Donauradweg zwischen Donauwörth und Kelheim
4. Etappe Donauradweg: Donauwörth bis Kelheim
Stand: 21.01.2012 Kurzbeschreibung Donautalradwanderweg:
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
Orte am Weg - Entfernungsliste fürs Fahrrad( Seitenanfang )
|
|
||||
|
|
| >
( Seitenanfang )
Schon aus der Ferne sieht man das Schloss Leitheim in herrlicher Lage. ROUTE: Weiter geht es auf einem Radweg längs der Straße bergauf nach Leitheim. |
| >
( Seitenanfang )
Ein beeindruckender Blick auf den "Schönenfelder Holz", ein Naturschutzgebiet längs des Lech, belohnt Sie für die Hügeletappen. Nach Lechsend geht es wieder hinab, fast bis ins Tal und dann in einer besonders steilen Etappe wieder auf einem Radweg parallel zur Straße etwa 60 Höhenmeter hinauf auf eine Anhöhe vor Marxheim. |
| >
( Seitenanfang )
ROUTE: Wenige hundert Meter nach dem Ortsschild zweigen Sie im Ort nach rechts ab auf die ST2047 und folgen der rechten Seite der Straße auf dem Radweg in Richtung "Bruck".
ROUTE: Rechts neben der Straße führt der Radweg weiter und kreuzt die Straße vor der Donaubrücke. Der Radweg folgt nun vor der Brücke auf der linken Seite dem Donaudamm. Durch die kommende Staustufe überragt der Damm das Gelände schließlich über zwei Meter. So sieht man weit auf die schöne Landschaft und auch über den Stausee, der stark von Vögeln besucht ist.
ROUTE: Kurz vor der Staustufe verlassen Sie den Hochwasserdamm und radeln schließlich auf einer kleinen Straße nach Bertoldsheim. |
| >
( Seitenanfang )
Sehenswert im Ort ist das Barockschloss aus dem frühen 18. Jahrhundert. ROUTE: Sie verlassen Bertoldsheim hinter dem Schloss und fahren im Wald bergab. Auf kleinen Wirtschaftswegen geht es gut beschildert in Richtung Rennertshofen/Hatzenhofen. |
| >
( Seitenanfang )
ROUTE: Hatzenhofen berühren Sie nur an einem Kinderspielplatz und fahren auf der "Hatzenhofer Straße" nach Stepperg. |
| >
( Seitenanfang )
In römischen Zeiten war in Stepperg eine Donaufurt.
ROUTE: Der Radweg führt nach dem Ort in einer wunderschönen, aber steilen Allee bergauf.
Am Ende der Allee und auch während der Abfahrt nach Riedensheim genießen Sie einen herrlichen Ausblick auf das Donautal. Danach geht es in einem schönen Wald bergab und wieder ins freie Land.
|
| >
( Seitenanfang )
In Riedensheim beginnt das Naturschutzgebiet "Finkenstein". ROUTE: Folgen Sie dem Radweg bergab ins Donautal. Der Weg führt entlang der angestauten Donau in herrlichen Wäldern mit alten Baumbeständen.
Fast naturbelassene Wege vermitteln Ihnen einen eindrucksvollen Blick auf unberührte Natur.
Am Eulahof führt Sie der Weg weiter nach Bittenbrunn und Laisacker. |
| >
( Seitenanfang )
ROUTE: Der Radweg passiert nun das Stauwehr und erreicht Bittenbrunn und gleich dahinter Laisacker. Nahezu geradeaus führt der Radweg auf der "Minheimer Straße" weiter bis zur Donaubrücke.
Weiß und imponierend über der Donau gelegen erhebt sich das Schloss Neuburg. |
| >
( Seitenanfang)
Nach der Überquerung der Donaubrücke steigen Sie am besten ab und schieben nach der Brücke hoch zum Schloss auf dem Jurafels.
Ein prächtiges Renaissance-Schloss mit einer bekannten Schlosskapelle erwartet Sie. Als "Bayerische Sixtina" wird die Schlosskirche aufgrund ihrer Fresken bezeichnet. Hinter dem Schloss dehnt sich die obere Altstadt mit ihren traumhaften Häusern und Plätzen aus. Bei schönem Wetter sind die zahlreichen Gartenwirtschaften ein idealer Rastplatz.
ROUTE: Von der Altstadt fahren Sie wieder den Berg hinunter zur Hauptstraße (Luitpoltstraße) und folgen ihr bis zur Donau. Die Pfalzgrafen wussten schon zu leben! Das Jagdschloss ließ Pfalzgraf Ottheinrich für seine Gemahlin Susanna von Bayern als Wasserschloss errichten.
Der Radweg führt nun etwas verwunden und scheinbar verquer in völliger Abgeschiedenheit weiter über Rohrenfeld in Richtung Weichering.
ROUTE: Gut beschildert durchfahren Sie eine parkähnliche Landschaft, erreichen einen beschrankten Bahnübergang (Vorsicht: ein Bahnwärter kontrolliert aus der Ferne. Wer überqueren will, muss die Sprechanlage betätigen!) und sind kurz darauf in Weichering. |
|
| >
Weichering liegt im Naherholungsgebiet Niederforst. Bei Rosenschwaig wechseln Sie auf die linke Seite der Bahn. Bald durchqueren Sie das Vogelschutzgebiet "Buschstetten". Nach links zweigt gut beschildert der Weg zum Wasser-Kraftwerk ab. |
| >
Wer Ingolstadt nur als Autostadt kennt, lernt es jetzt von einer anderen Seite kennen. Kultur und historische Gebäude gibt es fast überall.
Das spätgotische Liebfrauenmünster besticht mit seiner Größe, die Kirche St. Maria Victoria durch ihren Prunk aus der Rokokozeit.
Wenn Sie Zeit haben, können Sie das Gebäude und die wunderbare Lepanto-Monstranz besichtigen. Eine alte Stadtbefestigung mit Wehrtürmen, das alte Rathaus, die Festung und die zahlreichen Museen bieten für Interessierte viele Leckerbissen. ROUTE: Der Radweg führt auf der linken Donauseite aus der Stadt hinaus und folgt der Schlosslände auf der rechten Straßenseite. Unter der Schillerbrücke hindurch erreichen Sie einen schönen Radweg auf der nördlichen Seite der Donau. Er führt auf dem Hochwasserdamm weiter am EON-Kraftwerk vorbei.
ROUTE: Bei Großmehring überqueren Sie die Donau und treffen auf der Südseite wieder auf eine weitere Alternativetappe aus Ingolstadt. |
| >
Auf der rechten Seite der Donau folgen Sie längere Zeit dem Hochwasserdamm. Danach zweigt der Radweg ins Landesinnere ab und erreicht die ersten Häuser von Irsching. Entlang der Raffinerie erreichen Sie das aus dem 8. Jahrhundert stammende Vohburg. |
>
Der Radwanderweg führt direkt durch das Auertor, einem von drei Toren, die von der mittelalterlichen Stadtbefestigung übrig geblieben sind.
ROUTE: Folgen Sie der Donaustraße nach Norden durch die Altstadt. Über die Donaubrücke wechseln Sie wieder auf die Nordseite des Flusses.
|
| >
Im Ort fahren Sie auf der "Vohburger Straße" entlang, die vor dem Burgberg einen Rechtsschwenk macht. In einem großen Schwenk fahren Sie nun um die Burg herum. Entlang von Spargelfeldern und kleinen Seen führt die Straße nach Pförring.
|
>
Obwohl der Donautalradweg außerhalb Pförrings verläuft, lohnt sich ein Abstecher in die Stadt. In Pförring ist die St. Leonhardskirche, ursprünglich 1180 erbaut, sehenswert.
ROUTE: An der Kreuzung "Ingolstädter Straße" zweigen Sie auf die "Donaustraße" ab. Jenseits der St2232 erreichen Sie den Hochwasserdamm und fahren auf ihm weiter.
Da ein Böckcken, ein Reh, dort ein Storch, weidende Entenscharen, dann eine Schwanenfamilie - einfach zum Zuschauen.
Ihr Weg führt jetzt idyllisch weiter, rechts die träge fließende Donau, links die teils in Wäldchen versteckten Altdonauarme.
Über die Donaubrücke längs der B299 fahren Sie nach rechts in Richtung Neustadt. |
|
| >
(Seitenanfang) Der Radweg führt kurz nach der überquerten Donaubrücke (B299) nach links auf dem begleitenden Radweg weiter.
Neustadt besitzt eine Ringmauer aus dem 12. Jahrhundert und kann auf eine stolze Vergangenheit zurück blicken. Das Stadtrecht stammt aus dem Jahre 1273 und gehört so zu den ältesten Bayerns. ROUTE: Der Radweg führt rechts neben der ST2233 auf einer separaten Spur nach Bad Gögging. |
| >
Entfernungen: -> Weltenburg: 11,0 km, <- Neustadt: 2,0 km, ->O Kelheim: 18,0 km, O<- Donauwörth: 100,5 km Schon zu Römerzeiten war der Ort wegen seiner Schwefelquellen bekannt. Ausgrabungsfunde werden in der St. Andreaskirche ausgestellt. (Museum).
Unweit Bad Göggings liegt Eining mit dem Römercastell "Abusina". |
|
Hier befindet sich ein sehenswertes ehemaliges Römercastell. |
|
ROUTE: Von Bad Gögging geht es zunächst nach Sitting. Gleich am Ortsanfang führt eine kleine Straße nach rechts ab. Ausgedehnte Hopfenfelder auf der linken Seite und vor Ihnen die Berge des Fränkischen Jura.
Einige Steigungen müssen Sie nun bewältigen, aber keine Angst, wo es rauf geht, geht's auch runter. Die Höhenunterschiede halten sich aber in Grenzen.
Bekannt ist Weltenburg einerseits durch das älteste Kloster Deutschlands und andererseits durch ein gewaltiges Naturschauspiel: den Donaudurchbruch.
Das Kloster liegt majestätisch am Beginn des Durchbruchs und ist - nur nebenbei erwähnt - für Bier und Brotzeit bekannt.
In Weltenburg kann Sie nur gewaltiges Hochwasser davon abbringen, nicht mit dem Schiff zu fahren. Es ist fast ein Muss, die mehrmals täglich verkehrenden Schiffe nach Kelheim zu nehmen. Vom Fluss aus sehen Sie besonders eindrucksvoll, mit welcher Kraft sich die Donau durch das Gestein des Fränkischen Juras nagen musste.
Die Schiffskarten erhält man übrigens an der Pforte des Klosters. |
|
In Kelheim weitet sich die Landschaft wieder zu einer weiten Ebene.
Die Wittelsbacher errichteten in Kelheim zu Ende des 12. Jahrhunderts ihre erste Residenz. Drei Türme und drei Tore sind von der mittelalterlichen Stadtbefestigung noch übrig.
Der ganze Ort wirkt nach der zurückliegenden Naturstrecke durch seine herrschaftlichen Häuser und Gebäude richtig vornehm städtisch.
Oben, auf dem seit Urzeiten besiedelten Michaelsberg, thront die Befreiungshalle, ein Monumentalbau, der an die Befreiung von Napoleon erinnern soll.
|
|
5. Etappe: Kelheim - Bogen Überblick: Alle Donauradwegetappen Überblick: Alle anderen Radwege ( Seitenanfang ) |