Fahrradtouren in der BretagneVon Perros-Guirec zur Westküste
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Streckenverlauf: Start in Perros-Guirec, Ploumanach.
Durch die Fjordlandschaft nach Morlaix und weiter über die
schönsten Orte mit den für die Bretagne typischen Calvaires
nach Südwesten zur Halbinsel Crozon. Ausgangspunkt: Ploumanach Anleitung: Die Bilder sind in der Beschreibung bewußt klein gehalten. Wenn Sie auf das Bild, oder den Hinweis "Bild laden" klicken, öffnet sich ein neues Fenster und legt sich vor das bestehende Bild. |
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Seitenanfang Idyllisch liegt der kleine Ort in einer geschützten Bucht.
Unzählige Monolithen liegen aufeinander und glänzen
in der Abendsonne.
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Wer gern Fisch ißt, ist hier richtig!
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Seitenanfang Über die D786 radeln wir wieder in Richtung der Küste. In St-Michel-en-Greve öffnet sich eine schöne Bucht mit weitem Blick aufs Meer. |
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Morlaix liegt eindrucksvoll in einem engen Flußtal.
Ein gewaltiges, 58 Meter hohes Viadukt überspannt die Stadt
auf einer Breite von knapp 260 Metern und beherrscht mit ihren
Ausmaßen die gesamte Stadt. Heute sind noch zahlreiche Straßenzüge aus dem
15. Jahrhundert erhalten. Typisch sind die sogenannten Laternenhäuser,
deren geschnitzte Balken noch heute mit Heiligenfiguren geschmückt
sind. Am bekanntesten ist das "Maison de la Reine Anne",
das Haus der Königin Anne. Auf der D712 radeln wir zu interessanten Stätten.
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| Von hier aus richten wir unser Interesse den
bretonischen "Kalvarienbergen" zu. Keine Angst, das sind keine echten Berge, sondern aus Stein gemeiselte Figurengruppen auf den Kirchplätzen. Diese eigentümlichen christlichen Bauwerke gibt es nur in der Bretagne. In der Regel sind sie in sogenannten "enclos Paroissiaux", zu deutsch "eingebetteten Pfarrbezirken" integriert. Meist schildern sie in anschaulichen, aus Granit gehauenen Plastiken das Leben Christi. Die Figuren sind einheimischen Gesichtern nachempfunden und dienten dazu, szenenhaft und für jeden verständlich, der örtlichen Bevölkerung die Kirchengeschichte greifbar zu machen. Beim Bösen packt der Teufel kräftig zu, der Pfarrer mußte nur mit dem Finger auf die entsprechende Gruppe zeigen und schon wußte jeder Bescheid. . |
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Der kleine Ort besitzt einen der schönsten Kalvarienberge
der Bretagne. Durch ein Tor betritt man den ummauerten Kirchenbezirk.
Das sehr schön verzierte Beinhaus und die Kirche stammen
aus dem 16. Jahrhundert. In der Kirche ist vor allem die geschnitzte
Kanzel sehenswert. Traurig ist, dass die prächtige Kirche vor ca. 2 Jahren
durch einen Brand ziemlich beschädigt |
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Das kleine Dorf mit seinen knapp 800 Einwohnern ist ebenfalls
für seinen Calvaire bekannt. Seheswert ist auch die Vorhalle der Kirche. Die Bogenläufe
der Halle sind mit einer Bilderbibel geschmückt. Im Dreieck
des Giebels sieht man den Hl. Miliau. Reich geschmückt und eigenartig voll wirkt ist das Innere
der Kirche, das im hinteren Bereich vom säulenüberragten
Taufbecken beherrscht wird. Im vorderen Bereich sind drei Altäre:
der Hauptaltar des Hl. Miliau, rechts davon der Rosenkranzaltar,
links davon das Rentabel des Hl. Josef. |
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Plougastel-Daoluas dat über 11.000 Einwohner ist ist
recht verkehrsreich. Den Kalavrienberg finden wir bei der unübersehbaren
Kirche. |
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Gnadenlose Sonne! Aber eine steife Brise lässt die Schweissperlen
bedingt durch Hitze und die Steigungen der Hügellandschaft
schnell verdunsten. Hier glaubt man, die Natur wäre unser eigen. Kaum Verkehr,
ebensowenig Touristen, so kann es gefallen.
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Beeindruckend, aber windig, ist für uns der Pointe du
Raz der westlichste Punkt der Bretagne. |
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