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Würmtalradweg: Vom Schönbuch zur Enz

Würmtalradweg

[Schlafen&Wohnen | Orte am Weg | Kurzbeschreibung | Karte | Anschlusstouren ]

Stand: 19.11.2014

KURZBESCHREIBUNG:

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Landschaftlich äußerst reizvolle, leichte Tour.
Die "Würm" entspringt am Rande des Naturschutzgebietes "Schönbuchs" und mündet nach dem Durchlaufen des "Würmtales" in "Pforzheim" gemeinsam mit der "Nagold" in die "Enz".

Beim Start in "Hildrizhausen" (oder von einem weiter talabwärts gelegenen Ort) bietet sich eine angenehme Talfahrt mit wenigen Steigungen.
Historisch bedeutende Orte: ehemaliges "Schloßgut Mauren", Historische Mitte in "Ehningen", "Schloss Dätzingen", "Döffingen" (Ulrichsdenkmal, Ortsmitte), "Weil der Stadt" (Stadtmauer, Kirche, Kultur jede Menge), "Merklingen" (Kirchenburg und Ortsmitte), "Hausen" (historische Brücke), "Tiefenbronn" (Lukas-Moser-Altar), "Pforzheim" (Schmuck, Kultur).

Von "Weil der Stadt" verläuft würmaufwärts bis "Mauren" streckengleich der Museumsradweg nach "Nürtingen".

In "Pforzheim" schließt sich an den "Würmtalradweg" der "Enztalradweg" an, mit dessen Hilfe kann einen Rundtour mit der S-Bahn bis "Bietigheim" gefahren werden.

Routenlänge: 49,0 km
Fahrzeit (ohne Pause): 3 - 4 Stunden
Höhenmeter Pforzheim - Hildrizhausen: 320m
Höhenmeter Hildrizhausen - Pforzheim: 120m

 

 

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Karte:


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Kartenmaterial:

Wir empfehlen die Karten des Landesamtes für Geoinformation und Landesentwicklung Baden-Württemberg mit Radwanderwegen 1:50.000. Die Karten sind mit Höhenlinien ausgestattet.




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Orte am Weg

000,0 km Hildrizhausen,
006,5 km Ehningen,
010,0 km Aidlingen,
015,0 km Dätzingen,
017,0 km Schafhausen,
021,5 km Weil der Stadt,
024,5 km Merklingen,
027,5 km Hausen,
030,5 km Mühlhausen,
034,5 km Tiefenbronn,
043,5 km Würm,
049,0 km Pforzheim.


 

Routenbeschreibung:

Zeichenerklärung, Legende:

-> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort
<- Ort: zeigt die Entfernung zum vorherigen Ort, also rückwärts
->0 Ort: zeigt die Entfernung zum Etappenziel
0<- Ort: zeigt die Entfernung zum Ausgangspunkt


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Hildrizhausen


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Entfernungen: -> Ehningen: 6,5 km, -> O Pforzheim: 49,0 km

Sehenswert: Historischer Dorfkern, Oberen Linde

"Hildrizhausen stammt wahrscheinlich aus der Zeit um das Jahr 800.
Im 10. Jahrhundert sind die "Grafen von Hilteratshusen" mit einer Burg erwähnt, die aber zwischenzeitlich abgegangen ist. Nach vielen Besitzerwechseln kam der Ort im 14. Jahrhundert zu Württemberg.
Heute noch hat der Ort eine rund angeordnete historische Ortsmitte deren Anlage aus der Gründerzeit stammt. Zahlreichen Fachwerkhäusern umgeben das Rathaus und die Kirche.

Ortsmitte Hildrizhausen Ortsmitte Hildrizhausen (Bild laden)

Route: Sie starten beim Rathaus, aber bitte nicht ohne den reizvollen Ortskern mit seiner idyllischen Kirche und Rathaus rundum betrachtet zu haben.
Der Weg führt ca. 50 m auf der Straße nach Ehningen, zweigt dann aber nach rechts ab. Nach der ersten Kreuzung fahren Sie nach links und sind dann auf der kleinen asphaltierten Tal-Straße in Richtung der Felder.
Kurz nach dem Ortsausgang lohnt sich ein kurzer Halt bei der beeindruckend bizarren "Oberen Linde". Sie ist hunderte Jahre alt, hat einen Umfang von mehreren Metern und steht unter Naturschutz.

Die junge Würm Die junge Würm (Bild laden)

Route: Sie folgen der asphaltierten Straße geradeaus und halten dann auf den Wald zu. Als Feldweg geht es gut beschildert weiter.

Seit dem Jahre 1320 befand sich eine gotische Wasserburg auf der anderen Würmseite. Sie wurde geschleift, weil seine Herren beim unterlegenen Schleglerbund aktiv waren.
Sie wurde unter der Herrschaft der Württemberger wieder aufgebaut, aber im 17. Jahrhundert abgebrochen, um auf dem gegenüber liegenden Hügel ein Schloss zu bauen, das Heinrich Schickard realisierte.
Nach einer Brandbombe im 2. Weltkrieg brannte es ab und musste abgerissen werden.

Hofgut Mauren Hofgut Mauren (Bild laden)

Die ehemalige Wallfahrtskirche ist noch erhalten und steht weithin sichtbar markant im Tal.

Mauren Hofgut Mauren (Bild laden)

Alternativ können Sie in Sichtweite des "Hofgutes Mauren" nach rechts abzweigen, bis Sie über einen sehr kurzen, steilen Anstieg auf der Verbindungsstraße "Ehningen - Holzgerlingen" stehen. Nach rechts erreichen Sie das "Hofgut Mauren".

Mauren Blick auf die Kirche (Bild laden)

INFO: Sie sind am "Schloßgut Mauren". Schon vor 1320 gegründet, durchlebte es manches Hoch und Tief als Lehen und Allod.
1806 kam es unter württembergische Fittiche und wurde schließlich in den fünfziger Jahren an einen Bauern verkauft. Das spätere Schloß wurde ursprünglich von Heinrich Schickard erbaut. Bomben des zweiten Weltkrieges zerstörten es und machten es zu einer Ruine. Gemeinsam mit einer stillgelegten, jetzt fremdgenutzten Kirche liegt es träumerisch in der Landschaft.
Eine Gartenwirtschaft unweit des Schlosses verführt hier zum Verweilen.

Schönes Tal Ein schönes Tal (Bild laden)

Route: Vom Schlossgut aus folgen Sie der kleinen Straße in Richtung Ehningen. Nach dem Hügel zweigt der Radweg nach links ab, umgeht eine Weide und folgt dem Radweg nach rechts.
Dort erreichen Sie die originale Streckenführung, die aus dem Wald kommt.
Der "Würmtalradweg" folgt streckengleich dem "Museumsradweg" nach "Ehningen".

Würmtal: Am Wald entlang Am Wald entlang (Bild laden)

Route: Der Radweg folgt dem Waldrand, passiert das Fischwasser des Angelvereins und unterquert dann die Autobahn.

Nach Überqueren der alten B14 sind Sie im Ortszentrum von "Ehingen" und folgen der "Hildrizhauser Straße".

 

Ehningen



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Entfernungen: -> Aidlingen: 3,5 km, <- Hildrizhausen: 6,5 km,
-> O Pforzheim: 42,5 km, O<- Hildrizhausen 6,5 km

Sehenswert: Schloss Ehningen, Marienkirche

Info: Ehningen war schon in der Bronzezeit besiedelt. Funde von Pfeilspitzen und ein Hügelgrab beweisen dies.
Urkundlich wurde es 1185 erstmals erwähnt. Im 15. Jahrhundert entstand die spätgotische Marienkirche, wahrscheinlich an der Stelle einer früheren Kirche.
Zwei Burgen von Vasallen der Grafen von Calw befanden sich ursprünglich in Ehningen, eine ist noch erhalten.

Schloss Ehingen Schloss Ehningen (Bild laden)

Die Kirche St. Marien wurde im spätgotischen Stil im 15. Jahrhundert anstelle eines Vorgängerbaues errichtet. Der bekannte „Ehninger Altar“, der etwa 1476 entstand, ist in der Staatsgalerie in Stuttgart zu besichtigen.

Marienkirche in Ehingen Marienkirche in Ehningen (Bild laden)

Die dominierende Kirche St. Marien hat ihren Ursprung schon im 13. Jahrhundert. Zahlreiche historische Gehöfte und Fachwerkhäuser, eine Wasserburg und ein Landschloß wollen noch besichtigt werden.

Traumhaftes Tal Traumhaftes Tal (Bild laden)

Route: Von der "Hildrizhauser Straße" zweigen Sie nach 300 Metern nach links auf die "Talstraße" ab und überqueren die"Herrenberger Straße".
Gegenüber radeln Sie gut beschildert weiter, folgen der Straße nach rechts und unterqueren eine Brücke.
Am Rande eines Holzwerkes radeln Sie auf einem mineralischen Weg bergauf und gelangen zu einem Asphaltweg der sehr steil hinunter zur läranlage führt.

Auf einem idyllischen Weg längs des Hanges entlang der Würm erreichen Sie einen Grillplatz.

Neuer Weg Radweg im idyllischen Tal (Bild laden)

Route: Sie zweigen nach dem Grillplatz nach links ab und müssen kurz bergauf radeln.
Danch fahren auf einem Waldweg an Kleingartenanlagen vorbei.

Schöne Blicke Schöne Blicke (Bild laden)

Route: Vergessen Sie keinesfalls ein paar mal nach hinten zu schauen. Ist Ihr Fotoapparat bereit?
Der Radweg endet an der Kreisstraße K1066.
Nach links geht es ins Zentrum von "Aidlingen". Der Würmtalradweg überquert die Straße und folgt dem Radweg nach rechts.

 

 

Aidlingen


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Entfernungen: -> Dätzingen/Döffingen: 5,0 km, <- Ehningen: 3,5 km,
-> O Pforzheim: 39,0 km, O<- Hildrizhausen 10,0 km

Sehenswert: Nikolaikirche , Schloss Dachtel
Museum:
Museum Hopfenhaus

Urkundlich hatte 843 das Kloster Reichenau Besitz in Aidlingen, dann kam es zu den Herren von Bondorf, danach zu Württemberg.
Die wehrhafte Nikolaikirche entstand im 15. Jahrhundert.

Schon im Jahre 1275 wurde die Nikolaikirche erwähnt. Im Innern finden Sie ein sehenswertes spätgotisches Chorgestühl.

Nikolaikirche in Aidlingen Nikolaikirche (Bild laden)

Die sehenswerte Ortsmitte liegt am kleinen Fluss Aid.

Rathaus Aidlingen Rathaus Aidlingen (Bild laden)

INFO: Falls sie genügend Zeit mitgebracht haben lohnt sich ein kleiner Abstecher in den Ort, ansonsten überqueren sie wieder nach rechts die Würm und benutzen immer links haltend den Fahrradweg in Flußnähe.

Ortsmitte Aidlingen Ortsmitte Aidlingen (Bild laden)

Falls Sie in den Ortskern wollen, fahren1 Sie nicht über die Brücke, sondern halten links bis sie nach ca. 600m im Ortskern sind.
Aus dem frühen 15. Jahrhundert stammt die ehemalige Wehrkirche St. Nikolaus. Sie beherrscht gemeinsam mit dem liebevoll renovierten Häusern und Brücken entlang der Aid den Ortskern.
Wieder zurück in Richtung der Würm verlassen wir den Ort. An der Kreuzung benutzen Sie für fünfzig Meter die Straße nach Dätzingen, halten dann aber rechts und überqueren auf einer kleinen Straße die Würm.
Es geht ca. 20 Höhenmeter bergauf, wobei Sie ständig nach links halten.

Naturbelassene Wege Naturbelassene Wege (Bild laden)

Kleine Anstiege wechseln sich mit schönen Abfahrten und Lichtungen ab.

Durch den Würmwald Durch den Würmwald (Bild laden)


Fast fünf Kilometer geht es jetzt auf einer wirklich traumhaften Strecke im oder am Wald entlang nach Döffingen.
An allen Wegkreuzungen folgen Sie der Beschilderung "Weil der Stadt", wenn nichts anderes vermerkt ist links richtig.

Durch den Würmwald Durch den Würmwald (Bild laden)

Route: Sobald Sie wieder Asphalt und Gebäude erblicken, fahren sie scharf nach links bergab, vorbei an Siedlungshäusern und weiter im Tal dem Gemeindebauhof.


Sie sind in der Gemeinde Grafenau, dem Zusammenschluß der früheren Gemeinden Dätzingen und Döffingen.
Sehenswert sind auf jeden Fall das Schloß in Dätzingen, das vom Johanniterorden aus einer alten Wasserburg zu einer vierflügeligen Anlage aufgebaut wurde. Falls sie die beiden Orte besichtigen, fahren sie am besten zur eben passierten Sporthalle zurück und folgen dem beschriebenen Weg.

 

 

 Dätzingen  Döffingen



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Entfernungen: -> Schafhausen: 2,0 km, <- Aidlingen: 5,0 km,
-> O Pforzheim: 34,0 km, O<- Hildrizhausen 15,0 km

Sehenswert: Schloss Dätzingen
Museum: Heimatmuseum, Galerien im Schloss

Im 11. Jahrhundert wurde "Tatichingen" als Lehen der "Herren von Fürstenberg" und der "Grafen von Calw" erstmals erwähnt.
Das "Schloss Dätzingen" entstand aus einem Bruderhaus des Johanniterordens, das bereits im 13. Jahrhundert bestand.
"Dätzingen" blieb in der Reformation standhaft katholisch.
Im 18. Jahrhundert wurde das Schloss zur vierflügeligen, heute sichtbaren Anlage umgebaut.

Schloss in Dätzingen Schloss in Dätzingen (Bild laden)

Route: Wenn Sie weiterfahren, überqueren Sie die Würm und fahren scharf nach rechts an einer modernen Sporthalle vorbei, immer rechts haltend. Nach einer weiteren Würmbrücke scharf links zu halten. In einer neuerbauten Fahrrad- und Fußgängerunterführung fahren Sie sicher unter der stark befahrenen Verbindung Weil der Stadt - Böblingen durch.

Alte Würmbrücke bei Döffingen Alte Würmbrücke bei Döffingen (Bild laden)

Route: Ihr weiterer Weg führt erst nach links, dann schnurstracks zu einer weiteren Brücke, diesmal über die "Schwippe", die aus "Sindelfingen" kommt.

Schwippe Schwippe und Würm (Bild laden)


Route: Nach der Brücke geht es nach links weiter an einer Kläranlage vorbei nach Schafhausen auf die "Döffinger Straße".


 

Schafhausen


( Seitenanfang )

Entfernungen: -> Weil der Stadt: 4,5 km, <- Dätzingen/Döffingen: 2,0 km,
-> O Pforzheim: 32,0 km, O<- Hildrizhausen 17,0 km

Sehenswert: Cyriakuskirche

Auch "Schafhausen" ist eine alemannische Gründung aus dem späten 7. Jahrhundert. Es gehörte einst dem "Kloster Hirsau".
Heute ist es Stadtteil von "Weil der Stadt"

Die "Cyriakuskirche" stammt ursprünglich aus dem 11. Jahrhundert. Ein Brand im 30-jährigen Krieg zerstörte sie und sie musste neu erbaut werden.

Die Cyriakuskirche Die Cyriakuskirche (Bild laden)

Sehenswert sind die direkt am Fahrradweg gelegenen Fachwerkhäuser und die St. Cyrakius Kirche.

Ortsmitte Schafhausen Ortsmitte Schafhausen (Bild laden)

Am gegenüberliegenden Rathaus können Sie eine geschmiedete Schäferfigur bewundern. Sie stammt aus der Hand des Künstlers, der auch den Narrenbrunnen in Weil der Stadt schuf.

Schäferfigur in Schafhausen (Bild laden)

Route: An der Kirche entlang führt ihr Weg auf der "Oberen Straße" weiter. Nach dem Ortsende sehen Sie rechts eine Wacholderheide, links das Würmtal mit seinen bewaldeten Hängen; vor Ihnen die beeindruckende Skyline von "Weil der Stadt".

Vor Weil der Stadt Vor Weil der Stadt (Bild laden)


Route: Hier können Sie, die "Stadtkirche St. Peter und Paul" vor Augen, nicht mehr falsch fahren, höchstens die am Fahrradweg gelegene Gartenwirtschaft hält Sie noch ab.
Zwei Wegvarianten führen nach Weil der Stadt und erreichen den Parkplatz bei E-Center.

 

Weil der Stadt


( Seitenanfang> )

Entfernungen: -> Merklingen: 3,0 km, <- Schafhausen: 4,5 km,
-> O Pforzheim: 27,5 km, O<- Hildrizhausen 21,5 km

Sehenswert: St. Peter und Paul, historische Innenstadt, Mauern und Türme, ehemalige Klöster, Spitalkapelle und zahlreiche weitere Kapellen,
Narrenbrunnen,
Museen: Heimatmuseum, Keplermuseum, Narrenmuseum, Handpuppenmuseum

Info: Weil der Stadt entstand wahrscheinlich im 6. Jahrhundert aus einer alemannischen Siedlung, die auf den Resten eines römischen Gutshofes gewachsen war.
Schon um 1223 wurde Weil der Stadt von Kaiser Friedrich II. zur Reichsstadt erhoben. Die Stadt war schon früh mit Mauern und Türmen geschützt. Kurz vor Ende des 30-jährigen Krieges wurde Weil der Stadt von heimziehenden Franzosen gebrandschatzt.
Im Zweiten Weltkrieg gab es keine großen Schäden. Die Altstadt ist besonders sehenswert.

Die mittelalterliche Stadt ist über das S-Bahnnetz sehr gut zu erreichen. Sie ist Endstation der S-Bahn S6.

Die St. Peter und Paulkirche überragt den Weil der Städter Marktplatz. Das Rathaus, das Keplermuseum und das Heimatmuseum finden Sie dort um das Keplerdenkmal.

Marktplatz in Weil der Stadt Marktplatz in Weil der Stadt (Bild laden)

Am außerhalb des Ortes gelegenen Friedhof bietet sich ein wirklich beeindruckendes Bild der Stadt.

Blick auf St. Peter und Paul (Bild laden)


Eine weitgehend erhaltene Stadtmauer mit Wehrtürmen umgibt eine historische Altstadt. Über 60m hoch ragt die in Teilen aus dem 12.Jahrhundert stammende St. Peter und Paulskirche über die historischen Giebel.
Altes Rathaus, Spital, Augustinerkloster, Kapuzinerkloster, Keplerhaus, Brenzhaus, sie sollten sich Zeit nehmen!
Cafés und Gaststätten gibt es zuhauf.

Blick von St. Peter und Paul Blick von St. Peter und Paul (Bild laden)

Route: Aus der historischen Innenstadt fahren Sie über den "Viehmarktplatz" auf der "Badtorstraße" in Richtung Schulzentrum weiter. Sie verlassen die Innenstadt am "Königstor" und überqueren die B295 geradeaus .
Sie folgen dieser Straße bis sie bewohntes Gebiet verlässt.
Links neben der Straße verläuft der Radweg.
Durch eine Unterführung unterqueren Sie die Umgehungsstraße und erreichen die Eisenbahnbrücke.
Dort fahren Sie an der Kläranlage vorbei in Richtung Merklinger Ried.
Der befestigte Weg zweigt nach rechts über eine Brücke auf die andere Seite der Würm ab und folgt nach liks der "Würm".

Vor Merklingen Renaturierte Würm vor Merklingen (Bild laden)

Route: Sie folgen dem Weg rechts des Flusses und sind nun gegenüber des Naturschutzgebietes.
An der nächsten Brücke zweigen Sie nach rechts ab und haben einen schönen Blick auf die Kirchenburg.

Vor Merklingen Blick auf Merklingen (Bild laden)

Route: Weiter geht's knapp 2km geradeaus nach Merklingen.

INFO: Besichtigen Sie in jedem Fall die historische Innenstadt mit seiner fast runden Wehrkirchenburg und Steinhaus.
Viele Fachwerkhäuser, das Amtsschreiberhaus, die Kaserne werden ihre Durschnittgeschwindigkeit mindern.

 

Merklingen


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Entfernungen: -> Hausen: 3,0 km, <- Weil der Stadt: 4,5 km,
-> O Pforzheim: 24,5 km, O<- Hildrizhausen 24,5 km

Sehenswert: Kirchenburg mit Rathaus, historische Orstmitte

Info: Merklingen, wahrscheinlich alemannischer Herkunft, wurde erstmals 1075 als "Marchilingen" unter den Orten, in denen das Kloster Hirsau Güter besaß, erwähnt. Zuvor gehörte Merklingen den Grafen von Calw, von denen es, beim Aussterben der älteren Linie, um 1260 an die Grafen von Eberstein und Zweibrücken und 1276 als Lehen an den rheinischen Pfalzgrafen Ludwig gelangte.
1296 erwarb das Kloster Herrenalb Hof, Vogtrecht und Niedergerichtsbarkeit um 450 Pfd. Heller und war schließlich 1469 im Besitz des ganzen Ortes.1496 zwang Herzog Eberhard von Württemberg die Klosteruntertanen und unter anderem das Oberamt Merklingen, die württembergische Landesherrlichkeit anzuerkennen.

Steinhaus Merklingen Steinhaus Merklingen (Bild laden)

Das Rathaus steht vor der Kirchenburg. Das Ensemble war früher doppelt ummauert und mit einem Wassergraben umgeben.

Kirchenburg mit Rathaus Merklingen Kirchenburg mit Rathaus (Bild laden)

Baugeschichtlich besonders wertvoll ist die Gebäudegruppierung mit dem alten Klosterhof, der früher romanischen Remigius-Kirche, die nach einem Brand 1425 neu erbaut wurde, und das frühgotische dreistöckige Steinhaus.
Die Gebäudegruppe war früher doppelt ummauert und mit einem Wassergraben umgeben. Die Mauer wurde 1983 neu errichtet und der Graben wieder freigelegt.

Route: Sie verlassen Merklingen zunächst auf der Straße in Richtung Malmsheim. Nachdem Sie die Würm überquert haben, passieren Sie eine spätmittelalterliche Kapelle und zweigen an der nächstmöglichen Kreuzung halblinks ab.
Die "Grenzhofstraße" ist die frühere Verbindungstraße nach Heimsheim. Sie führt erst leicht bergauf, dann aber verdientermaßen abwärts durch die ursprünglich belassene idyllische Würmlandschaft. Landschaft folgt nun nach der geballt aufgetretenen Kultur.

Blick aufs Würmtal Blick aufs Würmtal (Bild laden)

Mäanderartig schlängelt sich die Würm im Tal bergab. Der Radweg bleibt am Hang und führt mit leichter Steigung durch einen Wald.

nach Hausen Abzweigung nach Hausen (Bild laden)

(Falls Sie Hausen besichtigen wollen, fahren Sie nach links in den Ort und kommen zur Fortsetzung der Route wieder an diese Stelle zurück.)

Wieder etwas auf der Höhe erblicken Sie auf der linken Seite im Tal den Ort Hausen.
Eine fünfbogige Steinbrücke aus dem Jahre 1777 ist neben dem historischen Ortskern der Stolz der Gemeinde.
Auf derselben Seite am Horizont wieder die Ausläufer des Nordschwarzwald mit den Orten "Lehningen" und "Neuhausen/Enz".
Nachdem die Straße wieder bergab geht, erreichen Sie die frühere Gaststätte "Deutschen Kaiser" und überqueren dort die Landstraße L1179 zwischen "Hausen" und "Heimsheim".

 

 

Hausen


( Seitenanfang )

Entfernungen: -> Mühlhausen: 3,0 km, <- Merklingen: 3,0 km,
-> O Pforzheim: 21,5 km, O<- Hildrizhausen 27,5 km

Sehenswert: Wehrkirche, Hausener Brücke

INFO: Wahrscheinlich war die Gegend um Hausen schon um 600 bis 700 n.Chr. besiedelt, doch fehlen darüber schriftliche Urkunden.
Die älteste sichere Erwähnung von Hausen erfolgte 1327 in einer Urkunde des Klosters Herrenalb.

1420 verzeichneten zwei Neffen des 1405 verstorbenen, letzten Herren von Hausen auf ihre Rechte im Dorf. 1432 ging Hausen an "Hans von Steinegg". 1439/40 kamen Besitz und Rechte der "Steinegg" in Hausen an das "Kloster Herrenalb".

Die alte Wehrkirche (Bild laden)

Bereits vor diesem Zeitpunkt gehörte die Wehrkirche zum Bereich des Klosters, die wohl bald nach dem Ubergang des Dorfes an das Kloster neu erbaut wurde. 1789 wurde an ihr eine grundlegende Erneuerung abgeschlossen. 1649, als im Dreißigjährigen Krieg die Klosterherrschaft zusammenbrach, fiel Hausen an den "Herzog von Württemberg".

Ein besonders erhaltungswürdiges Baudenkmal stellt die alte Würmbrücke (Steinbrücke) mit ihren Pfeilern und Rundbogen dar.
Sie wurde 1777 von dem einheimischen Steinhauer Joh. Wieland erbaut.

Steinbruecke Die Hausener Brücke (Bild laden)

Route: Vom "Deutschen Kaiser" aus überqueren Sie die Landstraße und fahren gut beschildert ins Tal.
Sie überqueren hier den "Zieselbach", der von "Heimsheim" kommend bei "Hausen" in die "Würm" mündet.
An der Kreuzung der Wirtschaftswege halten Sie sich nach links und fahren wieder leicht bergauf.
Oben werden mit einer tollen Aussicht belohnt.

Schöne Aussicht auf Hausen (Bild laden)

Hausen Sommer Schöne Aussicht auf Hausen (Bild laden)

Route: Auf der Ebene überqueren Sie den historischen Landgraben, der im Mittelalter Kurpfalz und Württemberg trennte. Ein sichtbarer Graben und ein Grenzstein zeugen noch davon.
Von dort geht es an einer alten Linde mit Wegkreuz vorbei bergab ins Tal.
Nach dem Bauernhof, direkt in der Senke, fahren Sie links in Richtung Straße, überqueren diese und halten am Sportplatz vorbei in Richtung Wald.
Jetzt beginnt eine Traumstrecke an Wald, Würm und Wiesen.

Muehlhausen Aussicht auf Mühlhausen (Bild laden)

Rechts über der Würm sehen Sie zunächst eine Mühle, dann den Ort Mühlhausen.
Aus dem Wald kommend müssen Sie zunächst die Kreisstraße K4577 überqueren und fahren dann bergab. An der kleinen Steinkapelle halten Sie links.

Um in den Ortskern von Mühlhausen zu fahren, halten Sie sich rechts und radeln auf der Würmtalstraße ins Zentrum.

 

 

Mühlhausen


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Entfernungen: -> Tiefenbronn: 4,0 km, <- Hausen: 3,0 km,
-> O Pforzheim: 18,5 km, O<- Hildrizhausen 30,5 km

Sehenswert: Wasserschloss Steinegg, Kirche St. Alexander

Der Ost "Mühlhausen" wird erstmals im Jahre 1105 im "Codex Hirsaugiensis" erwähnt. Ursprünglich gehörte es der "Herrschaft Stain".
Nach vielen Besitzerwechseln kam es von den "Reichsfreiherrn von Gemmingen" im Jahre 1806 zum "Großherzogtum Baden".

Muehlhausen Schloss Mühlhausen (Bild laden)

Etwas versteckt liegt das "Schloss in Mühlhausen". Die unscheinbare Ummauerung liegt zwar an der Hauptstraße, doch niemand denkt, dass hinter diesen schlichten Mauern ein Schloss liegt.

Route: Jetzt beginnt eine unvergeßliche Strecke. Vergessen Sie die überlaufenen Flußtäler, hier sind Sie nahezu allein mit der Natur. Hoffentlich hoffentlich haben Sie Ihren Fotoapparat nicht vergessen!
Schlinge um Schlinge fließt die Würm im beginnenden Buntsandstein bergab. Man sieht nur noch wenige Weiden, Nadelbäume lösen sie ab. Jetzt beginnt der Schwarzwald.

Wasserwerk Am Wald entlang (Bild laden)

Zunächst geht's nochmal 20 Höhenmeter nach oben, dann am Wald entlang etwas bergab. Nach ca. 1,5 km zweigen Sie nach rechts ab, und folgen dem Wanderweg in Richtung Würm.
Traumhaft folgt der Radweg den Biegungen der Würm. Das Tal wird enger.

Wasserwerk Beim Wasserwerk (Bild laden)

Tipp: Auf der rechten Seite sehen Sie nach ca. 2 km ein idyllisches Wasserwerk mit einem Wehr. Rechts darüber auf dem Berg liegt Tiefenbronn. Für Kunstliebhaber ist ein Abstecher auf den Berg, schon wegen des Lukas-Moser-Altars und der gotischen Kirche, ein Muß.

 

Tiefenbronn



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Entfernungen: -> Würm: 9,0 km, <- Mühlhausen: 4,0 km,
-> O Pforzheim: 14,5 km, O<- Hildrizhausen 34,5 km

Sehenswert: Kirche St. Maria Magdalena

Auch Tiefenbronn wurde erstmals im Jahre 1105 im "Codex Hirsaugiensis" erwähnt.
In der Kirche "St. Maria Magdalena" befinden sich gleich zwei bekannte Altäre, der Hauptaltar von Hans Schüchlin aus dem Jahr 1469 und den Magdalenenaltar von Lukas Moser aus dem Jahr 1432.

Abstecher: Für den Abstecher nach "Tiefenbronn", zweigen Sie bei der Überquerung der L573 nach rechts ab, überqueren die Würm. Nach ca. 200 m finden Sie gegenüber des "Wasserwerks" eine schmale steile, asphaltierte Straße nach links oben.

Route: Nach dem "Wasserwerk" überqueren Sie die Verbindungsstraße Würmtal-Steinegg.
Falls Sie fit sind, könnte Sie hier die Burgruine Rabeneck begeistern, dazu fahren Sie nach der Kreuzung den kleinen Asphaltweg keine 500 m hoch, ansonsten halten Sie halblinks.

Einem landschaftlichen Traumpfad entlang, folgen Sie ca. 8 km der natürlich belassenen Würm.
Hauptrichtung ist der Lauf der Würm. Beschildert ist Pforzheim.

Wirtschaft Traumpfad (Bild laden)

INFO: Vergessen Sie nicht ab und zu hinunter zur Würm zu schauen, aus einem trägen Flüsschen ist aus ihr ein fast reissender Gebirgsbach geworden. Nicht selten begegnen Ihnen Kanufahrer, die es hier allerdings nicht einfach haben.

Blick auf die Würm Blick auf die Würm (Bild laden)

Eine lange Waldetappe mit einem guten, mineralisch verfestigtem Radweg führt Sie nun in Würmnähe mit kleinen Steigungen bergab.

Lange Waldetappe Lange Waldetappe (Bild laden)

Geologisch bewegen Sie sich jetzt im Gebiet des roten Buntsandsteins, typisch für den Nordschwarzwald.

Dichter Wald Dichter Wald (Bild laden)


Route: Kurz vor dem Ort Würm passieren Sie eine riesige Waldliegewiese auf dem bei jedem Wetter und zu jeder Tageszeit sicher einer grillt oder türkischen Tee bereitet.

Vorsicht: Kurz vor dem Ort "Würm" ist Kondition angesagt: 40 Höhenmeter mit sicher 12% Steigung geht es hoch zum Ort Würm.
Danach gut beschildert, aber weniger steil in Richtung "Pforzheim" dasselbe wieder bergab.
Info: Wenn Sie sich den Anstieg nicht gönnen wollen, fahren sie nach der Liegewiese nach rechts auf die "Würmtalstraße" und folgen ihr bis zur Kreuzung zum Ort "Würm".
Sie fahren links über die "Würmbrücke", halten danach rechts und sind wieder auf Kurs.

 

Würm



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Entfernungen: -> Pforzheim: 5,5 km, <- Tiefenbronn: 9,0 km,
-> O Pforzheim: 5,5 km, O<- Hildrizhausen 43,5 km

Sehenswert: Alpengärten

Wer Zeit und Interesse hat, kann in Würm den bekannten Alpengarten besichtigen.

Die "Bergfahrer" geniesen die Abfahrt (Vorsicht begrenzt auf 30 km/h) und verlassen am Fuß des Berges die Hauptstraße nach halblinks.
Nach weiteren 200m geradeaus geht es nach links kurz hoch, dann scharf rechts in den Wald. (Schalten nicht vergessen)

"Pforzheim" ist nicht mehr fern. Man bemerkt es leicht an den sehr gut ausgebauten asphaltierten Fahrradwegen.

Naturbelassen Naturbelassen sind die Seitentäler (Bild laden)

Route: Die letzten Kilometer werden leicht zum Landschafts- und Geschwindigkeitsrausch.
Leichte Hügel aber Haupttendenz bergab, vorbei an einer natürlichen Flußlandschaft. Steinfindlinge aus rotem Buntsandstein ragen aus dem Wald.

Waldetappe Waldetappe (Bild laden)

Route: Selbst bei größter Hitze ist dieser Streckenabschnitt ein Genuß, weil die kühle Luft aus dem Wald für Erfrischung sorgt.
Ab und zu passieren Sie kleine Stauwehre, die zughörige Mühlen und Sägewerke speisen.

Traumhaus Traumhaus (Bild laden)

Route: Viel zu schnell sind Sie an der Kreuzung zur B294.
Jetzt ist erst einmal eine Rast angesagt.



Pforzheim


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Entfernungen: <- Würm: 5,5 km, O<- Hildrizhausen 49,0 km

Sehenswert: Goldstadt

Pforzheim wurde im zweiten Weltkrieg vernichtend zerstört. Nur wenige historische Gebäude sind wieder aufgebaut worden.
Die Kreisstadt präsentiert sich modern.

Pforzheim erreichen Sie am Zusammenfluß von Würm und Nagold.

Sie folgen der "Nagold" bis zur ersten Brücke und halten danach rechts in Richtung Innenstadt.
Auf einem gut ausgeschilderten Fahrradweg erreichen Sie nach ca. 700m eine moderne Backsteinkirche. Kurz davor links abzweigen, dann rechts der wieder der "Enz" entlang halten.

Andere Welt Andere Welt? (Bild laden)


Nach 50 m überqueren Sie die "Enz" und sind am "Theaterplatz in Pforzheim".

Pforzheim wurde im zweiten Weltkrieg vernichtend zerstört. Nur wenige historische Gebäude sind wieder aufgebaut worden. Die Kreisstadt präsentiert sich modern. Alt und Neu (Bild laden)


 

Anschlußtour


(Seitenanfang)

In Pforzheimgibt es zahlreiche Radwege, die sich zur Weiterfahrt anbieten.
Sie haben die Qual der Wahl. Es steht Ihnen offen

das Nagoldtal hinauf

das Würmtal zurück

das Enztal hinauf oder hinunter

Weiter zum Rheintal

weiter zufahren.

Enzabwärts können Sie der "Enz" bis zur Mündung in den "Neckar" bis "Besigheim" oder "Walheim" folgen.
Über die Berge bietet sich nach Norden der Weg ins "Rheintal" über "Bretten" oder über das "Pfinzta"l an, oder Sie folgen dem "Heildelberg-Schwarzwlad-Bodensee-Radweg" bis nach Heidelberg.

Bahnanschlüsse von Pforzheim aus sind überhaupt kein Problem.
Bei größeren Tagestouren empfehlen wir Ihnen, dem Enztal über Vaihingen/Enz bis Bietigheim zu folgen (ca. 3-4 Stunden).
Ab hier können Sie das umfassende Angebot des VVS (S-Bahn Stuttgart) nutzen.

Pfeil Tagebuch Tour Weil der Stadt Bietigheim

Pfeil Museumsradweg von Weil der Stadt nach Nürtingen.

Kurzüberblick



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