Tour 1: |
Von der sehenswerten "Keplerstadt Weil der Stadt" führt diese Radtour entlang des "Würmtales" durch idyllische Täler in Richtung "Schönbuch". Das Schloss in "Dätzingen" sollten Sie anschauen.
Nach dem "Schlossgut Mauren" fahren Sie über eine Kuppe nach "Holzgerlingen" - auch hier steht noch ein Schloss.
Bergab geht es nun hinunter ins "Aichtal". Unterhalb von "Schönaich" erreichen Sie den "Aichtalradweg", der idyllisch am Waldrand nach "Waldenbuch" führt.
Schloss und Altstadt von "Waldenbuch" sind sehenswert.
Nach der mittelalterlichen "Stadt Grötzingen" geht es leicht bergauf und dann wieder hinunter ins "Neckartal". Die historische Innenstadt von "Nürtingen" ist beeindruckend.
Beschreibung: Museumsradweg
Länge: etwa 70,0 km
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Karten: Pforzheim
Stuttgart
Tübingen-Reutlingen |
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Tour 2: |
Der Würmtalradweg verläuft von Hildrizhausen, am Rande des Schönbuchs über "Mauren" nach "Ehingen".
Durch ein unverbautes Tal geht es nach "Aidlingen" und weiter nach "Grafenau".
Die historisch interessante Stadt Weil der Stadt
mit Mauern und Fachwerkhäusern liegt verkehrsgünstig an der S-Bahn.
Der Radweg führt weiter über Merklingen und Hausen und erreicht den Rand des Nördlichen Schwarzwaldes.
Eine beeindruckende
Waldlandschaft begleitet den Radfahrer in einem tief eingeschnittene Tal.
Beschreibung: Würmtalradweg
Länge: 49,0 km
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Karten:
Pforzheim
Nördlicher Schwarzwald
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Tour 3: |
Die Rundtour beginnt in Weil der Stadt. Sie führt im Würmtal auf der Beschilderung des Museumsradwegs oder des Würmtalradweges. Nach Schafhausen erreichen wir die Schwippebrücke und überqueren sie. Auf dem Radweg unterqueren wir die L1182 und passieren die alte Würmbrücke.
Ein wunderschöner Weg führt am Wald entlang bis Aidlingen. Dort verlassen wir den Würmtalradweg und radeln gut beschildert ins Zentrum.
Auf dem Radweg entlang der Hauptstraße
geht es etwas bergauf zur Buchhaldenstraße und dann gut beschildert mit "Deufringen" nach rechts auf den Radweg entlang der L1066 nach Deufringen.
Schon am Ortsanfang zweigen wir nach links in Richtung Dachtel ab und folgen dem Radweg neben der Straße.
Kurz nach der Kirche zweigt der Radweg auf den Talweg ab. Auf einer einspurigen asphaltierten Straße
geht es nun hinaus in das wunderschöne Tal. Entlang von Wiesen geht es am Waldrand sanft bergauf bis zu dem Naturdenkmal "Sieben Tannen", dessen markante, mehrere hundert Jahre alte Baumgruppe allerdings von "Lothar" gefällt wurde. Wir radeln weiter bis zum Kreisverkehr der B296.
Wir folgen dem Radweg auf der linken Seite der L292 wieder etwas bergauf in Richtung Stammheim.
Wir überqueren die Landstraße 4303 und radeln zum Teil steil bergab
nach Stammheim. Gut beschildert erreichen wir wieder einen Kreisverkehr mit der B296 und überqueren sie in Richtung des Lebensmittelmarktes.
Dort steigt der Radweg wieder leicht an und zweigt auf den Talweg nach rechts ab. Hinter dem "Eichwaldhof" steigt der Radweg an und überwindet den Höhenzug nach Althengstett.
Wir durchqueren den Ort und unterqueren die frühere Bahnlinie. Der Radweg folgt der Straße nach Neuhengstett auf einer eigenen Spur.
Die B295 unterqueren wir in der Unterführung und halten uns danach gleich nach rechts. Unter der K4308 hindurch führt der Radweg in Richtung Simmozheim.
Dort ist der Radweg nach Weil der Stadt gut beschildert.
Beschreibung: Siebentannenrunde
Länge: XX km |
Karten:
Pforzheim |
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Tour 4: |
Sehr gut ausgeschilderter Fahrradweg entlang der Glems.
Der Radweg führt von Glemsmühle zu Glemsmühle und erläutert auf Schildern die Geschichte der einzelnen Mühlen.
Der Radweg startet an der ehemaligen Rennstrecke Solitude beim Glemseck in Leonberg und folgt schön ausgebauten Wirtschaftswegen.
Die meisten der neunzehn Mühlen entlang des Weges sind noch gut erhalten, ein Teil sogar noch in Betrieb.
Durch die Nähe zur S-Bahn kann man den Radweg auch in Etappen fahren.
Beschreibung: Glemsmühlenradweg
Länge: 53,5 km
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Karten:
Stuttgart |
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Tour 5: |
Diese Rundtour startet in "Weil der Stadt" und folgt dem Würmtal. Er wechselt dann an die Schwippe und wir radeln durch Döffingen weiter nach Darmsheim.
Dort bleiben wir im Tal und folgen dem Radweg entlang der Schwippe und dem stillgelegten Steinbuch. In Dagersheim wechseln wir auf dem Radweg die Seite der Schwippe
und fahren in Richtung Sindelfingen.
Nach der Bebauungsgrenze geht es nach links hoch und nach einem halben Kilometer scharf nach rechts über die B464.
Der Radweg führt nun direkt auf die Firma mit den Stern zu.
Kurz davor zweigen wir nach links ab und fahren entlang dem Daimlergelände auf Sindelfingen zu. Wir radeln in die Stadtmitte und überqueren den Marktplatz.
An den Seen ist
schon der Radweg nach Vaihingen beschildert. Auf einem sehr schönen Waldweg fahren wir auf den Höhenzug weiter und überqueren die Autobahn - wo es mal wieder staut.
Wir folgen dem Radweg nach links entlang der Schießanlage und zweigen gut beschildert auf den Naturweg zum Katzenbacher Hof ab. Obwohl es Sonntag ist erhalten wir unser Essen recht zügig.
Wir überqueren die Straße und fahren gut beschildert in Richtung Leonberg. Nach der Kuppe geht es steil bergab bis zum kleinen See unterhalb der Glemsquelle.
Der Radweg führt am Gasthof Glemseck vorbei, an dem sich - wie immer - die Motorradfahrer treffen.
Hier startet auch der Glemsmühlenradweg, dem wir auf der linken Talseite folgen. Er unterquert die vielen Bahnen und Zubringer der Autobahn und erreicht dann das Leobad. Auf der Niederhofener Straße finden wir Radschilder mit Renningen und folgen ihnen
auf dem ehemaligen Verlauf der zurückgebauten B295.
Es geht nun bergauf
auf den Längenbühl. Bei der Zufahrt zum Naturtheater gilt es aufzupassen, dort parken zahlreiche aufgeregte Gäste ein.
Auf dem Radweg abseits der Bundesstraße geht es hinab nach Renningen und gut beschildert in die Stadtmitte.
Entlang des Rankbaches verlassen wir Renningen durch die neu erbaute Unterführung und fahren nach Malmsheim. Es ist mal wieder ein Fest - aber so soll es ja auch sein.
Wie bleiben an der Schwippe und folgen dem Talbogen in Richtung Weil der Stadt. Ein letzter Hügel bringt uns über die Aussiedlerhöfe auf die Kuppe.
Dunkle Wolken verheißen nichts Gutes.
Aber wir erreichen trocken wieder die Stadtmitte von Weil der Stadt.
Beschreibung: Rundtour Weil der Stadt Glems
Länge: ca. 50 km
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Karten:
Stuttgart
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Tour 6: |
Diese landschaftlich beeindruckende Radtour beginnt in Weil der Stadt. Entlang dem Rankbachtal erreichen wir "Malmsheim". Ein schöner Radweg führt hinaus zum "Sölleseck" und führt durch den Wald weiter nach "Perouse". An der schönen Waldenserkirche geht es nach links weiter und Sie erreichen den Radweg nach "Flacht" entlang der Straße.
Dort steigen wir auf den Radweg im "Strudelbachtal" ein und fahren am wilden Fluss hinunter nach "Weissach".
Am historischen Backhaus vorbei folgen wir dem Radweg entlang der "Iptinger Straße" bergauf und radeln gut beschildert bis zum Kinderspielplatz oberhalb von "Weissach". Gleich danach zweigt der Radweg mit Eberdingen beschildert nach rechts auf den Höhenzug ab.
(Einfacher wäre es von der Ortsmitte der "Nussdorfer Straße zu folgen).
Der Radweg führt gut beschildert
hinunter ins Strudelbachtal und erreicht dem Wald entlang das Freibad von "Eberdingen".
Kurz auf der Straße weiter zweigt der Radweg in der Ortsmitte von "Eberdingen" nach rechts ab und folgt wenig gut beschildert der winzigen "Bachstraße" aus dem Ort hinaus.
Wir erreichen den Ort "Riet", der ein ehemaliges Wasserschloss besitzt. Es ist heute wieder in Privatbesitz. Der Radweg verläuft gut beschildert auf der rechten Talseite und erreicht "Enzweihingen", das eine sehr schöne historische Ortsmitte besitzt.
Gut beschildert überqueren wir die "Enz"
und radeln auf der Nordseite dem Fluss entlang am "Leinfelder Hof" vorbei.
Der Radweg führt zwischen Flussufer und der steilen Abbruchkante des Tales weiter bis "Oberriexingen".
Wunderschön geht es im Tal weiter
und wir überqueren bei "Unterriexingen" die Enz gleich zwei Mal auf neuen Radlerbrücken.
Durch eine romantische Etappe beim "Enzeck"
geht es weiter nach "Untermberg", das von der Ruine "Altsachsenheim" überragt wird.
Auf dem gut ausgeschilderten "Enztalradweg" erreichen wir "Bissingen" und folgen dem schönen Radweg bis nach "Bietigheim".
Ein herrliches Stadtbild erwartet uns in der historischen Stadt.
Beschreibung: Strudelbachtal
Länge: 52 km |
Karten:
Stuttgart |
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Tour 7: |
Diese Tour beginnt am Bahnhof von Weil der Stadt und führt durch das Heckengäu.
Von Weil der Stadt Stadt aus folgt der Radweg etwas hügelig dem Rankbach nach Malmsheim. Wieder geht es auf schönen Wegen auf die Hügel in den Wald in Richtung Heimsheim. Dar Radweg macht dann einen Rechtsschwenk, überquert die Straße zwischen Heimsheim und Malmsheim und führt durch den Wald hinauf zu dem neuen Betriebsgelände der Firma Bosch beim ehemaligen Flughafen.
Ziemlich gerade folgt der Radweg dem wunderschönen Wasserbachtal, vorbei an Seen, zum S-Bahn-Haltepunkt Silberberg.
Jenseits der Gleise geht es hinauf nach Renningen und von dort wieder auf die Berge beim Ihinger Hof.
Asphaltiert passieren Sie einige Höfe und radeln sehr schön hinunter zum historischen Ulrichstein bei Döffingen, der den Tod Ulrichs in der Schlacht von Döffingen symbolisiert.
Sie folgen dem idyllischen Würmtal im Wald nach Aidlingen. Durch ein flaches Hochtal umradeln Sie den Venusberg bei Lehenweiler und erreichen bergab den Ort Dätzingen.
Über den Ort Schafhausen gelangen Sie wieder auf die rechte Seite der Würm und radeln in Richtung Weil der Stadt.
Beschreibung: Nah-Tour-Radweg
Länge: 50,5 km
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Tour 8 : |
Diese eigentlich recht kurze Rundtour startet in "Weil der Stadt" .
Wunderschön ist die Tour im Herbst bei Abendlicht, wenn die warmen Töne der Blätter praktisch erglühen.
Entlang des Seniorenheims führt der Radweg entlang der "Krautgärten" und unterquert die B295 zum Fischersee. Gleich darauf überquert der Weg die Würm und verläuft dann in der Talmitte nach rechts bis Schafhausen.
Dort erreichen Sie die "Obere Straße" und radeln an der Kirche vorbei zur Ortsmitte. Bei der Kreuzung mit der L1189,folgen Sie der Straße nach rechts bergab, aber schon wieder unterhalb des Rathauses fahren Sie nach links ab.
Auf der "Döffinger Straße" geht es weiter, dann an deren Ende geht es nach rechts an der Kläranlage vorbei nach "Döffingen".
An der zweiten Kreuzung folgen Sie bei der "Neuen Mitte" nach links der Straße "Zum Ulrichstein" und radeln am Regenausgleichsbecken vorbei zum Grabstein des Grafensohnes "Ulrich".
Hier siegte sein Vater "Eberhard dem Greiner" 1388 in der berüchtigten "Schlacht von Döffingen" nur knapp über die Reichsstädte.
Der Radweg führt nun im Tal leicht bergauf und kreuzt die L1189 in Richtung der "Fuhrmannhöfe". Dort angelangt halten Sie sich nach rechts und zweigen kurz nach dem ersten Hof nach links in Richtung des "Ihinger Hofes" ab.
Auf der Höhe folgen Sie der Asphaltstraße nach links in Richtung "Weil der Stadt".
Erst flach, dann leicht bergauf erreichen Sie die Landstraße L1007 und zweigen dort kurz nach rechts ab. Nach 50 Metern geht es wieder nach links in Richtung des Modellfliegergeländes.
Mit Vorsicht überqueren Sie - nach Absprache - die Landebahn und radeln am Wald entlang bis zur nächsten Wegkreuzung, dort geht es nach rechts bergauf und gleich wieder nach links auf den Asphaltweg beim Predigtplatz.
Von dort führt der Radweg in sehr schöner Aussichtslage bergab am Pferdehof vorbei und folgt dann tendenziell der B295. Bei der Brücke halten Sie sich kurz nach links und radeln dann hinunter ins Tal zum Reuteweg.
Unter der Brücke der B295 hindurch geht es am Friedhof vorbei in Richtung "Weil der Stadt".
Auf dem "Brühlsteg" folgen Sie nach links dem kombinierten Fuß- und Radlerweg zum E-Center und sind schon wieder am Ausgangspunkt.
Beschreibung: Ulrichsrunde
Länge: 14 km
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Karten:
Stuttgart
Nördlicher Schwarzwald
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Tour 9: |
Diese Tour startet in der Stadtmitte in Weil der Stadt und führt auf der Herrenbergerstrasse stadtauswärts. Nach links über die Rossbachstraße erreichen Sie den Weg in die Krautgärten am Parkplatz des E-Centers vorbei. Unter der Unterführung der B295 radeln Sie entlang der Kleingärten und passieren weiter draußen den Anglersee. Nach einem Kilometer überqueren Sie die Würm und radeln dann im Tal nach Schafhausen. Auf der Döffinger Straße folgen Sie der Beschilderung des Museumsradwegs und überqueren die Schwippe.
Gut beschildert geht es an der ehemaligen Mühle vorbei auf den Waldweg in Richtung Aidlingen. Dieser Weg ist zu jeder Jahreszeit sehr schön.
Am Ortsrand von Aidlingen bleiben Sie auf dem Museumsradweg, bis Sie die K1066 erreichen.
Dort zweigen Sie nach links ab und folgen dem steilen Radweg neben der Straße. Ein kurzes Stück hat über 12 % Steigung. Sie überqueren den Hügelkamm und erreichen den Ortsrand von Dagersheim. Auf dem Radweg neben der K1066 radeln Sie hinunter zur Ortsmitte und überqueren an geeigneter Stelle die Durchgangsstraße in Richtung Kirche. Der Radweg überquert die Schwippe und führt nach links auf einem Wirtschaftsweg weiter. Nach dem Ort
radeln Sie am still gelegten Steinbruch vorbei und erreichen in Darmheim die L1183 in Richtung Sindelfingen. Sie folgen ihr knapp 200 Meter und zweigen dann nach links ab. Auf dem Radweg neben der Straße radeln Sie bis zum Baumarkt und überqueren die K1004. Auf der gegenüber liegenden Straßenseite führt der sehr schön asphaltierte Radweg bergauf und überwindet die höchste Stelle. Nach links geht es nun weiter und Sie folgen der Hochebene in Richtung Döffingen.
Nach einer Siedlung passieren Sie den Friedhof und radeln dann bergab. Am Ortsende erreichen Sie am Kreisverkehr wieder den Museumsradweg und folgen ihm nach Schafhausen. Beim Rathaus überqueren Sie die Straße an der Kirche vorbei und folgen am Ortsende dem linken Weg ins Würmtal. (Es ginge auch rechts)
Durch das Würmtal - auf gleicher Strecke wie gekommen - geht es am Anglersee vorbei durch die Kleingärten bis zum E-Center.
Beschreibung: Weil der Stadt - Dagersheim
Länge: 27 km
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Karten:
Stuttgart
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Tour 10 : |
Diese Tour startet in der Stadtmitte in Weil der Stadt und führt erst entlang dem Würmtalradweg am Schulzentrum vorbei. Im Würmtal geht es in Richtung Merklingen, dann oberhalb des Kleintierzüchterheims in Richtung Festhalle.
Kernig bergauf radeln wir in Richtung der Aussiedlerhöfe und erreichen die Hochebene,
auf der es blüht wie im Frühjahr. 15 Grad Wärme an Weihnachten hat man nicht immer!
Auf der Hochebene zweigen wir nach links ab und radeln auf der Landstraße bergab. Alternativ wäre der Radweg möglich, der ist aber feiertags von Spaziergängern vollflächig versperrt.
Durchs Zentrum von Malmsheim folgen wir dem Rankbach unter der Eisenbahnbrücke hindurch und radeln kerzengerade auf Renningen zu.
Vor der Kläranlage wechseln wir nach rechts und erreichen die Umgehungsstraße.
Der Radweg folgt ihr und überquert in Richtung "Ihinger Hof" auf einer Brücke die B295. Entlang der Bundesstraße folgen wir der früheren Straße zu den "Drei Linden", die allerdings seit einem Blitzschlag nur noch der Schatten ihrer selbst sind.
Auf der alten Straße erreichen wir den Asphaltweg neben der B295 und radeln hinunter nach Weil der Stadt.
Beschreibung: Weil der Stadt - Renningen
Länge: 17,5 km
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Karten:
Stuttgart
Nördlicher Schwarzwald |
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Tour 11: |
Diese Tour startet in der Stadtmitte Weil der Stadts und führt am Bahnhof entlang hinunter zum Schulzentrum. Entlang der "Jahnstraße" radeln wir zur Eisenbahnbrücke und unterqueren sie. Rechts der Würm folgen wir erst dem Würmtalradweg und überqueren an der nächsten Brücke die Würm nach links.
Auf dem Radweg links der Würm geht es weiter ins Ortszentrum von Merklingen.
Über die "Stieglitzer Straße" erreichen wir
die "Querstraße" und radeln dann nach links auf die "Mittlere Straße". Nach rechts umradeln wir die Kirchenburg und folgen dann der "Hausener Straße" bis zum Abzweig nach links auf die "Münklinger Straße". Leicht bergauf radeln wir an der alten Ziegelei vorbei und erreichen dann die Hochebene bei Münklingen.
Wir überqueren im Ort die "Böblinger Straße" in Richtung Friedhof und radeln auf der wenig befahrenen Straße am Grundhof vorbei. Schön bergab erreichen wir Hausen und folgen kurz der L1182. Dann geht es nach rechts weiter und auf der Fußgängerbrücke
überqueren wir die Würm. Auf der "Brunnenstraße" durchqueren wir das Industriegebiet und erreichen den Wald über dem Würmtal.
Nach rechts folgen wir dem alten "Heimsheimer
Weg", der übrigens früher eine Heerstraße war und radeln auf der Höhe in Richtung Merklingen.
Wir erreichen die "Malmsheimer Straße" und zweigen nach links in die "Industriestraße" und gleich wieder nach rechts in die "Maybachstraße" ab.
Entlang der Tennisplätze geht es in Richtung Weil der Stadt und an der nächsten Abzweigung nach rechts. Wir überqueren die Würmbrücke und erreichen den "Riedweg", dem wir nach links folgen.
Durch das Industriegebiet erreichen wir die "Daimlerstraße" und folgen dem Radweg entlang der Gleise. Über die Eisenbahnbrücke erreichen wir wieder das Stadtzentrum von Weil der Stadt.
Beschreibung: Weil der Stadt - Münklingen
Länge: 16 km
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Karten:
Stuttgart |
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Tour 12: |
Abwechslungsreiche und landschaftlich schöne Radtour durchs Würmtal nach Pforzheim.
Von Weil der Stadt aus folgen wir der Würm und radeln an Merklingen vorbei. Auf der alten Heimsheimer Straße geht es bergauf.
Der Radweg führt am Talrand weiter und überquert die Straße nach Heimsheim. Hügelig erreichen wir den Ortsrand von Mühlhausen und wechseln die Talseite. Links der Würm geht es nun in den Wald. Eine wunderschöne Landschaftsetappe teils am Fluss, teils im Wald folgt dem Fluss bis zur Ortschaft Würm.
Noch einmal geht es bergauf in den Ort, dann wieder bergab durch den Wald nach Pforzheim.
Der Radweg überquert in der Goldstadt die Nagold und führt weiter zur Enz, die vor der Stadthalle fließt.
Bergauf folgen wir dem Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee-Radweg und überqueren die Autobahn.
Auf der Höhe geht es weiter über Göbrichen und Bauschlott. Danach führt eine lange Waldetappe durch den Brettener Wald bergab in den Geburtsort von Melanchton. Eine schöne Innenstadt mit Eisdiele erwartet uns dort.
Gut beschildert über Diedelsheim geht es im Tal weiter. In Gondelsheim passieren wir das schottisch anmutende Schloss des Graf Ludwig Wilhelm August von Langenstein und Gondelsheim, das
auf eine aufwändige Renovierung wartet.
Weiter durchs Tal geht es auf Bruchsal zu. Nach einer letzten Erhebung radeln wir in die Altstadt von Bruchsal.
Am Stadtrand steht das barocke dreiflügelige Schloss, an dem Balthasar Neumann mit geplant hat.
Unser Ziel liegt etwas außerhalb von Bruchsal bei Forst: Ein Spargelrestaurant direkt beim Erzeuger.
Beschreibung: Weil der Stadt - Bruchsal
Länge: 73 km
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Karten:
Stuttgart
Karlsruhe |
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Tour 13: |
Diese Tour startet in der Stadtmitte in Weil der Stadt und führt auf dem ausgeschilderten Radweg über das Calwer Tor zum Kreisverkehr bei der Feuerwehr.
An landwirtschaftlichen Höfen vorbei radeln wir im Tal des Talackerbaches entlang farbiger Bäume weiter. Sanft geht es bergauf an der Laurentiuskapelle vorbei.
Der Radweg hält sich immer leicht nach links und steigt dort, wo der Radweg nach Calw und Simmozheim abzweigt, geradeaus recht kräftig an.
Auch an der nächsten Kreuzung geht es geradeaus weiter und wir passieren etwas steiler einige Kleingärten. Durch einen farbigen Laubwald kommen wir zur Kreuzung nach Büchelbronn und radeln dort nach rechts. Entlang von Schafweiden fahren wir in den kleinen landwirtschaftlich geprägten Weiler. Freundliche Charolais-Rinder beäugen uns auf dem Weg bergab nach Simmozheim.
Durch das Industriegebiet radeln wir der Beschilderung nach in Richtung Calw
und müssen dann auf der zum Radweg verengten Trasse der früheren Bundesstraße hoch radeln. Gut beschildert berühren wir Neuhengstett und unterqueren dann die Bundesstraße.
Beim Feuerwehrmagazin vor Althengstett radeln wir bergauf zum Sportplatz und folgen dann dem Radweg auf dem Bergkamm. Traumhaft bunt sind auch dort die Blätter des Laubwaldes.
Wir fahren am Waldrand scharf nach links und müssen auf einem Asphaltweg wieder bergauf auf den Kammweg.
An einer Lichtung öffnet sich eine herrliche weite Aussicht bis zu den Bergen des Schönbuchs und der Schwäbischen Alb.
Der Radweg geht ab hier schön bergab an eingezäunten Wochenendgrundstücken vorbei und erreicht weiter unten die Kreuzung der historischen Straße nach Simmozheim, erkennbar an den alten Wegzeichen.
Unter der Eisenbahnbrücke hindurch erreichen wir Ostelsheim.
Am rechten Talrand führt der Radweg bis zum ehemaligen Schlosspark in Dätzingen.
Kurz vor dem Ortsende zweigen wir nach links auf die alte Straße nach Schafhausen ab und radeln dann weiter in Richtung Weil der Stadt.
Wenn man die Kirche St. Peter und Paul vor sich sieht, weiß man, dass man wieder in der alten Reichsstadt angekommen ist.
Beschreibung: Weil der Stadt - Simmozheim
Länge: 28,5km
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Karten:
Stuttgart |
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Tour 14: |
Diese recht kurze Rundtour startet in "Weil der Stadt", man kann sie fast ganzjährig fahren.
Von der Stadtmitte in Weil der Stadt passiert man das Seniorenheim. Dann führt der Radweg entlang der "Krautgärten" weiter, unterquert die B295 und führt zum Anglersee.
Gleich darauf überquert der Radweg die Würm und verläuft dann in der Talmitte nach rechts bis Schafhausen.
Dort erreichen wir die "Obere Straße" und radeln an der Kirche vorbei zur Ortsmitte. Bei der Kreuzung mit der L1189,folgen wir der Straße nach rechts bergab, aber schon wieder unterhalb des Rathauses fahren wir nach links ab.
Auf der "Döffinger Straße" geht es weiter. An deren Ende geht es nach rechts an der Kläranlage vorbei nach "Döffingen".
An der zweiten Kreuzung folgen wir bei der "Neuen Mitte" nach links der Straße "Zum Ulrichstein" und radeln am Regenausgleichsbecken vorbei zum Grabstein des Grafensohnes "Ulrich".
Hier siegte sein Vater "Eberhard dem Greiner" 1388 in der berüchtigten "Schlacht von Döffingen" nur knapp über die Reichsstädte.
Der Radweg führt nun im Tal leicht bergauf und kreuzt
die L1189 in Richtung der "Fuhrmannhöfe". Dort angelangt halten wir uns nach rechts und zweigen kurz nach dem ersten Hof nach links in Richtung des "Ihinger Hofes" ab.
Auf der Höhe folgen wir der Asphaltstraße nach links in Richtung "Weil der Stadt".
Erst flach, dann leicht bergauf erreichen wir die Landstraße L1007 und zweigen dort nach rechts ab. Wir erreichen die Kreuzung mit der Magstadter Straße und fahren weiter bis zu den "Drei Linden".
Dort folgen wir dem neu angelegten Radweg in Richtung "Weil der Stadt" .
Wunderschön bergab geht es weiter bis zum Aussichtspunkt vor Weil der Stadt. Links der B295 radeln wir am Friedhof entlang zum "Brühlsteg" und folgen nach links dem kombinierten Fuß- und Radlerweg zum E-Center und sind schon wieder am Ausgangspunkt.
Beschreibung: Ulrichsrunde Dezember
Länge: 15 km
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Karten:
Stuttgart |
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Tour 15: |
Diese landschaftlich sehr abwechslungsreiche Tour startet am S-Bahnhof in Weil der Stadt. Entlang dem Würmtalstadion verlassen wir die Stadt und radeln unter der Eisenbahnbrücke hindurch. Der Radweg führt entlang der Bahnline bergauf und folgt dem Rankbach nach Malmsheim und später nach Renningen. Wir folgen der Beschilderung nach Leonberg und radeln das Wasserbachtal hinunter in Richtung Bahnhof Rutesheim. Gut beschildert fädeln wir vor Leonberg auf den Glemstalradweg ein.
Entlang der zahlreichen Glemsmühlen radeln wir durch eine schöne Flusslandschaft und erreichen Ditzingen. An den Schulen vorbei führt der Radweg und nocheinmal idyllisch bis nach Schwieberdingen. Wir passieren die Neumühle und erreichen nach einer schönen Taletappe schließlich die Abzweigung nach Markgröningen. Wir bleiben im Tal und radeln weiter bis zur Schmiedemühle.
Dort zweigt der Glemsmühlenradweg steil bergauf nach links. Wir radeln jedoch im Tal weiter in Richtung Klärwerk und folgen dann dem wunderschönen Weg direkt an der Enz. Er ist teilweise mit Steinplatten belegt, lässt sich aber gut befahren.
Schließlich erreichen wir Unterriexingen und überqueren auf der neuen Radlerbrücke die Enz. Zwischen Weinbergen und der Enz geht es nun flussaufwärts weiter bis Oberriexingen.
Der Radweg unterquert die ICE-Bahnstrecke und erreicht gut beschildert Vaihingen an der Enz mit seiner schönen Innenstadt.
Jetzt beginnen die traumhaften Enzschleifen, die mit steilen Felswänden bewehrt sind. Wir radeln erst durch Rosswag und trinken in der ansprechenden Vinotek der Genossenschaft einen eiskalten Rivaner.
Danach folgen wir dem wirklich romantischen Weg bis Mühlhausen.
Der Radweg bleibt im Tal und wir passieren Lomersheim.
Auf einem kurvigen Weg geht es weiter nach Mühlacker, das wir nach über siebzig Kilometer erreichen.
Mit der Bahn geht es zurück nach Weil der Stadt.
Beschreibung: Von der Würm zur Enz
Länge: 71 km
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Karten:
Pforzheim
Nördlicher Schwarzwald |
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Tour 16: |
Diese Rundtour startet mal wieder in "Weil der Stadt". Sie führt durch die Krautgärten am Anglersee vorbei und erreicht Schafhausen.
An der Kirche vorbei folgen wir der "Döffinger Straße" aus dem Ort hinaus. Nach der Kläranlage passieren wir den Zusammenfluss von Würm und Schwippe.
In Döffingen zweigen wir an der zweiten Kreuzung nach links "Zum Ulrichstein" ab.
Entlang dem Regenausgleichsbecken fahren wir am Grabstein des Grafensohnes "Ulrich" vorbei, der 1344 bei der Schlacht von Döffingen auf dem Felde blieb.
Leicht bergauf folgen wir einem schönen Weg und kreuzen die L1189 in Richtung der "Fuhrmannhöfe".
Dort geht es nach rechts direkt auf den Wald zu. Ein kleines Stück ist nicht asphaltiert. Wir folgen dem Radweg in den Wald und radeln am Rande des Steinbruches vorbei. Dann geht es bergab ins Tal, aber sofort wieder bergauf unter der B464 hindurch Wir erreichen die höchste Stelle oberhalb von Magstadt und folgen dem Radweg hinunter in den Ort. Unter der Eisenbahnlinie hindurch geht es in die Ortsmitte. Immer geradeaus durchqueren wir das Industriegebiet und fahren dann wieder gut beschildert hinaus ins "Hölzer Tal".
Nach dem Modellflugplatz fahren wir nach links, überqueren die Straße und folgen dem Waldweg bergauf. Unser Plan war von hier nach Warmbronn zu fahren, aber das fehlen von Schildern bringt uns wieder zurück an den Ortsrand von Magstadt.
Auch gut. Wir folgen dem ausgeschilderten Radweg und erreichen die zurückgebaute ehemalige Straße von Magstadt nach Renningen. Sie dient jetzt als komfortabler Radweg. An der Unterführung der B295 bleiben wir links und radeln an der Mühle vorbei ins Stadtzentrum von Renningen.
Wir unterqueren die Bahnlinie und erreichen den Radweg entlang der Straße, der dann nach rechts ins Rankbachtal führt. Durch Malmsheim hindurch kommen wir ins naturbelassene Tal in Richtung Weil der Stadt.
Ein letzter, gemeiner Hügel dann geht es hinunter ins Würmtal und zurück nach Weil der Stadt.
Beschreibung: Weil der Stadt - Magstadt
Länge: 33 km
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Tour 17: |
Diese Rundtour startet in "Weil der Stadt" und folgt zunächst dem Würmtal leicht bergauf. Nach Schafhausen zweigt die Radtour nach rechts entlang der Würm ab und unterquert die Landstraße unter der Unterführung. An der Dätzinger Festhalle vorbei führt der Radweg zur Mühle und folgt dann im Wald einem wunderschönen Weg nach Aidlingen.
Weiter der Würm entlang erreichen Sie Ehningen und folgen dort dem Museumsradweg. Am Ortsende folgen Sie den Schildern nach Herrenberg und erreichen durch im breiten Tal den Ort Rohrau. Am rechten Talrand radeln Sie durch den herbstlich gefärbten Schönbuchwald und fahren unter der Autobahn hindurch. Weiter bergauf erreichen Sie gut beschildert den Schlossberg von Herrenberg.
Von oben bietet sich eine wunderschöne Aussicht auf die Altstadt mit der Stiftskirche. Man sieht von hier entlang dem Schönbuch und weit in die schwäbische Alb.
Auf einem
steilen Radweg geht es hinunter in die Innenstadt von Herrenberg. Dort erleben wir die historische Innenstadt.
Heimwärts geht es gut beschildert in Richtung Nufringen und dort entlang der Bahntrasse. Nach links erreichen Sie die Straße in Richtung Gärtringen und folgen Ihr bis zum Kreisverkehr am Feuerwehrhaus. Dort bleiben Sie auf dem Radweg entlang der Straße nach Aidlingen. Er biegt auf halbem Weg von der Straße ab und führt über einen Hügel nach Aidlingen.
Dort erreichen Sie wieder den Würmtalradweg und folgen ihm heimwärts über Schafhausen nach Weil der Stadt.
Alternativ kann auch eine Strecke mit der S-Bahn zurückgelegt werden.
Beschreibung: Weil der Stadt - Herrenberg
Länge: 51 km
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Tour 18: |
Diese Rundtour startet in Weil der Stadt. (Ganz einfach mit der S-Bahn des Stuttgarter Verkehrsverbundes zu erreichen.)
Wir orientieren uns an der guten Beschilderung vom Marktplatz oder vom Bahnhof aus in Richtung Calw/Althengstett.
Am Stadtausgang radeln wir um den Kreisverkehr und folgen den Schildern ins Tal.
Wir passieren zwei Bauernhöhe und radeln dann in schöner Natur geradeaus weiter in Richtung Calw.
Der Radweg steigt leicht an und erreicht eine Kreuzung. Wir bleiben links und fahren bergauf, lassen uns auch an der nächsten Kreuzung nicht abbringen: Immer geradeaus und hoch.
Nach einem Waldstück könnte man nach rechts in Richtung Calw oder Bad Liebenzell abzweigen, wir bleiben aber geradeaus in Richtung Althengstett.
Jetzt geht es kräftig bergauf!
Auf der Kuppe zweigen wir nach links ab und folgen dem Wirtschaftsweg, der im Wald leicht nach rechts bergab führt. Am Ende des Waldes geht es scharf nach links! Wieder ein kurzes Stücke bergauf erreichen wir eine aussichtsreiche Strecke, von der man an klaren Tagen bis auf die Schwäbische Alb sieht.
Auf dem Radweg geht es nun ohne Abzweigungen bergab bis zu einer Lichtung oberhalb von Ostelsheim.
Jetzt beginnt wieder Asphalt und wir folgen dem Weg hinunter
nach Ostelsheim.
Der Radweg überquert die Landstraße und führt hinauf an der Kirche vorbei.
Links ab in Richtung Friedhof erreichen wir das breite Tal hinunter nach Dätzingen.
Am Dätzinger Schloss vorbei erreichen wir am Ortsende die Sporthalle und folgen dem Radweg unter der Würmbrücke hindurch. An einer modernen Skulptur vorbei erreichen Sie die Brücke über die Schwippe.
Hier geht es nach links weiter, vorbei an der Kläranlage nach Schafhausen.
Beim Rathaus überqueren wir die Straße, radeln an der Kirche vorbei und folgen dann - unfehlbar - dem Radweg zurück nach Weil der Stadt.
Eine wunderschöne Tour - vor allem im Herbst, wenn sich die Blätter färben.
Beschreibung: Weil der Stadt - Hönig
Länge: 19 km
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Tour 19: |
Diese Rundtour startet in "Weil der Stadt" und führt im Rankbachtal nach Malmsheim. Durch den Wald geht es zunächst bergauf im Wald weiter nach Perouse, dann wieder bergab über Flacht nach Weissach.
Richtig steil bergauf folgen wir 100 Höhenmeter dem Kultur.Rad.Weg durch Weissach und erstrampeln die höchste Stelle. Am Wald entlang geht es mit herrlicher Aussicht weiter. Man sieht dem Fernsehturm, nach Asperg und bis zu den Mittelgebirgen!
Bergab erreichen wir gut beschildert den Ort Eberdingen. Dort folgen wir nach rechts der Beschilderung "Hochdorf" und radeln mit einer Steigung von bis zu
10 % durch ein Neubaugebiet auf die Hügelkette. Leider verliert sich die Beschilderung Hochdorf an wichtigen Punkten und man ist auf eine feingliedrige Karte angewiesen.
Über eine letzte Erbhebung vor Hochdorf erreichen wir
den Ortsrand und fahren hinunter in den Ort. Gut beschildert ist das Museum zu erreichen.
Ein wirklich interessantes Museum zeigt die Ausgrabungen und bietet sehr viel Info über das Leben der Kelten.
Wir folgen weiter der Beschilderung "Ditzingen" über die Hügel.
Alternativ wäre auch eine Rückfahrt über den Glemsradweg möglich. Dazu folgen Sie der Beschilderung Markgröningen und folgen dann im Tal dem Glemsmühlenradweg nach Schwieberdingen und Ditzingen.
Auf der Hügeltour fahren wir durch den Wald weiter und erreichen das historisch interessante Schöckingen.
Von dort radeln wir nach links hinunter ins Glemstal und folgen der Glems bis Ditzingen.
Wir folgen weiter dem Glemstal
entlang der Mühlen, passieren Höfingen und erreichen dann Leonberg.
Zunächst folgen wir noch der Glems, zweigen dann aber ins Wasserbachtal ab und radeln über Silberberg nach Renningen. Entlang dem Rankbach geht es über Malmsheim weiter zurück nach Weil der Stadt.
Beschreibung: Weil der Stadt - Hochdorf
Länge: ca. 70 km
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Tour 20: |
Diese Tour startet in der Stadtmitte in Weil der Stadt und führt über das Calwer Tor zum Kreisverkehr bei der Feuerwehr.
Gut beschildert erreichen wir den Radweg in Richtung Calw und radeln im Tal des Talackerbaches weiter. Sanft geht es bergauf an der Laurentiuskapelle vorbei.
Der Radweg hält sich immer leicht nach links und steigt dort, wo der Radweg nach Calw und Simmozheim abzweigt, geradeaus recht kräftig an.
An der nächsten Kreuzung geht es wieder geradeaus hoch, wir passieren Kleingärten und erreichen dann eine ebene Strecke mit Blick auf den Weiler Büchelbronn.
Im Wald geht es nochmals bergauf, nach dem Wald wird es noch steiler.
An der höchsten Stelle angekommen, zweigen wir nach links ab und radeln durch den Wald bis zur Kreuzung.
Wir fahren scharf nach links und müssen auf einem Asphaltweg wieder bergauf.
An einer Lichtung öffnet sich eine herrliche weite Aussicht bis zu den Bergen des Schönbuchs und der Schwäbischen Alb.
Der Radweg geht ab hier bergab an eingezäunten Wochenendgrundstücken vorbei und erreicht weit unten die Kreuzung der historischen Straße nach Simmozheim, erkennbar an den alten Wegzeichen.
Unter der Brücke der Eisenbahnlinie geht es hindurch,
hinunter nach Ostelsheim.
Am rechten Talrand führt der Radweg bis zum ehemaligen Schlosspark in Dätzingen. Das Schloss sieht richtig majestätisch aus.
Kurz vor dem Ortsende zweigen wir nach links auf die alte Straße nach Schafhausen ab und radeln dann in Richtung Weil der Stadt.
Wenn man die Kirche St. Peter und Paul vor sich sieht, weiß man, dass man wieder angekommen ist.
Beschreibung: Weil der Stadt - Ostelsheim
Länge: 18 km
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