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Maintalradweg:
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Kurzbeschreibung Maintalradweg:
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Zeichenerklärung, Legende: -> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Stockstadt: 5,5 km, <- Aschaffenburg: 0,0 km, ->O Ziel: 95,5 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km Sehenswert: Schloss Johannisburg, Jesuitenkirche, Muttergotteskirche, Stiftskirche, historische Altstadt Schon im vierten Jahrhundert war die Gegend um Aschaffenburg stark besiedelt.
Die sehenswerte Altstadt liegt auf dem Stiftsberg zwischen Schloss und Rathaus. Sehenswert sind die Jesuitenkirche, die Muttergotteskirche, die Stiftskirche und die zahlreichen schönen Gassen mit den Fachwerkhäusern.
Viele gemütliche Kneipen und Gasthöfe machen Aschaffenburg zum idealen Etappenziel. Der Radweg folgt dem rechten Mainufer. Bald erreichen Sie eine Engstelle: Radfahrer absteigen! Hier ragen unterhalb des Pompeianum riesige Buntsandsteinfelsen in den Main. Ein künstlicher Weg hilft um die kurvigen Ecken.. Dahinter erblicken Sie das Pompeianum, das eine Nachbildung einer Villa aus Pompeji in einer prächtigen Gartenanlage darstellt.
Der Radweg führt idyllisch am Main weiter und erreicht den Ort "Mainaschaff", den eine große Kirche ziert..
Vom Radweg bietet sich eine ungehinderte Aussicht auf die andere Seite des Mains. Dort liegt Stockstadt, das sich erst mit Industrieanlagen und danach mit seinem Ortskern ankündigt. Der Fahrradweg bleibt nun weiter am Main und passiert Kleinostheim. Durch Felder und Wiesen führt der sehr gut ausgebaute Radweg nach Karlstein.
Auf der linken Mainseite sehen Sie auf der Weiterfahrt zahlreiche schöne Orte. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Mainflingen: 7,0 km, <- Aschaffenburg: 5,5 km, ->O Ziel: 90,0 km, O<- Ausgangspunkt: 5,5 km Stockstadt liegt auf der anderen Mainseite.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Seligenstadt: 5,0 km, <- Stockstadt: 7,0 km, ->O Ziel: 83,0 km, O<- Ausgangspunkt: 12,5 km Mainflingen könnte von Karlstein aus auf einer Eisenbahnbrücke erreicht werden. Der Fahrradweg links des Maines ist ebenfalls asphaltiert und sehr gut zu befahren. Der "normale" Mainradweg bleibt auf der rechten Mainseite und unterquert zunächst die Brücke in Richtung Mainflingen. An den Häusern von Großwelzheim vorbei folgt der Radweg nun eingezäunten Pferdekoppeln. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Grossauheim: 9,0 km, <- Mainflingen: 5,0 km, ->O Ziel: 78,0 km, O<- Ausgangspunkt: 17,5 km Seligenstadt fällt schon aus der Ferne durch seine markante Kirche auf. Mit einer Fähre setzen Sie über und erreichen die vielbesuchte Stadt, die von Restaurants, Eisdielen und allerlei Ess- und Trinkgeschäften nur so wimmelt.
Die Einhardsbasilika wurde schon im Jahre 830 erbaut und ist heute das Wahrzeichen der Stadt. Um die Basilika erstreckte sich ein Benediktinerkloster, das aber 1803 aufgehoben wurde. Die ehemaligen Klostergärten sind sehr dekorativ bepflanzt und es macht Freude, den gartenartigen Park zu bewundern.
Aus dem Mittelalter sind noch Befestigungsanlagen und Türme erhalten geblieben. Sehr schöne Fachwerkhäuser säumen noch die Straßen, obwohl Seligenstadt im Dreißigjährigen Krieg - trotz Kontributionszahlungen - geplündert wurde.
Die Weiterfahrt können Sie auf der linken und auf der rechten Seite planen. Wir schlagen vor, links zu bleiben. Hier führt ein schön asphaltierter Radweg entlang einer richtig alten Baumallee.
Sie radeln nun an der Schleuse Großkrotzenburg vorbei. Über diesen schwer mit dem Fahrrad zugänglichen Überweg - mehrere Treppen - müssen die rechtsmainischen Radler hier den Main überqueren, weil rechts des Mains der Radweg endet. Auf der linken Seite des Mains radeln Sie nun unterhalb des Hochwasserdammes und passieren ohne Ortsberührung den Ort Hainstadt. Auf der rechten Mainseite kommt nun Grossauheim in Sicht. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Steinheim: 5,0 km, <- Seligenstadt: 9,0 km, ->O Ziel: 69,0 km, O<- Ausgangspunkt: 26,5 km Grossauheim kündigt sich mit seinen Kirchen an. Schon aus der Ferne sieht man eine rein romanische Kirche, super erhalten und sie steht einfach so am Main. Der Reiseführer schreibt nichts davon und so radeln wir hinüber zu dem vermeintlichen Kleinod.
Beim Annähern an die Kirche fällt die hervorragende Bausubstanz auf und das Kirchenschild: "Erbaut 1905 bis 1907" bringt dann Gewissheit; Moderne im Stil der Romanik. Die Kirche ist geschlossen, aber wir wissen jetzt, wenn man wollte, könnte man auch heute solche Kirchen bauen. Der Fahrradweg bleibt links des Maines und unterquert die Brücke der B45. Der Burgturm von Steinheim macht jetzt schon neugierig auf den Ort. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Hanau: 2,0 km, <- Grossauheim: 5,0 km, ->O Ziel: 64,0 km, O<- Ausgangspunkt: 31,5 km Steinheim liegt am linken Mainufer und Sie müssen den steilen, gepflasterten Radweg zum Turm fahren. Durch zwei gegenläufige Eisengitter können Sie Ihr Fahrrad durch die Einfahrt schieben und erreichen dann bergauf eine herrliche, mittelalterliche Innenstadt. Auf der rechten Seite erblicken Sie den Burgturm des ehemaligen Schlosses.
Das alte Zentrum hat zahlreiche mittelalterliche Fachwerkhäuser. Wenn Sie nach links radeln, erreichen Sie die Kirche St. Johann Baptist. In der Nähe des Obertores steht dieser weiß-rote zinnengekrönte Kirchturm. Er diente ursprünglich Verteidigungszwecken, zusammen mit dem ebenso unverwechselbaren Bergfried der Burg mit seinen fünf spitzen Turmhelmen, der ursprünglich die Nordflanke schützte.
Zur Weiterfahrt radeln Sie wieder durch das Tor hinunter zum Main. Bald zweigt ein Radweg nach links ab, auf dem Sie über die Brücke nach Haunau radeln könnten. Falls Sie den Mainradweg weiterfahren, bleiben Sie links. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Kesselstadt: 2,0 km, <- Steinheim: 2,0 km, ->O Ziel: 62,0 km, O<- Ausgangspunkt: 33,5 km Der Fahrradweg folgt wieder alten Baumbeständen und bietet immer wieder schöne Blicke auf die andere Flussseite.
Bald kommt im Ortsteil Kesselstadt Schloss Philippsruhe in Sicht. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Dörnigheim: 4,0 km, <- Hanau: 2,0 km, ->O Ziel: 60,0 km, O<- Ausgangspunkt: 35,5 km Kesselstadt wurde vor 950 Jahren das erste Mal erwähnt. Die Wurzeln sind aber wesentlich älter, denn hier stand früher ein römisches Kastell.
Der Fahrradweg folgt nun wieder dem Main. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Offenbach: 8,5 km, <- Kesselstadt: 4,0 km, ->O Ziel: 56,0 km, O<- Ausgangspunkt: 39,5 km Dörnigheim liegt auf der rechten Mainseite. Hier überquert eine Autofähre den Main in regelmäßigen Abständen. Der Fahrradweg folgt nun wieder auf asphaltiertem Grund einem alten Baumbestand. Bald kommt nun Rumpenheim in Sicht, das durch seine helle Schlossfassade richtig herrschaftlich wirkt. Dieses Schloss entstand durch Ausbau eines Herrenhauses im 18. Jahrhundert. Heute ist dort eine Seniorenwohnanlage untergebracht.
Gegenüber dem Schloss überquert wieder eine Fähre den Main nach Mühlheim/Main.
Der Fahrradweg folgt nun einer Mainschleife und erreicht in einem Linksbogen die ersten Ruder- und Bootsclubs von Offenbach. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Frankfurt: 6,5 km, <- Dörnigheim: 8,5 km, ->O Ziel: 47,5 km, O<- Ausgangspunkt: 48,0 km Offenbach ist heute sehr modern geprägt. Bedingt durch die Zerstörungen des Krieges ist nur sehr wenig der ehemaligen Pracht erhalten geblieben.
Am markantesten ist - neben den zahlreichen Hochhäusern - das Isenburger Schloss, das aber schon bessere Zeiten gesehen hat.
Der Fahrradweg folgt zur Weiterfahrt wieder direkt dem Main. In der Höhe von Oberrad erreichen Sie nun wieder den Main und folgen ihm. Ohne es zu bemerken, passieren Sie Sachsenhausen und Niederrad. Nun beginnt das städtische Leben direkt am Main. An schönen Tagen sitzt halb Frankfurt in einer kosmopolitischen Gemeinschaft am Main und genießt die Nähe zum Fluss. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Niederrad: 5,0 km, <- Offenbach: 6,5 km, ->O Ziel: 41,0 km, O<- Ausgangspunkt: 54,5 km Sehenswürdigkeiten: Kaiserdom St. Bartholomäus, Römer, Paulskirche, viele Museen, Skyline Frankfurt erreichen Sie auf der linken Mainseite. Die Uferpromenade ist sehr schön gestaltet und zahlreiche Passanten aus aller Herren Länder promenieren am Main entlang.
Frankfurt ist die Stadt Karls des Großen. Er hielt hier im Jahre 794 eine Reichsversammlung ab. Durch die günstige Lage entwickelte sich Frankfurt zur Reichsstadt und wurde nicht nur als Handelsplatz wichtig, sondern entwickelte sich schon sehr früh zur Messestadt.
Das prächtigste Gebäude Frankfurts ist der Kaiserdom, vor dem ursprünglich eine Kaiserpfalz lag. Die Fundamente sind noch zu besichtigen.
Im Jahre 1356 wurde Frankfurt zur Wahlstätte der deutschen Könige.
Frankfurt gilt als erste Stadt, in der bargeldlose Finanzgeschäfte getätigt wurden. Im Jahre 1585 entsteht hier eine Börse.
Zur Weiterfahrt radeln Sie wieder zum Main und überqueren ihn z.B. auf dem "Eisernen Steg". Jetzt folgen Sie den Main-Uferpromenaden und haben schöne Blicke auf die Hochhäuser der Stadt.
Beim Stadtteil Niederrad wechselt der Radweg dann von der Uferpromenade in einen Asphaltweg, der entlang von Bootshäusern und Motorboot- und Schiffsclubs nach Westen führt. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Kelsterbach: 11,5 km, <- Frankfurt: 5,0 km, ->O Ziel: 36,0 km, O<- Ausgangspunkt: 59,5 km Der Fahrradweg bleibt weiter am Mainufer und führt sehr gut asphaltiert weiter an Schwanheim vorbei, das man aber selten sieht, da hohe Mauern zwischen dem Main und den Stadtteilen liegen. Nach Schwanheim zweigt der Fahrradweg nach links ab, führt kurz durch ein Kleingartengebiet und windet sich dann gut beschildert durch die Achter des Autobahnkreuzes auf Kelsterbach zu.
Entlang des Hanges der Autobahn radeln Sie hinunter zum Main auf Kelsterbach zu. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Eddersheim: 5,0 km, <- Niederrad: 11,5 km, ->O Ziel: 24,5 km, O<- Ausgangspunkt: 71,0 km An der Uferpromenade erreichen Sie nun Kelsterbach und genießen den Unterschied zum industriellen Umfeld Frankfurts.
Der Radweg bleibt nun weiter direkt am Main. Ab und zu sieht man durch das Ufergebüsch die Gebäude auf der anderen Seite des Mains. Nachdem sich das Ufergebüsch lichtet, kommt die Staustufe Eddersheim in Sicht.
Auf einem stählernen Gang überqueren Sie den Main und erreichen auf der anderen Seite Eddersheim. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Flörsheim: 5,0 km, <- Kelsterbach: 5,5 km, ->O Ziel: 19,0 km, O<- Ausgangspunkt: 76,5 km Eddersheim wurde schon 1290 erwähnt und hat einige mittelalterliche Fachwerkhäuser. Sehr schön ist auch das "Flettner-Schlösschen", das Geburtshaus des Erfinders des Flettnerruders.
Der Radweg entfernt sich vom Ort und verläuft danach auf einem Naturweg zunächst auf dem Hochwasserdamm. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Hochheim: 7,0 km, <- Eddersheim: 5,0 km, ->O Ziel: 14,0 km, O<- Ausgangspunkt: 81,5 km Flörsheim ist eine frühe fränkische Siedlung und stammt aus dem Jahre 828. Ab dem Jahre 1270 hatte Flörsheim ein eigenes Gericht. Die Bücher sind noch erhalten. Heute ist Flörsheim Wohngemeinde für das nahe Opelwerk.
Der Fahrradweg umgeht nun eine riesige Fabrikanlage und verläuft dadurch oberhalb der Eisenbahnlinie. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Mainz: 7,0 km, <- Flörsheim: 7,0 km, ->O Ziel: 7,0 km, O<- Ausgangspunkt: 88,5 km Hochheim liegt auf einem Hügel hinter der Bahnlinie. Seine weiße Kirche liegt erhaben auf einem Hügel. Der Fahrradweg bleibt weiter direkt am Main und durchquert einen Pappelwald.
Der Radweg erreicht bald die Mainmündung in den Rhein, die gegenüber der Stadt Mainz liegt.
Über die "Theodor-Heuss-Brücke" überqueren Sie nun den Rhein und erreichen die Kaiserstadt Mainz. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Mainz: 0,0 km, <- Hochheim: 7,0 km, ->O Ziel: 0,0 km, O<- Ausgangspunkt: 95,5 km Sehenswert: Dom St. Martin, Johanniskirche, Peterskirche, Stephanskirche mit Chagall-Fenster, Karmeliterkirche, Augustinerkirche, Zeughäuser, Adelshäuser, Marktbrunnen, Kurfürstliches Schloss, Deutschordenshaus Vom Uferweg radeln Sie stadteinwärts und erreichen schnell die Fußgängerzone. Hier dominiert und überragt der historische Dom den Marktplatz.
Mainz ist die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz und dementsprechend weist die Stadt beeindruckende Gebäude, Denkmäler und Museen auf.
2000 Jahre Mainzer Stadtgeschichte beginnt mit den Römern, die hier einen Tempel den Göttinnen Isis und Mater Magna weihten. Auffallend sind auch die barocken Prachtbauten und Adelspaläste, die in der ganzen Stadt verteilt sind. Als Anschlusstour kann hier der Rheinradweg nach Süden oder Norden gewählt werden. |
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