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Kurzbeschreibung Glemsmühlenradweg: (Seitenanfang) Vorsicht Bauarbeiten beim Sportplatz Höfingen, Umleitung Sehr gut ausgeschilderter Fahrradweg entlang der Glems. Der Radweg führt von Glemsmühle zu Glemsmühle und erläutert auf Schildern die Geschichte der einzelnen Mühlen. Ausgangspunkt: Glemseck, Leonberg
(Seitenanfang) (wir empfehlen die Karten des Landesvermessungsamtes Baden-Württemberg
mit Radwanderwegen; TIPP: Bei diesem Maßstab
entspricht die Breite des Zeigefingers in etwa einem Kilometer.
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Tourenbeschreibung:Zeichenerklärung, Legende: -> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort Der Glemsmühlenradweg startet etwa acht Kilometer außerhalb von Leonberg am Hotel Glemseck, an der früheren Rennstrecke. Sonntags ist hier an der ehemaligen Rennstrecke "Solitude" Treffpunkt zahlreicher Motorradfahrer. Eine sehr schön gestaltete Übersichtskarte erklärt den Weg von Mühle zu Mühle.
Bald öffnet sich der Wald rechts des Weges und Sie haben eine schöne Aussicht auf das Glemstal und erblicken links am Horizont die Stadt Leonberg. Rechts am Hügelrand hört man die Autobahn A8, die sich hier über die Berge in Richtung Stuttgart-München hochhangelt. Der Radweg führt nun gut beschildert an der neu angelegten Straßenführung entlang und unterquert den Zubringer zur Autobahn.
Danach geht es im Tal weiter und Sie radeln parallel mit der Glems unter den zahlreichen Brücken des Leonberger Dreiecks hindurch. (Seitenanfang) Die Umbaumaßnahmen der Verlegung der Autobahn und der Glemstalstraße
sind glücklicherweise beendet und ein gut beschilderter
asphaltierter Wirtschaftsweg bringt Sie unter den Brücken
der Autobahn direkt zum Leonberger Freibad. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, etwas nach rechts versetzt, führt ein Wirtschaftsweg zu dem weit sichtbaren Bergkegel und Naturdenkmal "Schopfloch". Leicht bergab folgt der gut beschilderte Radweg auf einem Wirtschaftsweg der Glems und erreicht beim städtischen Bauhof Leonberg den ersten Mühlenhalt: Die Lahrensmühle.
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Der Fahrradweg geht in Richtung Bahnhof weiter. |
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(Seitenanfang) Über den Zebrastreifen überqueren Sie die L1180 und radeln leicht bergauf in Richtung des Bahnhofes Leonberg. Sie folgen der Beschilderung "Bahnhof " nach links und passieren die S-Bahn-Haltestelle. Der Radweg ist hier rot unterlegt. Nach dem Busbahnhof zweigen Sie nach links ab und fahren bergab wieder in Richtung Tal.
An der Kreuzung im Tal bietet sich ein schöner Blick auf das frühere Leonberger Schloss. Heute beherbergt das Gebäude das Finanzamt. An der Kreuzung links neben der Glems lag die frühere Clausenmühle. Sie brannte 1971 völlig ab.
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Der Radweg führt gegenüber der Kreuzung geradeaus leicht bergab weiter. In leichten Kurven folgen Sie dem engen, eingegrabenen Glemstal. Als letztes Gebäude der Leonberger Bebauung liegt rechts an den Felswänden die Felsensägmühle. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Ditzingen: 5,0 km, <- Leonberg: 5,0 km, Auf dem Berg links neben Ihnen, thront erhaben das Höfinger Schloss über dem idyllischen Tal. Zwar wirkt es durch den Anbau der modernen Wohnanlage nicht so traumhaft wie eine alleinstehende Burg, aber durch den Anbau konnte sie wenigstens erhalten werden. VORSICHT BAUSTELLE: Der TSV Höfingen mit Sitz im Höfinger Täle verlegt sein Rasenspielfeld und baut es neu. Durch den Winter waren die Bauarbeiten am Sportplatz länger unterbrochen als geplant. Der anstehende Der Radweg führt nun zwischen Freibad und umfangreichen Sportanlagen weiter der Glems entlang und Sie passieren die Haltestelle der S-Bahn, die allerdings auf dem Bahndamm liegt. Die nächste Mühle wartet schon: die Fleischmühle.
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Ein asphaltierter Weg umgeht das Klärwerk, überquert für eine kurze Strecke den kleinen Fluss und führt dann wieder zurück auf die linke Seite der Glems. Schon nach 500 Metern, hinter der Grenze vom Kreis Böblingen in den Kreis Ludwigsburg, erreichen Sie die Tonmühle. |
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Der Radweg biegt nach der Brücke nach rechts vor der Mühle ab und durchquert ein kleines Laubwäldchen. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegt die Zechlesmühle. |
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Am Ende einer weiteren, nach rechts gerichteten Kehre erreichen Sie ein Ferienheim und dann nach rechts haltend die K1689. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Schloss Nippenburg: 7,5 km, <- Höfingen: 5,0 km, Leicht bergab endet die von Höfingen kommende K1689 an einer Kreuzung mit Ampelanlage. Sie ordnen sich dort, wenn Sie nicht ins Ditzinger Zentrum wollen, nach links ein und überqueren die zu kreuzende Straße geradeaus. Hier erreichen Sie die Schlossmühle.
Nach weiteren 200 Metern müssen Sie auf die linke Glemsseite überwechseln und folgen einem Fußgängerweg bis zur Kirche. Dort zweigen Sie wieder nach links ab und durchradeln den Park "Glemsaue" entlang der Schule, passieren einen Minigolfplatz und eine Tennisanlage, bis Sie schließlich eine Straße erreichen, die zur Kläranlage und einigen Vereinsheimen führt.
Nach knapp einem Kilometer überqueren Sie die Glemsbrücke und folgen dann dem asphaltierten Weg längs der Glems. Mehrere Kurven nach rechts und links, aber Großrichtung: Immer der Glems folgend, erreichen Sie schließlich die idyllische Tal-Mühle mit ihren vielen frei lebenden Tieren.
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Enten und Gänse bevölkern glücklich die Glems, Schafe und Kühe die angrenzenden Weiden. |
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Durch ein romantisches Anwesen führt der Radweg in ein naturbelassenes Tal.
Der Radweg passt sich nun in seiner Oberflächenbeschaffenheit der Natürlichkeit dieser Landschaft an und folgt in ausladenden Kurven der Glems entlang des Waldes. Hier müssen Sie nach links zur Sägmühle abzweigen. Der Radweg folgt nun der Straße bergauf und überquert den Hügel. Danach folgt der Glemsmühlenradweg einer kleinen Straße bergab bis zur Hagmühle. |
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Oberhalb der Hagmühle liegt Schloss Nippenburg. Nun wird es landschaftlich besonders schön. Auf dem Naturlehrpfad "Mittleres Glemstal" erreichen Sie die Stumpenmühle. |
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(Seitenanfang) Schwieberdingen besitzt ein sehr schönes Ortszentrum. Teile des alten Schlosses sind noch zu sehen.
Das Zentrum von Schwieberdingen besitzt sehr schöne Häuser
und Kirchen.
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Nach der Glemsbrücke zweigen Sie nach rechts in Richtung "Terrassenhaus" und "Neumühle" ab und folgen der Glems talabwärts. Der Radweg rechts der Enz ist naturbelassener und romantischer, der links der Glems gemütlicher und asphaltiert. |
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Entlang der steilen Talhänge fließt die Glems jetzt wildromantisch ins Tal.
Eine wirklich bezaubernd schöne Strecke bringt Sie bis zum Steinbruch vor Markgröningen. |
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Der Radweg folgt nun der Straße nach Talhausen nach links. Falls auf der schmalen Straße die Ampel rot zeigt, bitte wirklich halten. Der Gegenverkehr ist stärker und die Straße schmal. Auf der nun folgenden Etappe findet man durch den Wasserreichtum der Glems viele Mühlen. Die Landschaft ist hier herrlich einsam. |
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Der Radweg führt weiter zur Papiermühle. |
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In Talhausen erreichen Sie an der Glemsbrücke die Hammerschmiede. |
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Auf der kleinen Ortsstraße durchqueren Sie den Ort und ahnen dann Übles! Bei den letzten Häusern gibt es nur noch den Weg bergauf! Richtig steil geht es mehrere hundert Meter bergauf und Sie erreichen eine traumhafte Höhenlage mit Ausblick über das Glemstal. Nur wenige hundert Meter weiter öffnet sich der Blick auf das Enztal. Wie eine Wallfahrtskirche wirkt die Frauenkirche oberhalb Unterriexingens. Einsam steht sie am Hang oberhalb des Ortes.
Danach geht es nochmals steil bergab und Sie erreichen den Ortskern von Unterriexingen. Folgen Sie der Radwegbeschilderung durch den Ort und bald stehen Sie an den Resten der Unterriexinger Bachmühle. Sie ist die letzte der Glemsmühlen, danach beginnt das wesentlich breitere Enztal. |
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Unterriexingen ist der letzte Ort des Glemsmühlenradweges. Dabei fahren Sie hinter Unterriexingen auf der L1141 über die Enzbrücke und folgen nach rechts der K1684. Nach etwa 500 Metren zweigt nach rechts ein Radweg ab. Ab Bietigheim könnten Sie mit der S-Bahn weiterfahren und mit der S-Bahn zurückfahren. |
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