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Nagoldtalradweg

Von Weil der Stadt zur Erzgrube


KURZBESCHREIBUNG:

Landschaftlich äußerst reizvolle, nicht ganz leichte Tour.
Per S-Bahn erreichen Sie Weil der Stadt im Würmtal. Der Radweg (immer abseits der Straße) führt zunächst würmaufwärts durch herrliche Wälder und fast unberührte Täler. Ab Aidlingen wechseln Sie ins Aidtal und erreichen Dachtel. Von dort führt eine asphaltierte kleine Traumstraße bis zu den "Sieben Tannen". (Nur die Stelle heißt noch so, Lothar - der Sturm - hat sie gestürzt)
Ein kurzes Straßenstück bringt Sie zum Gültlinger See. Weiter talabwärts gelangen Sie ins landschaftlich reizvolle Nagoldtal im schon "richtigen" Schwarzwald. Bis Wildberg verläuft der Radweg eben, dann gilt es allerdings über einen Kamm einen Bergausläufer zu überqueren.
Das historisch und kulturell interessante Nagold liegt auf dem Weg. Ab hier wird es für die Waden richtig lasch.
Neben der Straße führt der neuerbaute Radweg bis ins sehenswerte Altensteig.
Von dort zweigt eine sagenhafte Schwarzwaldpassage ab. Durch schöne Wälder vorbei an Fischgewässern geht es zur "Erzgrube", dem Stausee der oberen Nagold.
Wer weiterfahren will, erreicht die Nagoldquelle oder zweigt ins nahe Murgtal, ins Enztal oder ins Teinachtal ab.

Routenlänge: 75,0 km, Fahrzeit ca: 5 - 6 Stunden
Höhenmeter Weil der Stadt - Nagoldquelle: 550 m

Bücher zum Nagoldtal

 

Karte:


( Seitenanfang )


Kartenmaterial:
Wir empfehlen die Karten des Landesamtes für Geoinformation und Landesentwicklung Baden-Württemberg mit Radwanderwegen 1:50.000. Die Karten sind mit Höhenlinien ausgestattet.




Übernachtung www.fahrrad-tour.de Übernachtungsmöglichkeiten auf den Touren

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TIPP: Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere, sicher ebenso geeignete Karten. Wichtig ist, daß der Maßstab relativ klein (1:50 000) ist. Bei diesem Maßstab entspricht die Breite des Zeigefingers in etwa einem Kilometer. So können Sie bequem Ihre Route festlegen und planen.

KM-Angaben: Versteifen Sie sich nicht auf das Komma, jeder Meter, den Sie z.B. zur Besichtigung der unzähligen Highlights zurücklegen, zählt. Verstehen Sie die Angaben bitte als Minimalwerte, in der Praxis werden es sicher 10% bis 20% mehr.


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Karten 1:75.000
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Schwarzwald, Mittelblatt




Routenverlauf:



(Seitenanfang)

Orte am Weg


Weil der Stadt
Schafhausen
Döffingen
Dätzingen
Aidlingen
Deufringen
Dachtel
Gültlingen
Wildberg
Emmingen
Nagold
Rohrdorf
Ebhausen
Altensteig
Erzgrube


Weil der Stadt


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Schafhausen: 4,0 km, <- Weil der Stadt: 0,0 km,
O-> Ziel: 69,5 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km


Eine weitgehend erhaltene Stadtmauer mit Wehrtürmen umgibt die historische Altstadt.
Über 60m hoch überragt die in Teilen aus dem 12.Jahrhundert stammende St. Peter und Paulskirche die historischen Giebel der früheren Reichsstadt.
Es gibt viel zu sehen: Altes Rathaus, Spital, Augustinerkloster, Kapuzinerkloster, Keplerhaus, Brenzhaus; sie sollten sich etwas Zeit zur Besichtigung einplanen.
Cafés und Gaststätten gibt es genügend.
Am außerhalb des Ortes gelegenen Friedhof bietet sich ein wirklich beeindruckendes Bild auf die Skiline der Stadt.
Sie folgen dem ausgeschilderten Radweg in Richtung Böblingen/Würmtal.
An einer Reithalle vorbei bringt Sie der Weg zu einer Häusergruppe mit früherem Sägwerk und Biergarten.

Leicht ansteigend radeln Sie nun am Waldrand leicht oberhalb des Würmtales nach Schafhausen. Auf der linke Seite passieren Sie eine Wacholderheide, rechts liegt das Würmtal eingebettet in bewaldete Hänge.

 

 


Schafhausen


( Seitenanfang )

Entfernungen: -> Dätzingen: 3,5 km, <- Weil der Stadt: 4,0 km,
O-> Ziel: 65,5 km, O<- Ausgangspunkt: 4,0 km

Momentan erwartet Sie am Ortseingang noch eine Baustelle, die Sie aber bequem passieren können.
Sehenswert sind die direkt am Fahrradweg gelegenen Fachwerkhäuser und die St. Cyrakius Kirche.
An der Kirche entlang führt auch unser Weg.
Am gegenüberliegenden Rathaus können Sie eine geschmiedete Schäferfigur bewundern. Sie stammt aus der Hand des Künstlers, der auch den Narrenbrunnen in Weil der Stadt schuf.

Vorbei am Rathaus folgen Sie der Döffingerstraße bis nach rechts ein Wirtschaftsweg abzweigt. Auf diesem passieren Sie nach einer Pappelallee das Klärwerk. Auf der rechten Seite mündet die Schwippe in die Würm.

200m danach zweigt nach rechts, auf einer kleinen Betonbrücke über die Schwippe der Radweg ins Würmtal ab.

 

Dätzingen


( Seitenanfang )

Entfernungen: -> Aidlingen: 5,0 km, <- Schafhausen: 3,5 km,
O-> Ziel: 62,0 km, O<- Ausgangspunkt: 7,5 km

Durch eine neuerbaute Fahrrad- und Fußgängerunterführung fahren Sie sicher unter der stark befahrenen Verbindung Weil der Stadt - Böblingen durch. Ihr weiterer Weg führt schnurstracks nach rechts über eine weitere Brücke, diesmal über die Würm.

In einer weiten Linkskehre an der Sporthalle Grafenau vorbei kommen Sie zu einer weiteren Brücke, die Sie erneut über die Würm bringt.
Nach einem kleinen Anstieg beim Gerätehof der Gemeinde Grafenau folgen Sie der Beschilderung nach rechts in den Wald.

Ein herrlicher Waldweg - allerdings mit kleinen Steigungen - führt am Talrand in Richtung Aidlingen.
Ab und zu verlassen Sie den Wald und genießen von dort aus einen herrlichen Blick auf das fast unberührte Würmtal.

unberührt unberührtes Tal (Bild laden)

 

An Weggabelungen bleiben Sie auf dem größten Weg mit der Tendenz nach rechts.
Aidlingen erreichen Sie durch ein Neubaugebiet. Sobald der Weg asphaltiert bergab geht, zweigen Sie nach rechts ab und folgen der Durchgangsstraße durch Aidlingen.

 

Aidlingen



( Seitenanfang )

Entfernungen: -> Deufringen: 2,0 km, <- Dätzingen: 5,0 km,
O-> Ziel: 57,0 km, O<- Ausgangspunkt: 12,5 km


Aus dem frühen 15.Jahrhundert stammt die ehemalige Wehrkirche St. Nikolaus. Sie beherrscht gemeinsam mit den liebevoll renovierten Häusern und Brücken den Ortskern entlang der Aid.

In Sichtweite des Rathauses, bevor die Straße etwas abfällt, zweigen Sie auf den geplasterten Anliegerweg parallel der Durchgangsstraße nach rechts ab. Fast ebenerdig umgeht diese Variante den verkehrsreichen Ortskern.

An der Kreuzung mit der Verbindungsstraße nach Deufringen wechseln Sie am besten auf den Gehweg. Auf ihm radeln Sie sicher nach Deufringen

 

Deufringen


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Dachtel: 1,5 km, <- Aidlingen: 2,0 km,
O-> Ziel: 55,0 km, O<- Ausgangspunkt: 14,5 km

Am Ortsanfang zweigt an einer kleinen Villa, die als Restaurant übrigens ebenso heißt, nach links ab.

Deufringen Deufringen (Bild laden)

Nach wenigen Metern zweigt nach rechts ein asphaltierter Radweg ab.
Er bringt Sie etwas unterhalb der Straße in leichten Kurven nach Dachtel.

 

 

Dachtel


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Gültlingen: 3,5 km, <- Deufringen: 1,5 km,
O-> Ziel: 53,5 km, O<- Ausgangspunkt: 16,0 km

Ein kleiner, idyllischer Ort mit gepflegten Häusern und einer strahlendweisen Kirche erwartet Sie.
Bei der Kirche geht es leicht bergauf.

Dachtel Ortskern von Dachtel (Bild laden)


Am Ortsende zweigen Sie nach rechts auf eine nicht beschilderte Straße ab. Sie ist für den öffentlichen Verkehr zugelassen, aber außer Einheimischen und Anliegern fährt hier fast niemand.

Tal Ein schönes Tal (Bild laden)

Durch ein sehr schönes, langes Tal radeln Sie nun leicht ansteigend weiter. Herrliche Nadelwälder, unterbrochen durch Streuobstwiesen und Felder, säumen Ihren Weg.
Je nach Tages- und Jahreszeit begegnen Ihnen Rotwild und Hasen.
Nach einem kleinen Wald wird die Strecke offener und Sie passieren den Hof "Hasenstall". Ein letzter Anstieg bringt Sie zu den "Sieben Tannen". Ein einziger Stamm trägt dort heute sieben Tannenwipfel.

An dieser Stelle erreichen Sie eine Höhe von 557 m ü.N.N., sie haben seit Dachtel 112 m Höhenmeter zurückgelegt.

Sie überqueren hier die B296 und folgen am besten talabwärts der wenig befahrenen K4300 in Richtung Gültlingen.

-> Alternative: mit einer guten Karte könnten Sie auf dem Wirtschaftsweg der B296 ca. 500 m folgen und dann über den Lerchenberg (603 m ü.NN) nach Gültlingen fahren

Eine herrliche Abfahrt bringt Sie gut zwei Kilometer talabwärts bis zu einer Abzweigung mit Parkplatzbeschilderung.
Fahren Sie hier nach rechts. Der Wirtschaftsweg bringt Sie direkt auf die Westseite des kleinen Stausees "Gültlinger See".
Wer sich kurz erfrischen will, kann hier in die Fluten steigen. Der See ist als Badesee zugelassen.

Gültlinger See (Bild laden)

An der rechten Seeseite führt der Radweg weiter auf einen steil abfallenden Radweg nach Gültlingen.
Durch das "gelöschte Gässle" erreichen Sie die Hauptstraße.

Gültlingen


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Wildberg: 5,0 km, <- Dachtel: 8,5 km,
O-> Ziel: 45,0 km, O<- Ausgangspunkt: 24,5 km

Gütlingen ist ein kleiner Ort mit schönen Winkeln und Häusern.
In Gültlingen bleiben Sie auf der Hauptstraße und folgen der L357. Fast ohne Verkehr führt diese kleine Straße durch ein herrliches Schwarzwaldtal in Richtung Nagoldtal.

Gültlingen Im Ort Gültlingen (Bild laden)

Ohne Anstrengung passieren Sie die "Untere Sägemühle" und erreichen bei der "Unteren Papiermühle" (heute Restaurant mit Märchengarten) das Nagoldtal.

Zweigen Sie dort nach links auf den Seitenstreifen der B463 in Richtung Nagold.
Nach 200 Metern zweigt nach rechts eine Straße über die Nagoldbrücke ab.
Auf der rechten Nagoldseite unterqueren Sie die Bahnlinie und stoßen dort auf den Radweg "Heidelberg-Schwarzwald", dem Sie jetzt folgen.

Traumhaft Traumhafter Weg (Bild laden)


Neben der Bahnlinie folgt der Radweg dem Bergrücken. Eine schöne Aussicht auf das auf dem Berg liegende Wildberg bietet sich von hier.

Am Bahnhof Wildberg überqueren Sie die Bahnlinie, die ab hier durch einem Tunnel den Bergrücken durchsticht.

 


Wildberg


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Emmingen: 5,5 km, <- Gültlingen: 5,0 km,
O-> Ziel: 40,0 km, O<- Ausgangspunkt: 29,5 km

Nach dem Bahnhof fahren Sie nach rechts und radeln auf der B463 eine 180° Kehre um Wildberg.
Teile der Stadtmauer, die bis ins Tal führen, sind noch erhalten.
Bitte Vorsicht auf der Bundesstraße, bedingt durch die Enge ist in der Kehre kein separater Radweg vorhanden. Nach der Kurve zweigt nach links, nach einer Mühle der Radweg ab.
Direkt vorbei an den historischen Mauern des Klosters "Reutin" radeln Sie weiter.
Teile des Klosters sind noch erhalten und können in dem großen Klostergarten besichtigt werden.

Kloster Kloster Reutin (Bild laden)

Jetzt beginnt das große Leiden! Eigentlich sind Sie im Tal und trotzdem führt der Radweg nicht auf den im Tal liegenden Radweg weiter, sondern klettert frech am Hang entlang gut 80 Höhenmeter nach oben. (Der Talweg endet als Sackgasse in einem Campingplatz)

Stetig bergauf überqueren Sie den "Breitenberg" und schneiden auf diese Art und Weise eine Nagoldschleife ab. Nach dem "Pass" geht es wieder bergab.

Bergab gehts weiter Es geht wieder bergab (Bild laden)


Am Hang entlang mit schöner Aussicht auf Wildberg und das Nagoldtal erreichen Sie Emmingen.

 

Emmingen


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Nagold: 4,5 km, <- Wildberg: 5,5 km,
O-> Ziel: 34,5 km, O<- Ausgangspunkt: 35,0 km

Emmingen Ortsmitte Emmingen (Bild laden)

Steil liegt Emmingen mit seiner charakteristischen Kirche und seinen Fachwerkhäusern am Nagoldhang.
Ein Neubaugebiet des Ortes zieht sich weit in ein steiles Seitental hinauf. Sicher eine schöne Wohnlage.

Der Radweg führt auf einem Wirtschaftsweg aus dem Ort hinaus und mündet auf einen Begleitweg der K4348.
Über leichte Hügel, aber ständig bergab, führt der Weg nach Nagold.

Bergab Jetzt gehts bergab (Bild laden)

 

Bei der Kreuzung mit der B463 folgen Sie der Beschilderung und erreichen direkt die Nagold.
Von hinten erreichen Sie den historischen Stadtkern Nagolds.


Nagold


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Rohrdorf: 4,0 km, <- Emmingen: 4,5 km,
O-> Ziel: 30,0 km, O<- Ausgangspunkt: 39,5 km

Nagold kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Noch heute ist sie in Teilen von einer alten Stadtbefestigung umgeben.
Die Innenstadt ist mit ihren schönen alten Fachwerkhäusern äußerst sehenswert.

Nagold Innenstadt (Bild laden)

Der Radweg führt entlang der Nagold am Schwimmbad vorbei in Richtung Altensteig.

Der neu ausgebaute, sehr gut beschilderte Weg führt direkt an der B28 weiter.
Im Juni findet hier alljährlich ein autofreier Sonntag statt, bei dem Radler, Inliner Wanderer und Skater die B28 bis Altensteig für sich allein nutzen können.

In leichten Windungen führt der "Nagoldradweg" ohne nennenswerte Steigungen bis nach Rohrdorf.

 

Rohrdorf


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Ebhausen: 2,5 km, <- Nagold: 4,0 km,
O-> Ziel: 26,0 km, O<- Ausgangspunkt: 43,5 km

Eine imposante Kirche ziert den Ort. Sie bleiben auf der Durchgangsstraße und radeln nach dem Ort auf dem ausgeschilderten Radweg neben der Straße.


Ebhausen


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Altensteig: 8,5 km, <- Rohrdorf: 2,5 km,
O-> Ziel: 23,5 km, O<- Ausgangspunkt: 46,0 km

Das Enztal schlängelt sich zwischen den Bergen weiter leicht bergauf. Der Radweg folgt auch hier der Bundesstraße bis zum Kreisverkehr vor Altensteig. Folgen Sie dort den Radwegschildern.

 

Altensteig


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Erzgrube: 15,0 km, <- Ebhausen: 8,5 km,
O-> Ziel: 15,0 km, O<- Ausgangspunkt: 54,5 km

Dominierend liegt die alte Stadt an einem steilen Hügel. Die imposantesten Gebäude zieren den Kamm des Berges.

Altensteig Dominierend liegt die Stadt am Berg (Bild laden)

Radsonntag Stadtmitte beim Radsonntag (Bild laden)

Am Stadtausgang in Richtung Freudenstadt zweigt nach rechts die L362 in Richtung Seewald ab.
Folgen Sie dieser verkehrsarmen Straße.

In zahlreichen Kehren, aber ohne große Steigung folgen Sie der immer "schmäler" werdenden Nagold.

Sehr schöne Wälder, kleine Angelseen und Forellenteiche, Auwiesen und eine herrliche Luft begleiten Ihren Weg in Richtung
der Talsperre.

Schöne Wälder Schöne Wälder (Bild laden)


An der ersten Kreuzung, könnten Sie nach links über die Nagold abzweigen um auf dem linksseitigen Waldweg weiterzufahren.
Diese Variante lohnt sich bei starkem Ausflugsverkehr. Ansonsten bleiben Sie auf der Straße.

Bei der Sägemühle sehen Sie schon die Staumauer. Hier wird die Steigung etwas stärker, doch schon nach wenigen hundert Metern haben Sie den Höhenunterschied der Staumauer überwunden und radeln auf der Uferstraße oder noch besser auf dem rechtsseitigen Uferweg weiter.

Erzgrube Der Stausee (Bild laden)

 

Sonntags ist an der Ergrube die Hölle los. Viele Ausflügler, Motoradfahrer, Taucher, Schwimmer und Sonnenhungrige verbringen hier ihre Freizeit.

Am Ende des Sees radeln Sie automatisch in den Ort Erzgrube.

 

Erzgrube


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Erzgrube: 0,0 km, <- Altensteig: 15,0 km,
O-> Ziel: 0,0 km, O<- Ausgangspunkt: 69,5 km

Hier, inmitten der auf Touristen eingestellten Sommerfrische könnte Ihre Tour enden.
Allerdings müßten Sie dann über den Komfort einer Abholerin oder eines Abholers verfügen. Ansonsten gibt es zahlreiche Möglichkeiten der Weiterfahrt.

 

 

Anschlusstour


Von der Erzgrube oder von der Nagoldquelle bieten sich zahlreiche Möglichkeiten der Weiterfahrt:


Abwärts können Sie der Enz bis zur Mündung in den Neckar bis Besigheim folgen.
Über die Berge bietet sich nach Norden der Weg ins Rheintal über Bretten oder über das Pfinztal an.
Bahnanschlüsse von Pforzheim aus sind überhaupt kein Problem.
Bei größeren Tagestouren würde ich empfehlen, dem Enztal über Vaihingen/Enz bis Bietigheim zu folgen (ca. 3-4 Stunden). Ab hier können Sie das umfassende Angebot des VVS (S-Bahn Stuttgart) nutzen.

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