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Glemstalradweg: Radtour entlang von Glems und Enz, zurück mit S-Bahn
Von Weil der Stadt über den Glemstalradweg nach Bietigheim
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Karte
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Zeichenerklärung, Legende: -> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort (Seitenanfang) Entfernungen: -> Malmsheim: 5,0 km, <- Weil der Stadt: 0,0 km,
Vom Bahnhof Weil der Stadt aus fahren Sie ins Tal zum Schulzentrum. Nach der Unterquerung der Eisenbahnbrücke bleiben Sie noch
solange auf dem Weg nach Merklingen, bis nach rechts ein asphaltierter
Weg zu einer Brücke über die Würm führt.
Auf einem schönen Talweg verlassen Sie das Würmtal und folgen dem Rankbach in Richtung Malmsheim.
Entlang von Gartengrundstücken führt der Weg neben dem Rankbach auf eine Eisenbahnbrücke zu. An der Feldwegkreuzung wählen Sie den Weg nach halblinks, der dem Eisenbahndamm entlang etwas bergauf führt. Behalten Sie diese Richtung bei. Der Radweg erklimmt auf einem Asphaltweg einen Hügel und geht dann in zwei Kehren wieder ins gegenüber liegende Rankbachtal hinunter.
In der Talsohle überqueren Sie erneut den Rankbach und fahren danach links parallel zum Bach durch ein ruhiges Tal nach Malmsheim. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Renningen: 2,5 km, <- Weil der Stadt: 5,0 km, Auf einer asphaltierten Straße erreichen Sie Malmsheim, fahren auf der "Schöckengasse" bis zur Durchgangsstraße und halten sich dort zunächst links in Richtung Kirche. Die neu gestaltete Ortsmitte in Malmsheim gibt jetzt richtig was her!
Route: Vor der Rankbachtalbrücke fahren Sie nach rechts in die
Fußgängerzone in die "Bachstraße". Hier gibt es zwei Alternativen: 2. Sie radeln nach rechts. Hier führt der asphaltierte Weg rechts der Bahnlinie nach Renningen. Beim Klärwerk überqueren Sie an einer Ampel die Umgehungsstraße und fahren auf der anderen Straßenseite nach links. Nach rechts kämen Sie in die Innenstadt von Renningen. Längs der Umgehung fahren Sie nördlich, unterqueren die S-Bahn und fahren unmittelbar nach der Eisenbahnbrücke nach links, um parallel der Bahnline weiterzufahren. Hier treffen sich beide Varianten wieder. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Rutesheim: 4,5 km, <- Malmsheim: 2,5 km,
Vorbei an einer Gießerei, einer Spedition und anderen
Firmen erreichen Sie entlang der "Industriestraße" die Kreuzung mit der "Rutesheimer Straße", an der Sie nach rechts
abzweigen. An der ersten Kreuzung stadteinwärts zweigen Sie nach links in das Neubaugebiet
ab und folgen der "Keltenstraße", bis Sie in einen asphaltierten
Feldweg übergeht.
Im Tal geht es scharf nach rechts weiter, dann macht der Radweg im Tal einen Linksschwenk und führt in einer langen Linkskehre in Richtung der Bahnlinie der S-Bahn. Ein kurzer Anstieg bergauf und Sie fahren parallel zur Bahnlinie zur Haltestation Rutesheim. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Leonberg: 4,0 km, <- Renningen: 4,5 km, In Rutesheim/Siberberg lassen Sie den Bahnhof links liegen und fahren eine kurze
Steigung nach rechts bergauf.
Eine lange, sanfte Abfahrt bringt Sie an den Rand des Neubaugebietes Leonberg - Ezach. Wenn Sie links ein Bahnwärterhaus sehen und die neue Umgehungsstraße berühren, zweigen Sie kurz nach links, dann aber sofort wieder nach rechts auf den Radweg ins Glemstal ab. Nun sind Sie auf dem "Glemstalradweg" und folgen dem noch jungen Fluss bis zum städtischen Bauhof Leonberg. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Höfingen: 5,0 km, <- Rutesheim: 4,0 km, Über den Zebrastreifen überqueren Sie die L1180
und radeln leicht bergauf entlang der "Römerstraße" in Richtung des Bahnhofes Leonberg.
An der Kreuzung im Tal bietet sich ein schöner Blick auf das frühere Leonberger Schloss. Heute beherbergt das Gebäude das Finanzamt. Der Radweg führt gegenüber der Kreuzung geradeaus
leicht bergab weiter. In leichten Kurven folgen Sie dem engen,
eingegrabenen Glemstal. An einer Engstelle passieren Sie die ehemalige Scheffelmühle. Heute wird sie zu Wohnzwecken genutzt.
Links, hoch über dem asphaltierten Radweg, verläuft die S-Bahn-Linie S6 Weil der Stadt - Stuttgart. Die S-Bahn kann bei Regenfällen oder sonstigen Ausfällen gute Dienste leisten. Der Radweg zweigt vor der Kreuzung mit der L1136 nach rechts ab und unterquert die Straße in einer Unterführung ohne Verkehrsberührung.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Ditzingen: 5,0 km, <- Leonberg: 5,0 km, Danach passieren Sie das Höfinger Freibad und fahren dann rechts der Sportplätze weiter. Links auf dem Hang über Ihnen thront erhaben das Höfinger Schloss über dem idyllischen Tal.
Der Radweg führt nun zwischen Freibad und den umfangreichen
Sportanlagen weiter der Glems entlang.
Ein asphaltierter Weg umgeht das Klärwerk,
überquert für eine kurze Strecke den kleinen Fluss
und führt dann wieder zurück auf die linke Seite der
Glems.
Hinter der Tonmühle - Vorsicht viele Pferde! - zweigt der Radweg scharf nach links ab und folgt in einer knappen 180°-Kehre der Glems. Der Flusslauf wird nun wildromantisch und es lohnt sich, ab und an zu halten und die Landschaft zu genießen.
Am Ende einer weiteren, nach rechts gerichteten Kehre erreichen
Sie ein Ferienheim und dann weiter nach rechts haltend die K1689. Leicht bergab endet die von Höfingen kommende K1689 an einer Kreuzung mit Ampelanlage. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Schloss Nippenburg: 7,5 km, <- Höfingen: 5,0 km, Die Stadtmitte um das alte Rathaus ist sehr schön gerichtet und man tut noch mehr bei den weiteren historischen Bauten.
Bei der Ampel in Ditzingen ordnen Sie sich, wenn Sie nicht ins Ditzinger Zentrum wollen, nach links ein und überqueren die zu kreuzende Straße geradeaus. Ansonsten geht es nach rechts und dann gleich wieder nach links ins Zentrum von Ditzingen. Route: Nach weiteren 200 Metern müssen Sie auf die linke Glemsseite überwechseln und folgen einem Fußgängerweg bis zur Kirche. Dort zweigen Sie wieder nach links ab und durchradeln einen Park entlang der Schule, passieren einen Minigolfplatz und eine Tennisanlage, bis Sie schließlich eine Straße erreichen, die zur Kläranlage und einigen Vereinsheimen führt. Nach knapp einem Kilometer überqueren Sie die Glemsbrücke und folgen dann dem asphaltierten Weg längs der Glems.
Mehrere Kurven nach rechts und links, aber Großrichtung: Immer der Glems folgend, erreichen Sie schließlich die idyllische Tal-Mühle mit ihren vielen freilebenden Tieren.
Der Radweg verläuft links der Straße weiter und zweigt weiter vorne nach links in Richtung Tal ab.
Entlang der romantischen Glemsmühle führt der Radweg in ein
naturbelassenes Tal. Von hier aus können Sie zwei Varianten wählen: Variante 1: Über Schloss Nippenburg auf der rechten Glemsseite Beide Wege treffen sich wieder in Schwieberdingen.
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Variante 1:Hier müssen Sie nach rechts ca. 500 m auf der Straße K1690 fahren. Beeindruckend ist auch die Ruine Nippenburg - ein Überrest aus dem Mittelalter. Stolz beherrschten seine Besitzer einst einen Teil des Glemstales.
(Seitenanfang) Entfernungen: -> Schwieberdingen: 2,5 km, <- Ditzingen: 7,5 km, Das Schloss selbst ist heute Teil eines Golfplatzes, der sich von hier in Richtung Münchingen und Schwieberdingen erstreckt.
Der Radweg führt zunächst noch eben weiter, dann
beschert er Ihnen eine gewaltig lange Abfahrt in die Talsohle
des Glemstales, bis an den Rand von Schwieberdingen. |
Variante 2:Bei dieser Variante folgen Sie dem ausgeschilderten Glemsmühlenradweg nach links. Auf einer neu erbauten eigenen Spur neben der K1690 überquert er die Glems auf der Brücke. Sie radeln weiter und passieren bergauf eine Sägmühle. Nach etwa 500 Metern über dem Hügel zweigt der Radweg nach rechts über die Straße ins gegenüber liegende Tal ab.
Der Radweg folgt nun auf einer idyllischen und landschaftlich schönen Etappe dem wunderschönen Tal. Auf dem Naturlehrpfad "Mittleres Glemstal" erreichen Sie die Stumpenmühle am Ortsrand von Schwieberdingen.
Der Radweg vereint sich jetzt auf der "Nippenburger Straße" mit der anderen Variante und Sie radeln nach Schwieberdingen ein. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Markgröningen: 6,5 km, <- Nippenburg: 2,5 km, Schwieberdingen besitzt ein sehr schönes Ortszentrum.
Teile des alten Schlosses sind noch zu sehen.
Das Zentrum von Schwieberdingen besitzt sehr schöne Häuser
und Kirchen. Der Radweg rechts der Enz ist naturbelassener und romantischer,
der Radweg links der Glems gemütlicher und asphaltiert. Entlang der steilen Talhänge fließt die Glems jetzt wildromantisch ins Tal.
Eine wirklich bezaubernd schöne Strecke bringt Sie bis zum Steinbruch vor Markgröningen.
Sie erreichen die Stadtgrenze von Markgröningen im Tal und zweigen auf die L1138 bei der Bruckmühle ein.
Jetzt müssen Sie entscheiden welche Alternative Sie weiterfahren: Alternativen: Variante 1. wildromantisch im Glemstal weiter nach Unterriexingen und dann links der Enz entlang nach Bietigheim Variante 2. Über Markgröningen und dann entlang dem Leudelsbach zum Enzeck und dann rechts entlang der Enz Variante 3. Über Markgröningen weiter auf den Hohenasperg und weiter zum Neckar Halbrechts, leicht bergauf führt die Strecke weiter in die mittelalterliche Stadt Markgröningen. |
Variante 1:
- wildromantisch und beeindruckend an der Glems entlang bis zur Mündung in die Enz in Unterriexingen Dazu bleiben Sie unten im Tal oder fahren Sie wieder zurück ins Tal. Sie folgen der kleinen Straße in Richtung Talhausen und Kläranlage.
Sie radeln an steilen Weinlagen am Hang unterhalb von Markgröningen entlang.
Der Radweg bleibt auf der kleinen Asphaltstraße und führt weiter zur Papiermühle.
In Talhausen erreichen Sie an der Glemsbrücke die Hammerschmiede.
In Talhausen verlassen Sie jetzt die Beschilderung des "Glemsmühlenradweges" und bleiben im Tal. (Dafür müssen Sie nicht steil den Berg hoch) Der Radweg führt weiter asphaltiert zur Kläranlage und umgeht sie auf der linken Seite. Anfänglich wird der Naturweg noch von Landwirten benutzt. Er wird aber sichtlich schmäler und wird kurz sogar zum Fußweg. Ein Stück weit dienen grobe Steinplatten, fast antike Römerstraßen, als Fahrbahnbelag.
Ein naturnaher
Feldweg bringt Sie wildromantisch weiter, bis ein Asphaltweg kurz vor Unterriexingen beginnt.
(Seitenanfang)
An der Kreuzung der Hauptstraße zweigen Sie nach rechts auf die L1141 ab und verlassen Unterriexingen. Der Radweg folgt etwa 600 Meter der Straße und zweigt dann gut beschildert nach rechts in die Enzauen ab.
Der Radweg folgt der Enzschleife. Sie passieren ein Wehr, in dessen Überlauf
regelmäßig Fischreiher auf Beute lauern. Von hier aus verläuft der Radweg auf dem Hochwasserdamm weiter.
Der Radweg zweigt nun nach rechts über eine Brücke nach Bissingen ab. Auf der "Flößerstraße" umgehen Sie das Geländer der früheren Rommel-Mühle. Gut beschildert führt der Radweg nach links zunächst zum Parkplatz der Rommelmühle und zweigt dann nach rechts ab. Die Enz ist hier schon angestaut und hat nur wenig Fließgeschwindigkeit. Sie zweigen nach links zur Innenstadt ab, nach rechts ginge es zum Bahnhof. Entlang der "Wobachstraße" passieren Sie schroffe Kalksteinwände und durchradeln das frühere Gartenschaugelände.
Die markante Eisenbahn-Brücke wurde 1851 über das Enztal erbaut. Das Viadukt ist 287 Meter lang, überragt das Tal in 33 Metern Höhe und hat 21 Bögen.
Über eine der Fußgängerbrücken erreichen Sie die Innenstadt von Bietigheim.
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Variante 2:(Seitenanfang) Entfernungen: -> Bietigheim: 10,0 km, <- Schwieberdingen: 6,5 km, Eine wunderbar erhaltene mittelalterliche Innenstadt mit alten Fachwerkhäusern und schönen gotischen Kirchen erwartet Sie. Fahren Sie zum Marktplatz, um das ehrwürdige Flair der Stadt einzuatmen.
Folgen Sie dem Leudelsbach entlang zum Enzeck, dann weiter nach Bietigheim.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Bietigheim: 0,0 km, <- Markgröningen: 10,0 km, Bietigheim ist schon sehr alt. Erwähnt wurde es 789, es war aber schon weit früher bewohnt.
Bietigheim hat noch eine weitgehend erhaltene Altstadt mit vielen historischen Fachwerkhäusern.
Die Stadtkirche in Bietigheim steht am nördlichen Teil der Altstadt. Sie stammt aus dem 14. Jahrhundert. Neben der Kirche steht die ehemalige Kelter.
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