Radtour vom Züricher See bis zum Walensee

Berge am Walensee

Wir kommen mit der Bahn in Rapperswil an. Rechts vom Bahnhof locken uns historische Türme in die Innenstadt. Enge Gassen mit hohen typisch schweizer Häuser führen uns auf den Stadtplatz. Dort finden wir ein traumhaftes Ensemble unter dem Hügel mit der Burg und der Kirche.
Die alten Bürgerhäuser haben im Erdgeschoss Arkadengänge, damit am auch bei schlechtem Wetter Handel treiben kann.

Weil gerade Mittag ist, essen wir in einem recht edlen Restaurant im Freien. Der Gastronom entpuppt sich als edler Portugiese. Als Vorspeise des Hauses bekommen wir einen Fischknödel vom Bacalau mit dreierlei Soßen. Super.
Der Hauptgang ist ein Salat vom Tintenfischen mit schönem Salatbouquet: Super!
Wir fahren nun los. Nach kurzer Suche finden wir den Radweg Nummer 9, der etwas tricky in einer Unterführung auf die ander Seite der Straße führt.
Es geht neben den Gleisen aus dem bebauten Stadtgebiet hinaus.

Der Radweg folgt dem Züricher See und gibt schöne Blicke auf den See frei.
Es geht perfekt beschildert an ehemaligen Weinbergen, an schönen Kapellen und Schiffsländen vorbei. Wir erreichen das Ende des Züricher See bei Schmerikon.

Von dort geht es in einem breiten Sattel hinüber nach Uznach. Ein wunderschöner Weg führt zwischen den Bergen weiter über Benken nach Schänis.
Dort folgen wir dem Linthkanal bis Niederurnen.
Dort zweigt der Radweg zum Walensee ab.
Ein beeindruckendes Erlebnis: Der Walensee liegt zwischen 1000 Meter hohen Bergen.

Der Radweg folgt sehr schön geführt der rechten, südlichen Uferseite. Ab und zu kann man sogar ans Ufer fahren.
Ein Teilstück führt in einem gut beleuchteten Tunnel weiter.
Vor einer stillgelegten ehemaligen Raststätte erklimmt der Radweg sehr steil die Berge. Zu steil für Radler mit Gepäck - hier muss man schieben!

Nun geht es ein schönes Stück auf der Höhe weiter. Wieder bergauf führt der Radweg in ein enges Nebental, dort geht es schließlich bergab bis zu einer kleinen Lokalstraße, die die Autobahn unterquert.
Ein schöner Uferweg - der allerdings Samstag Nachmittag für Radfahrer gesperrt ist - geht es weiter am Ufer des Walensees entlang.
Wir erreichen unseren Übernachtungsort Mols im schönen Abendlicht.

Entfernung: ca. 50 km

Zeitaufwand: ca 4 Stunden

Höhenmeter: 273 m

Startpunkt: Rapperswil

Etappenziel: Mols

Karte

Dargestellt mit GPX_viewer von Jürgen Berkemeier

 

 

Bilder vom Ausflug zu den Skelligs

Ausblick nach Norden
Im Züricher Bahnhof - alles super sauber
Der Naturhafen kommt in Sicht
Blick auf die historische Burg in Rapperswil
Wettergegerbte Felsen
Arkadengang unter den Häusern
Über den Pass radeln wir auf die dem Meer zugewandten Seite
Schöne Gassen in Rapperswil
Jahrtausend Jahre alte Treppen ohne Geländer
Gotische Stadtkirche auf dem Burgberg

 

 

Wilde Fuchsiensträucher sehen schön aus - die Iren empfinden sie als Unkraut</figcaption>
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Silhouette der Stadt aus der Ferne
Steil bergab erreicht der Radweg wieder das Ufer - Vorsicht
Schöner Radweg
Vom Ufer hat man eine schöne Sicht auf die Skelligs
Am Ufer des Züricher Sees entlang
Burgruine in Ballinskelligs
Ehemalige Weinberge
Klosterruine in Ballinskelligs - hierher zogen die Mönche der Inseln
Idyllische Kapelle am Weg
Farbenprächtige Hauptstraße in Caherseveen
Schifffahrt auf dem Züricher See
Fähre nach Valentia Island
Blick auf den Züricher See
Kleine Uferstraße auf Valentia Island
Ohne große Steigung verläuft der Radweg in der Talsohle
Farbenprächtige wilde Lilien säumen die Straßen
Blick auf den Walensee
Blick auf Portmaggee
Der Radweg führt in einem Tunnel durch den Berg
Feldweg auf den Doulus Head
Ein super steiler Weg führt an einer ehemaligen Raststätte bergauf
Blick auf die Skelligs
Durch das Moos tropft Wasser aus dem Berg
Traumhafter Blick beim Doulus Head auf Dingle
Blick nach Osten entlang des Walensees
Markantes Felsenufer
Schönes Farbenspiel in der Abendsonne
Verdientes Abendessen: Seeteufel mit Gemüse
Abendstimmung am See