße 0046 die nach rechts in Richtung "Milesov" führt.

ROUTE: Von der Staumauer steigt die Straße an und erklimmt die Randberge der Moldau. Etwa 60 Höhenmeter müssen Sie zurücklegen bis Sie nach Milesow kommen. Der Radweg verläuft auf der wenig befahrenen Straße 0046.


Milesov


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Entfernungen: -> Krasna Hora: 5,5 km, <- Vodli: 4,5 km,
->O Ziel: 11,5 km, O<- Ausgangspunkt: 62,50 km

ROUTE: Die Straßen sind wenig befahren. Man hat das Gefühl, dass nur wenige Einheimische hier verkehren.

Bei Milesov Bei Milesov (Bild laden)

ROUTE: In "Milesov" erreicht die Straße 0046 die Bundesstraße 102, der Sie nach links folgen. Für Radfahrer ist die Route 111 beschildert.

Nach "Podmoky" verläuft die Bundesstraße 102 über die sanften Hügel in einer Allee. Es herrscht kaum Verkehr.

Hinter Podmoky Hinter Podmoky (Bild laden)

ROUTE: Nach längerer Fahrt auf der Hochebene führt die Straße steil in ein Tal eines Flüsschens hinab. Auf dem Weg in die Goldstadt "Krasna Hora" geht es nun wieder steil nach oben.


Krasna Hora


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Entfernungen: -> Kamyk: 6,0 km, <- Milesov: 5,5 km,
->O Ziel: 6,0 km, O<- Ausgangspunkt: 68,0 km

SEHENSWERT: Nikolaikirche

INFO: Schon aus der Ferne ist die Nikolaikirche der ehemaligen Goldbergwerkstadt "Krasna Hora" erkennbar.
Die Nikolaikirche entstand schon früh als gotische Kirche. Leider stürzte sie ein und ein Neubau ersetzte die alte Kirche.

Nikolaikirche Nikolaikirche (Bild laden)

 

INFO: Einst war "Krasna Hora" königliche Bergstadt und förderte Gold. Mit der Zeit versiegten die Erzvorräte, der Abbau war nicht mehr lohnenswert und die Gruben verfielen.

Es gibt noch viel zu tun Es gibt noch viel zu tun (Bild laden)

ROUTE: Die Radbeschilderung wechselt hier auf die Radroute 301 bzw. auf die Bundesstraße 112.

Die Straße zweigt am Stadtplatz nach links ab und folgt nun der relativ ebenen Straße.
Von hier oben hat man eine gute Fernsicht. Die Straße fällt nun auf dem Weg nach "Kamyk" fast 100 Höhenmeter.

Bergab nach Kamyk Bergab nach Kamyk (Bild laden)


Kamyk


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Kamyk: 0,0 km, <- Krasna Hora: 6,0 km,
->O Ziel: 0,0 km, O<- Ausgangspunkt: 74,0 km

SEHENSWERT: Burgruine

Kamyk Kamyk (Bild laden)

INFO: Der kleine Ort "Kamyk" hat als Wahrzeichen eine Burgruine aus dem 14. Jahrhundert.
Obwohl nur noch wenig von der Burg erhalten ist, gilt sie als markantes Zeugnis in der Liste der böhmischen Burgen.

Kamyk liegt direkt an der Moldau und besitzt eine Brücke.
Markant ist auch die Kirche, die auf einer Anhöhe liegt.



Ansclusstour


Etappe 1Etappe 1: Lipno bis Budweis
Etappe 2Etappe 2: Von Budweis bis Pisek
Etappe 3Etappe 3: Von Pisek bis Kamyk
Etappe 4Etappe 4: Von Kamyk bis Prag

Übersicht "Übersicht Moldau-Radweg"

Elberadweg Übersicht "Übersicht Elbe-Radweg"

Oder-Neiße-Radweg Übersicht "Übersicht Oder-Neiße-Radweg"

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