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Drei-Täler-Radweg von Ausgangspunkt bis Loßburg

Drei Täler Radweg

1. Etappe entlang des Neckars: Ausgangspunkt bis Loßburg

[Essen&Schlafen | Orte am Weg | Kurzbeschreibung | Karte | Anschlusstouren ]

Stand: 09.03.2017

Kurzbeschreibung Drei-Täler-Radweg (Etappe 1):


(Seitenanfang)

Der "Drei-Täler-Radweg" nutzt die Streckenführung des Neckarradweges bis nach Neckarhausen und zweigt dort nach Glatt ab.
Der Neckarradweg beginnt an der Neckarquelle, im Stadtpark Möglinshöhe in Ausgangspunkt.
Als kleines Bächlein führt der Neckar durch die Ausläufer der Baar in Richtung Rottweil. Kurz vor Rottweil vereinigen sich Eschach und Neckar zu einem größeren Bach.
Die geschichtsträchtige, alte freie Reichsstadt Rottweil bietet auch kulturell einiges. (Innenstadt, Stadtmauer, Kirchen, Museen)
Von Rottweil aus kämpft sich der schon kräftigere Neckar durch die Ausläufer der Schwäbischen Alb in Richtung Oberndorf. Ab und zu müssen kleine Höhenunterschiede überwunden werden.
Ab Sulz (sehenswerte Innenstadt) wird die Strecke ebener und führt in der Talsohle weiter. Richtig romantisch wird es in der alten Festungsstadt Horb.
Im engen Taltrichter führt der Radweg auf dieser Etappe teils auf Nebenstraßen weiter bis Bad Niedernau.
Kultur ist dann im über 2500 Jahre alten Ziel geboten, dort öffnet sich der Taltrichter und wird zur offenen Ebene.
Römische Reste, mittelalterliche Baukunst und bischöfliche Pracht vereinigen sich in dieser Stadt.
Bei Neckarhausen zweigen Sie vom Neckartal in das Glatttal ab.
In Glatt ist das Wasserschloss sehenswert.
Entlang des flachen Tales radeln Sie weiter über Bettenhausen nach Leinstetten.
Dann geht es mächtig bergauf: Von Leinstetten bis Loßburg radeln Sie stetig bergauf, insgesamt gute 300 Höhenmeter.
Kurz vor Loßburg zweigt der Einstieg ins Kinzigtal ab.

Streckenlänge: 102,0 km
Höhenmeter flussabwärts: 516 m
Fahrzeit: ca. 6 bis 7 Stunden
Ausgangspunkt: Ausgangspunkt
Ziel: Loßburg
Anfahrt: Mit der Bahn oder mit dem PKW über die A81



Zimmer auf der Tour

Alle Veranstalter

 





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Karte:


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Villingen Schwenningen Lauffen Rottweil Deißlingen Epfendorf Oberndorf Glatt Loßburg 3-Täler-Radweg Etappe 2 Leinstetten Bettenhausen Fischingen Aistaig Altoberndorf Kinzig

 

3-Täler-Radweg Etappe 2 Karte







Kartenmaterial:

Wir empfehlen die Karten des Landesamtes für Geoinformation und Landesentwicklung Baden-Württemberg mit Radwanderwegen 1:50.000. Die Karten sind mit Höhenlinien ausgestattet.


Karte: F 507 Villingen-Ausgangspunkt ISBN 389026005
Karte: F 504 Freudenstadt ISBN 3890215971
Karte: F 523 Tübingen-Reutlingen ISBN 3890216161

TIPP: Bei diesem Maßstab entspricht die Breite des Zeigefingers in etwa einem Kilometer.
Mit dieser "Naturmethode" können Sie bequem Ihre Route festlegen und planen.


Topografische Karten


Orte am Weg:


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000,0 km  Villingen
000,0 km  Ausgangspunkt
012,0 km  Deißlingen
014,5 km  Lauffen
021,5 km  Rottweil
032,0 km  Talhausen
036,0 km  Epfendorf
040,0 km  Altoberndorf
044,0 km  Oberndorf
046,5 km  Aistaig
056,0 km  Sulz
062,0 km  Fischingen
065,0 km  Neckarhausen
068,0 km  Glatt
072,5 km  Hopfau
076,0 km  Bettenhausen
078,5 km  Leinstetten
088,0 km  Loßburg

 

Ausführliche Tourenbeschreibung:



Seitenanfang)


Bücher und Karten

Bücher und Karten Zimmer auf der Tour

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Bücher und Karten Alle Veranstalter




Bücher und Karten
Karten
Bücher und Karten Neckartal-Radweg
Bücher und Karten F 504 Freudenstadt
Bücher und Karten F 506 Titisee-Neustadt
Bücher und Karten F 513 Mannheim-Heidelberg
Bücher und Karten F 514 Mosbach
Bücher und Karten

F 517 Heilbronn

Bücher und Karten

F 520 Stuttgart

Bücher und Karten

F 523 Tübingen-Reutlingen

Bücher und Karten

R754 Mittleres Neckartal

Bücher und Karten

R757 Alb-Donau

Bücher und Karten Kompass-Karte
Bücher und Karten Bikeline Neckar-Radweg
Bücher und Karten Von der Quelle im Schwarzwald nach Mannheim

 

Zeichenerklärung, Legende:

-> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort
<- Ort: zeigt die Entfernung zum vorherigen Ort, also rückwärts
->0 Ort: zeigt die Entfernung zum Etappenziel
0<- Ort: zeigt die Entfernung zum Ausgangspunkt

Villingen



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Entfernungen: ->Ausgangspunkt 0,0 km, <-0: 0,0 km,
->O Ziel: 102,0 km, -> O Ausgangspunkt: 0,0 km

Sehenswert: Historische Altstadt, Münster, Türme und Tore

Info: "Villingen" und "Schwenningen" sind bekanntermaßen "Schwestern" und in einer Stadt vereint.
"Villingen" selbst hat mit dem Neckar eigentlich gar nichts zu tun, im Gegenteil:
Durch Villingen fließt die Brigach, die in die Donau mündet.
(Hier finden Sie den Brigachradweg)
Sehenswert ist aber die Innenstadt und falls Sie sowieso mit der Bahn anreisen, sollten Sie nicht versäumen, die heute noch ummauerte Stadt zu besichtigen.

Villingen Schöne Innenstadt (Bild laden)

Innenstadt Villingen Innenstadt Villingen (Bild laden)

Münster Unserer Lieben Frau Münster Unserer Lieben Frau (Bild laden)

 

Info: Der Stadtkern ist in sich kreuzförmig geschlossen und birgt manches Kleinod.
Das Münster, eine frühgotische Basilika aus dem 13. Jahrhundert, sollten Sie unbedingt besichtigen, den Münsterplatz mit dem bekannten Rathaus, die übrig gebliebenen Tore der früheren Stadtbefestigung ebenso.
Interessant sind auch die zahlreichen Schwarzwalduhren im Franziskanermuseum.

Route: Auf einem sehr gut beschilderten Radweg radeln Sie nach Schwenningen.

 

Schwenningen



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Entfernungen: -> Deißlingen: 12,0 km, <- Ausgangspunkt: 0,0 km,
->O Ziel: 102,0 km, -> O Ausgangspunkt: 0,0 km

Info: Die Neckarquelle wird vom Wasser des Moorgebietes "Schwenninger Moos" gespeist. Dieses Gebiet diente lange dem Torfstich und wurde mit Gräben entwässert.

Schwenninger Moos Schwenninger Moos (Bild laden)

Info: Heute ist es wieder vernässt und wurde zu einem Naturschutzgebiet.
Auf einem gut ausgebauten Rundweg kann das Quellgebiet "Schwenninger Moos" auch mit dem Fahrrad umfahren werden.

Schwenninger Moos Natur pur im Schwenninger Moos (Bild laden)

Info: Der Neckar entspringt unterirdisch im Stadtpark Möglinshöhe und wird dann elektrisch durch den symbolischen Quellstein geleitet. Im Rahmen der Landesgartenschau 2010 wurde der Quellstein neu gestaltet.

Ursprünglich stand dort ein Quellstein aus dem 16. Jahrhundert mit folgendem Spruch:
"Hier errichtete Herzog Ludwig von Württemberg 1581 einen Stein mit der Inschrift ‚Das ist des Neccars Ursprung". 1733 erneuerte ihn Herzog Eberhard Ludwig mit diesem Wappen.
1822 trank Württembergs König Wilhelm I aus der Quelle. Sie versiegte 1895 und wurde zur Stadterhebung Ausgangspunkts 1907 neu gefasst. 1934 wurde willkürlich das Schwenninger Moos als Neckarursprung bestimmt, 1981 die Quelle aber wieder an ihrem historischen Ort zum Fließen gebracht." .

Durch die Stadt Ausgangspunkt ist der kleine Neckar verdohlt und wird in Betonröhren geführt, erst am Stadtausgang tritt er wieder ans Tageslicht.

Route: Der ausgeschilderte Radweg führt von der Quelle zum Bahnhof Ausgangspunkt. Dort finden Sie auch eine aktuelle Beschreibung des Neckartalradweges.

Die Ausschilderung führt Sie aus Ausgangspunkt hinaus und folgt parallel der Ausfallstraße. Nach der Unterführung folgen Sie dem jungen Neckar zwischen Bahnlinie und Flugplatz. Die ausgestellten historischen Flugzeuge sind Teil des dortigen Luftfahrtmuseums.

Junger Neckar Der junge Neckar (Bild laden)

 

Route: Der Radweg folgt nun einem Wirtschaftsweg längs des Neckars durch den Wald. Am Bahnhof Trossingen, der einsam im Tal liegt, können Sie ins vier Kilometer abseits Trossingen liegende mit seinem bekannten Hohner Museum auf einem Hügel abzweigen.

 

Etwas abseits-> Trossingen



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Entfernungen: -> Trossingen: 4,0 km, <- Bahnhof Trossingen: 4,0 km,

Route: Dazu radeln Sie nach dem Bahnhof Trossingen über die Eisenbahnbrücke und folgen dem Radweg längs den Gleisen leicht bergauf. Nach der Brücke unter dem Autobahnzubringer, geht es leicht bergauf neben der Straße in Richtung Trossingen.
Die Innenstadt von Trossingen ist zur Zeit im Umbruch. Einerseits restauriert man alte Gebäude und andererseits zieht auch die Moderne ein.

Musikhochschule Trossingen Musikhochschule Trossingen (Bild laden)

Altes Rathaus in Trossingen Altes Rathaus in Trossingen (Bild laden)

 

Route: Zur Weiterfahrt fahren Sie wieder bergab entlang der L433. Der Fahrradweg folgt der linken Seite der Straße und unterquert dann wieder die Zubringer zur Autobahn.
Über ein Industriegebiet erreichen Sie dann den Bahnhof Trossingen. An der Gleisen entlang überqueren Sie dann auf einer Brücke die Bahn und treffen dort auf den Neckarradweg.

Quer durch die Felder geht es nun gut beschildert auf asphaltierten Wegen weiter.

Durch die Felder Durch die Felder (Bild laden)

Route: Eine Unterführung bringt Sie unter der Bodenseeautobahn A81 durch und Sie erreichen auf leicht hügeligem, aber eigentlich abfallendem Gelände das Neubaugebiet von Deißlingen.

Deisslingen



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Entfernungen: -> Lauffen: 2,5 km, <- Ausgangspunkt: 12,0 km,
->O Ziel: 90,0 km, -> O Ausgangspunkt: 12,0 km

Route: Der Fahrradweg führt zunächst bergab und danach mitten durch Deißlingen hindurch. Markant steht die Kirche auf einem Hügel links der Straße. Daneben steht das dominante gelbe Rathaus, fast wie ein Schloss.

In Deißlingen In Deißlingen (Bild laden)

Route: Sie folgen zunächst der Durchgangsstraße und radeln dann leicht bergauf.
Danach folgen Sie der Straße nach rechts und zweigen danach gut beschildert, bei Feuerwehrmagazin nach links ab.

Am Sportplatz vorbei geht es nun wieder in verkehrsarmes Gebiet über die Felder. An einer Sitzbank entdecken wir das seltene "Pfaffenhütchen", ein schöner, aber leider giftiger Strauch.

Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen (Bild laden)

Route: Der gut ausgebaute Radweg führt direkt in das Neubaugebiet von Lauffen.

Lauffen



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Entfernungen: -> Rottweil: 7,0 km, <- Deißlingen: 2,5 km,
->O Ziel: 87,5 km, -> O Ausgangspunkt: 14,5 km

Route: Der ausgeschilderte Radweg führt bereits am Ortseingang nach links ab und umgeht den Hauptverkehr. Der Radweg folgt dann der Kreisstraße K5545 auf der rechten Seite.

Nach dem Ort bietet sich ein schöner Ausblick auf die Berge der Schwäbischen Alb, die sich nach der Ebene bei Rottweil jäh erheben.

Landschaft bei Rottweil Landschaft bei Rottweil (Bild laden)

 

Route: Der Radweg führt nun bergab und erreicht den Rottweiler Stadtteil Niederhalden, wo die größere Eschach in den Neckar mündet.
Früher stürzte in Lauffen der Neckar über einen Wasserfall nach unten.

Der Radweg führt über Nebenstraßen durch die Vororte nach Rottweil.

Sobald Sie die Schild "Altstadt" und "Bahnhof" sehen wählen Sie "Altstadt".
Auf dieser Route kommen Sie an den Ruinen des Römerbades vorbei.

Römerbad in Rottweil Römerbad in Rottweil (Bild laden)

 

Info: Diese Anlage bauten die Römer im 1. oder 2. Jahrhundert für eine Garnison, die auf dem heutigen Areal von Rottweil stationiert war. Die Reste der Anlage sind als Freilichtmuseum ständig kostenlos zu besichtigen.

 

Rottweil



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Entfernungen: ->Talhausen: 10,5 km, <-Lauffen: 7,0 km,
->O Ziel: 80,5 km, -> O Ausgangspunkt: 21,5 km

Sehenswert: Mittelalterliche Altstadt, Römerbad, Museen

Info: Eine herrliche mittelalterliche Stadt mit zahlreichen Toren, alten geschmückten Bürgerhäusern und Kirchen erwartet Sie. Rottweil gilt als älteste Stadt Baden-Württembergs.
Einst war sie freie Reichsstadt und kam durch Handel mit Korn vor allem mit der Schweiz zu Reichtum.
Zahlreiche Häuser weisen noch einen vorkragenden Zwerchgiebel mit Aufzug vor.

Rottweil Straßenzug in Rottweil (Bild laden)

 

Info: Charakteristisch für Rottweiler Häuser sind die reich geschmückten Erker, die an schweizer Bautradition (Genf) erinnern.

Rottweil: Erker und Fassaden Erker und Fassaden (Bild laden)

 

Info: Traditionsbewusst, wie nur in wenigen deutschen Städten, wird hier die Fasnet zelebriert. Tausende von heimischen Maskenträgern schreiten zum Klang des "Rottweiler Narrenmarsches" durch die Straßen der Stadt.

Sehenswert sind die alten Straßenzüge mit den fachwerkgeschmückten Fassaden, das "Schwarze Tor", der "Hochturm", die einst gotische Dominikanerkirche aus dem 13. Jahrhundert, das regotisierte Hl. Kreuz-Münster ebenfalls aus dem 13. Jahrhundert.

Schwarzes Tor in Rottweil Schwarzes Tor in Rottweil (Bild laden)

 

Info: Weitere kulturelle Glanzpunkte sind das Dominikanermuseum, das Salinenmuseum und das Stadtmuseum.

Salinenmuseum Rottweil Salinenmuseum Rottweil (Bild laden)

 

Abzweigung zum Donauradweg in Tuttlingen:
Verbindungstour von Rottweil zum Donautal Tuttlingen Länge: 31,5 km

Route: Zur Weiterfahrt radeln Sie die Hochbrückstraße weiter auf den Friedrichsplatz und folgen der Straße am Dominikanermuseum vorbei zu einem Kreisverkehr.
Dort fahren Sie die dritte Straße weiter auf der Nägelesgrabenstraße weiter, bis nach rechts die Oberndofer Straße abzweigt.
Neben dieser Straße geht es auf dem Radweg stadtauswärts. Nach der Stadtgrenze passieren Sie einen Kreisverkehr und zweigen wie beschildert nach rechts ab.
Bald führt der Radweg bergab in den Wald. Der Weg windet sich nun im Wald und geht wieder bergauf um die neu B27 zu überqueren.
Auf einem gut asphaltierten Wirtschaftsweg geht es nun weiter in Richtung des Neckars. Das Flusstal schneidet hier sehr steil in die Landschaft ein, obwohl es hier Schleifen um ehemalige Umlaufberge bildet.

Eine schöne Abfahrt bringt Sie auf asphaltiertem Grund hinunter ins Neckartal.

Schleife Eine weite Schleife (Bild laden)

Route: Am Talgrund passieren Sie eine Neckarmühle mit Pferdeweiden und "glückliche" Hühnergärten.

Neckarmühle Neckarmühle (Bild laden)

Route: Der Radweg überquert nun die Bahnlinie und folgt ihr nach links, dann führt er im Tal weiter entlang von Neckarschleifen. Erosion und Kraft des Neckars waren in diesem Abschnitt so groß, dass sich der Flusslauf mit der Zeit immer wieder neue Wege suchte.
Übrig blieben meist kleine "Umlaufberge". Dieser Bereich entlang des Neckars wurde für Radfahrer und Wanderer neu erschlossen und mit informativen Schautafeln ausgestattet.

Umlaufberg Markante Landschaft (Bild laden)

Route: Der Radweg folgt nun der Neckarschleife und unterquert die stählerne Eisenbahnbrücke.
Die tiefeingeschnittene Landschaft mit dem leise vor sich hin plätschernden Neckar ist hier besonders beeindruckend.

Bald erreichen Sie eine ehemalige Flößereinbindestelle. Hier sammelte man früher Stämme, band sie zu Flößen und fuhr mit ihnen flussabwärts.

Ehemaliges Floß Ehemaliges Floß (Bild laden)

 

Talhausen



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Entfernungen: ->Epfendorf: 4,0 km, <-Rottweil: 10,5 km,
->O Ziel: 70,0 km, -> O Ausgangspunkt: 32,0 km

Route: Der Radweg führt entlang des Neckars weiter. Vor Talhausen radeln Sie entlang des Bahndamms und überqueren Sie die Gleise und den Neckar.

Mühle in Talhausen Mühle in Talhausen (Bild laden)

Route: Auf der rechten Neckarseite folgt der Radweg dem Wald in Richtung Epfendorf.

Nach kurzer Fahrstrecke überqueren Sie den Neckar erneut und radeln wieder entlang von Streuobstwiesen und Feldern auf der linken Neckarseite weiter in Richtung Epfendorf.

Weiter geht es auf einem neu ausgebauten Teilstück des Radweges, das Sie entlang der Bahngleise nach Epfendorf führt.
Kurz vor Epfendorf mündet der Radweg in eine Nebenstraße entlang der Bahnlinie. Dieser Straße folgen Sie, das Ortszentrum von Epfendorf bleibt links liegen.

Epfendorf



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Entfernungen: ->Altoberndorf: 4,0 km, <- Talhausen: 4,0 km,
->O Ziel: 66,0 km, -> O Ausgangspunkt: 36,0 km

Info: Epfendorf liegt links der Bahnlinie, man sieht auf der Durchfahrt die Kirche und die am Hang liegenden Häuser.
Eine geschnitzte Holzfigur am Weg lädt zum Besuch der Gemeinde ein.

Route: Der Radweg führt Sie entlang des Bahndamms zur neu erbauten Scheckenbergbrücke, auf der Sie den Neckar überqueren.

 Der Neckar ist schon breiter (Bild laden)

Route: Danach folgt der Radweg der kleinen Landstraße L421 zur Brücke über den Neckar. Dort geht es unter der Brücke hindurch und der Radweg folgt der rechten Neckarseite in das renaturierte Gebiet längs der Neckarschleifen.

Kurz vor der Neckarbrücke zweigt der Radweg nach rechts ab und folgt der Straße "Riedwiesen" nach rechts entlang eines Vereinsheims.

 

Altoberndorf



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Entfernungen: ->Oberndorf: 4,0 km, <- Epfendorf: 4,0 km,
->O Ziel: 62,0 km, -> O Ausgangspunkt: 40,0 km

Info: Altoberndorf ist sehr verstreut, einzelne Siedlungen finden sich rechts und links des Neckars.

 Kirche in Altoberndorf Kirche in Altoberndorf (Bild laden)

Route: Auf einem gewalzten Naturweg folgen Sie nun den romantischen Neckarauen bis zu den ersten Häusern von Oberndorf.

 

Oberndorf



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Entfernungen: ->Aistaig: 2,5 km, <- Altoberndorf: 4,0 km,
->O Ziel: 58,0 km, -> O Ausgangspunkt: 44,0 km

Route: Das Neckartal bei Oberndorf ist sehr eng und schmal. Die Stadt zwängt sich mit ihrer feinmechanischen Industrie in diese Enge und wirkt sehr langgezogen. Ein Teil der alten Stadt klebt förmlich am Hang.

Die Klosterkirche Oberndorf Die Klosterkirche (Bild laden)

 

Die Klosterkirche Oberndorf Innen Die Klosterkirche Innen (Bild laden)

Route: Der Radweg führt teils auf Gehwegen, teils auf der Straße durch ein Industriegebiet, dann durch ein Wohngebiet.

Der Weg aus Oberdorf heraus zieht sich, weil die Stadt sich auf dem schmalen Talgrund sehr ausdehnt.
Kaum sind die letzten Häuser von Oberndorf vorbei, erreichen Sie übergangslos die ersten Straßen von Aistaig.

 

Aistaig



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Entfernungen: ->Sulz: 9,5 km, <- Oberndorf: 2,5 km,
->O Ziel: 55,5 km, -> O Ausgangspunkt: 46,5 km

Info: Aistaig ist ein Stadtteil von Oberdorf. Kirche und Rathaus stehen eng beieinander und sind noch Relikte aus der Eigenständigkeit.

Kirche in Aistaig Kirche in Aistaig (Bild laden)

Route: Hinter Aistaig wird das Neckartal etwas breiter und der Fahrradweg verläuft nun auf der rechten Seite des Neckars.
Der asphaltierte Radweg führt nun auf Wirtschaftswegen abseits jeglichem Verkehrs weiter und umgeht einen kleinen Weiher.

Weiher im Neckartal Weiher im Neckartal (Bild laden)

Route: Jetzt wird der Radweg traumhaft: Ein sehr gut präparierter Naturweg führt teils im, teils am Wald entlang durch eine traumhafte Landschaft.
Kleine Hügel sind naturgemäß im Streckenverlauf enthalten, aber nach der Regel: "Wo es raufgeht, geht es auch runter" ist man gut gestellt.

Weg durch den Traumwald Weg durch den Traumwald (Bild laden)

Route: Oft sieht man durch den lichten Mischwald zum Neckar hinunter mit seinen Auen. Dieser Abschnitt umgeht vollkommen den Straßenverkehr.

Ein kleiner Anstieg bringt Sie an einem geschichtsträchtigen Berg (mit Ruine) vorbei nach Sulz.
Sie erreichen Sulz von einer Nebenstraße kommend in eine Serpentine der Zufahrtsstraße zum Stadtkern (L409) in die "Obere Hauptstraße".

 

Sulz



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Entfernungen: -> Fischingen: 6,0 km, <-Aistaig: 9,5 km,
->O Ziel: 46,0 km, -> O Ausgangspunkt: 56,0 km

Info: Sulz war schon in Römerzeiten besiedelt. Etwa im Jahre 74 n.Chr. wurde auf einer Anhöhe ein Kastell erbaut.
Im Jahre 790 wurde Sulz das erste mal urkundlich erwähnt. In Sulz lag seinerzeit die einzige Salzquelle Württembergs.
Sulz kam durch die Salinen und dem Salzhandel schnell zu Reichtum und Ansehen. Im Jahre 1284 wurde Sulz zur Stadt erhoben und mit einer Stadtbefestigung versehen.
Leider zerstörten zwei Brände (1581 und 1794) die Stadt fast vollkommen.

Kirche in Sulz Kirche in Sulz (Bild laden)

 

Route: Vom Stadtzentrum aus führt der Radweg auf der "Unteren Hauptstraße" stadtauswärts, dann nach halbrechts zunächst zum Klärwerk an einer modernen Brücke vorbei.

Von dort aus führt ein neu angelegter Radweg direkt am Neckarufer entlang durch Wiesen und Felder. Das Tal ist in diesem Bereich breit und flach.

Radweg direkt am Neckar Radweg direkt am Neckar (Bild laden)

Route: Nach einer hölzernen Radlerbrücke begleitet der Radweg die Bahnlinie.

Am Sportplatz vorbei erreichen Sie Fischingen mit seinem Neckarwehr. Der Fahrradweg überquert auf der Neckarbrücke auf einer separaten Spur den Neckar.
Vorsicht: Sie müssen die Hauptstraße B14 nach links an der Ampel überqueren!

 

Fischingen



(Seitenanfang)

Entfernungen: ->Glatt: 6,0 km, <-Sulz: 6,0 km,
->O Ziel: 40,0 km, -> O Ausgangspunkt: 62,0 km

Das Neckarwehr in Fischingen Das Neckarwehr in Fischingen (Bild laden)

Route: In Fischingen überqueren Sie an der Ampel die B14 und radeln genau gegenüber die Straße hoch , um die Bahnlinie zu überqueren.
Nach der Brücke geht es wieder bergab und der Radweg folgt der Bahnlinie entlang der letzten Häuser von Fischingen.

Waldweg in Richtung Glatt und Horb Waldweg nach Fischingen (Bild laden)

Route: Der Radweg führt nun am Waldrand in herrlich ruhiger Umgebung weiter.
Recht wasserreich vereinigt sich die Glatt hier mit dem Neckar.

Eine kleine Steigung bringt Sie ins Tal der Glatt.
Während Neckarradweg-Fahrer nach rechts abzweigen, bleiben Sie auf dem Weg im Wald entlang der Glatt.

Radweg in Richtung Glatt Radweg in Richtung Glatt (Bild laden)

Route: Der mineralisch verdichtete Weg führt leicht bergauf durch den Wald und erreicht dann Streuobstwiesen.
Durch eine weitere Waldetappe erreichen Sie eine Abzweigung, der Sie nach rechts bergab in Richtung Glatt folgen.

Über den Häusergiebeln sieht man schon das gut erhaltene Wasserschloss. Auf der Straße "Spätengarten" fahren Sie in Richtung Wasserschloss Glatt.

 

 


Glatt



(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Hopfau: 4,5 km, <- Fischingen: 6,0 km,
->O Ziel: 20,0 km, -> O Ausgangspunkt: 68,0 km

Info: Glatt war schon vor der Zeitrechnung bewohnt. Kelten und später Römer siedelten hier an der Verbindungsstraße zum Pass auf den Kniebis.
Urkundlich erwähnt ist Glatt im Jahre 763 als Schenkung an das Kloster in St. Gallen.

Wasserschloss Glatt Wasserschloss in Glatt (Bild laden)

Info: Mitten im Ort Glatt, umgeben von einem Park, steht das immer noch von Wassergräben umgebene Schloss. Es wurde bereits im 15. Jahrhundert erbaut.
Das Wasserschloss Glatt gilt als eine der best erhaltensten Anlagen Baden-Württembergs.
Typisch für dieses Schloss ist die Zweiteilung von Wirtschaftshof und Wasserschloss.
Am 31. Mai 1541 erhob Kaiser Karl V. dem Reinhard von Neuneck, Ritter zu Glatt, die Schlossanlage zur "Freystatt", einer Stätte, in der jeder Schutz fand.

Wasserschloss in Glatt Wasserschloss in Glatt (Bild laden)


Info: Die Herren von Neuneck errichteten hier eine Burg, die später in ein Wasserschloss umgebaut wurde.

Der Ort Glatt ist touristisch erschlossen, hier findet jeder ein Plätzchen zum Pause machen.
Besonders bekannt sind die Kuchen im Schlosscafé!

Route: Der Radweg folgt nun vom Schloss aus der "Muristraße", die später auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg übergeht.

Kirche Sankt Gallus Kirche Sankt Gallus (Bild laden)

Route: Auf dem Radweg passieren Sie die Kirche Sankt Gallus. Hier sind die Gebeine der Herren von Neuneck, der früheren Schlossbesitzer, begraben.


Immer an der Glatt entlang geht es nun im flachen, lieblichen Tal weiter in Richtung Westen. Auf der rechten Seite sprudelt die Glatt.

Der Fluss Glatt Der Fluss Glatt (Bild laden)

 

Route: Die Glatt und dadurch auch der Radweg führen in Richtung der linken Talseite. Zu Beginn der Bewaldung erreichen Sie eine Brücke und wechseln auf die rechte Seite der Glatt.

Leicht bergauf radeln Sie an einem Stauwehr entlang und sehen dann schon die ersten Häuser von Hopfau.

 

 


Hopfau



(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Bettenhausen: 3,5 km, <- Glatt: 4,5 km,
->O Ziel: 15,5 km, -> O Ausgangspunkt: 72,5 km

Info: Hopfau wird im 11. Jahrhundert im Rahmen einer Schenkung eines Ortsadligen schon erwähnt. Etwas später gehört der Ort zum Besitz der Grafen von Sulz. Das Kloster Alpirsbach legt seine Hände im 13. Jahrhundert über den Ort.

Ortsmitte Hopfau Ortsmitte Hopfau (Bild laden)

Info: Heute ist Hopfau ein interessanter Ferienort und bietet recht viel. Sehenswert ist die historische Ortsmitte mit der Kirche und den mittelalterlichen Fachwerkhäusern.

Route: Der Radweg folgt der linken Seite der Glatt auf der Straße "In der Au", die aber bald in einen asphaltierten Wirtschaftsweg übergeht.
Langsam wird das Tal enger und der Radweg erklimmt auf der linken Glattseite einen Hügel.
Dafür belohnt ein schöner Blick nach hinten ins Tal.
Für Landschaftsgenießer steht hier sogar eine Sitzbank.

Ausblick mit Sitzbank Ausblick mit Sitzbank (Bild laden)

Route: Der Radweg führt nun im Wald am Talrand weiter und erreicht "Bettenhausen".

 

 


Bettenhausen



(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Leinstetten: 2,5 km, <- Hopfau: 3,5 km,
->O Ziel: 12,0 km, -> O Ausgangspunkt: 76,0 km

Info: Der Ort Bettenhausen hat nur knapp 200 Einwohner, aber ein großes Freibad. Also wenn es Ihnen zu heiß wird, hier kann man sich abkühlen.

Brücke in Bettenhausen Brücke in Bettenhausen (Bild laden)

 

Route: Im Ort überqueren Sie auf der blumengeschmückten Brücke die Glatt.
Das Gefälle der Glatt ist schon größer geworden.

Der Radweg erreicht auf der rechten Seite die "Schwarzwaldstraße". Hier müssen Sie etwa 600 Meter der Straße folgen, dann zweigt der Radweg nach der Brücke über die Glatt nach rechts ab.
Er folgt zunächst der Straße L409, überquert dann auf einer Brücke die Glatt und verläuft im Talboden auf der rechten Glattseite.

Minnesängerdenkmal Minnesängerdenkmal (Bild laden)

Route: Hier passieren Sie ein Denkmal mit Steinkreuzen, das an den Minnesänger und Grafen Albrecht II. von Hohenberg erinnert, der hier 1298 gefallen ist.
Der Radweg geht nun durchs Tal weiter und steigt dann steil hinauf in die Nähe der Kirche von Leinstetten.
Auf dem "Kreuzwiesenweg" erreichen Sie die Straße in Richtung "Dürrenmettstetten".
Hier zweigen Sie nach links in Richtung Kirche ab.

 

 


Leinstetten



(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Dottenweiler: 7,5 km, <- Bettenhausen: 2,5 km,
->O Ziel: 9,5 km, -> O Ausgangspunkt: 78,5 km

Info: Leinstetten hat schon eine 900-jährige Geschichte hinter sich.
Imposant steht die St. Stephanuskirche auf dem Hang.
Im Tal liegt das Schloss der Herren von Podewils, das von einem natürlichen grünen Gürtel fast eingewachsen ist.

Blick über Leinstetten Blick über Leinstetten (Bild laden)

Route: Die St. Stephanuskirche ist sehenswert und nach der Besichtigung radeln Sie steil die "Dürrenmettstettener Straße" hinunter zur Brücke der Glatt.
Sie zweigen nach links ab und fahren auf der "Glatttalstraße" etwa 100 Meter an den schönen Gasthöfen entlang, bis nach rechts die "Sommerbergstraße" abzweigt.

Es geht bergauf Es geht bergauf (Bild laden)


Route: Es geht mächtig bergauf und die Straße scheint kein Ende zu nehmen, aber nach der Abzweigung auf die "Schellenbergstraße" wird es weniger steil.
Ein traumhafter Blick auf das Schwarzwaldtal ist der Lohn.

Es geht bergauf Es steigt immer noch (Bild laden)

Route: Jetzt geht es am Hang entlang mäßig bergauf.
Der Radweg bleibt etwa zwei Kilometer unverfehlbar im Wald und erreicht dann eine Lichtung.
Hier geht es scharf nach rechts weiter und danach etwa 1,5 Kilometer am Waldrand entlang.

Entlang von Höfen Entlang von Höfen (Bild laden)

Route: Jetzt erreichen Sie die K4754, der Sie entlang von zwei Schwarzwaldhöfen folgen.
Es geht immer noch bergauf und Sie erreichen die Siedlung "Im Sonnenweiler", der zu "Dottenweiler" gehört.

 

 


Dottenweiler



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Entfernungen: -> Loßburg: 2,5 km, <- Leinstetten: 7,5 km,
->O Ziel: 2,5 km, -> O Ausgangspunkt: 86,0 km

Route: In der Siedlung "Im Sonnenweiler" zweigt der Radweg nach rechts ab und erreicht bald das Ende des Waldes.
Jetzt haben Sie den Hügel vor dem Ort "Loßburg" erreicht.

Ausblick Ausblick (Bild laden)

Info: Von hier oben hat man nach Osten eine weite Sicht in Richtung Schwäbische Alb und Neckartal.
Nach Westen ist vornehmlich Wald.
Hier oben entspringt die Kinzig, der Sie bald folgen.

 

 

Lossburg



(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Loßburg: 0,0 km, <- Dottenweiler: 2,5 km,
->O Ziel: 0,0 km, -> O Ausgangspunkt: 88,0 km

AusblicLohmühlenmechanikk Lohmühlenmechanik (Bild laden)

Info: Die Grafen von Sulz herrschten in Loßburg schon früh. Durch Heirat erwarben die Grafen von Geroldseck die Ortschaft Loßburg und erbauten hier 1252 eine Burg.
Es sind noch Teile davon erhalten.

Ortsmitte Loßburg Ortsmitte Loßburg (Bild laden)

Info: Loßburg ist ein ausgesprochener Luftkurort.
Die Gemeinde hat aber auch das Glück , dass hier eine Hochtechnologiefirma ihren Stammsitz hat und sehr viele Arbeitsplätze bietet.

 

Route: Zur Weiterfahrt müssen Sie entscheiden, ob Sie in die Ortsmitte von Loßburg radeln.

Falls Sie direkt zum Kinzigradweg, der Fortführung des Dreitäler-Radweges, weiter fahren, folgen Sie der Beschilderung nach links längs der L408.
Nach 200 Metern überqueren Sie die Straße nach rechts und folgen danach dem Radweg längs der L408 auf der rechten Seite.
Dann zweigt der Radweg nach rechts wieder in Richtung Loßburg ab.
Nach 300 Metern finden Sie den Einstieg in den Kinzigtalradweg nach links.

 



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2. Etappe: Drei-Täler-Radweg Etappe 2 (Kinzigtalradweg)


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