Mosel-Radweg

Alpe Adria
4. Etappe:
Von Senheim nach Koblenz

Die Etappe von "Senheim" moselabwärts ist sehr landschaftlich geprägt und wunderschön.
Die Mosel folgt den zahlreichen Schleifen mit steilen Weinlagen. Sie führt an Beilstein mit der Burg Metternich vorbei.
Der Radweg bleibt meist direkt an der Mosel und durchquert sehr schöne kleine Dörfer mit unzähligen Möglichkeiten, den guten Wein zu probieren.
Die problematische Strecke entlang der Bundesstraße zwischen Cochem und Treis-Karden auf kann auf einer Naturetappe auf der anderen Moselseite ausgespart werden. Die alternative Beschreibung ist anbei.

Kulturelle Highlights sind Beilstein, Cochem und schließlich Koblenz.

Natürlich sind auch die zahlreichen kleineren Orte mit den Winzerhöfen und Fachwerkhäusern sehenswert.

Eine Pause mit einem Tropfen Moselwein ist immer ein Genuss.
Die Städte und Weinbaugemeinden bieten viele Möglichkeiten, Interessantes zu entdecken und zu besichtigen. Koblenz am Ende der Etappe hat viele Sehenswürdigkeiten.

TIPP: In den letzten Jahren wurde der Radweg von Bruttig über Valwig nach Cochem auf der rechten Moselseite neu angelegt. Er führt direkt am Wasser entlang und verläuft ab Valwig bis Cochem Cond auf der gleichen Ebene. Der Weg von Bruttig bis Valwig ist ebenfalls sehr aufwändig neu gebaut worden.

Streckenlänge: 67,5 km
Fahrzeit: 5 -6 Stunden
Höhenmeter: 140 m


Übernachten auf der Tour

Hier finden Sie die Übernachtungsliste

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Karte

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Tipp: Wir empfehlen die Karten des Landesamtes für Geoinformation und Landesentwicklung Baden-Württemberg mit Radwanderwegen 1:50.000. Die Karten sind mit Höhenlinien ausgestattet.

Höhendiagramm

Höhendiagramm
Höhenmeter: 140 m

Karte mit GPX-Track

Dargestellt mit GPX_viewer von Jürgen Berkemeier

 

 


Orte am Weg - Entfernungstabelle

000,0 km Senheim
007,5 km Beilstein
017,5 km Cochem
021,0 km Klotten
028,5 km Treis-Karden
034,0 km Moselkern
046,0 km Löf
056,5 km Kobern
063,0 km Winningen
067,5 km Koblenz

→ Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort
← Ort: zeigt die Entfernung zum vorherigen Ort, also rückwärts
⊗ ⇐ Ort: zeigt die Entfernung zum Etappenziel
⇒ ⊗ Ort: zeigt die Entfernung zum Ausgangspunkt

 

 

Senheim Hotels, Gaststätten, Unterkünfte


Entfernungen: → Beilstein: 7,5 km, ← Senheim: 0 km
⊗ ⇐ Ziel: 67,5 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 0 km

SEHENSWERT: Turm der Vogtei, Zehnthof, Zehntgroßkelterhaus, Fachwerkhäuser, Weinmuseum

INFO: "Senheim" lag im Mittelalter an der Handelsstraße Frankfurt-Holland. Durch den Moselübergang an dieser Handelsstraße kam der Ort schnell zu Reichtum.
Leider wurde der Großteil der mittelalterlichen Bausubstanz das Opfer eines verheerenden Brandes im Jahre 1839.
Erhalten geblieben sind der Turm der Vogtei, der Zehnthof, das Zehntgroßkelterhaus und einige wenige Wohnhäuser.

Wein und Winzer spielen in Senheim eine große Rolle. Hier gibt es sogar ein interessantes Weinmuseum.

INFO: Zahlreiche Gaststätten, Straußenwirtschaften und Hotels liegen in den engen Gassen. Sehenswert ist neben den erhalten gebliebenen Gebäuden heute das Weinmuseum.

ROUTE: Der Moselradweg verläuft nun zwischen dem Fluss und der wenig befahrenen Straße. Nach einem guten Kilometer erreicht er den Ort "Mesenich".

Mesenich Hotels, Gaststätten, Unterkünfte


Entfernungen: → Ort: 0 km, ← Ort: 0 km
⊗ ⇐ Ziel: 0 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 0 km

SEHENSWERT: Pestkapelle, Zehnthof, Kirche St. Nikolaus

INFO: "Mesenich" ist schon vom Namen her eine keltische Gründung. Der Ort hat mit der kleinen Pestkapelle eine Sehenswürdigkeit.
Im 13. Jahrhundert war die Bevölkerung bis auf eine Handvoll Bürger ausgestorben. Die Überlebenden bauten zum Dank das "Pesthäuschen".
Sehenswert ist auch der "Zehnthof".
Die Kirche St. Nikolaus wurde schon im Jahre 1088 erbaut. Allerdings wurde der ursprüngliche romanische Turm im 12. Jahrhundert ersetzt. Das Langhaus ist zwischenzeitlich barock umgebaut.

INFO: In Mesenich gibt es zahlreiche Winzer. Einige davon bieten auch Übernachtungen und Weinproben an.

ROUTE: Am Campingplatz vorbei führt der Moselradweg nun zunächst auf einen Asphaltweg, der aber bald in einen Winzerweg durch die Weinberge übergeht.

INFO: Nun radeln Sie durch herrliche Weinberge, die bis hinunter zur Mosel reichen.
Sie folgen dem Innenradius der Moselschleife weiter und erreichen den Ort "Briedern". Der schmucke Ort wartet mit zahlreichen Hotels auf.

ROUTE: Der Fahrradweg begleitet ab "Briedern" auf einer eigenen Spur die Landstraße.

INFO: In der Ferne sehen Sie nun schon die wehrhafte Burg Metternich, die oberhalb des Ortes Beilstein thront. Im Zwielicht nach einem Gewitter sieht sie noch beeindruckender aus.

Beilstein


Entfernungen: → Cochem: 10 km, ← Senheim: 7,5 km
⊗ ⇐ Ziel: 60 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 7,5 km

SEHENSWERT: Burg Metternich, herrliche Altstadt, Zehnthaus, Metternicher Hof, Fachwerkhäuser, schöner Marktplatz

INFO: "Beilstein" wird auch das "Rothenburg" an der Mosel genannt. Eine herrliche Stadtkulisse mit schönen Fachwerkhäusern ähnelt "Meersburg" am Bodensee. Alle überragt die Burg Metternich, die aus dem 13. Jahrhundert stammt. Die ehemalige Stadt verarmte mit der Zeit und so erhielt sich die traumhafte Stadtkulisse bis heute.

INFO: "Beilstein" war ursprünglich ummauert und lag vor der Moselkorrektur so, dass es nur auf dem Wasserweg erreicht werden konnte. Zu Reichtum kam der Ort unter anderem durch die Ansiedlung von Juden, die hier Handel trieben.
Die ganze ehemalige Stadt ist als Einheit sehr gut erhalten. Zentrum ist der Marktplatz, um den sich das "Zehnthaus", der "Metternicher Hof", "Kirche" und zahlreiche Fachwerkhäuser aufreihen.

INFO: Bei "Beilstein" gibt es eine Fähre, auf der Sie die Moselseite wechseln können um auf einem neu erbauten Moselradweg links der Mosel weiter zu radeln.

ROUTE: Sie bleiben aber rechts der Mosel und radeln einfach wie beschildert weiter.

Die Mosel ist hier wieder von der "Staustufe Frankel" angestaut und viele Wassersportler vergnügen sich hier im seeartigen Gewässer.

Entlang der Straße erreichen Sie nun die ersten Häuser von "Bruttig-Frankel", einem Doppelort, dessen Ortsteile beide schon von den Römern besiedelt waren.

Bruttig-Frankel


Entfernungen: → Cochem: 3,5 km, ← Beilstein: 10 km
⊗ ⇐ Ziel: 50 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 17,5 km

SEHENSWERT: Altes Rathaus, Fachwerkhäuser

INFO: Der Doppelort Bruttig-Fankel hat keltische, römische, merowingische und fränkische Ursprünge. Als älteren Teil vermutet man Bruttig, wo schon im 9. Jahrhundert ein Hof belegt ist.
Das Alte Rathaus in Bruttig sieht mit seinem Treppenturm aus wie eine ehemalige Burg. Es stammt aus dem Jahre 1609.

INFO: Die Kirche in Frankel ist sehr alt und hat noch einen romanischen Turm aus dem 13. Jahrhundert. Der Chor wurde als spätgotischer Saalbau um 1385 erbaut. Um die Kirche stehen sehr schöne Fachwerkhäuser aus dem 15. bis 18. Jahrhundert.

INFO: Durch den Ort zieht sich eine nicht fertig gestellte Bahntrasse. Sie ist nahezu 10 Meter hoch, mit Brücken unterbrochen und wirkt wie eine Stadtmauer. Sie sollte zu einer Militärbahn gehören, deren Weiterbau aber schon 1924 eingestellt worden ist.

ROUTE: Der Moselradweg führt nun auf der rechten Moselseite auf einer neuen Fahrradtrasse zwischen Fluss und Bundesstraße B49 weiter. Der Radweg folgt der Moselschleife am Fuße der Weinberge.

INFO: Gegenüber, auf der linken Moselseite, liegt der Winzerort "Ernst". Hier fällt die neoromanische Kirche aus dem 19. Jahrhundert ins Blickfeld.
Die neuromanische Kirche wurde 1845 bis 1846 erbaut und passt sich im Stil der romanischen Vergangenheit des Ortes ein.

ROUTE: Sie umradeln nun die Moselschleife gegenüber von "Ernst" und bleiben direkt am Moselufer.

Sie passieren nun den kleinen Ort "Valwig", der hinter der Bundesstraße liegt. Vom Radweg aus ergeben sich sehr schöne Blicke auf die Mosel und die am Berghang liegenden Weinhänge.

ROUTE: Bald erreichen Sie die ersten Siedlungen von "Cochem Cond". Hier macht die Mosel eine Rechtskurve und sie gibt den Blick auf die imponierende "Burg Cochem" frei.

Cochem Hotels, Gaststätten, Unterkünfte


Entfernungen: → Klotten: 3,5 km, ← Bruttig-Frankel: 10 km
⊗ ⇐ Ziel: 50 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 17,5 km

SEHENSWERT: Burg Cochem, Marktplatz, schöne Innenstadt, ehemaliges Kloster

INFO: Wie eine Märchenburg erscheint die "Burg Cochem" nach einer Moselkehre. Die Burg soll bereits im 11. Jahrhundert gegründet worden sein.
Ihre heutige Form nahm sie durch einen "verrückten" Städter an, der sie hundert Jahre nach ihrer Zerstörung kaufte und als Sommersitz in der heutigen Form aufbaute.

"Cochem" ist der am meisten besuchte Ort an der Mosel. Diese Tatsache ist den zahlreichen Touristen auch nicht zu verdenken.
Eine sehr hübsche Innenstadt mit schönen Kirchen und einem Kloster lockt viele Besucher.
Als Highlight gilt die sehr beeindruckende Burg, die besichtigt werden kann.

INFO: Das "Endertor" stammt aus dem 14. Jahrhundert und ist noch komplett erhalten. Es steht am nördlichen Stadtausgang. Eine historische Torschänke ist an das Tor angebaut.

INFO: Vom Moselradweg in Cochem hat man einen beeindruckenden Blick auf die Burg Cochem.

INFO: Blickt man von der Moselbrücke auf Cochem, sieht man hinter der Stadtkirche St. Martin am Hang das Kapuzinerkloster. Es stammt aus dem 17. Jahrhundert. Nach seiner Auflösung im Jahre 1810 diente es verschiedenen Zwecken. Heute ist es Kulturzentrum, Begegnungs- und Veranstaltungsstätte.

INFO: Auf der flussabwärts rechten Seite liegt der Stadtteil "Cond", der früher eine selbstständige Stadt war.
Von dort aus zeigt sich die Burg und die Silhouette der Stadt "Cochem" noch imposanter.

ROUTE: Von "Cochem" aus bieten sich zwei Möglichkeiten der Weiterfahrt entlang der Mosel an.

• Die offizielle Route verläuft links der Mosel entlang der verkehrsreichen Bundesstraße und hat auch gefährliche Stellen: links der Mosel

• Auf der rechten Seite verläuft die ruhigere Variante auf einem Waldweg. Sie nutzt den Damm der ehemals geplanten, aber nicht vollendeten Eisenbahnstrecke. In "Treis" vereinigen sich beide Varianten: rechts der Mosel

Ruhige Alternative: Rechts der Mosel auf dem Damm

ROUTE: Der Moselradweg rechts der Mosel folgt der Brücke nach "Cond" und überquert den Fluss. Nach der Brücke zweigen Sie nach rechts ab und radeln in einer Kurve hinunter zum Fluss.

Zunächst folgen Sie der kleinen unbefahrenen Straße und verlassen die Bebauungsgrenze. Am Parkplatz eines Einkaufszentrums zweigen Sie nach rechts auf einen Wirtschaftsweg den "Markweg" ab.
Durch den Wald geht es nun knappe zwei Kilometer bis zu der Fährstation "Klotten" weiter.
Hier endet der asphaltierte Weg.

Mit dem freundlichen Kapitän einer Motorfähre könnten Sie von dort über die ruhige Mosel hinüber nach "Klotten" übersetzen.

ALTERNATIVE: Der Radweg auf der rechten Seite der Mosel verläuft von hier auf einem Wirtschaftsweg weiter. Teils auf Naturwegen geht es weiter. Der Weg ist für normale Räder gut zu befahren.
Allerdings sollten Rennradler diese Alternative meiden.

INFO: Hier sollte Anfang des 20. Jahrhunderts eine Bahnline für Militärzwecke gebaut werden. Der Bahndamm und einige Tunnels wurden realisiert, aber Schienen wurden nie angebracht.
Auf dem bewaldeten Weg auf dem vorbereiteten Bahndamm lässt es sich gut fahren und Sie haben immer wieder eine schöne Sicht auf die Mosel.
Sie passieren auch die Stelle einer alten Römerbrücke.

Auf dieser "Naturroute" radeln Sie ohne Verkehrsbelastung weiter und erreichen auf der Straße "Am Laach" den Weinort "Treis-Karden".

Ende Alternative

 

Gefährlicherer Moselradweg links der Mosel

ROUTE: Die offizielle Route verläuft links der Mosel entlang der verkehrsreichen Bundesstraße. Nach reichlich zwei Kilometern erreichen Sie den Ort "Klotten".
Alternativ kann der Radweges rechts der Mosel bis zur Fähre genutzt werden. Dann setzen Sie hier über.

Klotten


Entfernungen: → Treis-Karden: 7,5 km, ← Cochem: 3,5 km
⊗ ⇐ Ziel: 46,5 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 21 km

SEHENSWERT: Ruine Coraidelstein

INFO: Über dem Ort "Klotten" ragt die "Ruine Coraidelstein" aus dem Wald. Die ehemalige Burg wurde schon im 10. Jahrhundert erbaut.

ROUTE: Der Fahrradweg bleibt nun neben der Straße und bald erreichen Sie den Ort "Pommern". Allerdings heißt es hier aufpassen! Die Straße ist stark befahren.
Alternativ wäre der Radweg rechts der Mosel zu empfehlen.

INFO: Dieser Ort wurde von "Caesar" persönlich beschrieben. Hier bestand bereits vor den Römern eine gewaltige keltische Siedlung, die dem römischen Imperator Furcht einflößte.
Genauso beeindruckend ist das Zeugnis eines griechischen Händlers, der sich nach dem Genuss des Moselweines von einer schweren Krankheit erholte.

ROUTE: Der Moselradweg bleibt bis "Treis-Karden" auf einer separat markierten Spur auf der Straße.
Vorsicht es herrscht viel Verkehr. Bitte aufpassen!
Als Alternative bietet sich der etwas naturbelassene Radweg auf der rechten Moselseite von "Cochem-Cond" bis "Treis-Karden" an. Siehe oben.

INFO: Kurz vor der Moselbrücke hat man einen schönen Blick auf den Ort "Treis".

Treis-Karden


Entfernungen: → Moselkern: 5,5 km, ← Klotten: 7,5 km
⊗ ⇐ Ziel: 39 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 28,5 km

SEHENSWERT: Stiftskirche St. Castor

INFO: Bald erreichen Sie den Ort "Karden", das links der Mosel liegt. Der Ort war schon zu Römerzeiten besiedelt. Nahtlos entstand dort eine christliche Siedlung.
Sehenswert ist die "Stiftskirche St. Castor", die nach dem Ortsheiligen Castor genannt wurde.
Castor und drei weitere Brüder gründeten hier in "Cardena" eine frühe Christengemeinde. Nach ihrem Tod wurden sie heilig gesprochen.

INFO: Rechts der Mosel liegt der Ortsteil "Treis". Oberhalb des Ortes liegen zwei Burgruinen. Die Burgen schützten früher den Ort. Heute sind sie nur noch als Bergfried erhalten.

Originalroute: Rechts der Mosel

ROUTE: An der Moselbrücke am Ortsbeginn von "Karden" radeln Sie über die Brücke nach "Treis".

Der Fahrradweg auf dieser Seite des Flusses führt auf einer asphaltierten Spur neben der Straße weiter. Die Staustufe bei "Müden" staut die Mosel wieder zum Freizeitsee.

ROUTE: Der Radweg bleibt neben der Straße. Von hier aus bieten sich schöne Aussichten auf die links der Mosel liegenden Burgen.

Burgen Hotels, Gaststätten, Unterkünfte


SEHENSWERT: Wunderschönes Landschaftserlebnis

INFO: Der Radweg folgt weiterhin der Straße hinter einer Abschrankung. Nach einer Moselinsel sehen Sie auf den Ort "Hatzenport", der auf der linken Seite der Mosel liegt.

In "Hatzenport" steht noch ein alter Fährturm. Heute gibt es hier keine Fähre mehr, sie wurde durch eine Brücke ersetzt. Die Kirche am Hang stammt im Ursprung aus dem 13. Jahrhundert, Teile wurden erst im letzten Jahrhundert renoviert.

INFO: Bald erreichen Sie einen Seitenarm der Mosel, der als Hafen für kleinere Schiffe genutzt wird. Geschmückt mit Geranien präsentiert sich "Brodenbach" als eine Idylle an der Mosel.

ROUTE: Der Moselradweg folgt nun einem Moselknie und erreicht die Moselbrücke bei "Alken".
Hier überqueren Sie die Mosel und erreichen über die Brücke den Ortsrand von "Löf".
Normalerweise zweigen Sie am Brückenende nach rechts ab und radeln weiter. Wer aber den Ort "Löf" besichtigen will, zweigt hier nach links ab.

Löf Hotels, Gaststätten, Unterkünfte


Entfernungen: → Kattenes: 2 km, ← Moselkern: 12 km
⊗ ⇐ Ziel: 21,5 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 46 km

SEHENSWERT: Kirche St. Luzia aus dem 12. Jahrhundert

INFO: Die Kirche St. Luzia in "Löf" wird schon im Jahre 1140 erwähnt. Am gotischen Turm sieht man noch die romanischen Formen. Das Kirchenschiff musste im Laufe der Jahrhunderte erneuert werden.
Am Ortsende gibt es eine Brücke über die Mosel nach "Alken" auf der Sie die Flussseite wechseln können.

ROUTE: Nach dem Ortende vereinigen sich beide Radwege wieder und folgen der linken Straßenseite auf einem separaten Asphaltweg.

Ab hier verlaufen beide Varianten wieder gleich

Alternative: Links der Mosel teils auf Wirtschaftswegen


ROUTE: Der Moselradweg links der Mosel folgt kurz einem Weg neben der Straße und unterquert dann die Trasse in Richtung Ortsmitte.
Durch den Ort geht es gut beschildert in den historischen Gassen weiter. Der Moselradweg erreicht wieder den rechten Rand der Bundesstraße.

INFO: Der "Moseldom" ist eine romanische Stiftskirche, die im 12. Jahrhundert anstelle einer karolingischen Kirche erbaut wurde.
Ein Großteil der Kirche ist noch romanisch.

ROUTE: Der Moselradweg führt nun in Aussichtslage neben der Staustufe weiter. Der Radweg ist aber nur mit einer Doppellinie von der Bundesstraße getrennt. Bei starkem Verkehr heißt es aufpassen!

ROUTE: Nach zwei Kilometern erreichen Sie den Ort "Müden". Von hier kann man zur "Burg Eltz" den Randberg der Mosel hoch radeln.

ABSTECHER: Wenn Sie die linke Moselseite wählen, können Sie bei der Kirche in "Müden" nach links abzweigen und radeln noch gut zwei Kilometer durch das recht enge und steile "Elztal". Beim "Klingensteinhof" oder beim Restaurant lassen Sie am Besten die Räder stehen und wandern die letzten zwei Kilometer über steile Wege hinauf zur Burg.

INFO: Der Ort "Müden" dient als Ausgangspunkt für den Abstecher zu der außergewöhnlich schönen "Burg Eltz". Allerdings muss das letzte Stück zu Fuß und ohne Fahrrad gegangen werden.

INFO: Auf dem Besucherparkplatz der Burg kann das Fahrrad abgestellt werden. Danach folgt man zu Fuß einem zwei Kilometer langen Wanderweg bis zur Burg.

ROUTE: Auf dem Anfahrtsweg geht es wieder zurück ins Tal nach "Müden".
Dort folgt man am besten nach links der "Hauptstraße" und verlässt den Ort auf einem verkehrsberuhigten Asphaltweg zwischen Weinbergen und Bundesstraße. Ohne Verkehrsbelastung erreicht man den Ort "Moselkern".

Moselkern Hotels, Gaststätten, Unterkünfte


Entfernungen: → Löf: 12 km, ← Treis-Karden: 5,5 km
⊗ ⇐ Ziel: 33,5 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 34 km

SEHENSWERT: Altes Rathaus, Merowingerkreuz, Burg Bischofsheim

INFO: "Moselkern" hieß früher nur "Kern" und liegt auf der linken Seite der Mosel. Seine Wurzeln gehen allerdings bis zu den "Merowingern" zurück.
Der Ort ist bei Kunstinteressenten vor allem wegen des Merowinger-Kreuzes bekannt. Es stammt aus dem 7. Jahrhundert und gilt als die früheste Darstellung des gekreuzigten Christus nördlich der Alpen.
Kopien finden sich an der Kirche und beim Friedhof. Das Original steht im Landesmuseum in Bonn.

ROUTE: Der Moselradweg bleibt auf der linken Moselseite nach wie vor auf einem Fahrradweg direkt neben der B49.

INFO: Die heute sichtbare Burg stammt aus dem 13. Jahrhundert, wurde aber bereits im 16. Jahrhundert zerstört. Im 20. Jahrhundert wurden Teile davon als Schullandheim wieder aufgebaut.
Etwas darunter, an der Stelle eines früheren keltischen Heiligtums, liegt die Wallfahrtskapelle Unterbischofstein.

ROUTE: Der Radweg folgt nun wieder der Bundesstraße auf einer separaten Spur. Nach guten drei Kilometern erreichen Sie den Ort "Hatzenport" mit dem alten Fährturm und der Johanneskirche.

INFO: Der Ort stammt aus dem 12. Jahrhundert. Hier fuhren bis vor wenigen Jahren Fähren über die Mosel. Der Fährturm am Ufer aus dem Jahre 1863 ist noch ein sichtbares Relikt aus diesen Zeiten.

ROUTE: Der Moselradweg folgt wieder einem straßenbegleitenden Radweg hinter den Leitpfosten der Fahrbahnbeschränkung bis nach "Löv".

Löf Hotels, Gaststätten, Unterkünfte


Entfernungen: → Kattenes: 2 km, ← Moselkern: 12 km
⊗ ⇐ Ziel: 21,5 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 46 km

SEHENSWERT: Kirche St. Luzia aus dem 12. Jahrhundert

INFO: Die Kirche St. Luzia in "Löf" wird schon im Jahre 1140 erwähnt. Am gotischen Turm sieht man noch die romanischen Formen. Das Kirchenschiff musste im Laufe der Jahrhunderte erneuert werden.
Am Ortsende gibt es eine Brücke über die Mosel nach "Alken" auf der Sie die Flussseite wechseln können.

ROUTE: Nach dem Ortende vereinigen sich beide Radwege wieder.

Ende Alternative

Löf Hotels, Gaststätten, Unterkünfte


Entfernungen: → Kattenes: 2 km, ← Moselkern: 12 km
⊗ ⇐ Ziel: 21,5 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 46 km

SEHENSWERT: Kirche St. Luzia aus dem 12. Jahrhundert

ROUTE: Der Fahrradweg folgt nun zunächst der linken Moselseite. Wieder folgen Sie einer separaten Spur zwischen Landstraße und Mosel.

Auf der rechten Seite beherrscht die "Burg Thurant" die Landschaft. Ein herrlicher Blick auf die wieder aufgebaute Burg bietet sich vom Radweg zwischen "Löf" und "Kattenes".

INFO: Die "Burg Thurant" stammt aus dem späten 12. Jahrhundert.
"König Otto" erbaute sie nach der Rückkehr von einem Kreuzzug. Bereits 1246 wurde sie von den Truppen der Kurfürsten aus Köln und Trier belagert und schließlich eingenommen.
Gütigerweise teilten sich die Fürstbischöfe die Burg auf und trennten sie mit einer Mauer ab. Aus dieser Zeit stammen auch die beiden Bergfriede.

ROUTE: Der Radweg überquert die Bundesstraße und führt an der Uferbefestigung weiter bis "Kattenes".

Kattenes


Entfernungen: → Kobern: 7 km, ← Moselkern: 12 km
⊗ ⇐ Ziel: 18 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 49,5 km

SEHENSWERT: Kirche St. Anna, Seitental mit mehreren Mühlen

INFO: "Kattenes" liegt genau gegenüber von "Alken" mit herrlicher Sicht auf die Burg.
Zahlreiche Restaurants liegen direkt an der Straße. Die meisten sind selbst im Sommer nur abends geöffnet. In einer Querstraße weiter hinten im Ort finden Sie glücklicherweise ein Hotel, falls Sie etwas trinken wollen.

ROUTE: Der Fahrradweg bleibt weiterhin neben der relativ wenig befahrenen Straße und folgt der Staustufe bis "Lehmen".

ROUTE: Die Moselberge sind hier recht steil und fast durchgängig mit Wein bewachsen.

INFO: Als "Limona" war der Ort "Lehmen" in römischer Zeit schon besiedelt. Urkundlich erwähnt wurde der "Lehmen" im 10. Jahrhundert. Als markanter Rest einer romanischen Kirche steht im Ort noch ein fünfstöckiger Turm.

Kobern Hotels, Gaststätten, Unterkünfte


Entfernungen: → Winningen: 6,5 km, ← Kattenes: 7 km
⊗ ⇐ Ziel: 11 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 56,5 km

SEHENSWERT: Ehemaliges Wasserschloss Leyen, Historisches Zentrum, Matthiaskapelle, Burg

INFO: Vor Ihnen liegt nun - scheinbar über die Straße gebaut - ein schlossähnliches Gebäude.
Beim Erreichen des Gebäudes entpuppt es sich tatsächlich als richtiges Schloss!

INFO: Das ehemalige "Wasserschloss Leyen" in Kobern hat eine bedauernswerte Geschichte hinter sich. Erst musste sich das "Geschlecht der Leyen" Jahrhunderte lang mühen, anerkannt zu werden.
Dann musste dass Schloss während dem Eisenbahnbau im vorletzten Jahrhundert und noch einmal beim Schnellstraßenbau im letzten Jahrhundert Federn lassen, so dass es heute wie eine Raststätte wirkt.

"Gondorf" selbst wurde als erster Ort an der Mosel überhaupt in römischen Gedichten erwähnt. Im Ort finden sich die Schlösser des Geschlechtes der Leyen und die neoromanische "Burg des Baron von Liebig".
Als Gondorfer Niederburg geht das heutige Schloss Liebieg auf Ritter Engelbertus de Contrave (12. Jhd.) zurück. Zwischenzeitlich ist es zu einem neoromanischen Schloss umgebaut.

INFO: In "Kobern" war in der spätromanischen Kapelle aus dem 12. Jahrhundert die Reliquie des Apostels Matthias aufbewahrt worden. Die Kapelle hat die Form der Grabeskirche in Jerusalem.
Hier im Ort bestand schon im 4. Jahrhundert eine christliche Gemeinde.

ROUTE: In "Kobern" zweigt der Radweg nach links ab und unterquert Bahnlinie und Bundesstraße.

ROUTE: Sehenswert sind auf dem Marktplatz die Fachwerkhäuser. Eines davon stammt aus dem 14. Jahrhundert, und gehört zu den ältesten Deutschlands.

ROUTE: Der Moselradweg führt nun auf der "Marktstraße" aus dem Ort hinaus am Tennisplatz vorbei und bleibt dann oberhalb der Bahn in den Weinbergen.

INFO: Sie radeln nun unterhalb sehr steilen Rebhängen weiter. Nur durch Aufzüge und technische Wunderwerke sind die Lagen erreichbar und bringen sicher exzellente Weine hervor.

INFO: Die Pflege und Ernte wird in diesen Steillagen zur akrobatischen Aktion. Aufzüge mit motorischen Schlitten bringen die Ernte zu Tal.

ROUTE: In dieser herrlichen Aussichtslage radeln Sie nun um einen Moselbogen und umfahren die Gemeinde "Dieblich", die auf der rechten Seite liegt.
Sie fahren auf der linken Seite weiterhin an den steilen Weinbergen weiter, unterqueren die Autobahnbrücke der A61 und erreichen den Ort, der von sich behauptet, der schönste an der Mosel zu sein: "Winningen".

Winningen


Entfernungen: → Koblenz: 4,5 km, ← Kobern: 6,5 km
⊗ ⇐ Ziel: 4,5 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 63 km

SEHENSWERT: mittelalterliche Befestigungsanlagen, Weinhöfe, Fachwerkhäuser, Weinhexbrunnen

INFO: Ausgrabungen bezeugen, dass "Winningen" bereits seit mehreren Jahrtausenden bewohnt ist. Urkundlich taucht es schon im Jahre 865 auf.
Noch heute sind Teile der mittelalterlichen Befestigungsanlagen erhalten. Sehr schöne Fachwerkhäuser und Weinhöfe dokumentieren den Reichtum von "Winningen".

INFO: "Winningen" war seit der französischen Periode Amtssitz einer großen Verwaltungsgemeinde und hat aus dieser Zeit ein herrschaftliches Gebäude, das heute als Fremdenverkehrsamt genutzt wird.
Sehenswert ist auch der "Weinhexbrunnen", der an die 21 Opfer der Hexenverbrennungen erinnern soll.

INFO: Heute dient er mehr als Zentrum des großartigen Weinfestes, das auf diesem Platz zehn Tage lang ausgetragen wird.

ROUTE: Zur Weiterfahrt radeln Sie kurz in Richtung Mosel und verlassen "Winningen" nach links.

Von der kleinen Straße aus erreichen Sie nahtlos einen Wirtschaftsweg, der oberhalb der Bahnlinie in die Weinberge führt.
Eine herrliche Aussicht bietet sich von hier aus auf die Weinberge, die sich auf den letzten Erhebungen vor dem Rheintal ausbreiten.

ROUTE: Nach "Winningen" gibt es zwei Alternativen:

1. Geradeaus weiter bis "Güls" und dann über die Mosel nach Koblenz:

ROUTE: Nach etwa drei Kilometern in dieser Aussichtslage verlässt diese Variante nun zusammen mit der Bahnlinie die Hanglage und führt von der Mosel weg. Ein gut beschilderter Radweg führt auf ebenem Gelände in den Ort "Güls".

INFO: Der Ort war schon von Römern besiedelt. Eine ausgegrabene Wasserleitung belegt dies. Nach dem Abzug der Römer bauten hier die Franken und übernahmen die Weinbaukultur.

ROUTE: Auf einer Eisenbahnbrücke überqueren Sie die Mosel und erreichen nach der Brücke in einer 270°-Kehre den Moselradweg der zweiten Variante.

2. In "Lay" über die Mosel und am rechten Ufer nach Koblenz

ROUTE: Nach etwa drei Kilometern in dieser Aussichtslage zweigt nach rechts - unter der Bahnlinie hindurch - ein Weg zur Autofähre nach "Lay" ab.
Folgen Sie diesem Weg bergab und überqueren Sie die B416. Der Weg zur Fähre zweigt kurz darauf nach rechts ab.
Die Fähre verkehrt nur in den Sommermonaten.

INFO: Der Ort "Lay" gehört heute zu "Koblenz". Sein Name deutet auf eine keltische Gründung hin und sein mächtiger romanischer Kirchturm auf frühen Reichtum.

ROUTE: Der Radweg bleibt hier neben der Straße. Dafür eröffnet sich nochmals ein herrlicher Blick auf die Mosel.

ROUTE: Diese Variante an der rechten Moselseite vereinigt sich mit der an der linken Moselseite am Ortseingang von "Moselweiß".

Der Fahrradweg folgt nun sehr gut ausgeschildert der Bundesstraße auf einer separaten Asphaltspur, dann wechselt er hinüber zur Mosel und durchquert eine Parkanlage.
Brücken, Festungen und Burgen markieren die Einfahrt nach Koblenz. Nach der Staustufe - die letzte vor der Mündung in den Rhein - sieht man schon die ersten historischen Gebäude der "Stadt Koblenz".

Koblenz Hotels, Gaststätten, Unterkünfte


Entfernungen: → Koblenz: 0 km, ← Winningen: 4,5 km
⊗ ⇐ Ziel: 0 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 67,5 km

SEHENSWERT: Alte Burg, Deutsches Eck, Schöne Innenstadt, Festung Ehrenbreitstein

INFO: "Koblenz" liegt am Zusammenfluss von Rhein und Mosel. Kein Wunder, dass diese strategisch wichtige Stelle schon vor 9000 Jahren bewohnt war.
Die Römer errichteten hier ein riesiges Kastell, in der fränkischen Zeit stand hier eine Königspfalz und schon im dritten Jahrhundert wurde hier das "Stift St. Kastor" gegründet.
Schnell war Koblenz Reichsstadt und wichtiger Verwaltungssitz. "Kaiser Heinrich II." schenkte die Stadt 1018 den "Trierer Kurfürsten", die sie 1690 sogar zur "Residenzstadt" machten.
Kein Wunder also über die mächtigen Kirchen und die herrschaftlichen Bauten. Als einem der ersten historischen Gebäude radeln Sie an der "Alten Burg" vorbei. Dieses Gebäude wurde von den Kurfürsten als "Trutzburg" gegen das Volk erbaut. Heute ist es Stadtarchiv.

INFO: Der Fahrradweg führt weiter am Moselufer in Richtung "Deutsches Eck". Hier steht ein überdimensionales Reiterstandbild, das den reitenden Wilhelm darstellt.

INFO: Gegenüber auf der anderen Moselseite liegt die "Festung Ehrenbreitstein" auf dem Hügel.
Die uneinnehmbare Festung Ehrenbreitstein liegt über dem Zusammenfluss von Mosel und Rhein. Der preußische Festungsbau entstand 1817 und 1828 auf den kurtrierischen Vorgängerbauten.

INFO: Ehrenbreitstein gehört heute zu Koblenz. Große Impulse erhielt es durch die Bundesgartenschau 2011, als die Seilbahn von Koblenz zur Festung gebaut wurde - eigentlich nur zur Gartenschau. Aber es wurde eine erfolgreiche, bleibende touristische Einrichtung.

INFO: Die Stadt Koblenz hat beeindruckende und schöne Plätze mit Standbildern und Brunnen.

INFO: Lohnenswert ist in jedem Fall ein Rundgang durch die Stadt. Sehenswert sind die vielen Kirchen, der Münzplatz, das kurfürstliche Schloss und vieles, vieles andere.

INFO: Hier mündet die Mosel in den Rhein. Wer möchte, kann auf dem Rheinradweg nach Norden oder Süden radeln, oder entlang der Lahn ....

Siehe: Rheinradweg in Etappen

 

 

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