|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Ruhrtalradweg: Von Winterberg bis Arnsberg |
|
Kurzbeschreibung Ruhrtalradweg:
|
|
|||||
Interaktive Karte Ruhrtalradweg:Mit den typischen Google-Werkzeugen können Sie in der Karte navigieren. |
|
Zeichenerklärung, Legende: -> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort |
|
(Seitenanfang) Entfernungen: -> Niedersfeld: 10,0 km, <- Winterberg: 0,0 km, ->O Ziel: 68,0 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km Sehenswert: Wintersportort Winterberg ist ein Wintersportzentrum am "Kahlen Asten" mit Bobbahn und Liften, aber im Zentrum auch mit Shoppingmeile und viel Gastronomie.
Falls Sie mit der Bahn in Winterberg anreisen, sind Sie fast schon auf Kurs. Auf einem guten Feldweg umrunden Sie den Berg Ruhrkopf und erreichen auf dem Weg eine steinerne Quelleinfassung an der Ruhrquelle. Der Ruhrtalradweg führt danach weiter nach links und erreicht schließlich die B480. Sie überqueren die Bundesstraße und folgen dem asphaltierten Radweg links der Straße steil bergab.
Der Radweg führt immer bergab in Richtung "Niedersfeld" und erreicht den Ort links der Bundesstraße. |
|
(Seitenanfang) Entfernungen: -> Assinghausen: 10,0 km, <- Winterberg: 10,0 km, ->O Ziel: 58,0 km, O<- Ausgangspunkt: 10,0 km Sehenswert: Landschaft Niedersfeld ist schon seit den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts ein Erholungsort. Das Skifahren soll ein Pfarrer mit Skiern aus dem Schwarzwald eingeführt haben. Heute ist "Niedersfeld" ein staatlich anerkannter Luftkurort. Der Radweg führt am linken Ortsrand vorbei und erreicht die Straße "In der Stammecke".
Nun geht es rechts der Bundesstraße weiter. Auf der "Alten Landstraße" fahren Sie nun sehr idyllisch weiter bis "Assinghausen".
|
|
(Seitenanfang) Entfernungen: -> Olsberg: 7,0 km, <- Niedersfeld: 10,0 km, ->O Ziel: 48,0 km, O<- Ausgangspunkt: 20,0 km Sehenswert: Fachwerkhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert, Rosendorf Im Ortskern von "Assinghausen" stehen zahlreiche typische Fachwerkhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert.
Der Dichter Friedrich Wilhelm Grimme, der Dichter des Sauerlandes, wurde hier geboren. Dann überqueren Sie die B480 und in Folge gleich danach den noch kleinen Fluss Ruhr. Er dümpelt hier noch als kleiner Bach ins Tal.
Der Ruhrradweg erreicht den gegenüber liegenden Hang und steigt etwas an. Am Hang entlang geht es mit schöner Aussicht erst am Wald entlang, dann durch den Wald weiter.
Im Wald geht es wieder bergab und Sie unterqueren die Bundesstraße B480.
Der Stausee bei Olsberg wurde 1927 angelegt und fasst 72.000 Kubikmeter Wasser. Er sammelt das Wasser aus Ruhr und Neger und leitet es ans Wasserkraftwerk "Steinhelle" weiter. Auf der "Talstraße" erreichen Sie die ersten Häuser von "Olsberg" und zweigen an der Kreuzung mit der Pappelallee nach rechts ab und radeln wieder nach rechts zum See hin. Sie erreichen nun die "Ruhrstraße", folgen ihr kurz nach rechts und zweigen dann noch vor der Ortsmitte nach links auf den Radweg neben der Ruhr ein. |
|
(Seitenanfang) Entfernungen: -> Bestwig: 8,0 km, <- Assinghausen: 7,0 km, ->O Ziel: 41,0 km, O<- Ausgangspunkt: 27,0 km Sehenswert: Aqua Olsberg, Kurpark, Kneippkurort Der Radweg folgt erst der linken Seite der "Ruhr", überquert sie beim unüberschaubaren, großen Kurhaus und folgt dann der rechten Seite des Flusses. Olshausen wurde von Dr. Grüne - einem Schüler Sebastian Kneipps - zum Kneippkurort ausgebaut. Es siedelten sich mit der Zeit noch weitere Sanatorien an.
Der Ruhrradweg folgt hier direkt der Ruhr und passiert im Weiteren eine große Gärtnerei.
Der Kirchturm der St. Martinskirche stammt noch aus dem 11. Jahrhundert und ist von einem früheren Bau erhalten geblieben. Der Ruhrtalradweg folgt nun weiter dem jungen Fluss.
Der Radweg führt nun am Waldrand vorbei und wird es nun etwas hügeliger. Nach der Unterquerung der Bahnlinie zweigt der Ruhrtalradweg nach links auf die kleine Straße "Dorfwiese" ab und erklimmt die Trasse der B7. Der Radweg folgt einer markant rot belegten Spur entlang der Bundesstraße. |
|
(Seitenanfang) Entfernungen: -> Meschede: 10,0 km, <- Olsberg: 8,0 km, ->O Ziel: 33,0 km, O<- Ausgangspunkt: 35 km Bestwig liegt an der Mündung der "Valme" in die "Ruhr".
Beim Bahnhof "Bestwig" überqueren Sie nach rechts die Gleise und folgen dem Radweg auf der "Ruhrstraße". Der Radweg führt dann nach rechts und überquert die Ruhr an einer angestauten Stelle.
Sie haben einen schönen Blick auf die "Andreaskirche" links der Ruhr. Der Radweg durchquert anschließend einen Ortsteil mit typischem Fachwerk. Der asphaltierte "Ruhrtalradweg" unterquert die Brücke der B7, die hier als Zubringer zur A46 dient.
Der Radweg führt nun steil bergauf, aber vielleicht haben Sie auch das Glück, dass ein Einheimischer den Weg auf einen guten Feldweg lenkt, der parallel zur Ruhr am Talhang weiterführt und sich wieder mit dem originalen Ruhrradweg verbindet.
Nach der Kreuzung mit der K45 bleibt der Ruhrtalradweg rechts neben den Gleisen und durchquert einen kleinen Weiler. Rechts der Ruhr führt der Radweg dann ziemlich gerade auf Meschede zu. Neben einem großen Hallenkomplex erreichen Sie "Meschede". |
|
(Seitenanfang) Entfernungen: -> -Freienohl: 10,0 km, <- Bestwig: 10,0 km, ->O Ziel: 23,0 km, O<- Ausgangspunkt: 45 km Sehenswert: St. Walburga, Kloster Meschede hat ein lange und stolze Geschichte. Ursprünglich war hier nur eine Wallburg, die Hünenburg, zu der sich mit der Zeit ein Damenstift gesellte. Im 13. Jahrhundert befestigte der Graf von Arnsberg "Meschede" mit zwei Plansiedlungen zum Schutz gegen Köln.
Die Kirche "St. Walburga" ist ein Überbleibsel des Damenstiftes aus dem 9. Jahrhundert. Sie war ursprünglich die damalige Stiftskirche und ist heute die Pfarrkirche von Meschede.
Meschede wurde im zweiten Weltkrieg durch Brand und Sprengbomben fast völlig zerstört. Heute ist es in modernem Stil neu erbaut und nur wenige historische Gebäude sind noch erhalten. Zur Weiterfahrt folgen Sie der "Ruhrstraße" bis zur Ruhr hin und überqueren sie.
Schloss Laer entstand ursprünglich an der Stelle von zwei Höfen aus dem 8. Jahrhundert. Route: Sie radeln wieder zurück zur L743 und überqueren sie. Auf der rechten Seite der Landstraße L743 passieren Sie den Ort "Enste", dann führt der asphaltierte Ruhrtalradweg leicht bergauf weiter bis nach "Wennemen". Leicht hügelig geht es nun auf dem Ruhrtalradweg rechts der Straße weiter. Bei einem kleinen Weiler, auf der höchsten Stelle des Hügels, wechseln Sie die Straßenseite und fahren auf der linken Straßenseite weiter. |
|
(Seitenanfang) Entfernungen: -> Glösingen: 8,0 km, <- Meschede: 10,0 km, ->O Ziel: 13,0 km, O<- Ausgangspunkt: 55,0 km Sehenswert: Naturschutzgebiet Der Ruhrtalradweg durchquert "Freienohl" und folgt weiterhin der Straße L541.
Der Radweg folgt nun dem steilen Hang des Ruhrufers und erreicht etwas ansteigend den links der Ruhr liegenden Teil von "Freiennohl". Sie überqueren die Hauptstraße, die hier "Breite Straße" heißt und zweigen dann nach rechst auf den Radweg ab. Auf dieser Straße überqueren Sie erneut die Ruhr und radeln danach durch ein weitläufiges Industriegebiet.
Auf der Straße "Im Langl" verlassen Sie nun "Freienohl" und radeln auf eine moderne Radlerbrücke zu. In einer weiten Schleife folgen Sie der Windung des Ruhrtales, das hier recht eingeschnitten durch die Hügel führt.
Nach dieser Naturetappe erreichen Sie entlang eines Segelflughafens den Ort "Glösingen", der rechts des Ruhrtalradweges liegt.
|
|
(Seitenanfang) Entfernungen: -> Arnsberg: 5,0 km, <- Freienohl: 8,0 km, ->O Ziel: 5,0 km, O<- Ausgangspunkt: 63,0 km Sehenswert: Landschaft Auf der "Kirchstraße" überqueren Sie die Ruhr und zweigen kurz danach nach rechts ab.
Von hier bietet sich ein toller Blick auf die Ruhr. Der Radweg fädelt sich anschließend auf die "Mescheder Straße" ein. Der Radweg folgt kurz der Eisenbahn und überquert dann nach rechts die Ruhr. Nach der Kreuzung mit der Bahnlinie zweigt der Radweg nach links ab und führt hinunter zur Ruhr.
|
|
(Seitenanfang) Entfernungen: -> Arnsberg: 0,0 km, <- Glösingen: 5,0 km, ->O Ziel: 0 km, O<- Ausgangspunkt: 68,0 km Sehenswert: Historische Altstadt, Kloster Wedinghausen, das klassizistische Viertel, historische Innenstadt
Arnsberg liegt an einer Ruhrschleife. Der Schlossberg bildet den Umlaufberg, den die Ruhr in einer Doppelschleife umgeht.
Die Unterstadt entstand 1240 zur Erweiterung der Ansiedlung unterhalb des Schlosses.
Arnsberg wurde später Residenzstadt und erhielt ein Schloss. Leider wurde es im Siebenjährigen Kriege im Jahr 1762 durch Kanonenbeschuss zerstört. Schinkel hat sich in Arnsberg auch verewigt. Als Anfang des 19. Jahrhunderts die Beamten aus der Regierungsstadt Berlin nach Arnsberg kamen und hier regieren wollten, baute er das klassizistische Viertel zwischen Altstadt und Kloster Wedinghausen.
|
|
|
|