Der Camino: Jakobsradweg:
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Kurzbeschreibung Jakobsradweg: (Seitenanfang) Streckenlänge: 57,8 km
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Höhendiagramm: Summe Höhenmeter: 928 Hm
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Zeichenerklärung, Legende: -> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Rabanal del Camino: 8,0 km, <- Hospital de Orbigo: 0,0 km, ->O Ziel: 106,5 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km Heute starten wir früh, weil das Frühstück "übersichtlich" war.
Heute steht der "Cruz de Ferro", ein über 1500 Meter hoher Bergrücken auf dem Programm. Dort legen die Pilger kleine mitgebrachte Steine ab, als Sinnbild dessen, eine Sorge liegen zu lassen. Über eine kleine Landstraße erreichen wir das historische typische Dorf "Castrillo de Polvazares".
Es geht nun weiter bergauf und der "Camino" folgt im wesentlichen der kleinen Straße, mal rechts und dann mal links. Die Vegetation längs des Weges ist genau wie gestern sehr abwechslungsreich, besteht aber aus völlig anderen Pflanzen.
Steingärten längs der Straße Von hier aus steigt die Straße bis nach "Rabanal del Camino" an. Ohne großen Verkehr verläuft die Straße immer etwa gleich stark bergauf. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Cruz de Ferro: 8,0 km, <- Hospital de Orbigo: 0,0 km, ->O Ziel: 106,5 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km
Dies ist der letzte Ort vor dem acht Kilometer langen Aufstieg zum "Cruz de Ferro". In großen Schleifen führt der Weg steil nach oben. Stark riechender Ginster wechselt sich mit blauen Kräutern ab, wird aber mit steigender Höhe immer spärlicher. Im oberen Bereich wird der Anstieg mit Gepäck schon sehr beschwerlich. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Acebo: 8,0 km, <- Rabanal del Camino: 0,0 km, ->O Ziel: 106,5 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km Aber irgendwann stehen wir vor dem Steinberg mit dem Holzkreuz und legen die Steine ab.
Steineablegen am Cruz de Ferro Die vermeintliche Abfahrt enthüllt sich als Abfahrt mit erneuten, heftigen Anstiegen. Wir planen unsere Pause in "Acebo" ein. Doch zuvor kommt noch eine landschaftlich beeindruckende Abfahrt von über 1500 Metern auf 1100 Meter. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Ponferrada: 8,0 km, <- Cruz de Ferro: 0,0 km, ->O Ziel: 106,5 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km "Acebo" entpuppt sich als Museumsdorf mit einigen Refugios und einem Restaurant. Als wir dort in der "Forelle" ankommen sind wir zunächst übrig und sitzen ungeschützt in der Sonne, weil alle Plätze innen und im Schatten belegt sind (aber das sind vielleicht grade mal 15).
Alternativessen, weil das Menu aus ist Der Chef sagt uns schließlich, dass das Menü "ausgegessen" sei, er aber ein paar kleine Sandwiches machen kann. Dann fahren wir die restlichen 500 Meter ab bis Ponferrada.
Fast 1000 Höhenmeter steile Abfahrt, das tut den Händen gut Zwischenzeitlich hat das Thermometer die 36 Grad-Grenze überschritten und wir suchen ein Zimmer. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Ponferrada: 8,0 km, <- Acebo: 0,0 km, ->O Ziel: 106,5 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km Direkt gegenüber der alten Templerburg (hier hatte der Templerorden im 12. Jahrhundert eine Trutzburg errichtet zum Schutz und zur Beherbergung der Pilger) mieten wir uns ein.
Die ehemalige Templerburg Wir sehen uns noch die schöne Altstadt mit Kirche, Kathedrale, Torre del Reloj und Marktplatz an und essen wie gehabt ein üppiges 3-Gänge-Menue mit einer guten Flasche Tinto. Spanien spielt gegen Italien und wir erleben nach der Verlängerung und Elfmeterschießen noch ein Highlight, weil Spanien weiterkommt in der Europameisterschaft. Das ist uns noch einen Traubenschnaps wert und dann endet der Tag gegen 1.30 Uhr wie üblich. |
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