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Altmühlradweg

3. Etappe: Altmühlradweg: Eichstätt nach Kelheim

[ Essen&Wohnen | Orte am Weg | Kurzinfo | Karte | Anschlusstouren ]


Stand: 16.11.2017

Kurzbeschreibung:


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Altmühlradweg Etappe von Eichstätt bis Kelheim:
Startpunkt ist das historisch und kulturell beeindruckende Eichstätt. Eine herrliche, italienisch anmutende Innenstadt, der Dom und die fürstbischöfliche Residenz verdienen es, besichtigt zu werden.
Landschaftlich bleibt die tolle Kulisse aus langsam fließender Altmühl und beidseitigen Bergen mit beeindruckenden Kalksteinfelsen bestehen.
Ab und zu sehen Sie Wacholderheiden auf den Bergkuppen oder an den Hängen.
Auf dem Weg radeln Sie auch an römischen Befestigungen des ehemaligen Limes vorüber. In Kipfenberg können Sie hinauf zur Burg mit dem Bajuwaren- und Römermuseum fahren.
Bei Dietfurt vereinen sich der Main-Donaukanal, der historische Ludwig-Mainkanal und die Altmühl und gemeinsam fließen sie in Richtung Kelheim zur Donau.
Steigungen gibt es nach wie vor fast keine.
Sie durchradeln den Archäologiepark Altmühltal, in dem Sie einige naturgetreu nachgebildete Rekonstruktionen keltischer Gebäude sehen können. Eine wunderbare Idee Geschichte fühlbar zu machen.
Auf den Hügel entlang der Altmühl liegen auch beeindruckende Burgen.
Traumhafte Orte entlang der Altmühl gibt es besonders in den Orten Kipfenberg, Riedenburg, Beilngries, Prunn und Kelheim.
Besonders zu empfehlen ist ein Abstecher zum Donaudurchbruch und zum Kloster Weltenburg.

Ausgangspunkt: Eichstätt
Etappenziel:
Kelheim
Streckenlänge
: 105.0 km
Fahrzeit: ca. 7 Stunden zzgl. Zeit für Besichtigungen
Höhenmeter: 115 m

 

Bikeline Radtourenbuch, Altmühl-Radweg

Wetterfeste Karte 1:50.000 Altmühltalradweg

Karte UK 50-17 Naturpark Frankenhöhe

Karte UK 50-23 Naturpark Altmühltal West

Karte UK 50-24 Naturpark Altmühltal Mitte

Karte UK 50-25 Naturpark Altmühltal Ost

Karte Kartenübersicht Bayern



Zimmer auf der Tour

 

Karte:


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Der Radweg ist zwar gut beschildert, doch ist eine feingliedrige Karte im Maßstab 1:50.000 sehr hilfreich, da gelegentlich Alternativstrecken zur weiteren Besichtigung anfallen können.

Bikeline Radtourenbuch, Altmühl-Radweg

 

 

Orte am Weg:


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000,0 km Eichstätt
008,0 km Pfünz
010,5 km Inching
014,0 km Walting
018,0 km Pfalzpaint
021,5 km Gungolding
024,0 km Arnsberg
026,0 km Regelmannsbrunn
028,5 km Böhming
031,0 km Kipfenberg
033,0 km Grösdorf
036,0 km Ilbling
039,5 km Kinding
044,5 km Unteremmendorf
047,0 km Pfraundorf
050,0 km Beilngries
054,5 km Kottingwörth
058,5 km Töging
061,5 km Dietfurt
064,0 km Mühlbach
068,5 km Meihern
069,5 km Deising
073,5 km Untereggersberg
075,5 km Oberhofen
077,5 km Gundlfing
080,0 km Heidhof
083,0 km Riedenburg
087,0 km Prunn
089,0 km Nusshausen
095,5 km Essing
097,5 km Altessing
105,0 km Kelheim

 

Alle Veranstalter

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Eichstätt


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Entfernungen: -> Pfünz: 8 km, <- Eichstätt: 0,0 km,
->O Ziel: 105 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km

SEHENSWERT: Fürstbischöfliche Residenz, Altstadt, Dom

INFO: Schon in der "Hallstattzeit" war das Gebiet um "Eichstätt" besiedelt.
Später kamen die Römer, danach die Alemannen.
Die Siedlung "Eichstätt" ist sehr alt und wurde schon früh von Kirchen und Klöstern geprägt. Der Heilige Willibald errichtete hier schon 740 ein erstes Kloster. Er hatte den Auftrag das Umland zu missionieren.
Bereits im Jahre 908 hatte "Eichstätt" Markt- und Münzrecht. Stadt wurde es 1055. Das Mittelalter war hier durch die Kirche geprägt, die Stadt war damals sehr reich.

Der "Dreißigjährige Krieg" machte "Eichstätt" dem Erdboden gleich. Der Wiederaufbau erfolgte durch italienischen Einfluss in barockem Stil.
Ein Großteil der prunkvollen Gebäude sind noch erhalten und machen den Flair der Stadt aus.

Altmühlradweg: Durch die Gassen Viel Barock (Bild laden)

INFO: Die Kapelle "Maria Hilf" wurde als Stiftung der hiesigen Tuchmacher Mitte des 16. Jahrhunderts erbaut. Ein kleiner Bach fließt aus einer Quelle durch die Kapelle und tritt als Heilsbrunnen vor der Kirche wieder zu Tage.

Altmühlradweg: Durch die Gassen Kapelle Maria Hilf (Bild laden)

INFO: "Eichstätt" war Residenz der hiesigen Fürstbischöfe. Nach den umfangreichen Zerstörungen des dreißigjährigen Krieges mussten die erst provisorisch, dann ab 1700 geplant neu erbaut werden.
Der "Hofbaudirektor Jakob Engel" und später "Gabriel de Gabrieli" schufen ein barockes Gesamtkonzept.

Altmühlradweg: Residenzplatz Eichstätt Residenzplatz (Bild laden)

INFO: Weithin sind die Türme des "Eichstätter Doms" sichtbar. Die Türme stammen noch aus der romanischen Periode. Die ältesten Glocken sind aus dem 13. Jahrhundert.

Eichstätter Dom Eichstätter Dom (Bild laden)


INFO: Der Dom wurde ständig erweitert und umgebaut. Die erste Bischofskirche entsteht im 8. Jahrhundert. Im 11. Jahrhundert wird der frühromanische Dom erbaut. Der Umbau in den spätgotischen Stil erfolgt im 14. Jahrhundert und der Barock zieht nach dem Wiederaufbau nach dem 30-jährigen Krieg ein.
Im Dom ist der besonders schöne gotische Kreuzgang noch erhalten.

Kreuzgang im Dom Kreuzgang im Dom (Bild laden)

INFO: Das Mortuarium war die Grablege der verdienten Geistlichen. Die architektonische Gestaltung des hochgotischen Raumes gilt als sehr gelungen.

Mortuarium im Dom Mortuarium im Dom (Bild laden)

INFO: Die Schutzengelkirche stammt aus dem 17. Jahrhundert. In ihr werden über 500 Engel dargestellt. Sehenswert ist der Kampf Michaels mit Luzifer.

Schutzengelkirche in Eichstätt Schutzengelkirche (Bild laden)

INFO: Die zahlreichen Brunnen und der Charme des mediterranen Barocks geben "Eichstätt" einen italienisches Flair. Die weitläufigen Gärten und Parks unterstreichen dieses Ambiente.

Altmühlradweg: Zahlreiche Brunnen Zahlreiche Brunnen (Bild laden)

INFO: Planen Sie in "Eichstätt" reichlich Zeit für Besichtigungen ein.

ROUTE: Sie folgen vom Residenzplatz dem Radweg aus der Stadt.
Von Eichstätt aus orientieren Sie sich jetzt an der Beschilderung "Pfünz".
Am Hofgarten vorbei radeln Sie auf einem asphaltierten Radweg der Altmühl entlang.

INFO: Den ausgedehnten Hofgarten ließ sich der Fürstbischof Franz Ludwig Schenk von Castell zur Altmühl hin erbauen.
Die Ausgestaltung der Hofgärten an der Sommerresidenz stammte von Gabriel de Gabrieli .

Altmühlradweg: Zahlreiche Brunnen Blick zum Hofgarten (Bild laden)

ROUTE: Sie radeln direkt an der Altmühl weiter bis zu einer Brücke. Auf einem stark gewölbten Holzsteg überqueren Sie die Altmühl und fahren danach auf der rechten Flussseite weiter.

Durch herrliche Altmühlauen radeln Sie nun weiter, bis der Fahrradweg nach rechts zum Wald führt.

Altmühlradweg: Altmühlau Traumhafte Altmühlaue (Bild laden)

ROUTE: Im angrenzenden Laubwald folgen Sie einem gewalzten Radweg, der zwischen einer dichten Buschbepflanzung und dem Wald kerzengerade weiterführt.

INFO: Nach links sieht man durch die Büsche immer wieder auf die Altmühl, in der ab und zu voll besetzte Kanus mit riesiger Stimmung und Bierfässern flussabwärts fahren.



Pfünz


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Entfernungen: -> Inching: 2,5 km, <- Eichstätt: 8,0 km,
->O Ziel: 97 km, O<- Ausgangspunkt: 8,0 km

SEHENSWERT: Römerkastell Vetoniana

INFO: Der Ort Pfünz gehört heute zu "Walting". Er wurde im 9. Jahrhundert erstmals erwähnt.
Rechts oberhalb des Ortes liegt das ehemalige Römerkastell Vetoniana.

Wer sich die Zeit nehmen kann, sollte nach rechts ins Ortszentrum weiterfahren und dort der Beschilderung zum "römischen Kastell" folgen. Das Kastell liegt etwas höher und die Eingangstore sind nach dem alten Vorbild rekonstruiert.

Römerkastell Vetoniana Römerkastell Vetoniana (Bild laden)

ROUTE: Nach den ersten Häusern zweigt der Radweg nach links ab und überquert die Straße. Über eine alte Steinbrücke, die noch aus Römerzeiten stammen soll, fahren Sie über die "Altmühl".

Brücke über die Altmühl Brücke über die Altmühl (Bild laden)

ROUTE: Nach einem knappen Kilometer radeln Sie an einer steilen Felswand vorbei. Rechts davon liegt die "Almosmühle".

Altmühlradweg: Steiler Fels Steiler Fels (Bild laden)

ROUTE: Kurz darauf beginnt der Ort "Inching".



Inching


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Entfernungen: -> Walting: 3,5 km, <- Pfünz: 2,5 km,
->O Ziel: 94,5 km, O<- Ausgangspunkt: 10,5 km

SEHENSWERT: St. Martin aus dem 11.Jahrhundert

INFO: "Inching" wurde schon im 11. Jahrhundert erwähnt.
Die "St. Martin" stammt wahrscheinlich ebenfalls aus dem 11.Jahrhundert.
Bemerkenswert sind die Hausbedachungen im Ort. Sie sind meist mit Kalkplatten gedeckt.

Altmühlradweg: Kirche von Inching an der Altmühl Kirche von Inching (Bild laden)

ROUTE: Der Fahrradweg führt nun auf einer kleinen Asphaltstraße am Waldrand weiter. Rechts davon verläuft die ruhig dahinfließende "Altmühl".

Nach der "Brunnmühle" geht es leicht bergab und in einer leichten Kurve auf "Walting" zu.

Altmühlradweg: Breite Altmüh Breite Altmühl (Bild laden)



Walting Unterkunft


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Entfernungen: -> Pfalzpaint: 4 km, <- Inching: 3,5 km,
->O Ziel: 91 km, O<- Ausgangspunkt: 14 km

SEHENSWERT: Kirche St. Johannes, Kapelle St. Leonhard

INFO: "Walting" ist ein recht alter Ort an der "Altmühl".
Die Kirche "St. Johannes" liegt erhöht über der eigentlichen Ortsmitte und basiert auf einer romanischen Wehrkirche. Die heutige Form stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist in typischem Barock ausgeführt, allerdings fanden auch ältere Figuren Verwendung.
Die Kapelle "St. Leonhard" liegt an der Leonhardistraße und stammt aus dem 16. Jahrhundert. Außerhalb der Kirche steht ein Taufstein aus derselben Zeit.

Altmühlradweg: Kapelle in der Ortsmitte von Walting Kapelle in der Ortsmitte (Bild laden)

ROUTE: Der Radweg zweigt bei der Kapelle von der "Inchinger Straße" nach rechts ab, folgt der "Leonardistraße" und überquert auf einer Steinbrücke die "Altmühl".

INFO: Von der Altmühlbrücke bei der Mühlen sieht man die zahlreichen Kanufahrer, die die Altmühl auf ihre Weise erleben.

Kanuten und Kajacker Kanuten und Kajacker (Bild laden)

Auf der rechten Altmühlseite geht es auf einem asphaltierten Radweg durch das breite Auental weiter. "Rieshofen" liegt auf der anderen Talseite.

Die "Altmühl" beschreibt hier eine langgezogene 90-Grad Kurve auf "Pfalzpaint" zu.
Auf der Straße "Obere Au" erreichen Sie Pfalzpaint.



Pfalzpaint


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Entfernungen: -> Gungolding: 3,5 km, <- Walting: 4 km,
->O Ziel: 87 km, O<- Ausgangspunkt: 18 km

SEHENSWERT: Kirche St. Andreas

INFO: "Pfalzpaint" ist auch wegen seiner "Kirche St. Andreas" bekannt. Die heute sichtbare Kirche wurde 1707 auf einer älteren aus dem 15. Jahrhundert erbaut.
Hinter der Kirche steht noch ein separater romanischer Turm, ein Rest der früheren Burg. Er ist in ein Wohngebäude verbaut und nur schwer zu erkennen.

Altmühlradweg: Kirche in Pfalzpaint Kirche in Pfalzpaint (Bild laden)

ROUTE: In "Pfalzpaint" überqueren Sie wieder die "Altmühl" und können auch hier zahlreiche Kanuten sehen, die teilweise hier anlegen.

INFO: Herrlich muss die Flussfahrt auf dem beidseitig bewaldeten glasklaren Fluss sein.

Altmühlradweg: Die glasklare Altmühl Die glasklare Altmühl (Bild laden)

ROUTE: Der Fahrradweg führt nun an der "Altmühl" entlang weiter und erreicht bald "Gungolding".
Schon aus der Ferne sieht man die markante Kirche.



Gungolding


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Entfernungen: -> Arnsberg: 2,5 km, <- Pfalzpaint: 3,5 km,
->O Ziel: 83,5 km, O<- Ausgangspunkt: 21,5 km

SEHENSWERT: Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, Wachholderheide

INFO: "Gungolding" liegt an der früheren Römerstraße und war schon früh besiedelt. Die "Kirche Mariä Himmelfahrt" stammt aus dem Mittelalter, wurde aber später umgebaut und erweitert.

Altmühlradweg: Wacholderheide Gungolding Kirche und Wachholderheide (Bild laden)

INFO: Hinter "Gungolding" erstreckt sich eine über 7000 ar große Wachholderheide auf den sonst unbewaldeten Hügeln. Die Landschaft ähnelt der Anmutung der schwäbischen Alb.

Gleich nach dem Ort passieren Sie eine Einstiegsstelle für Boote.

Altmühlradweg: Die gemächliche Altmühl Die gemächliche Altmühl (Bild laden)

INFO: Die Altmühl fließt hier wieder gemächlich langsam. Hinter "Gungolding" beginnen auch wieder die bewaldeten Hügel, die oft von Kalkfelsen durchbrochen sind.

Die "Ruine Arnsberg" liegt auf einem steil abfallenden Massiv aus Dolomit und kündigt den darunter liegenden Ort "Arnsberg"an.

ROUTE: Folgen Sie gut ausgeschildert dem Altmühlradweg nach "Arnsberg".



Arnsberg Unterkunft


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Entfernungen: -> Regelmannsbrunn: 2 km, <- Gundolging: 2,5 km,
->O Ziel: 81 km, O<- Ausgangspunkt: 24 km

SEHENSWERT: Burg Arnsberg

INFO: Die "Burg Arnsberg" wurde in Traumlage Mitte des 12. Jahrhunderts erbaut. Auch später wurde weitergebaut. Die teilweise erhaltene Vorburg stammt aus dem 15. Jahrhundert. In den erhaltenen Gebäuden ist heute ein Hotel untergebracht.

Der Ort "Arnsberg" liegt auf der rechten Altmühlseite.

Altmühlradweg: Burg Arnsberg Burg Arnsberg (Bild laden)

ROUTE: An der Kreuzung beim Sportheim könnten Sie die Altmühl überqueren und nach Arnsberg radeln.
Der "Altmühlradweg" selbst zweigt hier nach links ab, passiert ein neues "Bildstöckchen", das an die Flusskorrektur der Altmühl erinnert.
Der Radweg führt dann zunächst direkt am Wald weiter und durchquert dann die Flussaue.

Danach beginnt ein wunderbares Teilstück mit zahlreichen Felsen entlang einer Schleife der Altmühl.
Erst wendet sich der Fahrradweg von der Altmühl ab, dann folgt er dem Hang auf einer landwirtschaftlichen Asphaltstraße.

Altmühlradweg: Felswände an der Altmühl Felswände an der Altmühl (Bild laden)


ROUTE: Kein Haus und keine Stadt in Sicht - man glaubt auf den kommenden Kilometern alleine auf der Welt zu sein. Die Altmühl verläuft hier in einem korrigierten Flussbett.

Altmühlradweg:Begradigte Altmühl Begradigte Altmühl (Bild laden)

ROUTE: Erst beim Weiler "Regelmannsbrunn" berühren Sie wieder bebautes Gebiet.



Regelmannsbrunn


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Entfernungen: -> Böhming: 2,5 km, <- Arnsberg: 2 km,
->O Ziel: 79 km, O<- Ausgangspunkt: 26 km

INFO: Der Radweg bleibt auf einem gewalzten Schotterweg. Leicht wellig radeln Sie nun an schönen Felsformationen vorbei, die sich mit kurzen Waldetappen abwechseln.

Altmühlradweg:Felsformationen am Radweg Felsformationen am Radweg (Bild laden)

ROUTE: Kurz danach liegt "Böhming" im Tal auf der anderen Flussseite. Ein alternativer Radweg führt über die Ausgrabungsstätte des Römerlagers nach Kipfenberg.



Böhming


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Entfernungen: -> Kipfenberg: 2,5 km, <- Regelmannsbrunn: 2,5 km,
->O Ziel: 76,5 km, O<- Ausgangspunkt: 28,5 km

SEHENSWERT: Reste des römischen Kastells, St. Johannes der Täufer

INFO: An der Stelle der heutige Kirche St. Johannes der Täufer befand sich früher ein Römerkastell. Es wurde zu Zeiten von Kaiser Hadrian zur Sicherung des Altmühlüberganges erbaut. Dazu gehörte auch ein Bad und ein Tempel.

Kapelle in Böhming Kapelle in Böhming (Bild laden)

ROUTE: Der ausgeschilderte Radweg lässt "Böhming" rechts liegen und führt weiter am Wald entlang auf "Kipfenberg" zu.
Es gibt aber auch eine Variante die in Regelmannbrunn nach rechts abzweigt und über die Altmühl zur Kirche führt,

INFO: Die markante "Burg Kipfenberg" grüßt schon aus der Ferne.

Burg Kipfenberg Burg Kipfenberg (Bild laden)



Kipfenberg Unterkunft


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Entfernungen: -> Grösdorf: 2 km, <- Böhming: 2,5 km,
->O Ziel: 74 km, O<- Ausgangspunkt: 31 km

SEHENSWERT: Fasnachtsmuseum, Burg Kipfenberg + Bajuwaren- und Römermuseum

INFO: Die aus dem 12. Jahrhundert stammende Burg war Sitz von Ministerialen. Später war sie im Besitz der Bischöfe von Eichstätt.
Die Burg hatte nach der Säkularisierung wechselnde Besitzer und verfiel immer mehr. Erst 1914 wurde sie von einer Potsdamer Familie gekauft und romantisiert wieder erbaut. Sie ist in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.
Die Nebengebäude beherbergen das "Bajuwaren- und Römermuseum".

"Kipfenberg" selbst ist sehenswert und kann für sich behaupten, der geographische Mittelpunkt Bayerns zu sein. In der Ortsmitte finden Sie zahlreiche gastronomischen Angebote.

Ortsmitte in Kipfenberg Ortsmitte in Kipfenberg (Bild laden)


INFO: Für unerschrockene Radfahrer gibt es die Möglichkeit eine steile Serpentinenstraße etwa 80 Höhenmeter zur Burg hoch zu fahren. Oben - nach einem Kilometer - wartet zwar keine Aussicht, dafür aber das Bajuwaren- und Römermuseum an den auch ein Cafe angeschlossen ist.
Die Burg sieht man hier aus einer anderen Perspektive.

Burgblick vom Berg Burgblick vom Berg (Bild laden)

 

ROUTE: Zur Weiterfahrt muss man zurück über die Altmühl zur Originalroute fahren.
Der Fahrradweg ist jetzt mit "Kinding" beschildert und führt wieder auf der linken Altmühlseite weiter.

Zunächst ist die Wegoberfläche asphaltiert und führt im Wald leicht bergauf, doch kurz darauf geht es schon wieder bergab auf "Grösdorf" zu.



Grösdorf


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Entfernungen: -> Ilbling: 3 km, <- Kipfenberg: 2 km,
->O Ziel: 72 km, O<- Ausgangspunkt: 33 km

INFO: Der größte Teil von "Grösdorf" liegt mehrere hundert Meter abseits auf der rechtsseitigen "Altmühlseite".
Freunde historischer Wasserräder sollten dorthin abzweigen.

Entlang einer Allee führt der Radweg weiter Radweg in Allee (Bild laden)

ROUTE: Auf einem unbefestigten Weg geht es durch eine noch junge Allee und danach auf einem schönen Talweg weiter auf "Ibling" zu.



Ilbling


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Entfernungen: -> Kinding: 3,5 km, <- Grösdorf: 3 km,
->O Ziel: 69 km, O<- Ausgangspunkt: 36 km

SEHENSWERT: Kirche

INFO: "Ilbling" ist recht langgezogen. Am hinteren Ende der Gemeinde steht neben einem Bauernhof die für den Ort recht große gelbe Kirche.

Kirche in Ilbling Kirche in Ilbling (Bild laden)

ROUTE: Der Radweg führt nun am breiten Mündungsarm der Altmühl, der Anlauter und der Schwarzach entlang.

Auf einem schönen Asphaltweg geht es zunächst im Tal weiter, dann steigt der Weg an, um den Eisenbahntunnel der ICE-Trasse zu überqueren.

Der Straße führt weiter in die Mitte von "Kinding" und hier erleben Sie zumindest sonntags vor dem Mittagessen das obligatorische Platzkonzert.



Kinding


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Entfernungen: -> Unteremmendorf: 5 km, <- Ilbling: 3,5 km,
->O Ziel: 65,5 km, O<- Ausgangspunkt: 39,5 km

SEHENSWERT: Wehrkirche mit Ringmauer

INFO: Um 900 wurde "Kinding" erstmals erwähnt und gehört zu den ältesten Orten im Umfeld.
Aus einem romanischen Vorgängerbau errichtete "Ulrich I. Schenk von Geyern", um 1310 aus den Steinen seiner abgerissenen Burg die heute sichtbare Wehrkirche.
Sie steht am oberen Ortsrand und ist mit Treppengiebel und einer Zinnenmauer umgeben.

Wehrkirche in Kinding Wehrkirche Kinding (Bild laden)

INFO: Das eigentliche Leben spielt sich beim Dorfplatz ab, dort findet man auch die Gastronomie.
Von dort geht es nun auf der Straße in Richtung "Beilngries" weiter.

ROUTE: Durch ein Neubaugebiet erreichen Sie leicht bergauf einen Waldweg, der oberhalb der Fernverkehrsstraße durch den "Haunstetter Forst" führt.

Auf einer angenehmen Abwärtsfahrt durch den Wald erreichen Sie nun eine Parkbucht neben der Straße und überqueren dort gut beschildert die Straße.
(Links der Straße gäbe es für weniger Sonnenhungrige einen Weg im Wald, der ebenfalls nach "Pfraundorf" führt.)

Etwas abseits der Straße führt der Altmühlradweg nun am Fluss entlang. Ab und zu zweigen dort "Alt-Altmühlarme" ab oder liegen kleine Seen am Weg.

Altmühlradweg: Radweg am Fluss Radweg am Fluss (Bild laden)

INFO: Auf der anderen Seite der "Altmühl" liegt "Unteremmendorf".



Unteremmendorf


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Entfernungen: -> Pfraundorf: 2,5 km, <- Kinding: 5 km,
->O Ziel: 60,5 km, O<- Ausgangspunkt: 44,5 km

ROUTE: Der Radweg führt in Richtung "Unteremmendorf". Kurz vor der "Altmühl" zweigt er nach links ab und folgt dem Fluss talabwärts.

Altmühlradweg bei Unteremmendorf Bei Unteremmendorf (Bild laden)

INFO: Unteremmendorf liegt auf der rechten "Altmühlseite". Auf einer Brücke können Sie dort den Fluss überqueren und Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten finden.

ROUTE: Der Radweg passiert ein Freizeitzentrum am "Kratzmühlsee" und wendet sich dann "Pfraundorf" zu.



Pfraundorf


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Entfernungen: -> Beilngries: 3 km, <- Unteremmendorf: 2,5 km,
->O Ziel: 58 km, O<- Ausgangspunkt: 47 km

INFO: In "Pfraundorf" radeln Sie am Parkplatz des angrenzenden "Kratzmühlsee" vorbei.

Radweg zum Kratzmühlsee Radweg zum Kratzmühlsee (Bild laden)

ROUTE: Auf einem schönen gewalzten Radweg fahren Sie nun in Richtung "Kirchanhausen", dessen Kirche schon aus der Ferne ein sichtbares Zeichen setzt.

INFO: Bereits im Jahre 895 wurde in Kirchanhausen eine Abtei gegründet. Die alte, romanische Kirche wurde im 19. Jahrhundert wegen Baufälligkeit abgebrochen und durch eine neugotische Kirche ersetzt.

Altmühlradweg: Kirche von Kirchanhausen Kirche Kirchanhausen (Bild laden)

ROUTE: Ein gutes Stück vor der Altmühlbrücke fahren Sie gut beschildert nach links und radeln durch die Ebene.
Der teilweise asphaltierte "Altmühlradweg" bringt Sie nun an den Stadtrand von "Beilngries".



Beilngries Unterkunft


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Entfernungen: -> Kottingwörth: 1,5 km, <- Pfraundorf: 3 km,
->O Ziel: 55 km, O<- Ausgangspunkt: 50 km

SEHENSWERT: Frauenkirche, St. Walburga, Stadtmauer und historische Innenstadt, Schloss Hirschberg, Museen

INFO: "Beilngries" hat eine lange Geschichte. Schon im Jahre 1053 erhielt es das Markt-- und Zollrecht. Aus derselben Zeit stammt der Ursprung des heutigen "Schloss Hirschberg", an dessen Stelle damals eine Burg stand.
Die "Eichstätter Fürstbischöfe" schätzten offenbar "Beilngries". Sie bauten die Burg zu ihrem Sommersitz aus.
In "Beilngries" sind noch fünf Türme der früheren Stadtbefestigung erhalten.

Altmühlradweg: Schöne Winkel in Beilngries Schöne Winkel in Beilngries (Bild laden)

INFO: Die Innenstadt ist sehr schön restauriert und man merkt, dass "Beilngries" eine Zentralfunktion für den Fremdenverkehr hat.

Altmühlradweg: Schöne Winkel in Beilngries Majestätische Häuser (Bild laden)

INFO: Kaum zu glauben, die in Teilen romanisch anmutende Kirche hat wohl Teile aus dem 12. Jahrhundert als Substanz verbaut, ist aber eine Schöpfung des frühen 20. Jahrhunderts. Der Neubau ersetzte eine barocke Kirche aus dem 16. Jahrhundert.

Altmühlradweg: Schöne Winkel in Beilngries Kirche St. Walburga (Bild laden)

ROUTE: Zur Weiterfahrt folgen Sie der "Ingoldstädter Straße" und radeln auf dem ausgeschilderten Radweg daneben auf einer Holzbrücke über die "Altmühl".

Dort zweigt der Fahrradweg scharf nach links ab und führt auf einer kleinen Straße am Fluggelände entlang.
Interessant sind hier die Starts der Ultraleichtflugzeuge. Es lohnt sich, einige Momente zu verweilen und den Flugbetrieb zu beobachten.

Nach einigen hundert Metern folgen Sie dem Schild "Dietfurt" auf einem gewalzten Weg und folgen damit auch wieder dem "Altmühltal".
Von Beilngries aus tritt die Altmühl ihren letzten Weg an. Hinter dem linken Berg fließt schon parallel der Main-Donaukanal, in den die Altmühl ab Dietfurt aufgeht.

Altmühlradweg: Altmühltal vor Kottingwörth Altmühltal vor Kottingwörth (Bild laden)

ROUTE: Die gedrungene Wehrkirche von "Kottingwörth" kommt nun in Sicht.
Am Sportplatz vorbei erreichen Sie die Ortsmitte von "Kottingwörth".



Kottingwörth


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Entfernungen: -> Töging: 4 km, <- Beilngries: 4,5 km,
->O Ziel: 50,5 km, O<- Ausgangspunkt: 54,5 km

SEHENSWERT: St. Vitus, frühgotische Wandmalereien

INFO: Der kleine Ort ist schon im 6. Jahrhundert entstanden. Die ersten Spuren der "Pfarrkirche St. Vitus" weisen ins 9. Jahrhundert.
Die Türme der dominierenden Wehrkirche stammen aus dem 13. Jahrhundert. Die frühgotischen Wandmalereien im Kirchenschiff sind sehenswert.

Altmühlradweg: Wehrkirche in Kottingwörth Wehrkirche in Kottingwörth (Bild laden)

ROUTE: Gleich nach der "Altmühlbrücke" zweigt der Fahrradweg nach rechts ab und folgt auf einem asphaltierten Weg dem breiten Tal.

Sie passieren die "Kottingwörther-Mühle" und radeln im Talgrund weiter. Der asphaltierte Radweg führt teilweise direkt an der Altmühl weiter.

Schöner Radweg direkt an der Altmühl Schöner Radweg (Bild laden)

ROUTE: Auf der rechten Talseite jenseits der Altmühl liegt " Grögling".
Sie erreichen die Straße ST2230 und radeln leicht bergauf in die Ortsmitte von "Töging".



Töginge


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Entfernungen: -> Dietfurt: 3 km, <- Kottingwörth: 4 km,
->O Ziel: 46,5 km, O<- Ausgangspunkt: 58,5 km

SEHENSWERT: Schloss, Kirche

INFO: Zahlreiche vorgeschichtliche Grabhügel um "Töging" weisen auf eine frühe Besiedelung der Gegend hin.
Töging entstand etwa im 11. Jahrhundert, zumindest wurde in dieser Zeit die erste Kirche geweiht. Eine Burganlage bestand seit dem 13. Jahrhundert, sie wurde im 19. Jahrhundert abgerissen.
Sehenswert ist das "Schloss der Schenken", das bei der Kirche steht. Zum Besichtigen des Schlosses müssen Sie nach rechts abzweigen.

Altmühlradweg: Kirche in Töging Kirche in Töging (Bild laden)

ROUTE: Auf der "Ziegeleistraße" durchqueren Sie Töging und passieren die Kirche.

Der Radweg überquert die Hauptstraße und führt danach schnurgerade ins Tal hinab.
Sie überqueren auf dem Weg den "Ludwig-Donau-Main-Kanal", der 1846 als Vorläufer des heutigen Kanals erbaut wurde.
Bald ist die Brücke über den "Main-Donaukanal" erreicht.
Von der Brücke haben Sie einen interessanten Blick auf die Staustufe.

Altmühlradweg: Main-Donaukanal Main-Donaukanal (Bild laden)

ROUTE: Der "Altmühlradweg" führt nun links der "Bahnhofstraße" in die Innenstadt von "Dietfurt".



Dietfurt


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Entfernungen: -> Mühlbach: 2,5 km, <- Töging: 3 km,
->O Ziel: 43,5 km, O<- Ausgangspunkt: 61,5 km

SEHENSWERT: Mittelalterliches Stadtbild, Chinesenbrunnen, Reste der alten Stadtmauer und Wehrtürme, einige Rokokokirchen, Altmühltaler Mühlenmuseum

INFO: "Dietfurt" nennt sich selbst "Siebentälerstadt". Strategisch günstig war der Ort schon früh besiedelt. Die Kirchen stammen teilweise aus dem 14. Jahrhundert, sind heute aber allesamt barockisiert oder sind sogar Prachtbauten des Rokoko.

Das Kloster in Dietfurt wurde im 17. Jahrhundert gegründet. Es wird von den Franziskanern als Meditationshaus betrieben.

Kloster in Dietfurt Kloster in Dietfurt (Bild laden)

INFO: Vom Marktplatz in Dietfurt sieht man die Stadtpfarrkirche im Hintergrund. Rechts sieht man den Chinesenbrunnen vor dem Rathaus.

Altmühlradweg: Marktplatz in Dietfurt Marktplatz in Dietfurt (Bild laden)

INFO: Den Ruf der "Chinesenstadt" erhielt "Dietfurt" durch die Geldeintreiber der "Fürstbischöfe von Eichstätt". Ein Beauftragter der Bischöfe soll geäußert haben, dass sich die "Dietfurter" hinter ihren Mauern verschanzen würden, wie die Chinesen. So schnell hat man seinen Namen weg ...

Altmühlradweg: Kirche in Dietfurt Kirche in Dietfurt (Bild laden)

INFO: Die "Museumsmühle" liegt direkt am Radweg in Richtung "Mühlbach".
In der noch intakten Mühle können Sie die Tätigkeiten einer wasserbetriebenen Holzmühle noch live besichtigen.

Altmühlradweg: Mühlenmuseum in Dietfurt Mühlenmuseum in Dietfurt (Bild laden)

ROUTE: Der "Altmühlradweg" verlässt "Dietfurt" entlang der "Hauptstraße" in Richtung "Mühlbach".
Erst unterqueren Sie die Umgehungsstraße und radeln danach wieder leicht bergauf in Richtung "Mühlbach".
Der "Altmühlradweg" führt auf einem Asphaltweg neben der ST2230 über die Hügelkuppe.
Danach geht es in einer Allee bergab nach Mühlbach.



Mühlbach


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Entfernungen: -> Meihern: 4,5 km, <- Dietfurt: 2,5 km,
->O Ziel: 41 km, O<- Ausgangspunkt: 64 km

SEHENSWERT: Mühlbachquelle, Ludwig-Main-Donau-Kanal

INFO: "Mühlbach" liegt etwas oberhalb von "Dietfurt" hinter dem Wolfsberg.
Beim Ort entspringt eine der größten Karstquellen Bayerns, der zu einem Quellteich angestaut ist.

Altmühlradweg: Mühlbach Mühlbach (Bild laden)

ROUTE: Von "Mühlbach" aus geht es herrlich bergab ins Altmühltal, das hier nun endgültig den "Main-Donaukanal" in sich aufgenommen hat.

INFO: Entgegen mancher Kritik beim Bau des Kanals, sieht das Altmühltal trotz dem Kanal natürlich aus und die zahlreichen Altwasser, die längs des Flusses erhalten sind, erfüllen ihre Biotopfunktion voll und ganz.

ROUTE: Der Fahrradweg folgt auf einem gewalzten Radweg erst einem Reststück des früheren "Ludwig-Main-Donau-Kanal", dann dem "Main-Donau-Kanal".
Breiter als die "Altmühl" alleine sein könnte, fließt das Wasser träge bergab in Richtung "Kelheim".

Reste des Ludwigskanals Reste des Ludwigkanal (Bild laden)

ROUTE: Das Tal wird nun optisch schmäler, die Berge höher.
Kalkfelsen ragen hier wieder aus den Hängen der Altmühl.



Meihern


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Deising: 1 km, <- Mühlbach: 4,5 km,
->O Ziel: 36,5 km, O<- Ausgangspunkt: 68,5 km

SEHENSWERT: Ruine Flügelsberg, Jurafels

INFO: "Meihern" ist der nächste Ort am Weg. Dort fällt ein riesiger Jurafels mit Gipfelkreuz sofort ins Auge.
Auf der Ebene darüber stand einst die Spornburg "Flügelsberg", die aber zwei Mal gänzlich zerstört wurde. Es sind nur noch Mauerreste aus dem 12. und 16. Jahrhundert erhalten.

Jurafels in Meihern Jurafels in Meihern (Bild laden)

ROUTE: Der "Altmühlradweg" bleibt am linken Ufer und führt Im Tal weiter. Wer nach "Deising" radeln will, muss auf der Brücke die Altmühl (Main-Donau-Kanal) überqueren.



Deising


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Untereggersberg: 4 km, <- Meihern: 1 km,
->O Ziel: 35,5 km, O<- Ausgangspunkt: 68,5 km

INFO: "Deising" liegt auf der radwegfreien Seite des "Main-Donau-Kanals". Wer hier übernachten will, muss die Brücke benutzen.

ROUTE: Zur Weiterfahrt bleiben Sie auf dem ausgeschilderten Radweg links der "Altmühl" bzw. des alten Ludwigkanal.

Ludwig-Main-Donaukanal Ludwig-Main-Donaukanal (Bild laden)

ROUTE: Entlang dem Altmühlradweg passieren Sie ein ausgedehntes Stück des noch erhaltenen Ludwig-Main-Donaukanals, der sichtlich zu einem Biotop geworden ist. Zahlreiche Libellen surren durch die Lüfte.

INFO: Wieder kommt eine Burg in Sicht. Oberhalb von "Untereggersberg" erhebt sich das "Schloss Eggersberg".



Untereggersberg Unterkunft


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Entfernungen: -> Oberhofen: 2 km, <- Deising: 4 km,
->O Ziel: 31,5 km, O<- Ausgangspunkt: 73,5 km

SEHENSWERT: Schloss Eggersberg

INFO: "Untereggersberg" liegt auf der anderen Seite des Flusses. Überragt wird es vom markanten "Schloss Eggersberg".
Das Schloss stammt aus dem 17. Jahrhundert und beherbergt heute ein Museum und ein Hotel.
Vom Schloss aus bietet sich ein sehr schöner Blick auf das Altmühltal.

Altmühlradweg: Schloss Eggersberg Schloss Eggersberg (Bild laden)

ROUTE: Unter der Brücke hindurch erreicht der Fahrradweg nun einen kleinen Hügel. Aber gleich darauf geht es wieder bergab zum flussbegleitenden Radweg.

Das Tal setzt jetzt zu einer 180-Grad Kurve an. Nach einem guten Kilometer passieren Sie die Abzweigung nach "Oberhofen".



Oberhofen


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Entfernungen: -> Gundlfing: 2 km, <- Untereggersberg: 2 km,
->O Ziel: 29,5 km, O<- Ausgangspunkt: 75,5 km

INFO: Nach "Oberhofen" sind die Hänge an den Ufern wieder mit Kalkfelsen gespickt. Rechts des "Main-Donaukanals" liegen wieder ausgedehnte Altwasser, die vom ursprünglichen Lauf der Altmühl herrühren.

Hier erstreckt sich auch der Archäologiepark Altmühltal. Am Ufer der Altmühl steht ein rekonstruiertes eisenzeitliches Gehöft. Es ist frei zugänglich, gut dokumentiert und ohne Eintritt!

Archäologiepark Altmühltal Archäologiepark (Bild laden)

INFO: Am Horizont sieht man schon die moderne Brücke bei "Gundlfing", die nach "Haidhof" führt.



Gundlfing


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Entfernungen: -> Haidhof: 2,5 km, <- Oberhofen: 2,0 km,
->O Ziel: 27,5 km, O<- Ausgangspunkt: 77,5 km

INFO: "Gundlfing" ist ein kleiner Ort links des Radweges in der "Altmühlschleife", den man aber gar nicht berührt.
Der Fahrradweg folgt der Fahrbahntrasse und führt dann direkt an der "Altmühl" weiter.
Eine kurze Steigung und gleich danach wieder eine Abfahrt erweisen sich als kleine Abwechslung.

Altmühlradweg: Kehre bei Gundlfing Kehre bei Gundlfing (Bild laden)

INFO: Auf der rechten Seite des Main-Donau-Kanals sieht man oberhalb von "Haidhof" die bekannte Sommerrodelbahn.



Heidhof


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Entfernungen: -> Riedenburg: 3 km, <- Gundlfing: 2,5 km,
->O Ziel: 25 km, O<- Ausgangspunkt: 80 km

SEHENSWERT: Sommerrodelbahn

INFO: "Haidhof" liegt auf der rechten Kanalseite und kann bei "Gundlfing" oder bei der "Schleuse Riedenburg" erreicht werden.
Bekannt ist es durch die gigantische Sommerrodelbahn.

Altmühlradweg: Schleuse Haidhof Schleuse Haidhof (Bild laden)

ROUTE: An der "Schleuse Riedenburg", die den Kanal fast als See aufstaut, überqueren Sie den Fluss und radeln mit der Beschilderung "Riedenburg" auf der rechten Seite weiter.



Riedenburg Unterkunft


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Entfernungen: -> Prunn: 4 km, <- Haidhof: 3 km,
->O Ziel: 22 km, O<- Ausgangspunkt: 83,0 km

SEHENSWERT: Schloss Rosenburg, Burgruine Rabenstein, Burgruine Trachtenstein, historische Innenstadt, Kristallmuseum, Klingendes Museum, Kloster St. Anna

INFO: "Riedenburg" wurde im Jahre 1111 erstmals urkundlich erwähnt.
Gute 100 Jahre später ist es schon als Stadt genannt.
Die "Grafen von Riedenburg" erbauten auf dem "Burgberg" ihre befestigte Burg. Nach deren Aussterben herrschten die "Wittelsbacher" in "Riedenburg".

Schloss Rosenburg Schloss Rosenburg (Bild laden)

INFO: Das alte Rathaus wurde 1730 erbaut. Heute ist dort das Fremdenverkehrsamt untergebracht.
Die Innenstadt ist durch seine schön restaurierten Häuser sehenswert.
Der Fremdenverkehrstrubel spielt sich hauptsächlich an der westlichen Uferpromenade ab.

Altmühlradweg: Beim alten Rathaus Riedenburg Beim alten Rathaus (Bild laden)

INFO: Einzigartig liegt "Riedenburg" zwischen den drei ehemaligen Burgen aus dem 12. Jahrhundert. "Rabenstein" und "Trachtenstein" sind nur noch Ruinen, "Rosenburg" hat sich zum Schloss gemausert und beherbergt eine Falknerei.

Blick auf Riedenburg Blick auf Riedenburg (Bild laden)

INFO: Auf der östlichen Seite der Altmühl steht das frühere "Kloster St. Anna". Das Kloster wurde 1860 neu erbaut. Die Kirche stammt noch aus dem 14. Jahrhundert.

Kloster St. Anna in Riedenburg Kloster St. Anna (Bild laden)

ROUTE: Der Radweg führt von der Promenade weg und sofort auf einer Brücke zwischen "Main-Donau-Kanal" und einem Altwasser weiter. Nach wenigen hundert Metern überqueren Sie auf einer Brücke den Fluss und erhaschen einen traumhaften Blick auf die drei Burgen.

Der Radweg führt an zahlreichen Altwassern aus dem natürlichen Lauf der Altmühl entlang weiter.

ROUTE: Nun geht es auf der linken Seite der Altmühl weiter und schon wieder wartet ein weiteres Highlight der Tour: Burg Prunn.

Altmühlradweg: An der Altmühl Burg Prunn (Bild laden)



Prunn


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Entfernungen: -> Nusshausen: 2 km, <- Riedenburg: 4 km,
->O Ziel: 18 km, O<- Ausgangspunkt: 87 km

SEHENSWERT: Schloss Prunn

INFO: Aus dem Jahre 1031 stammt der Bergfried auf dem Jurafels. Im 16. Jahrhundert fanden Umbauten zum Schloss statt. Später barockisierten die Jesuiten die Schlosskapelle und bauten die Burg zum Schloss um.
Eine Besichtigung lohnt auf jeden Fall.

Altmühlradweg: Burg Prunn Burg Prunn (Bild laden)

INFO: "Burg Prunn" gilt als die schönste Burg zumindest des Altmühltales. Und es ist wirklich so: Auf einem fast senkrechten Fels erhebt sich die Bilderbuchburg. Eine Sage um ein Burgfräulein umrankt das Bild mit dem Ross.
Sehnsüchtig blicken wir hinauf. Von oben sollte es sicher einen gigantischen Blick übers "Altmühltal" geben.

Altmühlradweg: Burg Prunn von unten Burg Prunn von unten (Bild laden)

ROUTE: Der Radweg folgt im Tal unmittelbar dem Wasser und führt an kleinen Orten vorbei. Auf beiden Talseiten erheben sich mächtige Felswände.

Felswände Felswände (Bild laden)



Nusshausen


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Entfernungen: -> Essing: 6,5 km, <- Prunn: 2 km,
->O Ziel: 16 km, O<- Ausgangspunkt: 89 km

ROUTE: Der Radweg bleibt am "Main-Donau-Kanal" und passiert einige der schönen Biotope an den Überresten des "Ludwig-Donau-Main-Kanals2.

INFO: Vor "Essing" erscheint die technisch einzigartige Holzbrücke über den "Main-Donau-Kanal". Das handwerkliche Kunstwerk wird Tatzelwurm genannt und ist mit 193 Metern die längste Holzbrücke Europas.

Altmühlradweg: Tatzelwurm -  Längste Holzbrücke Längste Holzbrücke (Bild laden)



Essing


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Entfernungen: -> Altessing: 2 km, <- Nusshausen: 6,5 km,
->O Ziel: 9,5 km, O<- Ausgangspunkt: 95,5 km

SEHENSWERT: Burgruine Randeck, Kirche, Museum Felsenhäusl

INFO: Die Burg Randeck stammt ursprünglich aus dem 10. Jahrhundert und wurde zum Schutz vor den einfallenden Ungarn erbaut. Später waren dort Raubritter die Herren. Danach wechselten die Besitzer oft. Schließlich stürzte sie im 19. Jahrhundert zum großen Teil ein. Kronprinz Maximilian von Bayern ist es zu verdanken, dass die Substanz gesichert und teilweise wieder aufgebaut wurde.

Burgruine Randeck Burgruine Randeck (Bild laden)

ROUTE: Der Fahrradweg verläuft direkt am Fluss und ist mit einem dichten Buschgürtel gegen die parallel verlaufende Straße geschützt.

Sie erreichen nun den historischen "Ludwig-Main-Donau-Kanal", der 1836 als erster Kanal mit 100 Schleusen Donau und Main verband. Hier ist ein Teilstück des ursprünglichen Kanals erhalten geblieben, der Rest wurde meist durch den Bau des "Main-Donau-Kanals" ersetzt.

Über eine Brücke radeln Sie auf einen Damm zwischen neuem und altem Kanal.

Altmühlradweg: Ludwig-Donau-Main-Kanal Ludwig-Donau-Main-Kanal (Bild laden)



Altessing Unterkunft


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Entfernungen: -> Kelheim: 7,5 km, <- Essing: 2 km,
->O Ziel: 7,5 km, O<- Ausgangspunkt: 97,5 km

INFO: "Altessing" besitzt eine frühgotische Kirche mit romanischen Turm, auf den im frühen 18. Jahrhundert eine markante Turmspitze mit Minizwiebelturm aufgesetzt wurde.
Das Innere des Kirchenschiffes ist in Rokoko ausgeführt.

Altmühlradweg: Schleuse Kelheim Blick auf Altessing (Bild laden)

ROUTE: Zwischen einer Baumallee geht es am historischen Kanalstück weiter. Nach der "Museumsetappe" erreicht der Radweg wieder den "normalen" Kanal und folgt ihm weiter.

Kurz nach "Altessing" ist die Oberfläche des Radweges wieder asphaltiert. Der "Main-Donau-Kanal" ist hier vor der Staustufe "Kelheim" angestaut und wirkt wie ein See.

Altmühlradweg: Schleuse Kelheim Schleuse Kelheim (Bild laden)

ROUTE: Auf der Schleusenmauer überqueren Sie nun die Altmühl und erreichen das rechte Ufer. Hier in Sichtweite der "Befreiungshalle" fahren Sie schon zu den ersten Häusern von "Kelheim".

INFO: Die "Befreiungshalle" steht auf dem "Michaelsberg" und ist im Stil der antiken Grabtempel erbaut. Sie erinnert an die "Völkerschlacht von Leipzig" und wurde von "König Ludwig I." erbaut. Erst 1863 wurde das weithin erkennbare Bauwerk eingeweiht.

Altmühlradweg: Befreiungshalle in Kelheim Befreiungshalle in Kelheim (Bild laden)


INFO: Am Radweg ist im Rahmen des Archäologiepark Altmühltal zur Anschauung eine keltische Befestigung aufgebaut.
Auf dem "Michaelsberg" fand man die Ringwälle der Keltenstadt "Alkmoenna". Diese Stadt wurde im 5. Jahrhundert vor Christus gegründet. Die Funde kann man im Archäologischen Museum besichtigen.

Keltische Befestigung Keltische Befestigung (Bild laden)

ROUTE: Der Radweg erreicht auf der "Hienheimer Straße" gut beschildert den Stadtrand von "Kelheim" und Sie radeln durch das "Mittertor" in die Innenstadt.

Altmühlradweg: Mittertor in Kelheim Mittertor in Kelheim (Bild laden)



Kelheim Unterkunft


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Entfernungen: -> Kelheim: 0 km, <- Altessing: 7,5 km,
->O Ziel: 0 km, O<- Ausgangspunkt: 105 km

SEHENSWERT: Befreiungshalle, historische Innenstadt, Herzogsschloss, Stadtbefestigung

INFO: "Kelheim" ist sicher durch die "Befreiungshalle" am meisten bekannt.

Die "Wittelsbacher" errichteten in "Kelheim" am Ende des 12. Jahrhunderts ihre erste Residenz. Drei Türme und drei Tore sind von der mittelalterlichen Stadtbefestigung noch übrig.
Über das "Mittertor" betreten Sie die Stadt.

ROUTE: Entlang der "Ludwigstraße" erreichen Sie die Stadtmitte. Im Hintergrund steht das "Altmühltor".

Altmühlradweg: Straßenzug in Kelheim Ludwigstraße in Kelheim (Bild laden)

INFO: Die ummauerte Innenstadt Kelheims hat natürlich auch einiges zu bieten.
Das Herzogschloss stammt aus dem 12. Jahrhundert, wurde aber im 15. Jahrhundert umgestaltet.

Sehenswert sind auch der Ludwigsplatz und die schönen Straßenzüge.
Aus dem ausgehenden 16. Jahrhundert stammt das "Alte Rathaus".
Es besitzt einen Innenhof mit Brunnen.

Altes Rathaus in Kelheim Altes Rathaus in Kelheim (Bild laden)

 

INFO: Das Standbild von König Ludwig I. ziert den Platz vor der Brauerei. Er ist der Erbauer der Befreiungshalle zum Andenken an die Befreiungskriege und der Völkerschlacht bei Leipzig.

Stadtpfarrkirche in Kelheim König Ludwig I. (Bild laden)

INFO: Die "Stadtkirche Mariä Himmelfahrt" wurde im 15. Jahrhundert im gotischen Stil erbaut.

Stadtpfarrkirche in Kelheim Stadtpfarrkirche in Kelheim (Bild laden)

 

INFO: Im 19. Jahrhundert wurde die Kirche erweitert und mit einem aus Kelheimer Marmor gemeißelten Hochaltar ausgestattet.

Innenraum Stadtpfarrkirche Innenraum Stadtpfarrkirche (Bild laden)

INFO: Wer sich für Kirchen interessiert kommt auch in Kelheim auf seine Kosten. Die linke "romanische Spitalkirche" stammt aus dem 13. Jahrhundert, rechts daneben steht die "Franziskanerkirche", in der heute ein Orgelmuseum untergebracht ist.

Altmühlradweg: Franziskanerkirche Franziskanerkirche (Bild laden)

INFO: In "Kelheim" mündet die "Altmühl" bzw. der "Main-Donau-Kanal" in die "Donau".
Hier schließt sich der "Donauradweg" an, wer möchte, kann auf dem "Donauradweg" weiterfahren.

Empfehlenswert ist zumindest ein Ausflug zum "Kloster Weltenburg", das hinter dem absolut sehenswerten "Donaudurchbruch" liegt.
Zwischen "Kloster Weltenburg" und "Kelheim" durchbricht die Donau das Kalksteinmassiv. Vor über 130.000 Jahren suchte die Donau einen neuen Lauf und verließ das Urdonautal, um es der Altmühl zu überlassen. In mühsamer, oft mit Hochwassern verbundener Arbeit schuf sie dieses herrliche Naturschauspiel.

Altmühlradweg: Donaudurchbruch bei Weltenburg Donaudurchbruch bei Weltenburg (Bild laden)

INFO: Diesen Abstecher können Sie auch mit dem Schiff machen.

Ausflugsschiffe fahren in 40 Minuten donauaufwärts zum ältesten Kloster Bayerns und erklären die Sehenswürdigkeiten während der Fahrt.

Kloster Weltenburg Aussen Kloster Weltenburg Aussen (Bild laden)


INFO: Im Innenhof ist ein herrlicher Biergarten unter alten Bäumen.
Das ursprüngliche Kloster stammt aus dem Jahre 610.

Altmühlradweg: Kloster Innenhof Kloster Innenhof (Bild laden)

 

INFO: Das "Kloster Weltenburg" wurde in seiner heutigen Form von den "Gebrüdern Asam" gestaltet.

Altmühlradweg: Kloster Weltenburg Kloster Weltenburg (Bild laden)




Anschlusstour


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Altmühltalradweg Etappe 1
Altmühlradweg Altmühltalradweg Etappe 2
Altmühltalradweg Etappe 3
Abstecher nach Weltenburg Altmühltalradweg Abstecher Kelheim nach Weltenburg

Rundtour Gunzenhausen: Brombachsee - Ellingen - Weissenburg

Altmühltalradweg Überblick

Tauberradweg - Liebliche Tauber Tauberradweg von Rothenburg nach Wertheim

Burgenradweg Von der Tauber zur Jagst, 68,0 km

Radschmetterling Radschmetterling, vier Rundtouren mit je 50 - 60 km

Von der Tauber zur Jagst Burgenweg von Rothenburg nach Heilbronn, 122,5 km

Donauradweg Donauradweg Überblick

Alle Fahrradtouren im Überblick