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Rheinradweg: Etappe von Koblenz nach Köln Stand: 02.01.2013 Kurzbeschreibung:
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Karte:(Seitenanfang ) Orte am Weg:(Seitenanfang)
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Kaltenengers: 12,5 km, <- Koblenz: 0,0 km, ->O Ziel: 108,0 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km "Koblenz" liegt am Zusammenfluss von Rhein und Mosel. Kein Wunder, dass diese strategisch wichtige Stelle schon vor 9000 Jahren bewohnt war. Der Fahrradweg führt weiter am Rheinufer in Richtung "Deutsches Eck".
Gegenüber auf der anderen Moselseite liegt die Festung Ehrenbreitstein auf dem Hügel.
Hier mündet die Mosel in den Rhein. Siehe: Moselradweg in Etappen An einem der ersten historischen Gebäude entlang der Mosel radeln Sie an der "Alten Burg" vorbei.
Lohnenswert ist in jedem Fall ein Rundgang durch die Stadt. Sehenswert sind die vielen Kirchen, der Münzplatz, das kurfürstliche Schloss und vieles, vieles andere.
Route: Zur Weiterfahrt fahren Sie ans "Konrad-Adenauer-Ufer" und erreichen dort nach Norden (flussaufwärts) das "Deutsche Eck". Entlang der Mosel erreichen Sie am "Peter-Altmeier-Ufer" entlang die erste Brücke. Auf dieser "Balduinbrücke" überqueren Sie die Mosel. Nun sind Sie auf dem Rheinradweg und folgen dem Rhein mit etwas Abstand.
Auf dem Uferweg passieren Sie historische Fachwerkhäuser, die sicher viele Überschwemmungen schon überstanden haben. Auf dem schön asphaltierten Radweg erreichen Sie nun "Kesselheim".
Der Rhein teilt sich hier in zwei Arme und umfließt die Insel "Niederwerth". Der Rheinradweg unterquert nun die Autobahnbrücke der A48 und erreicht die trutzige Wehrkirche St. Sebastian.
Das Tal wird nun breiter. Der Radweg folgt direkt dem Rheinufer mit schöner Sicht auf den Fluss. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Weißenthurm: 7,0 km, <- Koblenz: 12,5 km,
"Kaltenengers" gehörte früher zu den Besitzungen des Engersgaus und ist wahrscheinlich sehr alt. Der Engergau wurde 1100 letztmals urkundlich erwähnt. Der Radweg führt durch den Ort hindurch und bleibt direkt am Rhein. Kurz vor "Urmitz" schwenkt der Rheinradweg direkt an das Rheinufer und führt mit schöner Sicht auf den Fluss weiter. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Andernach: 6,5 km, <- Kaltenengers: 7,0 km, Weißenthurm liegt auf der linksrheinischen Seite gegenüber von Neuwied.
Kurz vor dem Rheinhafen von Andernach zweigt der Radweg nach links ab und führt auf der Straße "Ostkai" und dann auf der Hafenstraße weiter. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Brohl-Lützing: 8,0 km, <- Weißenthurm: 6,5 km, Sehenswert: Alter Kran, Bollwerk, Burgruine, Rheintor, Stadtbefestigung, Mariendom
Teile der früheren Stadtbefestigung sind noch erhalten und wirken sehr beeindruckend. Desweiteren sind noch Türme erhalten.
Der romanische Dom in Andernach wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Er ist heute die katholische Kirche in Andernach.
Das Gebäude, in dem heute das Stadtmuseum untergebracht ist, wurde im Jahre 1600 als Stadtpalast erbaut. Es gehörte dem Stadtoberamtmann von der Leyen und ist eines der schönsten Gebäude der Stadt. Route: Der Rheinradweg folgt der "Hochstraße" durch die Altstadt von Andernach. Der Radweg führt danach am Hang oberhalb der Bahnlinie weiter. Hier bieten sich schöne Aussichten auf das andere Rheinufer. "Namedy" heißt der nächste Ort. Hier steht das heutige Schloss Namedy, das aus einer Wasserburg aus dem 14. Jahrhundert entstand.
Das Tal wird jetzt wieder etwas breiter und der Rheinradweg führt auf einem Wirtschaftsweg abseits von Straße und Bahnlinie durch ein Wiesen- und Streuobstgebiet. Die Streckenführung ist vollkommen eben.
Da das Tal sich wieder verengt, wendet sich der Radweg auf eine Spur links neben der Straße. Es kostet schon etwas Eingewöhnung, wenn die Autos mit 100 km/h entgegenkommen und nur die Leitplanke dazwischen ist. So erreichen Sie Brohl-Lützing, in dem sich Bundesstraße, Bahn und Radweg kreuzen. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Bad Breisig: 4,0 km, <- Andernach: 8,0 km, Ab Brohl-Lützing radeln Sie auf der linken Seite der Bahnlinie weiter.
Kurz vor Bad Breisig überqueren Sie Bahnlinie und Straße und erreichen wieder den Radweg auf dem alten Treidelpfad direkt neben dem Rhein. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Sinzig: 6.0 km, <- Brohl-Lützing: 4,0 km, "Breisig" wurde schon im 9. Jahrhundert an das Reichsstift Essen verschenkt, hat also eine lange Geschichte.
Der Rheinradweg bleibt nun direkt am Rheinufer. Auf der gegenüber liegenden Flussseite liegt Bad Hönningen. Das Schloss Ahrenfels steht an imposanter Lage oberhalb des Rheins.
Nach etwa fünf Kilometern entlang des Uferradweges erreichen Sie ein Naturschutzgebiet um die Ahrmündung.
Bald darauf erreichen Sie den Ort "Kripp", der zu Sinzig gehört. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Remagen: 4,0 km, <- Bad Breisig: 6,0 km, Sinzig liegt etwas landeinwärts, bietet aber viele Sehenswürdigkeiten. Route: Der Radweg passiert "Kripp" direkt am Rheinufer und führt mit schöner Aussicht nach Remagen.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Oberwinter: 4,5 km, <- Sinzig: 4,0 km, Remagen war in römischen Zeiten Standort des Kastells "Rigomagos". Es wurde im 3. Jahrhundert erbaut.
Die heute sichtbare Kirche St. Peter und Paul wurde in neuromanischem Stil erweitert, beherbergt aber noch den alten Chor von 1246.
Die Dudendorffbrücke war Ende des zweiten Weltkrieges stark umkämpft und deren Einnahme verkürzte den Krieg um einige Wochen. In Remagen durchfahren Sie die großzügige Rhein-Promenade, auf der es auch Gaststätten gibt. Der Radweg bleibt direkt am Rheinufer. Auf hohen Stützmauern verläuft die Bahnline und später die Straße. Der Radweg bleibt auf einer separaten Spur direkt am Rhein und folgt der großen Schleife des Flusses.
Auf der rechten Rheinseite liegt der Ort "Unkel" mit seiner weißen Kirche.
Der Ort Unkel wurde schon im 9. Jahrhundert erwähnt, er ist aber älter, da man Grabbeigaben aus dem 6. Jahrhundert fand. Der Radweg bleibt am linken Ufer und erreicht "Oberwinter". |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Bad Honnef: 3,5 km, <- Remagen: 4,5 km, Sie durchradeln Oberwinter längs der B9 und passieren schließlich den Bahnhof am Rolandsbogen.
Mitten im Rhein liegt die Insel "Nonnenwerth". Auf der Insel wurde schon im Jahre 1126 ein Kloster für Benediktinerinnen erbaut. Vom Radweg aus hat man einen schönen Blick auf Schloss Drachenburg und die Ruine Drachenfels.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Bad Godesberg: 6,0 km, <- Oberwinter 3,5 km, Au der rechten Seite des Rheins liegt nun Bad Honnef. Es hat sich als "Nizza des Rheingaus" einen besonderen Ruf geschaffen und ist Wohnort elitärer Menschen. Hinter Bad Honnef beginnt das "Siebengebirge". Die Ruine Drachenfels und Schloss Drachenburg bilden den Anfang des Mittelgebirges.
Die Drachenburg wurde erst 1882 als Wohnsitz des Börsenmaklers und Bankiers Baron von Sarter erbaut. Der schlossartige Wohnsitz mit angrenzendem Park kann heute über die Drachenfelsbahn besichtigt werden. Der Radweg bleibt auf der linken Rheinseite und passiert den Godesberger Stadtteil Mehlem. Kurz darauf passieren Sie die Anlegestelle der Fähre nach "Königswinter".
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Rungsdorf: 1,5 km, <- Bad Honnef: 6,0 km, Bad Godesberg ist der Nobelvorort von Bonn. Hier passieren Sie noble Villen und ab und zu auch eine Botschaft oder ein Konsulat.
Bei Bad Godesberg weitet sich das Rheintal und die Berge verschwinden komplett. Sie erreichen hier die sogenannte "Köln-Bonner-Bucht". |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Plittersdorf: 1,5 km, <- Bad Godesberg: 1,5 km, Der Rheinradweg führt direkt an der Rheinpromenade am Freizeitpark Rheinaue vorbei. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Bonn: 6,0 km, <- Rungsdorf: 1,5 km, Auf der rechten Rheinseite liegt "Oberkassel". Dort steht das älteste Zementwerk Deutschlands. Sie unterqueren die A562 und passieren "Poppelsdorf". |
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Entfernungen: -> Hersel: 7,0 km, <- Plittersdorf: 6,0 km, Die Stadt "Bonn" geht geschichtlich auf römische und germanische Gründungen zurück.
Sehenswert ist auch der Marktplatz in Bonn.
Der Rheinradweg verlässt Bonn wieder direkt am Rheinufer. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Widdig: 2,5 km, <- Bonn: 7,0 km, Bei "Hersel" wird die Uferböschung steiler, der Ort liegt etwas erhaben über dem Rhein. Im Fluss liegt die Insel "Herseler Werth". Der Zwischenbereich zwischen Ufer und Insel wird teilweise als Bootshafen für Freizeitboote genutzt.
Am Bootshafen entlang erreichen Sie nun Widdig. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Wesseling: 5,5 km, <- Hersel: 2,5 km, Auf den Leinpfad fahren Sie nun unterhalb der Hangterrassenkante weiter.
Gleich danach passieren Sie die Ortskirche St.Georg, die auch oberhalb der Uferböschung liegt. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Sürth: 7,0 km, <- Widdig: 5,5 km,
Schon seit dem 10. Jahrhundert ist eine Kirche in Wesseling überliefert. Neben der "Kölner Straße" fahren Sie durch Wesseling und erreichen die "Brühler Straße". Auf der geht es nur eine Kreuzung weiter, dann zweigen Sie nach links ab und erreichen den Radweg neben der "Theodor-Heuss-Straße".
Nach etwa 2,4 Kilometern, auf Höhe des Hafens, zweigt der Radweg wieder zum Rheinufer ab. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Rodenkirchen: 8,0 km, <- Wesseling: 7,0 km, Sie radeln am Rheinufer an "Sürth" vorbei und passieren kurz danach den Ort "Weiss". Der Rhein beschreibt hier fast eine 180°-Schleife. In der Schleife passieren Sie einen Rheinauenwald, der gegenüber dem rechtsrheinischen "Porz" liegt. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Köln: 7,0 km, <- Sürth: 8,0 km, Rodenkirchen gehört zur "Südstadt" von Köln. Von hier aus sehen Sie schon das Wahrzeichen von Köln.
Sie unterqueren die Brücke der A8 und folgen dem Radweg entlang der "Oberländer Werft".
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Köln: 0,0 km, <- Rodenkirchen: 7,0 km,
Der Kölner Dom ist das Wahrzeichen von Köln. Er ist eine der größten Kathedralen der Welt im gotischen Stil.
Das Hauptportal des Kölner Domes wirkt richtig filigran, trotz seiner Höhe von 28 Metern. Einen vollkommen anderen Blick auf den Dom erwartet Sie, wenn Sie auf der Eisenbahnbrücke beim Dom den Rhein überqueren.
Zurück auf der anderen Seite können Sie das historische Rathaus anschauen.
Das Rathaus wurde im 14. Jahrhundert erbaut, 1945 aber zerstört und bis zum Jahr 1975 wieder aufgebaut. In diesem Zug wurden die ehemaligen zerstörten historischen Figuren durch neue Figuren von "Herrschern und herrschergleichen Personen" ersetzt. Es gibt noch unzählige Stellen in Köln zu bewundern. Aber vergessen sollten Sie auf keinen Fall die gemütliche Altstadt, wo man sich einfach so zu einem Kölsch trifft.
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