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Oder-Neiße-Radweg mit dem Fahrrad

Oder-Neisse-Radweg

Alternativen mit Schiff: Ueckermünde - Swinemünde - Wolgast

[Essen&Wohnen | Orte am Weg | Kurzbeschreibung | Karte |
Anschlusstouren ]

Stand: 08.03.2017

 

 

Kurzbeschreibung: Mit Schiff und Rad über die Halbinsel Usedom


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Von "Ueckermünde" aus gibt es zwei schöne Möglichkeiten mit dem Schiff durch das "Oderhaff" zu fahren und von zwei zur Weiterfahrt gut geeigneten Häfen weiter zu radeln.

Tipp A: Schifffahrt von "Ueckermünde" nach "Swinemünde" und von dort auf dem "Ostseeküstenradweg" über die Kaiserbäder nach "Wolgast" weiter radeln.

Tipp B: Mit dem Schiff von "Ueckermünde" nach "Kammincke", von dort am Flughafen "Heringsdorf" vorbei über "Stolpe" und "Usedom" weiter - wieder zum "Oder-Neiße-Radweg" - radeln oder über Anklam die Heimreise antreten.

Tipp: Wir bieten auf dem Stettiner Haff Schiffsfahrten und Fährverbindungen
von Ueckermünde nach Kamminke (Usedom) bzw. nach Swinemünde und
Stettin in Polen an.
Der Fahrradfähre zwischen Ueckermünde und Usedom
am Oder-Neiße-Radweg, ist ein wirklicher Geheimtipp: http://reederei-peters.de

Ausgangspunkt: Ueckermünde
Ziel: Wolgast
Entfernung: 34 km Fahrrad

Ausgangspunkt: Ueckermünde
Ziel: Anklam
Entfernung: 53 km

 

Bücher und Karten Karten: Bikeline - Oder-Neiße-Radweg
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Unser Onlinetagebuch: Oder-Neiße-Radweg vom 10.5. bis 16.5.2010


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Karte:



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  Radewgw am Oderhaff 

(wir empfehlen Karten mit Radwanderwegen im Maßstab 1:50.000 mit Höhenlinien)

 


Orte am Weg - Entfernungsliste:


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Alternative Ueckermünde bis Anklam:

000,0 km Ueckermünde
000,0 km Kamminke
016,0 km Stolpe
022,0 km Usedom
053,0 km Anklam

Alternative Ueckermünde bis Wolgast:

000,0 km Ueckermünde
000,0 km Swinemünde
034,0 km Wolgast


Zeichenerklärung, Legende:

-> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort
<- Ort: zeigt die Entfernung zum vorherigen Ort, also rückwärts
->0 Ort: zeigt die Entfernung zum Etappenziel
0<- Ort: zeigt die Entfernung zum Ausgangspunkt

Ueckermünde


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Sehenswert: Schloss, Historischer Marktplatz und Altstadt, Hafen, KIrche

INFO: "Ueckermünde" wurde schon im zwölften Jahrhundert als "Ucramund" erwähnt.
Im Jahre 1276 wurde es als Stadt erwähnt und es entstand dort eine Burg im Gebiet des heutigen Schlosses.
Im 13. Jahrhundert wurde die Stadt befestigt um in den Auseinandersetzungen mit den Brandenburgern gewappnet zu sein.
Leider fielen die mittelalterlichen Häuser einem Stadtbrand zum Opfer.
Der 30-jährige Krieg tat ein Übriges, so dass 1639 nur noch 10 bewohnbare Häuser in Ueckermünde zu finden waren.

Marktplatz in Ueckermunde Marktplatz in Ueckermünde (Bild vergrößern)

INFO: Anfang des 19. Jahrhunderts begann die Blütezeit Ueckermündes, als das Raseneisenerz entdeckt wurde.
Es entstanden Eisengießereien und Ziegeleien.
Die Stadt überstand den zweiten Weltkrieg ohne große Zerstörungen, so dass die Altstadt baulich intakt blieb. Ab 1991 wurde der Stadtkern saniert und erstrahlt heute als komplettes Ensemble.

Schloss in Ueckermünde Schloss in Ueckermünde (Bild vergrößern)

Der historische Marktplatz in Ueckermünde ist sehr belebt. Er ist noch komplett mit sehr schön restaurierten historischen Gebäuden umgeben.

Schloss in Ueckermünde Marktplatz Ueckermünde (Bild vergrößern)

INFO: Vom Hafen an der Uecker aus sieht man das Schloss, das aus einer Burg aus dem 13. Jahrhundert umgebaut wurde.

Blick auf das Schloss Blick auf das Schloss (Bild vergrößern)

INFO: Der Schlossturm überragt die ganze Stadt. Im Schloss residiert zwischenzeitlich die Stadtverwaltung.
Der Hafen an der "Uecker" ist Ausgangspunkt für viele Ziele am Oderhaff.

Schloss in Ueckermünde Hafen Ueckermünde (Bild vergrößern)

 

ROUTE: Sie fahren von der Stadtmitte auf der "Ueckerstraße" zur Brücke am "Alten Bollwerk".
Dort liegt der Hafen. Mit den Ausflugsschiffen können Sie nach "Kamminke" oder - noch sehenswerter - bis "Swinemünde" fahren.

Mit dem Schiff fährt man entlang der "Uecker" bis zur Ostsee und Sie erreichen dort das offene Wasser der Ostsee.

Ueckermündung Ueckermündung (Bild vergrößern)


ROUTE: In einer weiten Kehre durchquert das Schiff von Ueckermünde aus das Oderhaff. Zahlreiche Segler sind vor der Silhouette von Usedom unterwegs.

Im Oderhaff vor Usedom Im Oderhaff vor Usedom (Bild vergrößern)

ROUTE: Das Schiff zweigt in den Kanal in Richtung "Swinemünde" ein. In zwei Abscnitten, der "Mellinfahrt" und der "Kaiserfahrt", geht es weiter bis zum Ziel.
Entlang des Kanals gibt es zahlreiche Kolonien von Kormoranen - zum Leidwesen der Fischer.

Schloss in Ueckermünde Kormorane (Bild vergrößern)


1. Alternative über Swinnemünde nach Wolgast

 

Swinemuende


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Entfernungen: -> Wolgast: 34,0 km, <- Ueckermünde: Schiff
->O Ziel: 34,0 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km

Sehenswert: Engelburg, Historische Straßen, Seebad

INFO: In der Umgebung von Swinemünde entstand im 12. Jahrhundert ein kleiner Fischerort um eine Burg, später eine Fähre.
Die eigentliche Stadt "Swinemünde" ließ "Friedrich der Große" gründen. Ab 1740 wurde die "Swine" neu ausgebaggert und die Ufer befestigt.
Es gab einen Plan für die Stadt und den Hafen, Händler wurden durch Steuerfreiheit angesiedelt und schon konnte der Schiffsverkehr zwischen "Swinemünde" und "Stettin" einerseits und von "Swinemünde" in die Welt beginnen.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Festungsanlage "Engelsburg" erbaut. Sie ist noch gut erhalten und zieht viele Touristen an.

Die Engelsburg Die Engelsburg (Bild vergrößern)


INFO: Der Stadthafen wird hauptsächlich von touristischen Schiffen genutzt. Von hier aus werden viele Ziele angefahren.

Schloss in Ueckermünde Hafen Swinemünde (Bild vergrößern)

INFO: Zahlreiche Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert zierten ursprünglich die Innenstadt. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde ein Großteil zerstört.
Zwischenzeitlich erscheinen einige Straßenzüge wieder im alten Glanz.

Schloss in Ueckermünde Historische Häuser (Bild vergrößern)

INFO: Blick auf das historische Rathaus, das am Stadthafen liegt. Heute beherbergt es das Fischereimuseum.

Straßenzug mit Rathaus Straßenzug mit Rathaus (Bild vergrößern)

 

ROUTE: In "Swinemünde" radeln Sie von der Innenstadt aus durch den weitläufigen Park und folgen dem Radwegschild zur "Engelsburg".

An der alten Festungsanlage aus dem 19. Jahrhundert vorbei, erreichen Sie den Radweg entlang der "Swine", der entlang des Flusses nach Norden führt.

Schloss in Ueckermünde Blick auf die Swine (Bild vergrößern)


ROUTE: Gut beschildert radeln Sie auf der Straße "Uzdrowiskowa" weiter und erreichen die Uferpromenade an der "Pommerschen Bucht".

Info: Der zusammenhängende Strand zieht sich über 14 km von "Swinemünde" entlang der Kaiserbäder bis nach "Bansin".

Schloss in Ueckermünde Ostseestrand (Bild vergrößern)

ROUTE: Problemlos radeln Sie über die frühere Grenze und erreichen auf neu erbauten Wegen die Uferpromenade von "Ahlbeck".
Nahtlos geht es in der Promenade von "Heringsdorf" dann in die Promenade von "Bansin" über.

Hinter "Bansin" folgen Sie, gut beschildert, dem "Ostseeküstenradweg", der auch als "D2" beschildert ist, durch den Wald.

INFO: Die Gegend ist sehr fisch- und dadurch auch vogelreich. Gemeinsam warten die unterschiedlichen Vogelarten auf Essbares.

Vogelrunde Vogelrunde (Bild vergrößern)

ROUTE: Über kleine Hügel erreichen Sie nach 14 Kilometern schöner Küstenlandschaft entlang der "Pommerschen Bucht" den Ort "Koserow".

Jetzt beginnt ein Asphaltweg. An einer Engstelle zwischen dem Binnensee "Achtenwasser" und der "Ostsee" radeln Sie am "Otto-Niemeyer-Gedenkatelier" vorbei.

Nach weiteren vier Kilometern erreichen Sie die Promenade von "Zinnowitz".
Drei Kilometer weiter zweigt der Uferweg als "Ostseeküstenradweg" nach links ins Landesinnere ab.
Durch die Orte "Trassenheise", "Mölschow" und "Mahlzow" erreichen Sie die Brücke über den "Peenestrom".
Sie überqueren die Wasserstraße und erreichen die historische Stadt "Wolgast".

 

 

Wolgast


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Entfernungen: -> Wolgast: 0,0 km, <- Swinemünde: 34,0 km,
->O Ziel: 0,0 km, O<- Ausgangspunkt: 34,0 km

Sehenswert: Basilika St. Petri, historischer Marktplatz, Alter Hafen, Barockhäuser

INFO: Wolgast liegt am "Peenestrom". Der Ort wurde von den Wenden gegründet und wurde im 12. Jahrhundert "germanisiert".
Die "Basilika St. Petri" wurde wahrscheinlich auf dem Gelände einer früheren slawischen Kirche erbaut.
Im 13. Jahrhundert wurde "Wolgast" zur Stadt erhoben und erhielt das "Lübische Recht". Wenig später wurde es Mitglied der Hanse.
Nach dem 30-jährigen Krieg kam es in schwedische Hände und blieb dort bis zum Nordischen Krieg.
Die Versandung der "Swinemündung" wurde für Wolgast ein Glücksfall, weil dadurch der hiesige Hafen mehr frequentiert wurde.
Leider brannte Zar Peter I. im Jahre 1713 die Stadt fast vollständig nieder, so dass nur wenige gotische Gebäude überlebten.
Die meisten Gebäude stammen aus der Zeit des Barocks.

Die gut erhaltene gotische Backsteinkirche "St. Petri" stammt aus dem 13. Jahrhundert. Der gotische Turm mit achteckigem Aufsatz wurde im 18. Jahrhundert angebaut.

Kirche St. Petri Kirche St. Petri (Bild laden)

INFO: Das historische Rathaus auf dem Marktplatz entstand aus einem gotischen Vorgängerbau, der im 18. Jahrhundert beschädigt wurde. Der Wiederaufbau erfolgte um 1720 in barockem Stil.

Historisches Rathaus Historisches Rathaus (Bild laden)

INFO: Am alten Hafen von Wolgast entstanden im 19. Jahrhundert zahlreiche Speicher für Korn- und Handelswaren.

Kornspeicher am Hafen Kornspeicher am Hafen (Bild laden)


INFO: Durch die Zerstörung der Stadt "Wolgast" durch Zar Peter im Jahre 1713 sind die ältesten Häuser erst nach dieser Zeit erbaut worden. Es gibt sehr sehenswerte Straßenzüge mit vornehmlich barocker Bauweise.

Straßenzug in Wolgast Straßenzug in Wolgast (Bild laden)

INFO: In Wolgast gibt es einen Bahnhof, von dem Sie die Heimfahrt antreten können. Sehr gut angebunden ist Berlin und von dort aus alle Welt.


2. Alternative über Kamminke und Usedom nach Anklam

Kamminke


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Entfernungen: -> Stolpe: 16,0 km, <- Ueckermünde: 0,0 km,
->O Ziel: 53,0 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km

ROUTE: Wenn Sie am Hafen von "Kamminke" angekommen sind folgen Sie gleich im Ort nach links dem ausgeschilderten Radweg auf der "Bergstraße" in Richtung "Garz".
Der Radweg führt durch einen Wald in Richtung Garz am Flughafengelände entlang.
Im Ort folgen Sie der Beschilderung "Oder-Neiße-Radweg" und "Berlin - Usedom" in Richtung "Stolpe - Usedom".

Damit verlassen Sie den Ort entlang des Flughafens. Am Ende des Flughafens am Ortsrand von "Kutzow" zeigen Sie nach links ab und folgen dem Radweg durch die schöne Landschaft.
Kleine Orte wie "Neverow" und "Bossin" liegen auf dem Weg nach "Dargen".
Dort durchqueren Sie gut beschildert den Ort und radeln in Richtung "Stolpe".

 



Stolpe


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Entfernungen: -> Usedom: 6,0 km, <- Kamminke: 16,0 km,
->O Ziel: 37,0 km, O<- Ausgangspunkt: 16,0 km

Sehenswert: Schloss Stolpe

INFO: Das Gut Stolpe besteht schon seit dem 13. Jahrhundert und war Herrensitz der Familie von Schwerin.
Im Jahre 1905 ließ der damalige Besitzer das Haus umbauen und mit Türmen ausstatten, dadurch wirkte es wie ein Schloss.

Das Gut Stolpe besteht schon seit dem 13. Jahrhundert und war Herrensitz der Familie von Schwerin.
Im Jahre 1905 lies der damalige Besitzer das Haus umbauen und mit Türmen ausstatten, dadurch wirkte es wie ein Schloss. Schloss Stolpe (Bild vergrößern)

INFO: Zu Zeiten der DDR war es Maschinenausleihstation, später Ferienlager. 1974 riss man die Türme ab, um den Schlosscharakter zu entfernen.
Seit 1995 ist es im Besitz der Gemeinde Stolpe und die Renovierung und Wiederherstellung ist im Gange. Heute finden dort kulturelle Veranstaltungen statt.

Ein schöner Weg Ein schöner Weg (Bild vergrößern)

ROUTE: Über den "Grafenweg" erreichen Sie wieder den Radweg und fahren durch den Wald weiter nach Usedom.

 

Usedom


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Entfernungen: -> Anklam: 31,0 km, <- Stolpe: 6,0 km,
->O Ziel: 31,0 km, O<- Ausgangspunkt: 22,0 km

Sehenswert: Anklamer Tor, Innenstadt und die Marien-Kirche.

Das Anklamer Tor Das Anklamer Tor (Bild vergrößern)

INFO: Usedom ist seit dem 9. Jahrhundert von Slawen besiedelt. Bischof Otto von Bamberg christianisierte Usedom auf Betreiben des pommerschen Herzogs Wartislaw I.
Der Ort Usedom wurde ausgebaut und wurde LIeblingsresidenz der pommerschen Grafen.

Zu Beginn des dreißigjährigen Krieges besetzten die Schweden das Gebiet und drangen nach Europa vor. In den folgen Jahrhunderten war Usedom immer ein Zankapfel zwischen Schweden und Brandenburg-Preußen, wobei Preußen 1721 siegte.

Marienkirche Marienkirche in Usedom (Bild vergrößern)

INFO: Im 19. Jahrhundert begann der Badebetrieb auf der gesamten Insel. Zahlreiche betuchte Berliner waren regelmäßig Gast in Usedom.
Heute ist Usedom ein beliebtes Ostseebad und der Tourismus beherrscht den Ort.

Sie erreichen Usedom über die "Swinemünder Straße" und können nochmals die Innenstadt und das Anklamer Stadttor genießen.

Marktplatz in Usedom Marktplatz in Usedom (Bild vergrößern)

ROUTE: Der Radweg führt über die K46 nach Mönchow und umgeht den Ort "Karnin". Nach "Zecherin" erreichen Sie nach links abzweigend den Radweg zur Brücke über die Peene.

Vor der Brücke müssen noch die Straßenseite wechseln, dann radeln Sie auf dem Radweg auf der rechten Straßenseite über die hochklappbare Brücke.
(Vorsicht: zu bestimmten Zeiten ist die Brücke gesperrt, dann haben Schiffe Vorfahrt.)

Brücke über das Stettiner Haff Brücke über die Peene (Bild vergrößern)

ROUTE: Auf der Westseite der Brücke wechselt der Radweg wieder auf die linke Seite der Bundesstraße. Ein asphaltierter Weg folgt der Straße bis zum Johannishof, danach beginnt der Wald und der Radweg überwindet kleine Hügel.

Bald erreichen Sie den Ort "Pinnow" und radeln leicht bergab nach "Libnow".
Hier zweigte der Radweg von der Bundesstraße ab und führt zunächst durch bewaldetes Gebiet.
Nach einer Lichtung geht es erneut im Wald weiter bis Sie den Ort "Relzow" erreichen.

Hier passieren Sie ein reetgedecktes Haus, das unter Denkmalschutz steht. Es hat für vier Wohneinheiten einen zentralen Kamin.

Historisches Haus Historisches Haus (Bild vergrößern)

ROUTE: Danach erreichen Sie den neuerbauten Radweg entlang der B110/B109 und fahren bergab ins Peenetal.

Der Radweg zweigt von der Routenführung der Bundesstraßen ab und führt entlang der Greifswalder Straße an einer historischen Mühle vorbei.

Historische Holzbrücke Historische Holzbrücke (Bild vergrößern)

ROUTE: Auf einer Holzbrücke überqueren Sie die "Peene" und erreichen das Stadtzentrum von Anklam.





Anklam


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Entfernungen: -> Anklam: 0,0 km, <- Usedom: 31,0 km,
->O Ziel: 0,0 km, O<- Ausgangspunkt: 53,0 km

Sehenswert: Stadttor, Reste der historischen Stadt, Ausstellung Otto von Lilienthal

INFO: Anklam hat sich aus einer Ansiedlung von flämischen Fischern entwickelt und wurde 1264 zur Stadt erhoben.
Durch umfangreichen Fischhandel trat es früh der deutschen Hanse bei.

Historischer Turm Historischer Turm (Bild vergrößern)

INFO: Eine sehr wechselvolle Geschichte bescherte Anklam viele Zerstörungen und Seuchen. Im zweiten Weltkrieg wurde die Stadt von den Russen eingenommen und anschließend von den Deutschen bombardiert.

Marktplatz in Anklam Marktplatz in Anklam (Bild vergrößern)

INFO: In der Innenstadt sind nur noch wenige historische Gebäude erhalten.
Ein Museum des hier geborenen Flugpioniers Otto von Lilienthal kann hier besichtigt werden.

Info: In Anklam gibt es einen Bahnhof, von dem Sie die Heimfahrt antreten können. Sehr gut angebunden ist Berlin und von dort aus alle Welt.

 

Ansclusstour



Übersicht Radtouren Übersicht "Übersicht Oder-Neiße-Radweg"

Oder-Neiße-Radweg Etappe 1: Von Liberec bis Görlitz
Etappe 2: Von Görlitz bis Bad Muskau
Etappe 3: Von Bad Muskau bis Eisenhüttenstadt
Etappe 4: Von Eisenhüttenstadt bis Kienitz
Etappe 5: Von Kienitz bis Gartz
Etappe 6: Von Gartz bis Pampow
Etappe 7: Von Pampow bis Ueckermünde
Etappe 8: Von Ueckermünde über Usedom nach Anklam
Etappe 9: Alternative mit Schiff von Ueckermünde nach Anklam

Übersicht Radtouren Übersicht "Übersicht Ostseeküstenradweg"

Übersicht Radtouren Übersicht "Übersicht Moldau-Radweg"

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