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Rheinradweg:
Stand: 28.07.2011 Bitte den Zustand der Rheinfähre Plitterdorf erfragen. (Seitenanfang) Kurze, aber schöne Fahrradrundtour mit Startpunkt Plittersdorf.
Ausgangspunkt: Plittersdorf
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Karte:
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Startpunkt ist der Parkplatz an der Rheinfähre Plittersdorf.
(Seitenanfang) Entfernungen: ->Plittersdorf: 22,0 km, <- Plittersdorf: 0,0 km,
Falls die Parkplätze dort überfüllt sind, fahren Sie nach Plittersdorf zurück. Hier finden Sie meist einen Parkplatz. Südlich von Plittersdorf erstreckt sich ein großes Naturschutzgebiet. Der ursprüngliche Rheinwald ist von Altrheinarmen durchflossen und bietet vielen Vogelarten und natürlich auch dem heimischen Wild eine Wohnstätte. Aus verständlichen Gründen gibt es nur wenige Wege entlang des naturgeschützten Waldes. 1. Variante:
Hautnah erleben Sie hier den ursprünglichen Rheinwald. Der Radweg folgt diesem Gewässer landeinwärts und passiert herrliche Plätze, oft mit Blick auf kleine Seen.
Etwas abenteuerlich überqueren Sie auf dem gepflasterten Weg trockene Flussbette, die nur im Hochwasserfall mit Wasser gefüllt sind. 2. Variante:
Neben der Straße führt der Radweg entlang des herrlichen Naturschutz-gebietes in die Ortsmitte. Auf dem Weg dorthin hat man einen herrlichen Blick in die Altrheinarme und man vergleicht sie gern mit "Mangrovensümpfen".
Beim Gasthof Anker zweigen Sie nach rechts ab und folgen dem ausgewiesenen Radweg, der direkt auf den hinteren Hochwasserdamm führt.
Am Bannwald, kurz vor einer Brücke mit Schaubildern, vereinigen sich beide Varianten wieder und führen gemeinsam weiter. |
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Weiterer Verlauf: Bei der Zusammenkunft beider Wegvarianten liegt ein kleiner Wanderparkplatz. Der Radweg führt nun über eine neue Stahlbrücke. Hier kündigt sich das Naturschutzgebiet "Pamina" an. Liebevolle Schautafeln erklären Natur, Nutzung und die Berufsformen, die sich durch das vor dem Damm liegende rheinnahe Überschwemmungsgebiet ernähren.
Exemplarisch wird der Beruf des Aalschokkerfischers erklärt. Diese Fischer waren meist nachts auf Tour, um die nachtaktiven Aale zu fangen.
Der Radweg folgt nun noch ein Stück dem Hochwasserdamm und erreicht dann die frühere Eisenbahnbrücke Wintersdorf. Heute wird sie als normale Straßenbrücke benutzt und gilt als Geheimtipp, wenn die Rheinfähre Plittersdorf mal nicht fährt. Der Radweg geht nun unter der Brücke durch und führt in eine Straße, die aber wenig genutzt wird. Hier parken Spaziergänger und Ausflügler. Gleich hinter der Brücke mündet der Sandbach in den Rhein. Ihr Weg folgt für einen Kilometer dem Flussverlauf des Sanbaches ins Hinterland. Nach einem Parkplatz durchbricht die Straße den Hochwasserdamm. |
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Sie folgen der Bundesstraße auf einer separaten Spur und radeln auf der Staumauer des Kraftwerkes Iffezheim über den Rhein.
Über einen Kilometer weit führt die Brücke auf die französische Seite. Glücklicherweise gibt es hier weder Zöllner noch Passkontrolle. |
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Sie radeln weiter vor bis zum Kreisverkehr und verlassen ihn in der ersten Ausfahrt nach rechts in die ehemalige Zollstation. Die Straße führt entlang des verlassenen Hoheitsgebäudes weiter. Nach rechts zweigt nun eine kleine Straße ab, die wieder zurück zum Rhein führt. Bei den ersten Bäumen des Waldes macht die Straße eine Linkskurve, sie zweigen hier nach rechts ab und überqueren den Rheindamm. Fahren Sie nun weiter, bis Sie den Radweg sehen. Nun geht es herrlich in Flussnähe weiter. Meist sitzen hier unzählige Angler und warten auf ihren Fang. |
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Nach einem Segelhafen auf der rechten Seite erreicht der Radweg wieder die Eisenbahnbrücke Wintersdorf.
Nach der Brücke heißt es aufpassen. Ein knapp 3 Kilometer langer Altrheinarm mit einem Zufluss ausschließlich von Norden erstreckt sich bis fast an die Brücke. Wenn Sie hier den Radweg verpassen und zu weit in Rheinnähe fahren, landen Sie in einer Sackgasse. Der Radweg führt in Sichtweite einer riesigen Stärkefabrik am westlichen Ufer des Altrheinarmes weiter. Nach dreihundert Metern geht es dann auf dem Rheindamm wieder nach Norden.
In Rheinnähe schwenkt der Radweg nun nach Norden und Sie radeln direkt auf die Fährstation Seltz zu. |
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Der Ort Seltz liegt fast zwei Kilometer landeinwärts. Er ist vor allem durch seine Baggerseen bekannt und durch die dortigen Schnaken gefürchtet. (Seitenanfang) Entfernungen: ->Plittersdorf: 1,5 km, <- Plittersdorf: 20,5 km, An der jetzt unbemannten "Mautstelle" warten Sie, bis die Ampel Grün zeigt, dann radeln Sie über die holzbeplankte Stahlbrücke zur kostenlosen Fähre.
Erst wenn genügend Fahrzeuge auf der kleinen Fähre sind, geht es los. Leinen los, dann stellt der Kapitän die Ruder gegen die Strömung und schon gleitet die Fähre entlang des Leitseiles in Richtung Deutschland.
Falls Sie auf dem Fährparkplatz parken sind Sie schon am Ziel. (Seitenanfang) Entfernungen: ->Plittersdorf: 0,0 km, <- Plittersdorf: 22,0 km, Die Fahrt zur Ortsmitte dauert nur wenige Minuten. |
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