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Donauradweg Sigmaringen bis Ulm
Stand: 13.04.2013 2. Etappe: Sigmaringen bis UlmDieser Etappenteil des Donauradweges folgt der schon breiteren Donau, die in diesem Abschnitt durch ein breites Becken fließt. Fahrstrecke ca. 111,0 km,
( Seitenanfang )
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Kartenmaterial:Wir empfehlen die Karten des Landesamtes für Geoinformation und Landesentwicklung Baden-Württemberg mit Radwanderwegen 1:50.000. Die Karten sind mit Höhenlinien ausgestattet.
Alternativ als Anschluss nach Westen:
KM-Angaben: Versteifen Sie sich nicht auf das Komma, jeder Meter, den Sie z.B. zur Besichtigung der unzähligen Highlights zurücklegen, zählt. Verstehen Sie die Angaben bitte als Minimalwerte, in der Praxis werden es sicher 10% bis 20% mehr.
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Interaktive Karte:Mit den typischen Google-Werkzeugen können Sie in der Karte navigieren. |
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Orte am Weg - Entfernungsliste fürs Fahrrad ( Seitenanfang )
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Scheer: 3,5 km, <- Sigmaringen: 7,0 km, In Sigmaringendorf mündet die Lauchert in die Donau. Sigmaringendorf liegt zum Großteil auf der linken Seite der Donau.
An der Donaubrücke bleiben Sie auf der rechten Seite
und fahren ca. 300m auf der Straße bis zu einer Rechtskurve.
Dort zweigt auf der linken Seite der Fahrradweg ab. Wieder im Wald, führt der romantische Weg entlang der Donau bis zu einem Kleingärtnergebiet in Scheer. Schon aus der Ferne erscheint das Schloss in Scheer schon mächtig.
Der Radweg verjüngt sich mehr und mehr und als Höhepunkt müssen Sie den Kopf einziehen, um unter einer niedrigen Brücke den Weg zum Schloss zu erreichen.
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Ennetach: 2,0 km, <- Sigmaringendorf: 3,5 km, Scheer ist keltischen Ursprungs und gehört zu den ältesten Gründungen dieser Gegend. Später entstand hier eine Burg, auf dessen Grundmauern wiederum das Schloss errichtet wurde.
Majestätisch weiß liegt das weithin sichtbare, wehrhafte Schloss vor Ihnen. Die Donau beschreibt in Scheer eine 180°-Kehre. Sie umfahren die Stadt und sind danach wieder auf Tour.
Auf der anderen Seite des Flusses finden Sie, traumhaft über der Donau gelegen, das kleine Schlösschen Bartelstein. Sie folgen der Donau und überqueren die Hauptstraße und gleich danach die Gleise der Bahn. Nach ca. 3 km erreichen Sie den Ort Ennetach. |
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Mengen: 1,5 km, <- Scheer: 2,0 km, Sehenswert: Römermuseum, Kastell auf dem Ennetacher Berg
In Ennetach wurde erst im Jahre 1997 ein römisches Kastell entdeckt. Zur Weiterfahrt folgen Sie der Ausschilderung. Nach Überquerung des Flüsschens Ablach sind Sie fast nahtlos in Mengen. |
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Hundersingen: 8,0 km, <- Ennetach: 1,5 km, Sehenswert: Wehrturm, die Fachwerkhäuser "Kazede", "Geis'sches Haus, "Alter Fuchs" und die "Alte Post", die heute das Heimatmuseum beheimatet, Römermuseum in Ennetach
Hier lohnt sich ein Abstecher in die Altstadt. Sehenswert ist der historische Stadtkern mit den alten Bürger- und Fachwerkhäusern.
Eine stolze Vergangenheit zu staufischen Zeiten, später als "vorderösterreichische Donaustadt", prägt das Stadtbild noch heute.
Der Fahrradweg verläuft auf der Hauptstraße durch Mengen und kreuzt dann die Hauptverkehrsstraße B311. Auf dem Gehweg führt der Radweg weiter neben der B311 her und überquert sie. Entlang der Landstraße L268 führt er in Richtung Blochingen.
Der Radweg zweigt dann vor der Donaubrücke nach rechts ab und führt durch Felder und Auen weiter entlang der Donau. Das Donautal ist hier sehr breit, die Randhügel des Tales sind am Nordhang höher und bilden eine richtige "Abrisskante". Alternative auf dem Hügelkamm: Hier können Sie als Alternative nach" Beuren" hoch fahren und würden dann auf dem Kamm weiter am oberen Ortsende von Hundersingen vorbei zum Freiluftmuseum Heuneburg fahren. In Binzwangen vereinigen sich wieder beide Wege. Die normale Tour bleibt im Tal und folgt der Donau auf einem naturbelassenen Weg entlang eines Auwaldes.
Das letzte Etappenstück vor Hundersingen ist wieder asphaltiert. |
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Binzwangen: 5,5 km, <- Mengen: 8,0 km, Sehenswert: Heunebergmuseum
Schon aus der Ferne ist die neuromanische Kirche St. Martin in Hundersingen zu sehen. Der Radweg bleibt im Tal und führt teilweise asphaltiert, teilweise naturbelassen, nach Binzwangen. |
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Riedlingen: 8,5 km, <- Hundersingen: 5,5 km,
Von der Donaubrücke in Binzwangen führt der Radweg durch ein weites ungeschütztes Tal weiter. Links von Ihnen liegt ein ausgedehntes Ried längs des Flüsschens Schwarzach.
Nach ca. 4 km zweigt nach rechts ein Fahrradweg nach Neufra ab. Bekannt ist Neufra durch seine "hängenden Gärten". Keine Angst, Sie sind hier nicht in Babylon. Zurück im Tal lassen Sie Ihre Augen auch in die Riedgebiete
schweifen. Je nach Jahreszeit entdecken Sie hier alle möglichen
seltenen Pflanzen.
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Daugendorf: 3,5 km, <- Binzwangen: 8,5 km,
Traumhaft liegt Riedlingen auf einem leichten Hügel links
der Donau. Bestens erhalten präsentiert sich hier die Bausubstanz
einer reichen mittelalterlichen Stadt.
TIPP: In Riedlingen können Sie auf dem Radweg "Donau - Bodensee" über Bad Buchau nach Immenstaad am Bodensee weiterradeln. Der Donauradweg geht auf der rechten Seite der Donau weiter, folgt zunächst ein paar Industriebauten und erreicht dann wieder freies Feld. Danach unterquert der Radweg die B312.
Auf einer Holzbrücke geht es über die Schwarzach. Dann nach links weiter an einem großen Hof vorbei. In einem flachen Riedgebiet passieren Sie die Kläranlage und überqueren ein paar Altdonauarme, wenn da nicht ...
gerade Hochwasser angesagt ist. |
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Bechingen: 2,0 km, <- Riedlingen: 3,5 km, Die Kirche gehörte zum Kloster Zwiefalten und wurde sehr spät barockisiert. Die Deckengemälde stammen von den Brüdern Scotti
Links der Donau führt der Fahrradweg nun durch die Donauauen nach Bechingen. |
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Zell: 1,0 km, <- Daugendorf: 2,0 km,
Am Ortseingang zweigen Sie auf die Verbindungsstraße nach Reutlingendorf und erreichen auf der Straße L7545 den Ort Zell über der Brücke.
Ein "Brückenheiliger" begrüßt Sie beim Überqueren der Donau. |
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Zwiefaltendorf: 2,0 km, <- Bechingen: 1,0 km,
Zell stammt schon aus dem 8. Jahrhundert. Nach der Eingemeindung zu Riedlingen ist ihm seine markante Kirche St. Gallus geblieben. Im Ort geht es längs der Hauptstraße nach rechts ab und leicht bergauf. Außerhalb des Ortes zweigen Sie nach der Überquerung der Eisenbahnlinie nach links ab und folgen der Bahntrasse in Richtung Zwiefaltendorf.
Bei der Eisenbahnbrücke bitte Vorsicht: der Überweg ist schmal und der Untergrund besteht aus Metallgittern. Schieben ist die beste Wahl. |
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( Seitenanfang )
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Entfernungen: -> Datthausen: 2,0 km, <- Zell: 2,0 km, Der Radweg erreicht beim früheren Bahnhof den alten Ort Zwiefaltendorf. Am Sägewerk erreichen Sie die Ortsmitte des idyllischen Ortes. Hier sollten Sie auch Halt an der Brauerei machen. Ein Familienbetrieb wie aus dem Bilderbuch: Die Mutter kocht, der Vater destilliert Schnäpse, der Sohn braut Bier, der Rest der Familie sorgt für das Wohlergehen der Gäste.
Vergessen Sie nicht, nach den Störchen auf dem Kirchturm zu sehen.
Einen Abstecher (8 km) nach Zwiefalten mit seiner bekannten Barockkirche lohnt sich hier.
Nach Zwiefaltendorf zweigen Sie hinter der Donaubrücke links in einen geschotterten Feldweg ein und folgen der Bahnlinie. Nach dem Bahnübergang warten ca. 50 stramme Höhenmeter auf Sie, bis das Ortszentrum von Datthausen erreicht ist.
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Rechtenstein: 7,0 km, <- Zwiefaltendorf: 2,0 km,
Am Ortsausgang überqueren Sie die B311 und fahren auf dem Radweg parallel zur Bundesstraße weiter. Erst geht es toll bergab, dann teils im Wald ca. 70 Höhenmeter bergauf.
Alternativroute: |
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Obermarchtal: 2,5 km, <- Datthausen: 7,0 km, Über eine Brücke erreichen Sie den am Berg erbauten Ort. Eine romanische Burg aus dem 12. Jahrhundert prägt den Ort.
Von hier aus ist der Einstieg ins Lautertal möglich.
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Untermarchtal: 7,0 km, <- Obermarchtal: 2,5 km, Hoch über dem Donautal auf einer fruchtbaren Hochebene liegt der gleichnamige Ort und die beeindruckende, riesige Klosteranlage mit der ältesten Barockkirche Oberschwabens. Das heute sichtbare Kloster stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde nach den Verwüstungen des 30-jährigen Krieges komplett im Barockstil neu erbaut.
Falls Sie vom Tal über die Alternativstrecke kommen, sind Sie froh, dass auch Gaststätten und Möglichkeiten der Erfrischung vorhanden sind.
Von den Klostermauern bietet sich ein toller Blick über das Donautal in Richtung Rechtenberg.
Zur Weiterfahrt bieten sich wieder zwei Möglichkeiten an: 1. Nach der Klosterbesichtigung verlassen Sie den Ort unter der B312 und folgen dem Fahrradweg auf einer Hochebene (etwas Steigung ist auch hier noch vorhanden). 2. Sie fahren vom Kloster talabwärts in Richtung Rechtenstein und überqueren im Tal die Donau. Bei den Gleisen der Bahn fahren Sie nach rechts und folgen der Bahnlinie. |
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Munderkingen: 4,0 km, <- Obermarchtal: 3,5 km, Der Radweg führt im Ort auf die Hauptstraße und Sie passieren die Barockkirche und das Schloss der Herren von Speth.
Nach der Donaubrücke führt der Radweg parallel zur Straße wieder bergauf. Nach gut einem Kilometer zweigt er nach rechts auf eine kleine Straße in Richtung Algershofen ab. Auf der Hügelspitze steht die Wallfahrtskirche auf dem Brunnenberg. An diesem Platz war ursprünglich ein alemannisches Wasserheiligtum.
Folgen Sie nun der schmalen Straße bergab. Im Tal passieren Sie den kleinen Ort Algershofen.
Nach einem guten Kilometer erreichen Sie die ersten Häuser von Munderkingen. |
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Rottenacker: 4,0 km, <- Untermarchtal: 4,0 km, Munderkingen wurde im Jahre 792 erstmals urkundlich erwähnt. Die Stadtrechte erhielt Munderkingen um 1230.
Auf einer leichten Anhöhe liegt die historische Altstadt Munderkingens. Zahlreiche mittelalterliche Häuser, Kapellen und Kirchen sind noch in originalem Zustand erhalten. Auch die zahlreichen Brunnen sind typisch für Munderkingen.
Ähnlich wie Riedlingen zählte Munderkingen zu den "vorderösterreichischen Donaustädten". Den Reichtum im Mittelalter ahnt man noch, wenn man die gut erhaltenen Fachwerkhäuser und die vielen Kirchen besichtigt. Der Radweg führt durch die Altstadt ins Donautal zurück. |
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Dettingen: 5,0 km, <- Munderkingen: 4,0 km, Am Ortseingang steht die stark ummauerte Kirche, gleich daneben das stattliche Vogthaus. Das Vogthaus spielt in der Geschichte von Rottenacker eine besondere Rolle. Anno 1811 kauften einige Separatisten das Vogthaus und lebten in einer Gemeinschaft zusammen. Diese Menschengruppe trennte sich aus pietistischen Gründen von der Kirche. Die ärgsten Separatisten wanderten nach Amerika aus.
Im Ort geht es zunächst auf der Kirchstraße stark bergab.
Kurz nach Rottenacker durchqueren Sie vollkommen ohne Steigungen das Rottenacker Ried, ein landschaftlich beeindruckendes Naturschutzgebiet längs der Donau. In Dettingen überqueren Sie die Donaubrücke und passieren die Zellstofffabrik. |
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Ehingen: 3,0 km, <- Rottenacker: 5,0 km,
Nach Dettingen passieren Sie die schon von weitem sichtbare Zellstoff-Fabrik mit ihren rot-weiß markierten Schornsteinen. Der Radweg folgt mit leichter Steigung der B465. Dieser "Mühlweg" führt zu einer Tankstelle, an der es nach rechts in die historische Innenstadt von Ehingen geht. |
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Nasgenstadt: 3,5 km, <- Dettingen: 3,0 km,
Gut beschildert können Sie hier dem Fahrradweg folgen.
Der eigentliche Donauradweg führt hinter dem Rathaus nach links ab zunächst in die Lindenstraße und dann wieder nach rechts auf die Millerstraße. Auf dieser Straße fahren Sie bergauf, bis rechts ein kleiner Park mit Aussichtsturm kommt. Dort führt nach links ein Radweg in Richtung Stadion. Auf der Höhe fahren Sie mit schönem Blick auf das tiefer gelegene Donautal in Richtung Nasgenstadt. |
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Öpfingen: 4,0 km, <- Ehingen: 3,5 km, Endlich geht es wieder bergab. In Serpentinen radelt man durch das Neubaugebiet hinunter zum Kernort.
Nach der Donaubrücke folgen Sie dem Radweg längs der L259 in Richtung Untergriesingen.
Griesingen liegt auf einem Hügel. Urkundlich wurde Griesingen schon im Jahre 760 erwähnt. Links neben dem Ort zweigt der Fahrradweg in Höhe der Kirche links wieder in den Taltrichter nach Öpfingen ab. Der Radweg führt gut beschildert zwischen den Feldern hindurch und erreicht die Brücke zum gegen überliegenden Öpfingen. |
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Ersingen: 5,5 km, <- Nasgenstadt: 4,0 km, Öpfingen besitzt ein oberes und ein unters Schloss. Beide gehörten im 17. Jahrhundert den Herren von Freyberg. Nach der Zerstörung der Schlösser in dreißigjährigen Krieg ergfolgte der Wiederaufbau.
Vor der Donaubrücke am Ortsanfang von Öpfingen halten Sie sich nach rechts und bleiben auf der rechten Donauseite. Auf schönen Radwegen überqueren Sie die Riß. Nach der Überquerung des Rißkanals sind Sie in Ersingen. |
KULTURTIPP:
1,5 km abseits ![]() |
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Erbach: 5,5 km, <- Öpfingen: 5,5 km,
Am Ortsausgang von Ersingen passieren Sie einen kleinen Badesee. Sie fahren weiter in einer herrlichen Landschaft zwischen der Donau und einem Stausee. Hier gibt es zwei Varianten nach Ulm: 1. Rechts um den Stausee. Das ist die ruhigere Variante. Sie fahren mit etwas Abstand zur Donau am Hauptdamme entlang. 2. Links um den Stausee. Sie durchqueren Erbach entlang der K7375 und folgen dann dem Sportgelände bis zur L240. Sie radeln dann in Richtung Donaustetten und zweigen vor der Donaubrücke nach links auf den Radweg längs der Donau ab. Sie bleiben auf der linken Donauseite und folgen weiter der Donau. |
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( Seitenanfang ) Entfernungen: -> Ulm: 15,0 km, <- Ersingen: 5,5 km, Erbach besitzt - allerdings auf dem Berg - ein Schloss.
Sie durchqueren Erbach entlang der K7375 und folgen dann dem Sportgelände bis zur L240. Sie radeln dann in Richtung Donaustetten und zweigen vor der Donaubrücke nach links auf den Radweg längs der Donau ab.
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Sie radeln weiter auf der rechten Seite der Donau. Bei Gögglingen können Sie nach rechts in Richtung Wiblingen abzweigen und die ehemalige Benediktinerabtei besichtigen.
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( Seitenanfang ) Entfernungen: weiter nach Donauwörth: 100,0 km,
"Um Ulm und Ulm um herum ...." beginnt ein schwäbischer
Zungenbrecher. Bei uns will das heißen, es gibt sehr viel
zu sehen.
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