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Fahrrad-Rundtour um den Lago Maggiore

Lago Maggiore

[ Unterkunft | Orte am Weg | Kurzbeschreibung | Karte |
Anschlusstouren ]

Stand: 08.06.2020
 

Kurzbeschreibung:


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Der Radweg um den Lago Maggiore ist durchgängig beschildert, aber teilweise müssen kleinere Straßen mit benutzt werden.
Das macht den italienischen Radfreunden wenig aus, denn sie radeln sowieso mit dem Rennrad.
Und trotzdem macht es ungeheuer Spaß, den wunderschönen See, der in hohen Bergen eingebettet ist, mit dem Fahrrad zu umfahren.
Zu deutsch heißt er "Langensee", italienisch "Lago di Maggiore" und die Römer nannten ihn "Lacus Verbanus".
Er ist der zweitgrößte See der oberitalienischen Seen. Gespeist wird er vom "Ticino", der "Verzasca" und der "Maggia".
(Die Radwege dazu finden Sie bei den Anschlussradwegen)

Am See herrscht fast tropisches Klima, doch Mai und Oktober gehören zu den regenreichsten Monaten, was man auch an einigen Bilder sieht (Wir waren im Mai dort).
Kulinarisch ist man voll versorgt und auch der Ansruchsvollste kommt auf seine Kosten.
Sucht man die versteckten Grottos, erlebt man Sternstunden der Einfachheit und des Geschmacks! Durch die Frische der Zubereitung hat man ungetrübten vollen Genuss.
Kulturell haben die Römer einiges hinterlassen. Im Mittelalter entstanden viele Kirchen und Klöster. Von der Romanik bis zum heutigen Baustil ist alles vertreten.
Viele Städte erfuhren im 17. und 18. Jahrhundert eine positive Entwicklung. In dieser Zeit entstanden viele Paläste und Villen.

Ausgangspunkt: Locarno
Endpunkt:
Locarno
Streckenlänge
: 187,5 km als Rundkurs
Fahrzeit: 2 bis 3 Tage, zzgl. Zeit für Besichtigungen
Höhenmeter: 780 m

 

Bücher und Karten Karten: Lago Maggiore 1:50.000
Bücher und Karten Karten: Outdoorkarte Lago Maggiore 1 : 50.000

Bücher und Karten Bücher: Oberitalienische Seen
Bücher und Karten Bücher: Lago Maggiore Reisehandbuch
Bücher und Karten Bücher: Kompass: Valle Maggia
Bücher und Karten Bücher: Search Inside: Tessin




Zimmer auf der Tour

Alle Veranstalter

Bücher und Karten
Karten
Bücher und Karten Lago Maggiore. Karte 1:50.000
Bücher und Karten Outdoorkarte Lago Maggiore 1 : 50.000
Bücher und Karten Kompass: Valle Maggia




 

Karte:


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Radweg um den Lago Maggiore 

 

Wir empfehlen die Karten:

Top100 Karten Schweiz 1:100.000 bestellen
Top100 Oberitalienische Seen 1:100.000 bestellen

Karten für diese Etappe:
Lago Maggiore. Karte 1:50.000

Orte am Weg:


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000,0 km Locarno
003,0 km Ascona
009,0 km Ronco sopra Ascona
012,0 km Brissago
022,5 km Cannobio
029,5 km Cannero
034,0 km Gonte
039,0 km Ghiffa
046,5 km Verbania
055,0 km Feriolo
058,5 km Baveno
063,5 km Stresa
070,5 km Belgirate
073,0 km Lesa
077,5 km Meina
082,0 km Arona
098,0 km Angera
102,0 km Ranco
I108,0 km Ispra
116,0 km Arolo
118,5 km Eremo di S. Caterina del Sasso
122,0 km Cerro
125,5 km Laveno
135,5 km Porto
141,5 km Germignaga
144,0 km Luino
149,0 km Maccagno
155,5 km Tronzano
157,5 km Pino sulla sponda d. Lago Maggiore
160,5 km Caviano
164,5 km Gerra
166,5 km S. Nazzaro
168,5 km Vira Gambarogno
169,5 km Magadino
173,5 km Quartino
187,5 km Gordola

 


Zeichenerklärung, Legende:

-> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort
<- Ort: zeigt die Entfernung zum vorherigen Ort, also rückwärts
->0 Ort: zeigt die Entfernung zum Etappenziel
0<- Ort: zeigt die Entfernung zum Ausgangspunkt



Locarno


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Entfernungen: -> Ascona: 3,0 km, <- Locarno: 0,0 km,
->O Ziel: 187,5 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km

Sehenswert: Kloster Madonna del Sasso

Locarno hat einen Ruf als mondänes Seebad. Geld spielt hier eine wichtige Rolle. Das sieht man auch an den Fassaden der Häuser in den Einkaufsstraßen.

Doch die Stadt hat auch einiges an Kultur zu bieten: Das bekannteste Gotteshaus "Madonna del Sasso" liegt hoch über der Stadt und hat seinen Ursprung in einer Heiligenerscheinung. Einem Mönch war im 15. Jahrhundert die Jungfrau Maria - eingehüllt in eine Wolke - erschienen.

Hoch oben liegt Madonna del Sasso Hoch oben liegt Madonna del Sasso (Bild laden)

Madonna del Sasso Madonna del Sasso (Bild laden)

Blick auf den Lago Blick auf den Lago (Bild laden)

Madonna del Sasso Madonna del Sasso (Bild laden)

Der Radweg führt über den Hafen zunächst am Lago Maggiore entlang, folgt der "Via San Gotthardo" nach Westen und zweigt dann sehr gut beschildert nach rechts in ein kleines Waldgebiet ab.

Wieder gut beschildert umgeht der Radweg den Mündungstrichter der "Maggia", die hier in einem großen Mündungstrichter in den Lago fließt.
Am "Robinson Park" entlang erreicht der Radweg eine Brücke, über die Sie den Fluss überqueren. So erreichen Sie das andere Ufer des Flusses und der Radweg erreicht die Peripherie von "Ascona".

Brücke über den Ticino Brücke über den Ticino (Bild laden)

Durch ein Villenviertel radeln Sie praktisch parallel zum See zurück und erreichen von Norden her "Ascona".



Ascona


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Entfernungen: -> Ronco sopra Ascona: 6,0 km, <- Locarno: 3,0 km,
->O Ziel: 184,5 km, O<- Ausgangspunkt: 3,0 km

Sehenswert: Römische Reste, Casa Serodine, Altstadt, Kloster, Kirche St. Pietro e Paulo, Kirche S. Maria della Misericordia, Castello dei Ghiriglioni u.v.m.

Ascona liegt am oberen Rand des Lago Maggiore. Der Ort gehört wegen seines subtropischen Klimas zu den beliebtesten Ferienorten der Schweiz.
Das Zentrum und die Strandpromenade von Ascona sind autofrei.

Altes Rathaus Ascona Altes Rathaus Ascona (Bild laden)

Ausgrabungen brachten Reste eines Urnenfriedhofes aus dem 8. vorchristlichen Jahrhundert hervor.

Heute präsentiert sich die Uferpromenade mit ihren Platanen weltmännisch. Das "Alte Rathaus" und zahlreiche Häuser aus dem Mittelalter machen die Urlaubsstimmung perfekt.
Mittelalterliche Gassen laden zum Flanieren ein und bieten manche kulinarische Köstlichkeiten.

Mittelalterliche Gassen Mittelalterliche Gassen (Bild laden)

Der Radweg folgt der Promenade und führt langsam hoch auf das Niveau der Uferstraße.

Uferstraße Uferstraße (Bild laden)

Bei Erreichen der Uferstraße beginnt auf der linken, dem See zugewandten Seite ein Radweg.



Ronco sopra Ascona


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Entfernungen: -> Brissago: 3,0 km, <- Ascona: 6,0 km,
->O Ziel: 178,5 km, O<- Ausgangspunkt: 9,0 km

Sehenswert: Himmelsleiter 800 Stufen zum Hafen, Kapellen, historischer Ortskern

Der Ort liegt hoch über dem See und ist mit der "Himmelsleiter", einem Stufenweg mit 800 Stufen, mit dem Hafen von Ronco verbunden.
Aus Ronco stammt der Maler Ciseri, der die "Grablegung Christi" in der Wallfahrtskirche "Madonna del Sasso" in Locarno geschaffen hat.

Porto Ronco Porto Ronco (Bild laden)

Der Radweg führt neben der Straße weiter nach Brissagio.



Brissago


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Entfernungen: -> Cannobio: 10,5 km, <- Ronco sopra Ascona: 3,0 km,
->O Ziel: 175,5 km, O<- Ausgangspunkt: 12,0 km

Sehenswert: Pfarrkirche SS. Pietro e Paolo, Subtropische Gärten, Zigarrenproduktion, Prächtige Villen aus dem 17. und 18. Jahrhundert

Brissagio Brissagio (Bild laden)

Der Ort hieß in römischer Zeit "Brixagium" und war ein bevorzugter Wohnort von Wohlhabenden. Im Mittelalter war Brissagio eine reichsunmittelbare Republik.
Im Jahre 1521 trat der Ort der Schweizer Eidgenossenschaft bei.
Heute ist Brissagio ein gut besuchter Kur- und Ausflugsort.

Zur Weiterfahrt radeln Sie wieder auf dem Radweg neben der Straße weiter bis zur nahen Grenzstation in "Dogana".

Grenzstation in Dogana Grenzstation in Dogana (Bild laden)

Nach der Grenze endet der Radweg. Leider!
Denn auf der italienischen Seite sind die Straßen zudem enger und kurviger.

Italienische Straßen Italienische Straßen (Bild laden)



Cannobio


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Entfernungen: -> Cannero: 7,0 km, <- Brissago: 10,5 km,
->O Ziel: 165,0 km, O<- Ausgangspunkt: 22,5 km

Sehenswert: Palazzo della Ragione, Sanctuario della Pieta

Cannobio hat eine schöne Altstadt und legt Wert auf den Erhalt der historischen Substanz. Sie sollten hier unbedingt Pause machen und die Stadt besichtigen.
Alte palastähnliche Häuser stehen in engen Gassen. Es gibt sogar Ruinen aus der Römerzeit. Die Römer nannten den Ort "Canobinum".

Alte Paläste Alte Paläste und Klöster (Bild laden)

Am Hafen steht die Kirche "Sanctuario della Pieta" im Renaissancestil. Im Inneren steht der Hochalter mit der "Kreuztragung" des Künstlers Gaudenzio Ferrari.

Kulinarisches Leben am Hafen Kulinarisches Leben am Hafen (Bild laden)

Zur Weiterfahrt müssen Sie etwas bergauf wieder das Niveau der Uferstraße erreichen. Hierzu gibt es tatsächlich einen 400 Meter langen Radweg.
Danach geht es auf der Straße weiter.

Links im See erscheinen zwei Inseln, beide mit Burgen.
Diese hatte Lodovico Borromeo auf den Felsklippen anstelle der vorhandenen Raubritterburgen bauen lassen.
Beide Burgen sind Ruinen und nicht mehr nutzbar.

Castelli die Cannero Castelli die Cannero (Bild laden)

Danach erreichen Sie leicht bergauf Cannero.



Cannero


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Entfernungen: -> Gonte: 4,5 km, <- Cannobio: 7,0 km,
->O Ziel: 158,0 km, O<- Ausgangspunkt: 29,5 km

Sehenswert: Schöner Strand, Alte Ortsmitte

Ein schöner Blick auf die Ortsmitte mit Hafen haben Sie von der Uferstraße auf Cannero. Der Ort hat statistisch die wärmsten Temperaturen des Lagos vorzuweisen.

Ortsmitte von Cannero Ortsmitte von Cannero (Bild laden)

Der Radweg bleibt auf der Uferstraße und passiert einige Villen mit großen Gärten.

Weit oberhalb der Straße an jedem Winkel, der eine prächtige Aussicht verspricht, stehen die Herrenhäuser des 19. Jahrhunderts.



Gonte


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Entfernungen: -> Ghiffa: 5,0 km, <- Cannero: 4,5 km,
->O Ziel: 153,5 km, O<- Ausgangspunkt: 34,0 km

Sehenswert: Die andere Seite des Sees

Der Radweg bzw. die Straße führt nun direkt am Lago Maggiore entlang.

Radweg bei Gonte Radweg bei Gonte (Bild laden)



Ghiffa


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Entfernungen: -> Verbania: 7,5 km, <- Gonte: 5,0 km,
->O Ziel: 148,5 km, O<- Ausgangspunkt: 39,0 km

Sehenswert: Kleiner Erholungsort

Ortsmitte Ghiffa Ortsmitte Ghiffa (Bild laden)



Verbania


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Entfernungen: -> Feriolo: 8,5 km, <- Ghiffa: 7,5 km,
->O Ziel: 141,0 km, O<- Ausgangspunkt: 46,5 km

Sehenswert: Idyllisch an einer Landzunge unter dem Monte Zeda (2157 m) gelegen, Villa Taranto, Fähre nach Laveno-Mombello

Verbania besteht aus einem Zusammenschluss der Gemeinden Intra, Pallanza und mehreren kleinen Gemeinden.
Die Stadt liegt auf einer Landzunge in den See unterhalb des 2157 m hohen "Monte Zeda".

Der Orstteil Intra Der Stadtteil Intra (Bild laden)

In "Intra", dem ersten Ort den Sie erreichen, ist die Kirche St. Vittore sehenswert. Auch die Altstadt mit Ihren Winkeln verdient Beachtung.

Abendessen im Grotto Abendessen im Grotto (Bild laden)

Auf der "Corso Goffredo Mameli" überqueren Sie eine Brücke und sind nahtlos auf der "Via Vittorio Veneto" im Stadtteil "Pallanza".
Gleich darauf zweigen Sie nach links in Richtung "Villa Taranto" ab, auf die Fortführung der "Via Vittorio Veneto".
Die "Villa Taranto" entstand als botanischer Garten und einem biologischen Forschungszentrum. Der Park kann besichtigt werden.

"Villa Taranto" "Villa Taranto" (Bild laden)

Sie radeln weiter am Wasser entlang und erreichen das Zentrum von "Pallanza".

Kirche in Pallanza Kirche in Pallanza (Bild laden)

Der Radweg folgt der Uferpromenade in Richtung Westen. Entlang und teils auf der "SS34" geht es am Ufer entlang über "Localita tre Ponte" nach "Fontotoce".
Dort zweigen Sie am Kreisverkehr nach links in Richtung "Feriolo" ab.

Ein Radweg führt über eine Holzbrücke über einen kleinen Fluss.

Holzbrücke Holzbrücke (Bild laden)

Dann überqueren Sie längs der Straße den "Fiume Toce", der aus den nahen Bergen kommt.
Längs der Straße erreichen Sie auf dem Radweg "Feriolo".



Feriolo


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Baveno: 3,5 km, <- Verbania: 8,5 km,
->O Ziel: 132,5 km, O<- Ausgangspunkt: 55,0 km

Sehenswert: Blick über den Boromäischen Golf

Ortsmitte von Feriolo Ortsmitte von Feriolo (Bild laden)

Auf der Straße geht es weiter in Richtung "Baveno". Im See erkennt man schon die borromäischen Inseln.



Baveno


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Stresa: 5,0 km, <- Feriolo: 3,5 km,
->O Ziel: 129,0 km, O<- Ausgangspunkt: 58,5 km

Sehenswert: Kirche aus dem 11. Jahrhundert, Prunkvolle Häuser aus dem 19. Jahrhundert

Eine romanische Kirche mit einer achteckigen Taufkapelle aus dem 11. Jahrhundert ist hier zu besichtigen. Umrundet wird das Ganze von einem Arkadengang.

Taufkapelle aus dem 11. Jahrhundert Taufkapelle aus dem 11. Jahrhundert (Bild laden)

SS. Gervasio und Protasio SS. Gervasio und Protasio (Bild laden)

Baveno hat eine stolze Vergangenheit: Queen Elisabeth, Lord Byron, Richard Wagner und viele andere Prominente mehr verbrachten hier ihre Zeit.
Noch heute kann man dies an den stolzen und herrschaftlichen Villen und Herrenhäusern bewundern.

Rathaus Baveno Rathaus Baveno (Bild laden)

Der Fahrradweg bleibt wieder auf der Straße und führt an Villen und Herrenhäusern vorbei in Richtung "Stresa".

Während der Fahrt hat man einen schönen Ausblick auf die borromäischen Inseln.
Die erste Insel heißt "Isola dei Pescatore", die Fischerinsel. Mitten im "Borromäischen Golf" liegt die "Isola Madre" und als letzte, als Krönung des Ganzen, liegt die "Isola Bella" kurz vor dem Ort "Stresa".

"Isola dei Pescatore" "Isola dei Pescatore" (Bild laden)



Stresa


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Belgirate: 7,0 km, <- Baveno: 5,0 km,
->O Ziel: 124,0 km, O<- Ausgangspunkt: 63,5 km

Sehenswert: Uferpromenade, Sehenswerte Hotels

Prächtige Villen Prächtige Villen (Bild laden)

"Stresa" gilt neben "Locarno" als wichtigster Erholungsort am Lago Maggiore. Es hat die bedeutendsten Hotels der ganzen Region und die größten obendrein.

Große Hotels Große Hotels (Bild laden)

Der Fahrradweg bleibt weiter auf der Straße SS33 und führt am Wasser entlang in Richtung "Belgirate".



Belgirate


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Lesa: 2,5 km, <- Stresa: 7,0 km,
->O Ziel: 117,0 km, O<- Ausgangspunkt: 70,5 km

Sehenswert: Das andere Ufer, Blick über den See

Bei Belgirate Bei Belgirate (Bild laden)

Auf dieser Strecke führt der Fahrradweg auf der Straße dicht am See weiter.
Es gibt sehr schöne Blicke auf das andere Ufer.
An den Felsen und auch in den Gärten wachsen hier Hortensien in allen Farben.



Lesa


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Meina: 4,5 km, <- Belgirate: 2,5 km,
->O Ziel: 114,5 km, O<- Ausgangspunkt: 73,0 km

Sehenswert: Schöne Villen und Herrenhäuser

Einfahrt nach Lesa Einfahrt nach Lesa (Bild laden)

Gleich am Anfang von "Lesa" beginnen schöne Parks mit Villen und Herrenhäusern.
Allerdings scheint der Süden des Lago Maggiore nicht mehr ganz so up to date zu sein wie der Norden. Einzelne Villen haben ihre beste Zeit schon gesehen. Vielleicht warten die Villen auch nur auf einen Investor.
Die Lage der Häuser ist auf jeden Fall bestens und zumindest wir würden dort gerne einziehen.

Die Straße wendet sich nun vom See ab und überquert eine Landzunge, um in "Solico" wieder am Wasser weiter zu führen.
Auch dort gibt es in excellenter Lage große Herrenhäuser, die aber heute mit öffentlichen Einrichtungen und Ämtern belegt sind.

Herrenhaus Herrenhaus (Bild laden)

Blickt man jetzt auf die andere Seite des Sees, verengt er sich auf der Höhe von Ranco.
Im Übrigen verläuft in der Seemitte die Grenze zwischen dem Piemont (wo Sie jetzt sind) und der Lombardei.



Meina


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Arona: 4,5 km, <- Lesa: 4,5 km,
->O Ziel: 110,0 km, O<- Ausgangspunkt: 77,5 km

Sehenswert: Villa Farragiana (heute Museum)

Seeblick nach Osten Seeblick nach Osten (Bild laden)

Wenige Kilometer nach "Meina" steht rechts auf einem Berg die 23 Meter hohe Figur des "Karl Borromäus". Er war ein asketisch lebender Kardinalerzbischof, der sich für die Erneuerung des katholischen Glaubens im Konzil von Trient verdient gemacht hat.
Während der Pest in Mailand retteten seine Vorkehrungen vielen Menschen das Leben. Er selbst starb an einem Fieberanfall im Alter von 46 Jahren. Karl Borromäus wurde heilig gesprochen.



Arona


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Angera: 16,0 km, <- Meina: 4,5 km,
->O Ziel: 105,5 km, O<- Ausgangspunkt: 82,0 km

Sehenswert: Kirche S. Maria Altar von Gaudencio Ferrari, Stiftskirche SS: Gratiniano e Felino

Ortsmitte von Arona Ortsmitte von Arona (Bild laden)

Fähre nach "Angera" Fähre nach "Angera" (Bild laden)

Von "Arona" aus können Sie mit der Fähre mehrmals täglich nach "Angera" übersetzen.

Der untere "Zipfel" des "Lago Maggiores" hat keine umlaufenden Berge mehr, sondern verläuft in einem flachen Umfeld. Das heißt, das prickelnde Urlaubsgefühl fehlt dort.

Es ist wirklich ratsam, die Fähre nach "Angera" zu benutzen. (Dadurch verkürzt sich die Tour um 16,0 km)

Blick auf die Burg Anger Blick auf die Burg Angera (Bild laden)



Angera


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Ranco: 4,0 km, <- Arona: 16,0 km,
->O Ziel: 89,5 km, O<- Ausgangspunkt: 98,0 km

Sehenswert: Viscontiburg, Frühbarocke Kirche, Römische Reste

Angera liegt in einer kleinen Bucht unter der Viscontiburg.
Die Burg selbst ist ein Juwel. Selten gibt es eine in ihrer Gesamtheit erhaltene Burg aus dem 12. Jahrhundert. Die Planung und Erbauung des Viscontiflügels wird dem Strategen Visconti (Erzbischof) zugeschrieben. In einem Freskenzyklus in der Kirche wird das dokumentiert.

Angera vom Boot aus Angera vom Boot aus (Bild laden)

Aber auch an der Uferpromenade finden Sie in der Kirche ein durchaus sehenswertes Objekt.

Der Radweg führt von der Anlegestelle nach links und folgt der "Viale Pietro Martire" in Richtung See. Danach folgt der Radweg einer kleinen Straße "Viala Liberta" den Villen am See und führt an der schmalsten Stelle des Sees weiter nach "Ranco".

Ufer des Lago Maggiore Ufer des Lago Maggiore (Bild laden)



Ranco


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Ispra: 6,0 km, <- Angera: 4,0 km,
->O Ziel: 85,5 km, O<- Ausgangspunkt: 102,0 km

Sehenswert: Villa Fantasia

Barocke Kapelle am Weg Barocke Kapelle am Weg (Bild laden)

In der Villa Fantasia finden Sie ein Museum zur Geschichte des Transportwesens. Postkutschen, Eisenbahnzüge, Seilbahnen, Motorräder, Wagen der Mailänder U-Bahn und alles was sich auf Rädern bewegt finden Sie in diesem Museum.

Die Landschaft wird nun flacher und der Radweg folgt etwas landeinwärts der Bucht.



Ispra


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Arolo: 8,0 km, <- Ranco: 6,0 km,
->O Ziel: 79,5 km, O<- Ausgangspunkt: 108,0 km

Sehenswert: Kernforschungszentrum

Der Radweg folgt hier der SP69 in Richtung Arolo.
Die Straße erklimmt dann die kleinen Hügel und folgt einer Hochebene.

Anstieg auf die Ebene Anstieg auf die Ebene (Bild laden)



Arolo


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Eremo di S. Caterina del Sasso: 2,5 km, <- Ispra: 8,0 km,
->O Ziel: 71,5 km, O<- Ausgangspunkt: 116,0 km

Sehenswert: Landschaft

Bei Arolo radeln Sie auf einem Bergrücken vor dem Motta Rossa.
Durch ein Seitental geht es bergab. Dann zweigt nach links ein Weg mit der Beschilderung "St. Caterina del Sasso" ab.

Ein schmaler Weg führt steil nach oben, bis Sie den Parkplatz des viel besuchten Eremitenklosters erreichen.
Die Felswand fällt hier senkrecht ab und ein schmaler, fast endloser Felssteig führt hinunter zum Kloster, das fast auf Seehöhe liegt.

Steilküste am Lago Maggiore Steilküste am Lago Maggiore (Bild laden)



Eremo di S. Caterina del Sasso


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Cerro: 3,5 km, <- Arolo: 2,5 km,
->O Ziel: 69,0 km, O<- Ausgangspunkt: 118,5 km

Sehenswert: Santa Caterina del Sasso

Eine Besonderheit ist das Kloster "Santa Caterina del Sasso". Nach einer Legende verunglückte im 12. Jahrhundert ein Tuchhändler im Lago Maggiore.
Er versprach, falls er gerettet werde, sein Vermögen dem Heiligen der Schiffbrüchigen zu schenken und fortan als Einsiedler zu leben.
Er tat es wirklich. Nach seinem Tod entstand aus seiner Einsiedelei ein Dominikanerkloster.

Santa Caterina del Sasso Santa Caterina del Sasso (Bild laden)

Direkt in den Fels gebaut, durch keine Straße erreichbar, liegt das Kloster am Fuß der Felswand.
Vom Kreuzgang des Klosters hat man einen beeindruckenden Blick über den ganzen See.

Kreuzgang des Klosters Kreuzgang des Klosters (Bild laden)

Vom Parkplatz des Klosters führt ein schmaler Weg bergab in Richtung "Cerro".



Cerro


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Laveno: 3,5 km, <- Eremo di S. Caterina del Sasso: 3,5 km,
->O Ziel: 65,5 km, O<- Ausgangspunkt: 122,0 km

Sehenswert: Historische Häuser, Blick nach Westen auf die Lombardei, Palazzo Perabò

Blick in eine Regenfront Blick in eine Regenfront (Bild laden)

In "Cerro" erleben Sie wunderschöne Blicke auf die andere Seeseite.
Kleine schöne Fachwerkhäuser stehen mitten im Ort. Im Palazzo Perabò ist ein Keramikmuseum untergebracht.

Zur Weiterfahrt radeln Sie auf der "SP69" weiter durch den Wald. Eine schöne Talfahrt bringt Sie nach Laveno, das in einer Bucht direkt am Wasser liegt.



Laveno


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Entfernungen: -> Porto Valtravaglia: 10,0 km, <- Cerro: 3,5 km,
->O Ziel: 62,0 km, O<- Ausgangspunkt: 125,5 km

Sehenswert: Hafen, Seilbahn zum Sasso del Ferro

Laveno ist Verkehrsknotenpunkt. Hier endet die Eisenbahn und hier verkehrt die Fähre nach Verbania.
Viele Touristen aus der Umgegend verbringen hier Wochenenden und fahren mit der Seilbahn auf den "Sasso del Ferro".

Hafen in Laveno Hafen in Laveno (Bild laden)

Laveno liegt direkt am Wasser. Sie folgen der "SP69", die über eine Landzunge führt.
Auf der anderen Seite des Hafens radeln Sie bergauf und überqueren die Landzunge.

Die Straße ist glücklicherweise wenig befahren, denn ab und zu durchfahren Sie Galerien und kleine Tunnels, die wenig beleuchtet sind.
Die Felswände am See fallen fast senkrecht ab und man fühlt sich unter den Galerien sicher vor abfallendem Geröll, hat aber die Angst vor nicht aufmerksamen Autofahrern.

Der Küste entlang Der Küste entlang (Bild laden)

Die Landschaft ist aber faszinierend, so stellt man sich den Lago Maggiore vor.

Der kleine Ort "Calde" liegt etwas über dem See und wird von einer romanischen Kirche überragt, die auf einer Landzunge liegt.

Kirche in Germignaga Kirche in Germignaga (Bild laden)

In einer schönen Abfahrt erreichen Sie das andere Ende der Landzunge und fahren am Wasser entlang in Richtung "Porto Valtravaglia".



Porto


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Entfernungen: -> Germignaga: 6,0 km, <- Laveno: 10,0 km,
->O Ziel: 52,0 km, O<- Ausgangspunkt: 135,5 km

Luino liegt direkt am See Porto Valtravaglia liegt direkt am See (Bild laden)

Küstenblick in Luino Küstenblick in Porto (Bild laden)

Glücklicherweise ist das Wasser des Lago Maggiore sehr sauber und fischreich. In vielen Gaststätten erhält man Fischspezialitäten. Der Branzino ist ein typischer Speisefisch und landet - wenn man viel Glück hat - im Salzmantel gegart auf dem Speisetisch.

Branzino im Salzmantel Branzino im Salzmantel (Bild laden)

Der Radweg führt nun wieder direkt am Wasser nach Norden.

In Miralago hat man wieder das Glück, dass dort, wo der neue Tunnel den Fels durchquert, die alte Straße um den Fels führt.



Germignaga


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Luino: 2,5 km, <- Porto Valtravaglia: 6,0 km,
->O Ziel: 46,0 km, O<- Ausgangspunkt: 141,5 km

Sehenswert: Historischer Ortskern

Miralago Barocke Kirche in Germignaga (Bild laden)

Auf einer modernen Stahlbrücke überqueren Sie die "Tresa" und erreichen das gegenüber liegende Luino.



Luino


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Entfernungen: -> Maccagno: 5,0 km, <- Germignaga: 2,5 km,
->O Ziel: 43,5 km, O<- Ausgangspunkt: 144,0 km

Sehenswert: Kirche Madonna del Carmine, Kapelle S. Pietro, Barockgebäude

Luino ist die größte Stadt am Ostufer des Lago Maggiore. Sie war schon im Mittelalter der Zankapfel der verschiedenen Herrscher.

Heute ist es touristisch sehr erschlossen und hat bekannte Touristenmärkte.
Als "Hauptstadt" der lombardischen Seeseite konzentriert sich dort auch die Industrie, trotzdem hat sich im Zentrum das typisch südländische Flair aus engen Gassen und Straßencafés bewahrt.

Innenstadt von Luino Innenstadt von Luino (Bild laden)

Zur Weiterfahrt radeln Sie wieder auf die SS394 in Richtung Maccagno.

Die Straße verläuft direkt am See entlang und gibt traumhafte Blicke auf den See frei.

Traumhafter See Traumhafter See (Bild laden)

Etwa fünf Kilometer nach Luino erreichen Sie auf der Landstraße bei "Colmegna" einen Tunnel, der einen Fels durchquert.
Hier können Sie nach links abzweigen und auf der alten Landstraße den Tunnel ohne Verkehr umgehen.

Traumhafte Blicke auf den sonnenbeschienenen See bieten sich dort.

Blick nach Norden Blick nach Norden (Bild laden)

Die Berge am See sind steil und dicht mit Wald bewachsen.

Kaum einen Kilometer weiter erreichen Sie einen weiteren Tunnel, bei dem wieder die alte Landstraße direkt am See die neue Straßenführung umgeht.

Durch die Blumen geschaut Durch die Blumen geschaut (Bild laden)



Maccagno


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Tronzano: 6,5 km, <- Luino: 5,0 km,
->O Ziel: 38,5 km, O<- Ausgangspunkt: 149,0 km

Sehenswert: Altes Zentrum

Maccagno war schon zu Römerzeiten besiedelt. Im Mittelalter gehörte es den Grafen Mandelli, wurde aber später an die Borromäer verkauft.
Maccagno ist in einen oberen und einen unteren Stadtteil aufgeteilt.

Die barocke Kirche San Materno und die historische Ortsmitte sind ebenfalls sehenswert.

Maccagno liegt idyllisch Maccagno liegt idyllisch (Bild laden)

Der Fluss "Giona" kommt von den Bergen her und trennt Maccagno in zwei Teile.

Maccagno Superiore Maccagno Superiore (Bild laden)

Der langgestreckte Lago Maggiore ist hier besonders schmal und man sieht die Städte und Dörfer der anderen Seite besonders gut.
Die Straße verläuft nun weiter direkt am See und erreicht einen als Park angelegten Aussichtspunkt.

Gruppenbild am See Gruppenbild am See (Bild laden)

In einer absoluten Traumlage führt die Straße direkt am See weiter.
Die angrenzende Landschaft ist bergig, steil führen die bewaldeten Hänge nach oben in Richtung der Randberge.



Tronzano


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Entfernungen: -> Pino sulla sponda d. Lago Maggiore: 2,0 km, <- Maccagno: 6,5 km,
->O Ziel: 32,0 km, O<- Ausgangspunkt: 155,5 km

Sehenswert: Mittelalterliche Ortsmitte

Tronzano liegt auf dem Berg, gut 150 Meter über dem Seespiegel. Von der Straße aus kann man Tronzano nicht sehen.

Der Radweg folgt weiter der Straße.



Pino sulla sponda d. Lago Maggiore


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Caviano: 3,0 km, <- Tronzano: 2,0 km,
->O Ziel: 30,0 km, O<- Ausgangspunkt: 157,5 km

Sehenswert: Ausblick auf den See

Als letzter Ort vor der Grenze zur Schweiz passieren Sie den Ort "Pino".
Die Landschaft beschreibt nochmals ein Knie und ragt weit in den See hinein.

Grenzort zu Italien Grenzort zu Italien (Bild laden)

Der Grenzort besteht hauptsächlich aus Bars, Läden und Tankstellen.
Es lohnt sich hier, noch einen Espresso einzuwerfen.
Die Preisunterschiede zwischen Italien und der Schweiz sind erheblich.

Der Radweg bleibt auch in der Schweiz auf der Straße. Aber die Beschilderung wird noch ausführlicher.



Caviano


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Gerra: 4,0 km, <- Pino sulla sponda d. Lago Maggiore: 3,0 km,
->O Ziel: 27,0 km, O<- Ausgangspunkt: 160,5 km

Sehenswert: Blick auf den See

Caviano ist ein sehr ruhiger Ort, er hat nur ein paar hundert Einwohner. Teilweise wachsen Reben am Steilhang des Lagos.
Von hier aus sieht man die Insel Isole Brissago besonders gut.

Caviano am Lago Caviano am Lago (Bild laden)



Gerra


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Entfernungen: -> S. Nazzaro: 2,0 km, <- Caviano: 4,0 km,
->O Ziel: 23,0 km, O<- Ausgangspunkt: 164,5 km

Sehenswert: Aussicht auf die Bucht von Ascona

Gerra liegt genau genüber der Bucht von Ascona. Von hier überblickt man die gesamte Bucht von Ascona und hat einen herrlichen Blick auf Ascona und die angrenzenden Berge.

Gerra: Aussicht auf dem Lago Aussicht auf dem Lago (Bild laden)

Der Radweg folgt nach wie vor der relativ wenig befahrenen Straße 405.



S. Nazzaro


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Entfernungen: -> Vira Gambarogno: 2,0 km, <- Gerra: 2,0 km,
->O Ziel: 21,0 km, O<- Ausgangspunkt: 166,5 km

Sehenswert: Botanischer Garten

San Nazzaro beherbergt einen Botanischen Garten mit fast 1000 Arten von einheimischen Pflanzen. Vor allem Kamelien, Magnolien und Pfingstrosen findet man hier.

Auf der gegenüber liegenden Seite des Sees sieht man nun sehr schön das Mündungsdelta der Maggia. Der Fluss brachte - und bringt immer noch - viel Geröll aus den Alpen mit und schüttet damit langsam den See zu.
Auf diesem Delta wurden Ascona und Locarno erbaut.

Der Radweg erreicht den Ort "Vira Gambarogno".



Vira Gambarogno


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Entfernungen: -> Magadino: 1,0 km, <- S. Nazzaro: 2,0 km,
->O Ziel: 19,0 km, O<- Ausgangspunkt: 168,5 km

Sehenswert: Historischer Ortskern

Vira hat noch einen typischen Tessiner Ortskern.
Von hier aus führen steile Straßen in die Hänge hoch. Der Berg Tamaro ist der Hausberg, er ist 1961 Meter hoch.

Im Ort Vira Gambarogno Im Ort Vira Gambarogno (Bild laden)



Magadino


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Entfernungen: -> Quartino: 4,0 km, <- Vira Gambarogno: 1,0 km,
->O Ziel: 18,0 km, O<- Ausgangspunkt: 169,5 km

Sehenswert: Beide Kirchen sind sehenswert

Magadino war schon im Mittelalter ein wichtiger Ort. Das zeigen immer noch die beiden schönen Kirchen.
Hier finden jedes Jahr internationale Orgelfestspiele statt.

Anlegestelle Magadino Anlegestelle Magadino (Bild laden)

Im Ort mündet der Fluss "Ticino" (auf deutsch "Tessin") in den Lago Maggiore.

Der Radweg bleibt weiterhin auf der Straße 405



Quartino


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Entfernungen: -> Gordola: 6,0 km, <- Magadino: 4,0 km,
->O Ziel: 14,0 km, O<- Ausgangspunkt: 173,5 km

Sehenswert: Aussicht auf die Berge

Brücke übder den Ticino Brücke über den Ticino (Bild laden)

Der Ticino entspringt am Gotthardmassiv und gibt dem ganzen Kanton seinen Namen.
Unweit von hier mündet er in den Lago.

Sie erreichen "Quartino" auf der Straße "Via Mondette" und folgen ihr bis zum Kreisverkehr. An der zweiten Ausfahrt folgen Sie der "Via Monte Ceneri" in Richtung Norden.

Radweg nach Locarno Radweg nach Locarno (Bild laden)

Bald beginnt ein straßenbegleitender Radweg rechts der Straße.

Sie passieren den Flugplatz, der links der Straße liegt.

Nach dem Kreisverkehr an der Straße A13 zweigt nach links ein Radweg auf die "Via alle Gerre" ab. Sie folgen ihm und zweigen nach einer Brücke die erste Straße nach rechts ab.
Dann müssen Sie wieder auf die erste nach links abzweigen auf die "Via al Carcale". Sie erreichen ein Sportzentrum und folgen der "Via Sportivo Centro".
Auf dieser Straße erreichen Sie das Zentrum von "Gordola".



Gordola


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Entfernungen: -> Locarno: 8,0 km, <- Quatino: 6,0 km,
->O Ziel: 8,0 km, O<- Ausgangspunkt: 179,5 km

Radweg nach Locarno Gordola (Bild laden)

Gordola liegt am Fuß des Verzascatales rechts der "Verzasca".

Sie folgen dem Radweg längs der Straße 13 und überqueren die Verzasca.

Nach dem Kreuzen der A13 folgt der Radweg der "Via San Gottardo" (Straße 13) und erreicht schließlich die Stadtmitte von Locarno.



Locarno


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Entfernungen: -> Locarno: 0,0 km, <- Gordola: 8,0 km,
->O Ziel: 0,0 km, O<- Ausgangspunkt: 187,5 km

Sehenswert: Kloster Madonna del Sasso, traumhafte Innenstadt

Sehenswert ist auch die Uferpromenade in Locarno mit der Schiffsanlegestelle.

Die Geschichte Locarnos geht ins achte Jahrhundert zurück.
Die Stadt war lange ein Zankapfel der Mailänder, der Schweizer und allerlei Adligen.
Im 15. Jahrhundert kam Locarno schließlich zur Schweiz.

Die Innenstadt hat durch seinen mondänen Stil ein besonderes Flair.

Vornehme Häuser Vornehme Häuser (Bild laden)

Anschlusstour


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Radweg im Vercascatal