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Fahrradtouren in Spanien und Portugal

Radfahren in Spanien und den Balearen



Stand: 14.09.2017

[ Generelle Informationen | Tourenübersicht | Tipps ]

 
Karte Italien



Veranstalter Jakobsradweg
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Ortsinformationen

Übernachtungen
 

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Tourenübersicht:



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Tour 1:

Barcelona: Die Stadt mit dem Fahrrad

Mit dem Fahrrad ist eine Stadtbesichtigung eine besondere Sache. Sie können viel größere Strecken zurücklegen, als zu Fuss und können dadurch auch weiter auseinander liegende Sehenswürdigkeiten erreichen.
Die Radtour beginnt am besten beim Hafen von Barcelona.
Beeindruckende Highlights sind die Festung auf dem Montjuïc, der Hafen und die Parks und Museen, die Rambla, die Kirche Sagrada Familia, der Park Güell (beide gestaltet von Gaudi), die Kathedrale "Catedral de la Santa Creu i Santa Eulàlia". Barcelona hat wirklich viele Highlights.
Streke: Ca. 10 - 18 km

Sintragebirge Tourenbeschreibung

   
Tour 2:

Jakobsradweg Überblick

Der Jabokusweg ist eigentlich ein Pilgerweg für Wanderer. Doch unternehmen immer mehr Menschen die Pilgerreise per Fahrrad oder folgen den alten Pilgerpfaden aus historischem Interesse.
Die Fahrradreise berührt sehr viele historische Orte und ist auch in kultureller Hinsicht ein absolutes Highlight.

Tagebuch unserer Jakobspilgerfahrt im Juni 2008

   
Tour 3: Jakobsradweg mit dem Fahrrad in elf Etappen

Die Radtour startet in Pamplona und folgt dem "normalen" Weg entlang der Via Podienscis auf kleinen Straßen. Wir konnten in 13 Etappen den Weg bis Santiago de Compostella zurücklegen und sind nach wie vor hell begeistert.
Die Landschaft und die Menschen sind uneingeschränkt super!
Wir würden den Weg jederzeit nochmals fahren.
Lassen Sie sich vorerst durch unser Tagebuich beeindrucken.

Tagebuch unserer Jakobspilgerfahrt im Juni 2008

Die lange Wegbeschreibung wollen wir bis zum Ende des Jahres mit GPS-Daten ins Netz stellen.

Lange Beschreibung in Etappen

   
Tour 4: Jakobsradweg Route Via Podiencis

Die Route geht über den Ibaneta Pass durch die Pyrenäen - Roncevalles – Pamplona – Puente la Reina - Logrono – Navarette - Najera – Sto. Domingo de la Calzada - Castildelgado - Burgos -Carrion de las Condes –Sahagun – Mansilla de las Mulas - León – Hospital de Orbigo - Astorga - Rabanal del Camino - Cruz de Hierro (Ferro) – Ponferrada - Villafranco del Bierzo - Passo O Cebreiro - Porto de Pieo – Triacastella – Samos - Sarria – Portomarin – Melide – Arzua - Santiago de Compostela.

Tour 5:

Jakobsradweg Route Via Podiencis

Die Route geht über Bilbao - Barakaldo - Castro Urdiales – Barcena de Cicero – Gama – Puente Agüero - Santander -  Torrelavega – Barros - Los Corrales – Las Fraguas  - Cobejo - Reinosa – Puerto Pozozal - Aguilar de Campoo – Herrera de Pisuerga  - Osorno – Carrion de los Condes – Sahagun - El Burgo Ranero – Bercianos del Real Camino - Campolar - Mansilla de las Mulas - León - Hospital de Orbigo - Astorga – Castrillo de los Polvazares - El Ganso - Rabenal del Camino – Cruz de Ferro  -  Ponferrada - Villafranca del Bierzo – Puerto de Pedrafita do Cebreiro - O Cebreiro – Puerto El Poio – Triacastella – Samos -  Sarria - Portomarin – Palas de Rey - Melide - Arzua – La Bacolla – Monte Gozo - Santiago de Compostela.

Tourenbeschreibung

Tour 5:

Portugal Sintragebirge

Unweit der Stadt Lissabon liegt das kleine Gebirge "Serra de Sintra".
Dort liegt auch die hübsche Stadt Sintra, die in erfrischender Höhe von märchenhaften Schlössern umgeben ist. Ein Naturpark umgibt mit subtropischen Bäumen die Schlösser.
Die portugiesischen Könige hatten sich im Sommer nach Sintra zurückgezogen um aus der brütenden Hitze Lissabons zu fliehen.
Auf kleinen Straßen radeln Sie traumhaft auf die andere Seite des fast tropischen Gebirges. Dort liegt das Meer und der westlichste Punkt Europas, das "Cabo da Roca". Weiter südlich auf dem Weg nach "Cascais" finden Sie den "Boca do Inferno" - den Eingang zur Hölle. Von dort aus können Sie sogar auf dem perfekt ausgebauten Radweg in Richtung "Cascais" weiterfahren.

Sintragebirge Tourenbeschreibung

Tour 6:

Portugal Rundtor von Lissabon bis Belem

Lissabon ist nicht wirklich ein Fahrradparadies. Die Stadt liegt auf sieben Hügeln.
Auf zahlreichen steilen Straßen mit Kopfsteilpflaster sind zudem die Schienen der Straßenbahn verlegt - also aufpassen.
Trotzdem radeln wir vom Platz de Pompal.
Vom Kreisverkehr führt eine Prachtstraße in mehreren Spuren durch den Park bergab. In der Mitte verläuft 4-spurig der normale Verkehr, dann ist für Fußgänger beidseits ein Extrabereich durch die Parkanlage angelegt. Jeweils ganz außen ist für den abzweigenden Verkehr nochmals eine zweispurige Verkehrsschiene angelegt.
Durch die Prachtstraßen geht es zum großem Stadtplatz am Tejo. Dort beginnt ein zweispuriger Radweg, der nach sieben Kilometern den "Torre de Belem" erreicht. Er steht an der Hafeneinfahrt und ist UNESCO Weltkulturerbe.
Schräg gegenüber liegt das Kloster Mosteiro dos Jerónimos, das die Grabgelege der Könige beherbergt. Sehenswert ist neben der prachtvollen gotischen Kirche auch der große Kreuzgang des Klosters, das ebenfalls zu den Weltkulturerben zählt.

Sintragebirge Tourenbeschreibung

 

Menschen
Die Spanier gibt es eigentlich nicht. Viele Regionen haben ihre eigenen Ursprünge und sind sehr selbstständig.
Aber alle sind sehr freundlich und wissen wirklich zu leben.
Wie bei den Franzosen spielt die Lebensqualität, Essen und Trinken eine weit größere Rolle, als bei uns.
Wer etwas Entgegenkommen zeigt wird schnell integriert und in ein längeres Gespräch, sei es auch mit Händen und Gesten, verwickelt.
An den Küstenregionen trifft man oft Menschen, die deutsch sprechen oder gar aus Deutschland kommen.

Radwege
Es gibt außer dem Jakobsradweg kaum welche! Dieser allerdings ist fast schon Kult und zahlreiche Reiseunternehmer entdecken ihn für geführte Touren.
Das hat für manchen den Vorteil, dass die landschaftlich schönsten Touren per Fahrrad zurückgelegt werden, die Berge übernimmt dann der Bus.

Anreise
Am besten mit dem Auto und Fahrradständer. Ganz gut geht es auch mit der Eisenbahn.
Die Autobahnen sind durchweg sehr gut ausgebaut und dank der Maut weniger befahren als unsere.
Fast immer erreicht man ohne Stau sein Ziel und kann, falls das Fahrzeug dies erlaubt, mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 120 km/h rechnen.
Vorsicht: Die Autobahnen sind kostenpflichtig.

Wetter
Spanien und auch die Balearen sind durchweg sehr warm, mitunter sogar extrem heiß!
Mehrere Trinkflaschen nicht vergessen. Oft liegen Orte, in denen man einkehren kann, sehr weit aus einander.

Übernachtungen
Übernachtungsmöglichkeiten gibt es sehr viele, meist Hotels.
Die Preise liegen pro Zimmer (2 Personen) um 35,00 bis 60,00 Euro.
Beistellbetten sind fast überall verfügbar.

Essen
Essen und Trinken wird - wie in Frankreich - groß geschrieben.
Fast jedes Restaurant kocht mit viel Liebe, frischen Zutaten und mit einem natürlichen Können.
Olivenöl und wertvolle Käsesorten spielen beim Essen eine große Rolle.
Die hervorragenden Weine sollten Sie auf keinen Fall versäumen.

 

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