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Rheinradweg: Rundtour von Leimersheim nach Lauterburg und am Rhein zurück

Fahrradtour durch den Bienwald

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Stand: 13.03.2017

Kurzbeschreibung:


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Sehr schöne Rheintalrundtour, die vom Rhein zunächst in die Pfalz führt.
Der Radweg passiert Rheinzabern und führt nach Kandel.
Durch den riesigen, naturbelassenen Staatsforst "Bienwald" geht es weiter nach Lauterburg in Frankreich.
Über Berg erreichen Sie Neuburg am Rhein und folgen dem Rhein. Über den Rheinradweg geht es nun an Maximiliansau vorbei nach Leimersheim.

Anreise mit dem PKW:
Von Karlsruhe die A65 in Richtung Landau.
Nach der Brücke die B9 bis zur Ausfahrt Neupotz - Leimersheim
Alternativ: Von Eggenstein-Leopoldshafen über die Rheinfähre nach Leimersheim

Ausgangspunkt: Leimersheim oder Insel Rott
Streckenlänge
: 88,5 km
Fahrzeit: ca. 5 Stunden zzgl. Zeit für Besichtigungen
Höhenmeter: 150 m
Eignung: Tourenradler, Radeln mit Kindern, E-Bike geeignet

 

Übernachtung www.fahrrad-tour.de Übernachtungsmöglichkeiten auf den Touren


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Karte:


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Orte am Weg:


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000,0 km Leimersheim
010,0 km Neupotz
015,0 km Rheinzabern
019,5 km Hatzenbühl
027,5 km Kandel
037,5 km Büchelberg
044,0 km Scheibenhardt
049,0 km Lauterbourg
052,5 km Berg
058,0 km Neuburg
070,0 km Maximiliansau
088,5 km Leimersheim


Zeichenerklärung, Legende:

-> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort
<- Ort: zeigt die Entfernung zum vorherigen Ort, also rückwärts
->0 Ort: zeigt die Entfernung zum Etappenziel
0<- Ort: zeigt die Entfernung zum Ausgangspunkt

Alternativ können Sie auch von der östlichen Rheinseite von Eggenstein Leopoldshafen starten und mit der Fähre auf die östliche Rheinseite übersetzen.

Entfernungen: -> Fähre: 2,0 km

Fähre bei Leimersheim Fähre bei Leimersheim (Bild laden)


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Entfernungen: -> Neupotz: 10,0 km, <- Fähre: 2,0 km,
-> O Ziel: 88,5 km, O<- Startpunkt: 0,0 km

Info: Die zahlreichen Seen und Altrheinarme haben Leimersheim zum Freizeit- und Ferienort werden lassen. Es eignet sich auch durch die nahe Fähre über den Rhein als Startpunkt.

Route: Von "Leimersheim" aus folgen nun dem Fährschild, das gleichrangig mit der Beschilderung "Bruchsal" die Wegweisung macht. In einer langen Schleife durchfahren Sie den Ort und erreichen auf einem Radweg längs der Straße bald den Hochwasserdamm. Er ist auch als französischer Rheinradweg ausgeschildert.

Sobald Sie auf dem Rheindamm angekommen sind, zweigen Sie scharf nach rechts ab und radeln neben dem Rheindamm in Richtung Süden.

Nach etwa zwei Kilometern beginnt auf der rechten Seite ein dichter Rheinwald. Der Radweg bleibt auf dem asphaltierten Weg und beschreibt eine Schleife.

Nach wenigen hundert Metern zweigt nach rechts der neue Radweg "Vom Zander zum Riesling" ab. Sie folgen diesen Schildern nach rechts.

(Eine alternative, etwas längere Strecke führt noch weiter nach Süden und zweigt dann entlang eines Altrheinarmes nach rechts ab. Sie ist ebenfalls als Radweg "Vom Zander zum Riesling" beschildert und führt nach einer großen Schleife ebenfalls nach Neupotz. Dort dann nach links abzweigen.)

Ein herrlicher Waldweg führt durch den naturbelassenen Rheinwald.

Rheinwald (Bild laden)

Route: Nach dem Wald erreicht der Radweg die L549 und folgt ihr bis zum Ortseingang Neupotz.


Neupotz


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Entfernungen: -> Rheinzabern: 5,0 km, <- Leimersheim: 10,0 km,
-> O Ziel: 78,5 km, O<- Startpunkt: 10,0 km

Info: Der Ort ist kulinarisch gut erschlossen. Die große, markante Dorfkirche lässt auf eine finanziell abgesicherte Vergangenheit schließen. Fischerei und Tabakanbau waren die Garanten
Zahlreiche Häuser sind liebevoll restauriert und strahlen noch Historie aus.

Blick auf Neupotz Blick auf Neupotz (Bild laden)

 

Route: Der Radweg folgt der Straße zur Brücke über die B9 und überquert den vierspurigen Highway.

Die Landschaft ist hier leicht hügelig und kleine Bäche durchfurchen die Landschaft. Südlich liegt am Erlenbach das Herrenhaus der Wanzenheimer Mühle. Davor grasen auf riesigen Weiden glückliche Pferde.

Wanzenheimer Mühle Die Wanzenheimer Mühle (Bild laden)

Route: Nun folgt der Radweg einem Wirtschaftsweg längs der L549. Entlang von Gemüse- und Obstplantagen erreichen Sie bald "Rheinzabern".



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Entfernungen: -> Hatzenbühl: 4,5 km, <- Neupotz: 5,0 km,
-> O Ziel: 73,5 km, O<- Startpunkt: 15,0 km

Info: Die fast 2000 Jahre alte Gemeinde hat ein reiches Reservoir an Sehenswürdigkeiten.

Kirche in Rheinzabern Kirche in Rheinzabern (Bild laden)

 

Info: Vom römischen Brunnen über die mittelalterliche Stadtbefestigung bis zur jugendlichen Spargelprinzessin ist hier alles zu sehen.

Marktplatz von Rheinzabern Marktplatz von Rheinzabern (Bild laden)

 

Info: Die mittelalterliche Altstadt hat ihr natürliches Stadtbild bewahrt.

Route: Am Ortseingang wenden Sie sich nach links und durchradeln die Stadt auf der Hauptstraße. Entlang dem imposanten Rathaus folgen Sie immer noch der Beschilderung "Vom Zander zum Rhein". Nach einer Links- und danach einer Rechtskurve folgen Sie den Schildern in Richtung "Hatzenbühl".

Sie verlassen nun Rheinzabern und radeln links der Landstraße auf einem Asphaltweg weiter auf "Hatzenbühl" zu.


Hatzenbühl


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Entfernungen: -> Kandel: 8,0 km, <- Rheinzabern: 4,5 km,
-> O Ziel: 69,0 km, O<- Startpunkt: 19,5 km

Info: "Hatzenbühl" erreichen Sie über eine Seitenstraße. Nach rechts geht es weiter in den Ort hinein. Vor der Kirche zweigt der Radweg dann nach links ab.

Hatzenbühl Hatzenbühl (Bild laden)

Route: Auf einer wenig befahrenen, breiten und asphaltierten Straße geht es nun durch den Wald.
Folgen Sie hier der Beschilderung "Kandel".

Nach dem Wald erreichen Sie nach ein paar Zickzacks die "Holderbühler Höfe", ein paar Bauernhöfe vor den Toren von "Kandel".

Nach der Unterführung bei einer Tankstelle unter der A65 erreichen Sie den Stadtrand von Kandel.


Kandel


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Entfernungen: -> Büchelberg: 10,0 km, <- Hatzenbühl: 8,0 km,
-> O Ziel: 61,0 km, O<- Startpunkt: 27,5 km

Info: Der Fahrradweg, seit den "Holderbühler Höfen" heißt er "Südpfalzweg", umgeht das Zentrum von "Kandel", führt an einem Autohaus vorbei in die Nähe des Otterbachs und folgt der Bebauungsgrenze der Stadt.

Kandel An Kandel vorbei (Bild laden)

Info: Ab und zu bietet sich ein Blick in die Innenstadt.
Kandel hat eine sehr schöne Kirche, die dem Radler der nur den Radwegen folgt verborgen bleibt.

Kandel Kirche und Innenstadt (Bild laden)

Kandel, Blick in die Innenstadt Kandel, Blick in die Innenstadt (Bild laden)

 

Route: Der Radweg bleibt noch ca. 2 km entlang des Otterbaches, dann zweigt er als "Südpfalzweg" und "Lauterbourg" nach links ab.

Zunächst geht es durch Wiesen weiter, doch bald danach beginnt ein lichter Wald beidseits des asphaltierten Radweges.

Kandel, Blick in die Innenstadt Bald beginnt lichter Wald (Bild laden)

Route: Nun beginnt der "Bienwald" genannte Staatswald, ein riesiges zusammenhängendes Waldgebiet, das unter Naturschutz steht..

Bald überqueren Sie eine viel befahrene Landstraße. Auf der Gegenseite führt der Radweg als "normaler" Waldweg mit natürlichem Belag weiter.

Hier ist der Wald richtig urtümlich und naturbelassen. Zahlreiche kleine Gräben und Bäche fließen zwischen den alten Bäumen und entwässern das ursprüngliche Feuchtgebiet. Bäume so weit man sieht!
Hier radeln Sie durch Ruhe und Einsamkeit.

Kandel, Blick in die Innenstadt Bienwald - Zahlreiche Wassergräben (Bild laden)

Route: Der "Bienwald" wurde im Gegensatz zu Kulturwäldern, nie abgeholzt. Lehmschichten geben ihm eine hohe Feuchtigkeit und das abgestorbene Totholz begünstigt eine ganz spezielle Käferkultur. Man findet hier auch seltene Moose und Flechten, die sonst nur in Mittelgebirgen vorkommen.

Ursprünglicher Bienwald Bienwald - Totholz (Bild laden)

Route: An der einzigen Waldwegkreuzung zweigen Sie wie gut beschildert nach rechts ab und überqueren alsbald auf einer Steinbrücke den "Heilbach".
Nun geht es durch den lichten Wald kerzengerade weiter auf "Büchelberg" zu.

Büchelberg


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Entfernungen: -> Scheibenhardt: 6,5 km, <- Kandel: 10,0 km,
-> O Ziel: 51,0 km, O<- Startpunkt: 37,5 km

Info: Als einziger Ort liegt "Büchelberg" mitten im "Bienwald" leicht erhaben auf einem "milden" Hügel. Mit dem Auto ist er über die B9 auf einem Zubringer erreichbar.

Büchelberg im Bienwald Büchelberg im Bienwald (Bild laden)

Route: Der Radweg durchquert den Ort und zweigt vor der Kirche nach rechts ab.

Auf der kleinen, wenig befahrenen Straße nach Scheibenhardt radeln Sie nun vorerst weiter. Schon bald beginnt wieder die Bewaldung des Bienwaldes.

Auch hier von der Straße aus bieten sich schöne Blicke in den Naturwald.

Bald erreichen Sie am Rande des Waldes den Ort "Scheibenhardt".

Scheibenhardt


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Entfernungen: -> Lauterbourg: 5,0 km, <- Büchelberg: 6,5 km,
-> O Ziel: 44,5 km, O<- Startpunkt: 44,0 km

Ortseingang von Scheibenhardt Ortseingang von Scheibenhardt (Bild laden)

Route: In "Scheibenhardt" radeln Sie scharf nach links und folgen nach dem Ortsende einem asphaltierten Weg neben der Straße. Dieser Radweg ist als "Lautertalradweg" ausgeschildert.
Die einzige Steigung auf dem Weg nach "Neulauterburg" ist die Anfahrt auf die Brücke über die B9.

Leicht bergab geht es nun weiter nach "Neulauterburg", das direkt an der französischen Grenze liegt.

Seit dem Wegfall der Zollgrenzen radeln Sie nun getrost nach rechts in den Ortskern des französischen "Lauterbourg".

Lauterburg


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Entfernungen: -> Berg: 3,5 km, <- Scheibenhardt: 5,0 km,
-> O Ziel: 39,5 km, O<- Startpunkt: 49,0 km

Info: Die französische Stadt "Lauterburg" war schon in Römerzeiten als "Castrum Tribuni" bekannt. Das römische Lager stand auf einer kleinen Erhebung zwischen Lauter und Rhein.
Im 11. Jahrhundert kam es in den Besitz eines Bischofs, der hier eine Burg erbaute. Die Namensgebung des Ortes stammt wahrscheinlich aus dieser Zeit.
Im Mittelalter war es sogar ummauert und besaß 15 Türme. Ein Teil ist noch erhalten.
Wechselnde Machtverhältnisse, viele Kriege und Auseinandersetzungen musste Lautberbourg erleben, bis es in unserer relativ friedvollen Zeit sein heutiges Bild erhielt.

Kirche in Lauterbourg Kirche in Lauterbourg (Bild laden)

Info: Schöne Gebäude aus dem Mittelalter, in dem Lauterburg zum Bistum Speyer gehörte, und der Vaubanzeit schmücken heute die sehenswerte Stadt. Reste aus der Zeit einer französischen Garnisonsstadt sind auch noch vorhanden.

Tor in Lauterbourg Tor in Lauterbourg (Bild laden)

Info: Zahlreiche Gaststätten mit französischen Spezialitäten oder auch die typischen Cafes laden zum Verweilen ein.

Route: Zur Weiterfahrt radeln Sie zurück zur früheren Grenzstation und halten dort nach rechts in Richtung "Berg".

Alternative: In "Lauterburg" selbst können Sie nach rechts in Richtung Hafen fahren. Dort treffen Sie auf den Rheinradweg der nach Neuburg führt.


Lauterburg


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Entfernungen: -> Neuburg: 5,5 km, <- Lauterbourg: 5,0 km,
-> O Ziel: 36,0 km, O<- Startpunkt: 52,5 km

Info: Den kleinen pfälzischen Ort "Berg" erreichen Sie über eine Neubausiedlung.
"Berg" liegt - wie der Name schon sagt - auf einer Erhebung über der flachen Rheinebene.
Wie auch "Lauterbourg" liegt es auf dem "Hochgestade" einer "leichten" Erhebung aus den Rheinauen.
Durch seine Lage am Handelsweg war es auch schon früh besiedelt und besaß eine Burg. Sein bekanntester Bürger im Mittelalter war Wetzelo von Bergen.

Politisch war es immer von Hagenbach abhängig, zu dem es auch nach dessen Aufstieg zur Reichsstadt gehörte.

Route: Der Radweg durchquert den Ort und führt in die Rheinauen. Etwas verzwickt umgeht der ausgewiesene Weg die Hauptstrasse und folgt einer Betonterrasse neben dem Hochwasserdamm.

Außerhalb von Berg fahren Sie nun durch die herrlichen Rheinauen entlang der neuen Lauter und erreichen den Ortsanfang von Neuburg.


Neuburg


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Entfernungen: ->Maximiliansau: 12,0 km, <- Berg: 5,5 km,
->O Ziel: 30,5 km, O<- Ausgangspunkt: 58,0 km

Sehenswert: Schifffahrtsmuseum

Info: In "Neuburg" mündet die aus dem oberen Elsass kommende "Lauter" in den Rhein.

Radweg auf die Rheinbrücke Entlang dem Hauptdamm (Bild laden)

Route: Sie radeln am Ortseingang in Richtung Süden, also in Richtung Fähre. (Hier könnten Sie auf die rechtsrheinische Seite wechseln.)

Hier treffen Sie auch auf den Rheinradweg, der auf dem Hauptrheindamm nach Norden führt.

Bald erreichen Sie eine "Schöpfstelle".
Um bei Hochwasser das immer aus dem Hinterland ins Rheintal fließende Wasser in den Rhein zu heben, sind regelmäßig Schöpfstellen eingerichtet. Normalerweise fließt das Wasser ungehindert in den Rhein, doch steigt dessen Pegel, verhindern Schleusen den Einfluss in den höher liegenden Wasserspiegel des Rheins. Hier kommt dann die Funktion der Schöpfstelle zum Tragen. Über Pumpen wird das Wasser der kleinen Bäche in den höher liegenden Rhein befördert.

Der Radweg mündet dann in einen asphaltierten Wirtschaftsweg hinter dem Rheindamm und passiert schließlich einen natürlichen Hafen, der vom Neuburger Bootsclub benutzt wird.

Durch ein Waldstück geht es nun zu einem Baggersee und Sie durchqueren das zugehörige Kieswerk.

Danach folgt der Radweg in einer großen Schleife dem Altrheinarm "Goldgrund". Vom Damm hat man einen schönen Blick in die Rheinauen jenseits des Dammes.

Der Weg führt nun nach Osten und erreicht wieder den Rhein.
In Flussrichtung sehen Sie nun die Autobahnbrücke Maximiliansau.

Germersheim


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Entfernungen: -> Leimersheim: 18,5 km, <- Neuburg: 12,0 km,
-> O Ziel: 18,5 km, O<- Startpunkt: 70,0 km

Route: Nach der Brücke orientieren Sie sich hier nach links zum Hafen. Sie folgen dem Weg dann wie beschildert. Entlang von neuen und alten, nicht mehr benutzten Industriebauten, verlassen Sie Maximiliansau.

Der Radweg umfährt das Hafenbecken und überquert am Ende eine Bahnlinie.

Der Fahrradweg nähert sich nun dem Rhein und folgt dort einer langen Pappelallee.

Radweg auf die Rheinbrücke Entlang dem Hauptdamm (Bild laden)

Route: Etwa einen Kilometer geht es nun am Hauptdamm weiter, dann zweigt der Fahrradweg nach links ab und erreicht den "Landeshafen Wörth".
Hier ist viel Betrieb, bitte auch auf die zahlreichen Lastwagen und Gabelstapler aufpassen.
Zahlreiche Rheinschiffe werden hier mit Containern beladen.

Radweg auf die Rheinbrücke Landeshafen Wörth (Bild laden)

Route: Zur Weiterfahrt folgen Sie einer separaten Spur der Zubringerstraße landeinwärts und zweigen dann - gut beschildert - nach rechts ab, um eine riesige Raffinerie zu umfahren. (Bitte nicht in das Gelände der Raffinerie fahren - Sackgasse!)

Nach der Raffinerie beginnt wieder Wald und Sie folgen einem Altrheinarm bis zum Rheinhauptdamm. Beim Schöpfwerk erreichen Sie den Radweg auf dem Damm.

Jetzt beginnt eine herrliche Strecke auf dem asphaltierten Rheinhauptdamm. Rechts liegt der Rhein mit seinen Überschwemmungsgebieten. Hier sieht man oft urwaldähnliche Szenarien.

Auf der linken Seite findet sich ebenfalls Laubwald, der aber geschützt vor Überflutungen gedeihen kann. Dieser Bereich bietet ideale Voraussetzungen für den herrlich duftenden Bärlauch.
Im Frühjahr, wenn sich noch kein anderes Gewächs zu wachsen getraut, übersät er ganze Gebiete.

Bärlauch im Rheinwald Bärlauch im Rheinwald (Bild laden)

Info: Gerüchteweise soll er unter Naturschutz stehen. Das stimmt aber nur in ausgewiesenen Naturschutzgebieten.

Bärlauch im Rheinwald Bärlauch aus der Nähe (Bild laden)

Info: Aber wenn Sie ernten, dann gehen Sie bitte sanft vor. Nur wenige Blätter einer Staude ernten, dann zur nächsten gehen.

Route: Der Fahrradweg bleibt nun neben dem Rheindamm und passiert ein Schöpfwerk.

Schöpfwerk vor Leimersheim Schöpfwerk vor Leimersheim (Bild laden)

 

Route: Nach zwei Kilometern zweigt der Radweg nach links in den Ort Leimersheim ab.




(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Fähre: 2,0 km, <- Maximiliansau: 18,5 km,
-> O Ziel: 0,0 km, O<- Startpunkt: 88,5 km

Sie haben ihren Ausgangspunkt wieder erreicht.



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Übersicht der Rheintaltouren