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Nagoldradweg: vom Schwarzwald bis zur Enz
Stand: 02.01.2013 |
Kurzbeschreibung Nagoldtalradweg:
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Karte
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Kartenmaterial:Blatt: TIPP: Bei diesem Maßstab entspricht die Breite des Zeigefingers in etwa einem Kilometer.
Orte am Weg:
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Erzgrube: 11,0 km, <- Urnagold: 0,0 km, Der Fluss Nagold entspringt im nördlichen Schwarzwald im kleinen Ort Urnagold, einem Ortsteil von Besenfeld. Nach der zweiten Sägemühle zweigt der Radweg nach links in den Wald und beschreibt dann eine 180°-Kehre. An ein paar Häusern vorbei geht es nun durch einen einsamen Wald weiter bergab, bis die Kreisstraße K4774 in die L362 mündet und Sie kurz darauf den Ort Erzgrube erreichen. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Altensteig: 15,0 km, <- Urnagold: 11,0 km, Langgestreckt, fast wie ein Fluss, liegt der Stausee "Erzgrube" in einem idyllischen Schwarzwaldtal.
Der Radweg führt beidseits des Stausees weiter. Eine Variante führt links des Sees am angestauten Wasser und durch den Wald bis vor zur Staumauer. Nach der Staumauer geht es auf der Straße bergab ins ursprüngliche Nagoldtal. Von hier aus geht der Radweg auf der Straße weiter. Falls Sie es ruhiger möchten, zweigen Sie bei der nächsten Fischzucht nach rechts ab und folgen der Nagold auf der rechten Seite. Der gewalzte Waldweg bietet sehr schöne Ausblicke auf die Nagold.
Nach knappen drei Kilometern müssen Sie wieder nach links abzweigen und auf der Straße in Richtung Altensteig weiterradeln. Hier verläuft die offizielle Beschilderung. Am Stadteingang von Altensteig zweigt der Radweg nach links ab und führt oberhalb des Sportplatzes in die Stadtmitte von Altensteig. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Ebhausen: 8,5 km, <- Erzgrube: 15,0 km, Sehenswert: mittelalterliche Altstadt
In der Stadt radeln Sie die Karlstraße bergab und folgen der Nagold auf der Rosenstraße. Von Altensteig aus führt der Radweg auf der Bahnhofstraße in Richtung der Stadt Nagold und erreicht nach dem Kreisverkehr einen neuen Radweg links der Straße. Der Radweg bleibt links neben der Straße und erreicht bald die Abzweigung nach Berneck. Nach etwa 600 Metern zweigt der Radweg nach rechts ab und begleitet nach einer schönen Abfahrt wieder die B28 in Richtung Ebhausen.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Rohrdorf: 2,5 km, <- Altensteig: 8,5 km, Am Ortseingang sieht man die blanken Felswände aus rotem Buntsandstein. Hölzerne Tore versperren den Eingang zu Kellern im Fels. Die Ortsmitte liegt rechts der Straße und wird von der Kirche überragt.
Nach dem Ort zweigen Sie auch hier auf den neu gebauten Radweg neben der Straße ab. Dieser steigt leicht an. Nach einer Kurve geht es entspannt wieder bergab. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Nagold: 4,0 km, <- Ebhausen: 2,5 km, Rohrdorf wurde schon im 13. Jahrhundert erwähnt. Der Johanniterorden fasste hier Fuss und erbaute hier eine Komturei, die von einem adligen Ritter befehligt wurde.
Der Radweg durchquert den Ort und führt wieder auf dem Radweg neben der Straße weiter.
Am Horizont sieht man links oben die Ruine Hohennagold. Der Radweg zweigt bei einem Parkplatz nach links ab und erreicht bald den Park in Nagold. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Wildberg: 10,5 km, <- Rohrdorf: 4,0 km, Sehenswert: Mittelalterliche Altstadt, Reste der Ummauerung, Fachwerkhäuser, Burgruine Schon 786 wird Nagold in den Urkunden erwähnt, obwohl es noch weit älter ist. Römer und Franken siedelten hier und bauten eine befestigte Wohnstätte aus.
Sehr schöne Fachwerkhäuser, das alte Oberamt, wunderschön restaurierte Gasthäuser und Kirchen finden sich in der verkehrsberuhigten Innenstadt.
In der Stadt führt der Radweg gut ausgeschildert durch die schönen Gassen der Stadt. Der Radweg führt von der Innenstadt hinüber zur Nagold. Ein großer Park längs der Nagold bietet sogar Tretboote als Bewegungsmittel und allerlei anderes zur Kurzweil an. Der Radweg folgt zunächst dem rechten Ufer, zweigt vor dem Stauwerk auf die linke Seite ab und geht dann - ohne Beschilderung - direkt an der Nagold weiter. Der Fahrradweg bleibt jetzt auf einem sehr schön ausgebauten, asphaltierten Weg und erreicht bald geschlossenen Wald.
Dort passieren Sie eine Trafostation und radeln durch den Wald weiter. In der Nähe der B463 zweigt der Radweg urplötzlich nach rechts ab und führt sehr steil bergab unter der Bundesstraße hindurch. Auf einer Holzbrücke überqueren Sie die Nagold und erreichen auf der anderen Seite einen Radweg, der eine kurze Strecke bergauf zur Straße nach Emmingen führt. Nun führt der Radweg durch den Wald direkt neben der Nagold weiter und erreicht nach einer Schleife wieder das offene Tal.
Nach einer Mühle zweigt der Radweg nach links ab und folgt wieder der Nagold. Bald kommt der Campingplatz in Sichtweite und der Fahrradweg folgt der kleinen Straße weiter bis Wildberg. An den Mauern des ehemaligen Klosters Reuthin vorbei erreichen Sie nun die ersten Häuser von Wildberg. Gleich am Ortsanfang steht eine historische Mühle, bei der das Prinzip der Schaufelräder erklärt wird.
In einer großen Schleife längs der Nagold umfahren Sie Wildberg und kommen am anderen Ende wieder in die historische Stadt. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Station Teinach: 10,0 km, <- Nagold: 10,5 km, Sehenswert: Reste des Reuthinklosters, Mauerreste und Türme, alte Fachwerkhäuser Wildberg wurde urkundlich 1237 erwähnt, als es an den Grafen von Hoheneck verkauft wurde. Es ist also anzunehmen, dass es deutlich älter ist. Seine strategische Lage an dem Umlaufberg lässt darauf schließen.
Die Pfalzgrafen von Tübingen hatten etwa um 1200 eine Burg erbaut, die 1618 abbrannte und durch ein Schloss ersetzt wurde. Leider wurde auch dieses im zweiten Weltkrieg zerstört.
Der Radweg führt zum Bahnhof links der Bundesstraße. Von hier aus geht es talabwärts neben den Gleisen links der Nagold weiter.
Danach führt der asphaltierte Radweg durch den Wald direkt an der ursprünglichen Nagold entlang. Beim kleinen Ort "Seitzental" passieren Sie ein paar Häuser. Der Radweg geht weiter im romantischen Nagoldtal bis zur Talmühle. Fast ohne Steigung erreichen Sie danach den Weiler "Kohlerstal".
Von dort aus geht es mit einiger Steigung bergauf auf den Hang des Schlossberges, um den im Tal liegenden Hof Waldeck zu umfahren. Lassen Sie sich hier von der verwirrenden Schilderführung nicht verunsichern. Sie folgen der Straße in den Ort und bleiben auf der Straße, bis nach rechts eine Brücke über die Nagold führt. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Kentheim: 4,5 km, <- Wildberg: 10,0 km, Alternative: Hier gibt es eine Verbindungstour ins Enztal Der Radweg folgt nach wie vor der Straße, lässt den Bahnhof rechts liegen und durchquert das Holzwerk.
Kurz danach zweigen Sie nach links auf den Radweg längs der B463 ab. Mit schöner Aussicht auf die dunklen Schwarzwaldberge folgen Sie diesem Radweg entlang der Bundesstraße in Richtung Kentheim. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Calw: 5,0 km, <- Station Teinach: 4,5 km, Sehenswert: Candiduskirche Kentheim hat ein uraltes Kleinod: Aus dem Jahre 1075 stammt die St. Candiduskirche. Sie gehörte ursprünglich einer klösterlichen Gemeinschaft und wurde im Mittelalter aber ein wichtiges religiöses Zentrum.
Der Radweg folgt weiter der Bundesstraße auf einer parallel geführten Spur. Nach einer Kehre zweigt nach links eine kleine Straße zur Mühle ab. Fast ohne Bewegung, fast wie ein See, steht hier das Wasser der Nagold. Eine Staumauer an der Mühle bewirkt diesen Effekt.
Früher war Calw - Sie sind schon am Rande dieser alten Stadt - ein Textil- und Gerberzentrum und benötigte viel Wasser und Energie. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Hirsau: 3,0 km, <- Kentheim: 5,0 km, Sehenswert: Das alte Rathaus, die mittelalterliche Altstadt, Nikolauskapelle, Lederstraße Entlang der Nagold passieren Sie am Stadteingang zunächst die große Mühle, dann eine Seniorenresidenz.
Weiter vorne, auf einem freien Platz, zweigt nach links die Straße zum markanten Marktplatz ab.
Schmucke Häuserreihen aus mittelalterlichen, gut erhaltenen Fachwerkhäusern umrahmen den Marktplatz. Zur Weiterfahrt radeln Sie in die Fußgängerzone einer schönen Einkaufsstraße in Richtung Hirsau. An der folgenden Straßenkreuzung folgen Sie kurz der Straße nach Altburg, zweigen dann aber nach rechts, wie beschildert, ab. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Ernstmühl: 2,5 km, <- Calw: 3,0 km, Sehenswert: Romanische Aureliuskapelle, Ruine des Klosters Am Ortseingang - Hirsau gehört heute zur Stadt Calw - passieren Sie das Freibad und folgen anschließend der Beschilderung "Bad Liebenzell, Nagoldtalradweg" nach rechts. Falls Sie das bekannte Kloster interessiert, fahren Sie bitte geradeaus weiter. Gewaltig stehen die Reste des früher reichen und stolzen Klosters auf einer Anhöhe. |
Panoramen beim Kloster Hirsau |
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Kloster Hirsau |
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Heute sind noch die Ruine eines Renaissanceschlosses, die Marienkapelle, die romanische Säulenbasilika und Reste des Kreuzganges erhalten. |
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Früher spielte das Kloster eine dominierende Rolle, kassierte von vielen umliegenden Orten einen Teil des Zehnten. Ansonsten erreichen Sie am Kurpark vorbei die Straße Calw-Hirsau und folgen ihr über die Ampel hinweg nach links. -> Alternative: Abzweigung zum Würmtal An der Ampel geht es nach links und dann folgen Sie der Straße nach Ottenbronn.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Bad Liebenzell: 3,5 km, <- Hirsau: 2,5 km, Ernstmühl liegt zum großen Teil im Tal, hat eine Sägemühle und ertreckt sich vom Tal aus am Hang in Richtung Ottenbronn hoch.
Nach kaum hundert Metern können Sie die erreichte Höhe genießen und wieder bergab radeln. Nach knapp zwei Kilometern steigt der Radweg etwas an und führt durch einen Mischwald. Vereinzelt treffen Sie hier auch auf Spaziergänger aus der nahe gelegenen Stadt Bad Liebenzell oder richtig bepackten Wanderern, die den Wanderwegen folgen. Das Gebiet gehört zum Naturpark Schwarzwald.
Nach einer Schranke wird der Weg ebener und mündet schließlich auf der Höhe in Bad Liebenzell.
Im Tal treffen Sie auf die Straße "Bad Liebenzell-Unterhaugstett". Sie folgen ihr ortseinwärts. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Unterreichenbach: 7,5 km, <- Ernstmühl: 3,5 km, Sehenswert: Burgruine und Altstadt, Thermalbad Eine beeindruckende Burg schmückt einen Bergsporn oberhalb von Bad Liebenzell.
Längs der Nagold folgen Sie zunächst der Straße zwischen Bahnlinie und Nagold talabwärts. Sie bleiben rechts der Nagold und radeln etwa einen Kilometer am Bahnhof vorbei.
Nach wenigen hundert Metern fahren Sie unter einer Eisenbahnbrücke nach rechts zum Erholungsheim Monbachtal. -> Alternative: Abzweigung durchs Monbachtal nach Weil der Stadt Wer Durst hat, kann am alkoholfreien Ständchen des Heimes sehr preiswert den Durst löschen.
Entlang von Pferdeweiden radeln Sie durch ein jetzt etwas weiteres Tal, umrahmt von hohen, dunkelgrünen Schwarzwaldbergen.
Fast vier Kilometer können Sie uneingeschränkt die wunderschöne Landschaft genießen. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Dillweißenstein: 10,0 km, <- Bad Liebenzell: 7,5 km, Unterreichenbach liegt links der Nagold. Schöne Häuser erwarten Sie dort. Der Radweg führt rechts der Nagold unter der Eisenbahnbrücke weiter in einen kleinen Wald. Eine riesige Buntsandsteinwand ragt fast senkrecht in die Höhe. Ein Gefühl von Yellowstone-Nationalpark stellt sich ein.
Durch den Wald geht es weiter, bis der Radweg wieder offeneres Gelände erreicht.
Nach der Kläranlage steigt der Weg nach rechts oben zum Wald hin an. Nach Erreichen der Höhe geht es auf asphaltierter Strecke aber sofort wieder bergab zu einem Waldparkplatz. Über eine Holzbrücke erreichen Sie nun die linke Seite der Flusses und radeln dann unter der Bundesstraße hindurch. Jetzt geht es am Waldrand an der nun schon stattlichen Nagold entlang.
Kleine romantische Inseln aus angeschwemmtem Gestein, teils mit einzelnen Bäumen bewachsen, ragen aus dem wilden Wasser. Ab und zu begleiten Sie die Bahngleise, wenn sie sich nicht in einem der Tunnels verbergen. Das Tal ist wieder recht schmal und zieht sich in engen Schleifen talabwärts.
Herrlich ist die Abgeschiedenheit und die Naturbelassenheit dieses Streckenabschnittes. Zahlreiche Pflanzen gedeihen hier und werden auch von vielfältigen Lebewesen besucht.
Ein Freilufterholungsplatz kündigt Ihnen wieder Zivilisation an.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Pforzheim: 5,0 km, <- Unterreichenbach: 10,0 km, Sehenswert: Ruine Rabeneck, Nagoldbrücke Am Bahnhof halten Sie links, dann wieder nach rechts und folgen der Straße in die Ortsmitte erst leicht bergab, dann wieder aufwärts bis vor die Steinbrücke über die Nagold.
Unter Ihnen rauscht die Nagold über Steinstufen. Ein Teil der Energie wird von einem Kraftwerk genutzt.
Zur Weiterfahrt nehmen Sie den steilen Weg bergab, unmittelbar an der linken Brückenseite. Wenn Sie die nächste Straße kreuzen, fahren Sie rechts über die Brücke, überqueren die Straße nach links und folgen der Beschilderung.
Hier können Sie beidseits der Nagold weiterradeln. Der rechte Weg ist ruhiger und bietet sich zur Weiterfahrt ins Würmtal an, der linke Weg ist sonniger, aber verkehrsreicher. Das Enztal ist hier schneller erreichbar. Bald kündigen sich die ersten Häuser der Goldstadt an. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Pforzheim: 1,5 km, <- Dillweißenstein: 8,0 km, Sehenswert: Goldmuseum, Kirchen
Pforzheim wurde im zweiten Weltkrieg vernichtend zerstört. Nur wenige historische Gebäude sind wieder aufgebaut worden.
In Pforzheim können Sie nun auf vielen Wegen weiterfahren: - Enztalabwärts bis zum Neckar (Walheim, Bietigheim) - oder einfach mit der Bahn nach Hause |
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