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Glemsmühlenradweg: Von Mühle zu Mühle bis zur Enz[Essen&Wohnen | Orte am Weg | Kurzbeschreibung | Karte | Anschlusstouren ]
Stand: 21.05.2013 |
Kurzbeschreibung Glemsmühlenradweg:
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Tourenbeschreibung:Zeichenerklärung, Legende: -> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort
Entfernungen: -> Leonberg: 10,0 km, <- Glemseck: 0,0 km, Der Glemsmühlenradweg startet etwa acht Kilometer außerhalb von Leonberg am Hotel Glemseck, an der früheren Rennstrecke. Eine sehr schön gestaltete Übersichtskarte erklärt den Weg von Mühle zu Mühle.
Bald öffnet sich der Wald rechts des Weges und Sie haben eine schöne Aussicht auf das Glemstal und erblicken links am Horizont die Stadt Leonberg. Rechts am Hügelrand hört man die Autobahn A8, die sich hier über die Berge in Richtung Stuttgart-München hochhangelt. Der Radweg führt nun gut beschildert an der neu angelegten Straßenführung entlang und unterquert den Zubringer zur Autobahn.
Danach geht es im Tal weiter und Sie radeln parallel mit der Glems unter den zahlreichen Brücken des Leonberger Dreiecks hindurch. |
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Entfernungen: -> Höfingen: 7,0 km, <- Glemseck: 10,0 km,
Die Umbaumaßnahmen der Verlegung der Autobahn und der Glemstalstraße
sind glücklicherweise beendet und ein gut beschilderter
asphaltierter Wirtschaftsweg bringt Sie unter den Brücken
der Autobahn direkt zum Leonberger Freibad. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, etwas nach rechts versetzt, führt ein Wirtschaftsweg zu dem weit sichtbaren Bergkegel und Naturdenkmal "Schopfloch". Leicht bergab folgt der gut beschilderte Radweg auf einem Wirtschaftsweg der Glems und erreicht beim städtischen Bauhof Leonberg den ersten Mühlenhalt: Die Lahrensmühle. |
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Der Fahrradweg geht in Richtung Bahnhof weiter. Über den Zebrastreifen überqueren Sie die L1180 und radeln leicht bergauf in Richtung des Bahnhofes Leonberg. Sie folgen der Beschilderung "Bahnhof " nach links und passieren die S-Bahn-Haltestelle. Der Radweg ist hier rot unterlegt. Nach dem Busbahnhof zweigen Sie nach links ab und fahren bergab wieder in Richtung Tal.
An der Kreuzung im Tal bietet sich ein schöner Blick auf das frühere Leonberger Schloss. Heute beherbergt das Gebäude das Finanzamt. An der Kreuzung links neben der Glems lag die frühere Clausenmühle. Sie brannte 1971 völlig ab.
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Der Radweg führt gegenüber der Kreuzung geradeaus leicht bergab weiter. In leichten Kurven folgen Sie dem engen, eingegrabenen Glemstal. Als letztes Gebäude der Leonberger Bebauung liegt rechts an den Felswänden die Felsensägmühle. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Ditzingen: 5,0 km, <- Leonberg: 7,0 km, Auf dem Berg links neben Ihnen, thront erhaben das Höfinger Schloss über dem idyllischen Tal. Zwar wirkt es durch den Anbau der modernen Wohnanlage nicht so traumhaft wie eine alleinstehende Burg, aber durch den Anbau konnte sie wenigstens erhalten werden. Der Radweg führt nun zwischen Freibad und umfangreichen Sportanlagen weiter der Glems entlang und Sie passieren die Haltestelle der S-Bahn, die allerdings auf dem Bahndamm liegt. Die nächste Mühle wartet schon: die Fleischmühle.
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Ein asphaltierter Weg umgeht das Klärwerk, überquert für eine kurze Strecke den kleinen Fluss und führt dann wieder zurück auf die linke Seite der Glems. Schon nach 500 Metern, hinter der Grenze vom Kreis Böblingen in den Kreis Ludwigsburg, erreichen Sie die Tonmühle. |
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Der Radweg biegt nach der Brücke nach rechts vor der Mühle ab und durchquert ein kleines Laubwäldchen. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegt die Zechlesmühle. |
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Am Ende einer weiteren, nach rechts gerichteten Kehre erreichen Sie ein Ferienheim und dann nach rechts haltend die K1689. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Schwieberdingen: 11,0 km, <- Höfingen: 5,0 km, Leicht bergab endet die von Höfingen kommende K1689 an einer Kreuzung mit Ampelanlage. Die Stadtmitte um das alte Rathaus ist sehr schön gerichtet und man tut noch mehr bei den weiteren historischen Bauten.
Sie ordnen sich dort, wenn Sie nicht ins Ditzinger Zentrum wollen, nach links ein und überqueren die zu kreuzende Straße geradeaus. Hier erreichen Sie die Schlossmühle.
Nach weiteren 200 Metern müssen Sie auf die linke Glemsseite überwechseln und folgen einem Fußgängerweg bis zur Kirche. Dort zweigen Sie wieder nach links ab und durchradeln den Park "Glemsaue" entlang der Schule, passieren einen Minigolfplatz und eine Tennisanlage, bis Sie schließlich eine Straße erreichen, die zur Kläranlage und einigen Vereinsheimen führt.
Nach knapp einem Kilometer überqueren Sie die Glemsbrücke und folgen dann dem asphaltierten Weg längs der Glems.
Mehrere Kurven nach rechts und links, aber Großrichtung: Immer der Glems folgend, erreichen Sie schließlich die idyllische Tal-Mühle mit ihren vielen frei lebenden Tieren.
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Um die Talmühle bevölkern Enten und Gänse glücklich die Glems, Schafe und Kühe die angrenzenden Weiden. Entlang des Hofes führt der Radweg zur K1656. |
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Der Radweg führt um das romantische Anwesen der Glemsmühle weiter in das naturbelassene Teilstück des Glemstales.
Der Radweg passt sich nun in seiner Oberflächenbeschaffenheit der Natürlichkeit dieserEtappe an und folgt in ausladenden Kurven der Glems entlang des Waldes. Nach links geht es nun weiter. Der Radweg folgt nun der Straße bergauf und überquert den Hügel. Danach kreuzt der Radweg die K1690 und folgt der Glemsmühlenradweg einer kleinen Straße bergab bis zur Hagmühle. |
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Sie passieren nun die Hagmühle, die auf der rcehten Seite in Richtung der Glems liegt. Auf der anderen Talseite liegt auf dem Hügel das Schloss und die Burgruine Nippenburg. Nun wird es im Tal landschaftlich besonders schön. Auf naturbelassenen Wirtschaftswegen geht es nun an Gärten vorbei weiter. |
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Entfernungen: -> Markgröningen (Tal): 4,0 km, <- Ditzingen: 11,0 km, Schwieberdingen besitzt ein sehr schönes Ortszentrum. Teile des alten Schlosses sind noch zu sehen.
Das Zentrum von Schwieberdingen besitzt sehr schöne Häuser
und Kirchen.
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Nach der Glemsbrücke zweigen Sie nach rechts in Richtung "Terrassenhaus" und "Neumühle" ab und folgen der Glems talabwärts. Der Radweg rechts der Enz ist naturbelassener und romantischer, der links der Glems gemütlicher und asphaltiert. |
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Zwischen den steilen Talhängen fließt die Glems jetzt wildromantisch ins Tal.
Eine wirklich bezaubernd schöne Strecke bringt Sie bis zum Steinbruch vor Markgröningen.
Eine wirklich bezaubernd schöne Strecke bringt Sie bis zum Steinbruch vor Markgröningen.
Sie sind jetzt im Tal auf der Höhe von Markgröningen. Die Stadt liegt auf der Hügelkette. |
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Entfernungen: -> Markgröningen (Tal): 4,0 km, <- Ditzingen: 11,0 km, Sie folgen der kleinen Straße nach links in Richtung Talhausen und Kläranlage.
Auf der nun folgenden Etappe findet man durch den Wasserreichtum der Glems viele Mühlen. Die Landschaft ist hier herrlich einsam. |
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Der Radweg führt weiter zur Papiermühle. |
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In Talhausen erreichen Sie an der Glemsbrücke die Hammerschmiede. |
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Auf der kleinen Ortsstraße durchqueren Sie den Ort und ahnen dann Übles! Bei den letzten Häusern gibt es nur noch den Weg bergauf! Richtig steil geht es mehrere hundert Meter bergauf und Sie erreichen eine traumhafte Höhenlage mit Ausblick über das Glemstal. Nur wenige hundert Meter weiter öffnet sich der Blick auf das Enztal. Wie eine Wallfahrtskirche wirkt die Frauenkirche oberhalb Unterriexingens. Einsam steht sie am Hang oberhalb des Ortes.
Danach geht es nochmals steil bergab und Sie erreichen den Ortskern von Unterriexingen.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Bissingen: 7,0 km, <- Unterriexingen: 5,5 km, O-> Endpunkt: 11,0 km, O<- Startpunkt: 42,5 km Folgen Sie der Radwegbeschilderung durch den Ort und bald stehen Sie an den Resten der Unterriexinger Bachmühle. Sie ist die letzte der Glemsmühlen, danach beginnt das wesentlich breitere Enztal.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Bietigheim: 4,0 km, <- Unterriexingen: 7,0 km, O-> Endpunkt: 4,0 km, O<- Startpunkt: 49,5 km Von Unterriexingen aus bietet sich der Enztalradweg als Weiterfahrt an. Dabei fahren Sie hinter Unterriexingen auf der L1141 über die Enzbrücke und folgen nach rechts der K1684. Nach etwa 500 Metern zweigt nach rechts der Enztalradweg in die Enzauen ab. Der Radweg zweigt nun nach rechts über eine Brücke nach Bissingen ab. Auf der "Flößerstraße" umgehen Sie das Geländer der früheren Rommel-Mühle. Gut beschildert führt der Radweg nach links zunächst zum Parkplatz der Rommelmühle und zweigt dann nach rechts ab. Die Enz ist hier schon angestaut und hat nur wenig Fließgeschwindigkeit. Sie zweigen nach links zur Innenstadt ab, nach rechts ginge es zum Bahnhof. Entlang der "Wobachstraße" passieren Sie schroffe Kalksteinwände und durchradeln das frühere Gartenschaugelände.
Die markante Eisenbahn-Brücke wurde 1851 über das Enztal erbaut. Das Viadukt ist 287 Meter lang, überragt das Tal in 33 Metern Höhe und hat 21 Bögen.
Über eine der Fußgängerbrücken erreichen Sie die Innenstadt von Bietigheim. |
(Seitenanfang) Entfernungen: -> Bietigheim: 0,0 km, <- Bissingen: 4,0 km, Bietigheim ist schon sehr alt. Erwähnt wurde es 789, es war aber schon weit früher bewohnt.
Bietigheim hat noch eine weitgehend erhaltene Altstadt mit vielen historischen Fachwerkhäusern.
Die Stadtkirche in Bietigheim steht am nördlichen Teil der Altstadt. Sie stammt aus dem 14. Jahrhundert. Neben der Kirche steht die ehemalige Kelter.
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