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Tour de Murg: Radfahren auf dem Murgtalradweg

Murgtalradweg

Von Freudenstadt bis Rastatt

[ Schlafen&Wohnen | Orte am Weg | Kurzbeschreibung | Karte | Anschlusstouren ]


Stand 09.03.2017

 

Kurzbeschreibung:


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Murgtalradweg: Die Murgtalradtour "Tour de Murg" ist eine sehr schöne Möglichkeit den nördlichen Schwarzwald kennen zu lernen.
Mit Hilfe der Bahn können Sie eine wunderschöne Rundtour radeln.
Falls Sie oben in Freudenstadt oder bei der Freudenstadt oder in Baiersbronn starten, beschränken sich Bergauffahrten während der Fahrradtour auf ein erträgliches Maß.
Kaum 300 Höhenmeter, verteilt auf kleine kurze Etappen machen die Tour auch für Gelegenheitsfahrer möglich.
Einer der steilsten Anstiege ist in Mitteltal und der ist nur gut sechzig Höhenmeter hoch, ansonsten geht es wirklich fast nur bergab und das 500 Höhenmeter!
Schön sind die Ausblicke auf das enge Schwarzwaldtal.
Falls Sie die Tour an sonnigen Tagen radeln, bietet der Wald genug Schatten. Wenn Ihre Begleiter die Sonne über alles lieben, wird die Strecke vielleicht als "Tour für Sonnenallergiker" tituliert werden.
Aber nichts schmälert das imposante Naturerlebnis durch den Wald der Flößer bis ins Rheintal.
Für Kinder ist die Tour nur geeignet, wenn Sie die steilen Abfahrten meiden, es stehen auch Warnschilder am Weg.

Durch den Ausbau des öffentlichen Schienennetzes ist es möglich die Tour zur Rundtour zu machen.
Der "Murgtalexpress" verkehrt von "Rastatt" bis "Freudenstadt" und hat zwei Radwagons dabei. Aber auch die S-Bahnen während des Tages nehmen Radler mit.
Eine recht interessante Alternative.
Radkilometer von Freudenstadt bis Rastatt etwa 67,0 km

TIPP: Murgtaltour bei "Hin & Weg" auf der 3-Löwen-Takt Seite

Anfahrt: Mit der Bahn oder dem Auto bis Freudenstadt oder Rastatt
Länge: 66,0 km
Höhenmeter: 300 m flussabwärts
Fahrzeit: 4,5 - 5 Stunden

Bücher und Karten Karten: Radwanderkarte Schwarzwald
Bücher und Karten Karten: Pforzheim ISBN 3890215955
Bücher und Karten Karten: Freudenstadt ISBN 3890215971
Bücher und Karten Karten: Kreis Freudenstadt Karte zur Tour
Bücher und Karten Karten: Nördlicher Schwarzwald ISBN 9783890217680
Bücher und Karten Karten: Freudenstadt ISBN 3890215971

Bücher und Karten Bücher: Baedeker Allianz Reiseführer Schwarzwald
Bücher und Karten
Bücher: Bildband Schwarzwald
Bücher und Karten
Bücher: DuMont Taschenbuch Schwarzwald

 

Übersichtskarte



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Radwegkarte Murgtal zum Radfahren

 

Kartenmaterial:

Wir empfehlen die Karten des Landesamtes für Geoinformation und Landesentwicklung Baden-Württemberg mit Radwanderwegen 1:50.000. Die Karten sind mit Höhenlinien ausgestattet.

Karte 1:50.000
F 501 Baden-Baden ISBN 3890215947
F 502 Pforzheim ISBN 3890215955
F 504 Freudenstadt ISBN 3890215971

Karten 1:75.000:
R753 Nördlicher Schwarzwald ISBN 978-3-89021-768-0

TIPP: Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere, sicher ebenso geeignete Karten. Wichtig ist, dass der Maßstab relativ klein (1:50 000) ist. Bei diesem Maßstab entspricht die Breite des Zeigefingers in etwa einem Kilometer. So können Sie bequem Ihre Route festlegen und planen.

KM-Angaben: Versteifen Sie sich nicht auf das Komma, jeder Meter, den Sie z.B. zur Besichtigung der unzähligen Highlights zurücklegen, zählt. Verstehen Sie die Angaben bitte als Minimalwerte, in der Praxis werden es sicher 10% bis 20% mehr.




Bücher und Karten

Bücher und Karten Zimmer auf der Tour

Bücher und Karten

Bücher und Karten Alle Veranstalter

Bücher und Karten
Karten
Bücher und Karten Karten 1:50:000
Bücher und Karten Karten 1:75:000
Bücher und Karten Radwanderkarte Schwarzwald
Bücher und Karten Pforzheim ISBN 3890215955
Bücher und Karten Freudenstadt ISBN 3890215971
Bücher und Karten Kreis Freudenstadt Karte zur Tour
Bücher und Karten Nördlicher Schwarzwald ISBN 9783890217680

Topografische Karten


Interaktive Karte:


Mit den typischen Google-Werkzeugen können Sie in der Karte navigieren.



Orte am Weg



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000,0 km Freudenstadt
008,0 km Baiersbronn
011,0 km Klosterreichenbach
015,0 km Röt
017,0 km Schönegrund
019,0 km Huzenbach
021,0 km Schwarzenberg
027,0 km Raumünzach
033,5 km Forbach
034,5 km Gausbach
037,5 km Langenbrand
040,5 km Au
041,5 km Weisenbach
043,0 km Hilpertsau
044,0 km Obertsrot
047,0 km Gernsbach
049,0 km Hörden
052,0 km Gaggenau
058,0 km Oberndorf
060,0 km Kuppenheim
066,0 km Rastatt

 

Zeichenerklärung, Legende:

-> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort
<- Ort: zeigt die Entfernung zum vorherigen Ort, also rückwärts
->0 Ort: zeigt die Entfernung zum Etappenziel
0<- Ort: zeigt die Entfernung zum Ausgangspunkt

Der Radweg kann in zwei Alternativen gefahren werden:

1. Von Freudenstadt nach Rastatt (Diese Tour)
Das ist die einfachste Art, da zur Bergauffahrt die Murgtalbahn benutzt werden kann.

2. Von der Alexanderschanze nach Plittersdorf
Die längere Variante, die die Benutzung des Rheinradweges mit einschließt.


Alexanderschanze


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Entfernungen: -> Baiersbronn: 8,0 km, <- Freudenstadt: 0,0 km,
-> O Rastatt: 66,0 km, O<- Freudenstadt: 0,0 km

Sehenswert: Marktplatz mit Kirchen

Auf dem Marktplatz Auf dem Marktplatz (Bild laden)

 

Info: "Freudenstadt" wurde von Herzog Friedrich I. von Württemberg im Jahre 1599 auf der grünen Wiese gegründet. Es sollte seine neue Residenz in einer traumhaften Lage werden.
Geplant war ein mittiges Schloss, um das sich um 45 Grad gedreht die planmäßigen Häuserzeilen erstrecken.
Da Friedrich vor Vollendung seiner Stadt starb, wurde das Schloss nie erbaut. Deshalb hat Freudenstadt den größten umbauten Marktplatz Deutschlands.

Auf dem Marktplatz Die Stadtkirche (Bild laden)

 

Info: Der Bau der Stadtkirche wurde mit der Stadtgründung begonnen. Die Kirche steht über Eck am südwestlichen Ende des Marktplatzes.

Heute profitiert "Freudenstadt" von diesem großen Marktplatz. Die meisten Häuser haben Arkadengänge und beherbergen Geschäfte oder Gastronomie.

Blühender Marktplatz Blühender Marktplatz (Bild laden)


Info: Durch die großzügige Anlage gibt es auch Platz für Gartenwirtschaften und Parkanlagen.

Die Arkadengänge Die Arkadengänge (Bild laden)

 

Route: Wer mit der Bahn ankommt, startet die Tour vom Bahnhof aus.
Am Kreisverkehr bei Bahnhof folgen Sie der "Martin-Luther-Straße" auch weiter über die nächste Kreuzung, die halblinks abzweigt und sind dann am Anfang des großen Marktplatzes.
Nach rechts erreichen Sie den großen Platz, auf dem ständig Feste und Veranstaltungen sind.

Zur Weiterfahrt fahren Sie am oberen Marktplatzende entlang der B462 nach links bergab.
An der ersten Kurve zweigt der "Murgtalradweg" und die "Tour de Murg" gut beschildert nach links auf die "Schillerstraße" ab.
Entlang einer Siedlung fahren Sie zunächst am Hügel entlang. Am Ende der Straße führt der Radweg extrem steil hinunter ins "Forbachtal".

Steil bergab Steil bergab (Bild laden)


Route: Ein Schild warnt sogar: "Vorsicht Abfahrt", wer sich unsicher ist sollte hier absteigen und schieben.
Nach etwa 500 Metern erreichen Sie einen schönen asphaltierten Talweg.

Er führt an Forellenteichen bergab und erreicht das Gebiet der früheren Grube "Christophstal". Hier kann man noch Reste des Bierbaubetriebes besichtigen.

Der Radweg führt im Tal entlang des Forbaches weiter und erreicht bald Friedrichstal.

Steil bergab Bei Friedrichstal (Bild laden)


Info: Auch hier wurde schon früh Erz geschürft.
Hier entstand auch schon bald eine Hammerschmiede, die nach einem speziellen Verfahren harte Stähle herstellen konnte.

Schaumühle Schaumühle (Bild laden)

 

Info: Eine hölzerne Schaumühle demonstriert dies mit historischen, wassergetriebenen Maschinen.
Auch die erzeugten Nutzgegenstände, z.B. Sensen sind ausgestellt.
Es gibt hier einen Erlebnispfad: Tal der Hämmer, der anschaulich die Stahlindustrie der Gegend darstellt.

Route: Der Radweg erreicht nun bergab Friedrichstal.
Friedrichstal war früher einer der größten Standort der deutschen Stahlproduktion.

Über die Straße "Am Sensenhammer" erreichen Sie den Radweg auf dem "Uferweg", der an einem kleinen Fluss entlang "Baiersbronn" erreicht.

 

Baiersbronn Übernachtung in Baiersbronn


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Entfernungen: -> Klosterreichenbach: 3,0 km, <- Freudenstadt: 8,0 km,
-> O Rastatt: 58,0 km, O<- Freudenstadt: 8,0 km

Sehenswert: Sehe schöne Landschaft, Wasserfälle, Seen

Apotheke in Baiersbronn Apotheke in Baiersbronn (Bild laden)

 

Info: "Baiersbronn" besteht schon seit dem 14. Jahrhundert. Heute ist es durch viele Eingemeindungen sehr groß geworden. Über 100 Orte und Weiler gehören dazu.

"Baiersbronn" ist als Urlaubsort wohlbekannt. Noch bekannter ist es durch seine Spitzenlokale.
"Gourmetmeile" wird es scherzhaft genannt.

Der Radweg folgt die B462 beim Bahnhof und überquert sie.
Auf der anderen Straßenseite folgt der Radweg der linken Seite der Bahnlinie.
Am Ortsrand entlang verlässt der Radweg Baiersbronn.

Route: Der sanft abfallende Murgtalradweg verläuft zwischen Murg und Bahnlinie, umgeben von saftig grünen Wiesen und Wäldern.
Die angrenzenden Berge sind alle über 800 m hoch. Immer wieder plätschert ein kleiner Bach an Ihnen vorbei und mündet in die Murg.

Traumweg im Tal Traumweg im Tal (Bild laden)

Route: Sie durchfahren eine kleine Waldpassage und berühren die Siedlungen "Klosterreichenbachs" links der Murg.

Klosterreichenbach Übernachtung in Baiersbronn


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Entfernungen: -> Röt: 4,0 km, <- Baiersbronn: 3,0 km,
-> O Rastatt: 55,0 km, O<- Freudenstadt: 11,0 km

Sehenswert: Ehemalige Kloster aus dem 11. Jahrhundert

Info: Falls Sie das Kloster in "Klosterreichenbach" besichtigen möchten, müssen Sie nach rechts abzweigen. Über die "Murgstraße" und dann "Bahnhofsstraße" erreichen Sie den Zugang zum Kloster.

Traumweg im Tal Klosterkirche (Bild laden)

 

Info: Die "Benediktiner-Abtei" wurde bereits 1082 gegründet.
Sehenswert ist die romanische Basilika mit einer Vorhalle und einigen noch erhaltenen Nebenbauten.

Gotischer Vorraum Gotischer Vorraum (Bild laden)

Route: Zur Weiterfahrt radeln Sie zurück zum Radweg und überqueren die Murg.
Auf der "Röter Straße" verlassen Sie "Klosterreichenbach" und radeln links der Murg am Wald entlang.

Hier fließt die "Murg" langsam, weil kein großes Gefälle besteht.

Blick auf die Murg Blick auf die Murg (Bild laden)

Route: Der "Murgtalradweg" passiert einen alten Steinbruch, dessen Felswand ins Tal schaut.
Von rechts her überquert die Eisenbahnlinie die Murg.
Der Radweg folgt nun kerzengerade den Gleisen in Richtung "Röt".


Röt


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Entfernungen: -> Schönegrund: 2,0 km, <- Baiersbronn: 4,0 km,
-> O Rastatt: 55,0 km, O<- Freudenstadt: 11,0 km

Sehenswert: Ergebnispfad

Idylle Ortsmitte Röt (Bild laden)

Info: Eine stolze kleine Kirche überragt den Ort "Röt". Der Ort zieht sich landschaftlich schön am Hang entlang.

Route: Der "Murgtalradweg" überquert beim Bahnhof die Bahnlinie und verläuft nun rechts der Bahnlinie an der Murg.
So folgen Sie dem hier noch recht flachen "Murgtal" bis nach "Schönegrund".

Flaches Tal Flaches Tal (Bild laden)


Schoenegrund


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Entfernungen: -> Huzenbach: 2,0 km, <- Röt: 2,0 km,
-> O Rastatt: 49,0 km, O<- Freudenstadt: 17,0 km

Sehenswert: Beeindruckende Landschaft

Route: Der asphaltierte Radweg bleibt links der "Murg" und folgt der Bewaldung des linksseitigen Murgtales.

Abrupter Anstieg Abrupter Anstieg (Bild laden)

 

Route: Unvermittelt zweigt der Radweg nach links recht steil ab und führt etwa 20 Meter nach oben.
In einer sanften Abfahrt bringt Sie der schöne Waldweg in Richtung "Huzenbach".

Kurz vor dem Ort verläuft der Radweg beeindruckend an einer Felsenwand entlang.

Abrupter Anstieg Felswand Huzenbach (Bild laden)

Info: Das seither flache Murgtal wird nun zusehends steiler.
Das kommt dem Talfahrer natürlich gelegen, den jetzt geht es bergab!


Hutzenbach


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Entfernungen: -> Schwarzenberg: 2,0 km, <- Schönegrund: 2,0 km,
-> O Rastatt: 47,0 km, O<- Freudenstadt: 19,0 km

Sehenswert: Huzenbacher See, Erlebnispfad der Flößer und Köhler

Info: Der Ort "Huzenbach" ist recht klein, bietet aber Möglichkeiten der Einkehr.
An der Kreuzung mit der B462 führt die Radwegbeschilderung nach rechts.
Sie überqueren die "Murg" und radeln dann wieder hinter der Brücke nach links murgabwärts.

Tipp: Falls Sie das Schild nicht sehen, weil es zugewachsen ist, bleiben Sie etwa 500 Meter auf dem Gehweg rechts der Straße und überqueren die Murg auf auf der nahen blumengeschmückten Brücke.

Huzenbach Die Brücke bei Huzenbach (Bild laden)

Route: Der Radweg führt nun am Waldrand entlang und unterquert die Bahn.
Die sichtbaren Felsen nehmen in diesem Abschnitt stark zu. Geologisch trifft sich hier eine Granit- und eine Gneisschicht.

Vom Radweg aus sieht man auf der gegenüberliegenden Talseite ganze Felswände.

Felswände Felswände (Bild laden)

Route: Kurz vor "Schwarzenberg" führt der Radweg steil nach unten. Sogar mit der Warnung "Radfahrer absteigen". Auf mit fahrende Kinder achten!



Schwarzenberg


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Entfernungen: -> Schönmünzach: 2,0 km, <- Huzenbach: 3,0 km,
-> O Rastatt: 57,0 km, O<- Freudenstadt: 37,5 km

Sehenswert: Beeindruckende Landschaft

Info: Schwarzenberg ist ebenfalls nicht sehr groß, doch seine kulinarischen Genüsse sind sehr bekannt. Als Fremdenverkehrsort hat sich Schwarzenberg schon lange einen guten Namen gemacht.

Route: Der Radweg führt nun steil hinunter nach "Schwarzenberg" und überquert die Bahnlinie. In einem Bogen umgeht der Radweg einen Parkplatz und erreicht auf der Straße "In den Auen" wieder die Bahnlinie. Links der Bahn fahren Sie nun auf einem Asphaltweg weiter.

Traumhafter Weg Traumhafter Weg (Bild laden)

Route: Der Radweg folgt nun dem schluchtenhaften Tal auf einem sehr gut asphaltierten Weg. Die weitere Strecke bietet landschaftlich viele Glanzpunkte.


Schönmünzach


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Entfernungen: -> Raumünzach: 4,0 km, <- Schwarzenbach: 3,0 km,
-> O Rastatt: 55,0 km, O<- Freudenstadt: 39,5 km

Sehenswert: Kurpark, ehemalige Glasmacher-Fabrik, Verlobungsfelsen

Info: Der Kneipp- und Luftkurort "Schönmünzach" liegt sehr idyllisch im Tal und bietet mit seinen Hotels und Cafes viele Möglichkeiten zum Zwischenstopp.
Tipp: Ein Abstecher führt hinauf zum 800 m hoch gelegenen tief dunklen "Schurmsee".
Lohnenswert ebenfalls der "Kurpark" auf der anderen Murgseite. Dort, direkt am Zusammenfluss von "Schönmünz" und "Murg", finden Sie am Bachufer noch die grünen Glassteine aus der früheren Schwarzwälder Glasmacher-Fabrik.

Kurz nach dem Bahnübergang führt rechts ein schmaler Pfad hoch zum "Verlobungsfelsen", der einen tollen Blick hinein in das "Schönmünztal" bietet.

Route: Zur Weiterfahrt überqueren Sie beim Bahnhof die Gleise der "Murgtalbahn" und fahren rechts der Bahnlinie weiter.

Blick auf die Murg Blick auf die Murg (Bild laden)

 

Info: Vom Radweg aus sieht man nur selten die schnell fließende Murg, sie versteckt sich meist im tiefen Tal.

Route: Auf der Weiterfahrt erreichen Sie nach einigen hundert Metern die alte badisch-württembergische Grenze mit Rastbänken und Brunnen.
Das Schild der alten Grenze ist ein viel fotografiertes Motiv.

Info: Im weiteren Verlauf stürzt die Murg unterhalb des Weges in einem rauen Kieselbett zu Tale und bildet sogar einen Wasserfall.

Route: Sie radeln oberhalb von Raumünzach am Hang entlang und passieren das Wasserkraftwerk der EnBW, das aus dem Gefälle der Murg umweltfreundliche Energie gewinnt.

Kraftwerk Raumünzach Kraftwerk Raumünzach (Bild laden)

Kraftwerk Raumünzach Staumauer (Bild laden)


Durch ein in den Fels gehauenes Tunnel führt der Radweg auf einem schönen asphaltierten Weg weiter.

Felstunnel Felstunnel (Bild laden)

Info: Im weiteren Verlauf passieren Sie traumhafte, kerzengerade aufsteigende Felswände. Die Murg durchbricht hier eine Felsformation.

Geologisch findet in dieser Gegend der Wechsel zwischen dem höher gelegenen Gneis ins tiefere Granit statt.

Raumuenzach


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Entfernungen: -> Forbach: 6,5 km, <- Schönmünzach: 2,0 km,
-> O Rastatt: 39,0 km, O<- Freudenstadt: 27,0 km

Sehenswert: Eisenbahnbrücke, Rauhe Landschaft

Info: In der Höhe von "Raumünzach" verlässt die "Murgtalbahn" die rechte Flusshälfte und überquert das Tal auf einer mächtigen Brücke.
Der Radweg nimmt nun etwas an Gefälle zu und bringt Sie - immer im Wald - in zahlreichen Kehren bis zur Mündung des "Sasbaches".

Felstunnel Eisenbahnbrücke (Bild laden)

Info: Nach einer scharfen Kehre sehen Sie aus der Ferne die Stadt "Forbach". Erhaben thront seine rote, sandsteinfarbene Kirche über dem Tal.
Sie erreichen eine Weggabelung, die Sie vor die Entscheidung stellt: Stadtmitte oder Panoramaweg.

Route: Ohne weitere Steigung bietet der Panoramaweg eine wunderschöne Aussicht auf die herrlich gelegene Stadt. Auf der rechten Murgseite - mit Sicht auf die "Alte Holzbrücke" - erreichen Sie die Steinbrücke der B462 auf der Sie bei Bedarf bequem in den Stadtkern von "Forbach" wechseln können.


ForbachÜbernachtung in Forbach


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Entfernungen: -> Gausbach: 1,0 km, <- Raumünzach: 6,5 km,
-> O Rastatt: 32,5 km, O<- Freudenstadt: 52,5 km

Sehenswert: Holzbrücke, neoromanische Kirche, Landschaft

Info: Wunderschön liegt der Ort "Forbach" im den sich weitenden Schluchten des "Murgtals".
Weithin sichtbar ist die neoromanische Kirche - der sogenannte "Dom des Murgtals" in Forbach. Diese Kirche wurde erst 1886 erbaut, sieht aber aus der Ferne wie eine alte, romanische Kirche aus.
Die Bebauung und vor allem die außerhalb der Stadt liegenden Gärten und Obstwiesen weisen extreme Steillagen auf.

Forbach Schon aus der Ferne imposant (Bild laden)

Info: Von der Brücke der Bundesstraße sieht man auf die berühmte Holzbrücke über die Murg. Sie wurde 1777 anstelle einer vom Hochwasser weggerissenen Brücke erbaut.
Die Bauart ist einzigartig in Europa. Sie kann eine Nutzlast von 64 Tonnen tragen. Im Jahre 1955 wurde die Brücke nach den Belastungen des zweiten Weltkrieges nach Originalplänen neu erbaut.

Murgtalbrücke Murgtalbrücke (Bild laden)

Route: Der Radweg bleibt auf der rechte Seite der Murg.
Kaum 200 m hinter der Brücke erreichen Sie schon die ersten Ausläufer des Ortes "Gausbach".


Gausbach


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Entfernungen: -> Langenbrand: 3,0 km, <- Forbach: 1,0 km,
-> O Rastatt: 31,5 km, O<- Freudenstadt: 34,5 km

Sehenswert: farbenprächtige Fachwerkhäuser

Info: "Gausbach" ist ein schöner, kleiner Ort mit farbenprächtigen Fachwerkhäusern.

Gausbach Ortsmitte Gausbach (Bild laden)


Route: Der Radweg durchquert den Ort und folgt außerhalb des Ortes gut beschildert einem ansteigenden Seitental.

Hier geht es bergauf Hier geht es bergauf (Bild laden)

Route: Gut 50 Höhenmeter müssen Sie bewältigen, um über den angrenzenden Hügel nach Langenbrand zu gelangen. Dafür entschädigt Sie ein wunderbarer Blick auf das Murgtal.
Die Streckenführung ist notwendig, weil das "Murgtal" an dieser Stelle äußerst schmal und gewunden verläuft.
Danach geht es wieder bergab zur neuen Brücke der B462. Sie überbrückt die S-förmig fließende "Murg" in einem eleganten Bogen.


Langenbrand


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Entfernungen: -> Au: 3,0 km, <- Gausbach: 3,0 km,
-> O Rastatt: 28,5 km, O<- Freudenstadt: 37,5 km

Sehenswert: Ausblick auf das enge Tal

Langenbrand Oberhalb von Langenbrand (Bild laden)

Info: Der Ort "Langendrand" liegt eingenistet in einem kleinen Seitental.

Route: Im Ort folgen Sie der "Langenbrander Straße" nach links und erreichen der Radweg zur B462.
Über die Brücke de B662 erreichen Sie das linke Murgufer mit traumhafter Aussicht auf die Murg und radeln dann im Wald flussabwärts.

Blick von der Bücke Blick von der Bücke (Bild laden)


Route: Eine kleine Steigung ist notwendig, um die Tunneleinfahrt der Bahn zu überqueren.
Vom Waldrand aus können Sie die Bahnlinie mit ihren zahlreichen Tunnels verfolgen.
Bis zum Ort "Au" passieren Sie mehrere große Papier -und Pappefabriken.


Au


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Entfernungen: -> Weisenbach: 1,0 km, <- Langenbrand: 3,0 km,
-> O Rastatt: 25,5 km, O<- Freudenstadt: 40,5 km

Route: Schönes Talerlebnis

Durchfahrt durch Au Durchfahrt durch Au (Bild laden)

Info: Die Ortschaft "Au" liegt auf der rechten Murgseite. Vom Ortszentrum in Au fahren Sie auf der "Rathausstraße" weiter bis zur "Jakob-Bleyer-Straße" und folgen ihr bergab zur B462.
Ohne es zu bemerken sind Sie nun schon in "Weisenbach".

Route: Folgen Sie etwa 300 Meter dem Fußgängerweg neben der Bundesstraße und zweigen dann nach rechts auf die "Eisenbahnstraße" ab.

 

Weisenbach Übernachtung in Weisenbach


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Entfernungen: -> Hilpertsau: 1,5 km, <- Au: 1,0 km,
-> O Rastatt: 24,5 km, O<- Freudenstadt: 41,5 km

Sehenswert: Fachwerkhäuser, Gebäude der ehemals größten Papierfabrik Deutschlands, St.-Wendelinus-Kapelle

Info: Sehr schön liegt "Weisenbach" rechts am Hang über dem "Murgtal".
Durch den Unternehmer Holtzmann entstand hier die "größte Papierfabrik Deutschlands". Holz und Wasser waren zur Genüge vorhanden.
Leider wurde der Betrieb nach der Übernahme durch einen finnischen Konzern eingestellt. Wie so oft!
Auf einem Bergsporn steht die aus dem Jahre 1404 stammende "St.-Wendelinus-Kapelle".

Weisenbach Weisenbach (Bild laden)

Route: Der Radweg führt am Bahnhof "Weisenbach" vorbei und mündet auf der "Hauptstraße".
Hier überqueren Sie die Bundesstraße und folgen der ausgewiesenen Fahrradspur links der Bundesstraße.

Blick auf Weisenbach Blick auf Weisenbach (Bild laden)

Info: Rechts der Murg ist wieder ein Gebäude einer großen Papierfabrik.
Die "Murg" hat auch hier im Tal noch sehr viel Kraft.

Blick auf Weisenbach Blick auf Weisenbach (Bild laden)

Route: Der Radweg neben der Bundesstraße passiert nun "Hilpertsau", das rechts neben der Straße liegt.


Hilpertsau


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Entfernungen: -> Obertsrot: 1,0 km, <- Weisenbach: 1,5 km,
-> O Rastatt: 23,0 km, O<- Freudenstadt: 41,5 km

Durch Hilpertsau Durch Hilpertsau (Bild laden)

Info: Wunderschön bewachsene und blumengeschmückte Häuser charakterisieren den kleinen Ort mit seiner großen Fabrik.

Route: Nach der Rechtskurve der B462 zweigt der Radweg nach links auf die Brücke nach "Obertsrot" ab.

Bei der Brücke erkennt man schon das exponiert gelegene "Schloss Eberstein". Hoch über "Obertsrot" und noch höher über "Gernsbach" gelegen, bietet es seinen Bewohnern und Besuchern eine uneingeschränkte Schwarzwaldsicht.


Obertsrot


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Entfernungen: -> Gernsbach: 3,0 km, <- Hilpertsau: 1,0 km,
-> O Rastatt: 22,0 km, O<- Freudenstadt: 44,0 km

Sehenswert: Schloss Eberstein

Blick auf Schloss Eberstein Blick auf Schloss Eberstein (Bild laden)

Info: Der Blumenschmuck, schöne Vorgärten und schöne Häuser spiegeln die Freude seiner Bewohner.
Der Weinberg unter "Schloss Eberstein" unterstreicht dies noch.

Eberstein Schloss Eberstein (Bild laden)

Info: Das "Schloss Eberstein" wurde vor 1272 als "Burg Neu-Eberstein" erbaut. Die Burg war ein sicherer Ort und beherbergte sogar das "Badische Archiv".
Nach einem Brand 1691 lag es eine Zeitlang brach bis Markgraf Karl Friedrich die Ruine in ein neugotisches Schloss umwandelte.

Route: Der Radweg führt auf der "Obertsroter Straße" direkt am äußerst steilen Hang des Ebersteinschlosses vorbei nach "Gernsbach".

 

Gernsbach Übernachtung in Gernsbach


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Entfernungen: -> Hörden: 2,0 km, <- Obertsrot: 3,0 km,
-> O Rastatt: 19,0 km, O<- Freudenstadt: 47,0 km

Sehenswert: Fachwerkhäuser, historische Innenstadt, Renaissance-Rathaus, Teile der ehemalige Stadtbefestigung

Info: Sie erreichen Gernsbach auf der "Schlossstraße".
Schon am Ortseingang heißen die schmalen, historischen Gassen die Besucher willkommen.
Leider brannten Gernsbach im 14. und 18. Jahrhundert ab und die wertvollen Fachwerkhäuser auf dem Stadtbuckel wurden zerstört.
Sehenswert sind die danach entstandenen Wohnpaläste und Häuser im Stil des Manierismus.

Gernsbach Gernsbach (Bild laden)


Info: Auf der gegenüberliegenden "Hauptstraße" erreichen Sie das historische Zentrum.
Schöne, restaurierte Häuser und zahlreiche kleine Gasthäuser laden zum Verweilen ein. Das Rathaus mit einem Eckerker stammt aus der Renaissance (1617).

Marktplatz in Gernsbach Marktplatz in Gernsbach (Bild laden)


Mehrere verkehrsberuhigte Plätze mit historischen Häuserfronten, die Straßenzüge der Altstadt und die Murgpromenade sind sehenswert.

Power-Tipp: Von "Gernsbach" führt eine kleine Fahrstraße steil bergauf zum "Schloss Eberstein". Ursprünglich stammt es aus dem 13. Jahrhundert, wurde aber 1798 von Markgraf Friedrich neu erbaut. Eine Traumaussicht und ein Biergarten mit Stern.

Route: Zur Weiterfahrt folgen Sie dem beschilderten Radweg entlang der "Färbertorstraße" und später der "Weinauer Straße".

Info: Ab "Gernsbach" wird die Landschaft offener und verliert den engen Talcharakter.
Das Flair der Rheinebene mit milden, wein bewachsenen Hängen macht sich breit.

Am Weg fällt einen Felsformation auf. Das ist der sogenannte "Lieblingsfelsen". Er ist Teil einer festeren Felswand und besteht aus einem Gestein, das "Rotliegend" heißt.

Marktplatz in Gernsbach Der Lieblingsfelsen (Bild laden)

Route: Über eine Brücke erreichen Sie Hörden.


Hoerden


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Entfernungen: -> Gaggenau: 3,0 km, <- Hörden: 2,0 km,
-> O Rastatt: 17,0 km, O<- Freudenstadt: 49,0 km

Sehenswert: Museum Haus Kast

Holzbrücke über die Murg Holzbrücke über die Murg (Bild laden)

Route: Auf der "Weinauer Straße" werden Sie durch Hörden geleitet und erreichen wieder die Trasse der B462.
Kurz danach überqueren Sie auf einer Holzbrücke die "Murg".

Am Fuß der hochgelegenen Bundesstraße radeln Sie um "Ottenau" herum und erreichen die Brücke nach "Gaggenau".


Gaggenau


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Entfernungen: -> Oberndorf: 6,0 km, <- Hörden: 3,0 km,
-> O Rastatt: 14,0 km, O<- Freudenstadt: 52,0 km

Sehenswert: Zahlreiche Brunnen, moderne Innenstadt

Info: "Gaggenau" entstand als kleines Dorf im 13. Jahrhundert.
Einen wirtschaftlichen Aufstieg bekam es erst im 19. Jahrhundert, als hier ein Hammerwerk entstand.
Im Jahre 1895 wurde hier ein 5PS-starkes Auto produziert.
Das Auto hieß "Orient Express".
Im Jahre 1907 übernahm die Firma Benz aus Mannheim die hiesigen Autowerke.
Heute produziert die Daimler AG hier Fahrzeuge.

Im zweiten Weltkrieg litt "Gaggenau" stark unter Bomberangriffen und wurde stark zerstört.
Die heute Bausubstanz ist durch einen planmäßigen Neuaufbau entstanden.

Gaggenau Gaggenau (Bild laden)

 

Route: Der Radweg bleibt auf die linken Murgseite und führt am Gaggenauer Stadtteil "Bad Rotenfels" vorbei.

St. Laurentius St. Laurentius (Bild laden)

Route: "Rotenfels" wurde schon um das Jahr 95 gegründet. Es war lange das größte Kirchspiel im Murgtal.
Die große Kirche wurde schon im 16. Jahrhundert erbaut, aber in den folgenden Kriegen so zerstört, dass sie 1767 als Barockkirche neu erbaut wurde.

Auf dem weiteren Radweg fahren Sie an dem "Schloss Rotenfels" vorbei, dessen Garten als Ausstellung für moderne Plastiken dient.

Schloss Rotenfels Schloss Rotenfels (Bild laden)

Route: Auf offener Strecke radeln Sie auf einem sehr gut ausgebauten Wirtschaftsweg nach Oberndorf.


Oberndorf


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Entfernungen: -> Kuppenheim: 2,0 km, <- Gaggenau: 6,0 km,
-> O Rastatt: 8,0 km, O<- Freudenstadt: 58,0 km

Oberndorf Fachwerkhäuser (Bild laden)

 

Info: An der Ortsdurchfahrt von "Oberndorf" stehen zahlreiche typische Fachwerkhäuser.

Route: Neben der Landstraße L77 ist es nur ein Katzensprung bis ins benachbarte "Kuppenheim", da Sie gut beschildert erreichen.

 

Kuppenheim


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Entfernungen: -> Rastatt: 9,0 km, <- Oberndorf: 2,0 km,
-> O Rastatt: 9,0 km, O<- Freudenstadt: 85,5 km

Sehenswert: Judenfriedhof, Reste der Stadtbefestigung, Kirchen

Route: In Kuppenheim werden Sie schon am Ortsrand nach rechts über die L77 geleitet und folgen dann der "Schillerstraße" bis zur Straße neben dem Murgdamm.

Info: Die überraschende Höhe des Murgdamms lässt erahnen, was im Falle eines Hochwassers alles "Land unter" stehen würde. Da sind wir wieder einmal froh, dass unsere Heimat mehr in den Bergen liegt.

Route: An der nächsten Kreuzung geht es nach halblinks auf die Straße "Am Kanaldamm".

"Kuppenheim" selbst sehen Sie nur vom Rande aus, dafür leitet Sie der Radweg durch Riedgebiete mit schönen Pappelalleen.

Schöne Riedwege Schöne Riedwege (Bild laden)

 

Route: Der Radweg unterquert die Autobahnbrücke und führt immer weiter.
Nach einem Sportgelände zweigt er nach links über den Kanal ab und unterquert einen Eisenbahnlinie.
Dann folgt der Murgtalradweg dem "Ludwigring" und überquert die "Murg".

Schloss Rastatt Die Murg in Rastatt (Bild laden)

Route: Falls Sie zum "Bahnhof Rastatt" möchten, zweigen Sie nach der Brücke auf den Radweg nach rechts in Richtung "Bahnhof" ab.
Geradeaus erreichen Sie das "Schloss Rastatt".


Rastatt


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Entfernungen: -> Rastatt: 0,0 km, <- Kuppenheim: 9,0 km,
-> O Rastatt: 0,0 km, O<- Freudenstadt: 94,5 km


Sehenswert: Rastatter Schloss, Innenstadt

Info: Bekannt ist Rastatt vor allem für sein barockes, historisches Schloss. Hier wurde mit dem Frieden von Rastatt der spanische Erbfolgekrieg beendet.

Schloss Rastatt Rastatter Schloss (Bild laden)

Info: Besonders schön wirkt das in Buntsandstein erbaute Schloss im Abendlicht.
Im Ehrenhof des Residenzschlosses finden vor der beeindruckenden Kulisse Theaterstücke und Musikevents statt.
Im Innern sind zwei Museen, das "Wehrgeschichtliche Museum" und die "Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der Deutschen Geschichte", untergebracht.

Schloss Rastatt Rastatter Rathaus (Bild laden)

 

Info: Sehenswert ist auch die schöne Innenstadt. Besonders der Marktplatz mit dem Rathaus.

 


 



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Wenn man schon soweit geradelt ist, scheut man die paar Kilometer ins nahe Elsaß nicht.
Über Wintersdorf oder auch über Iffezheim erreicht man schnell eine der Rheinbrücken und fährt auf französischer Seite direkt am Rheindamm entlang in Richtung Süden.
Gut einen Kilometer nach der Staustufe Iffezheim führt nach rechts ein Radweg nach Neuhaeusel.
Nach zweieinhalb Kilometern sind Sie in Roeschwoog, der Hochburg der Flammkuchen.
Fast jedes Restaurant bietet die lokalen, im Holzofen gebackenen Spezialitäten in ganz unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und Zubereitungsarten.
Zu viert vier Flammkuchen, nacheinander bestellt und gemeinsam gegessen ist die Quintessenz der Tour.
Den Abschluss bildet ein "Süßer", mit hauchdünn geschnittenen Äpfeln belegt und mit Calvados flambiert.
Danach ein "Petit cafè" und vielleicht noch ein Marc de Gewürztramin.
So schön kann eine Radtour sein!

Karten & Bücher zum Murgtal


 

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