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Fahrradtour: Donauradweg Donaueschingen bis Sigmaringen
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( Seitenanfang )
Nach der Donaubrücke halten Sie im Ort rechts und zweigen
in den Entenburgweg ab.
Die namensgebende Burg erblicken Sie rechts. Im Jahre 1471 wurde sie als Wasserburg erbaut und war wahrscheinlich von einem Wassergraben umgeben. Sie folgen der "Wiesenstraße" leicht bergauf und nach dem Friedhof geht es nach rechts wieder hinunter ins Donautal.
Nach der Unterquerung der B31 geht es zunächst wieder auf dem Radweg bergauf. Dann sehen Sie im Tal rechts der Donau Neudingen.
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( Seitenanfang )
Im Jahre 870 wurde die Neudinger Pfalz in einer Urkunde des Klosters St. Gallen erstmals als ' Nidinga ' erwähnt. In einer Parkanlage steht hier die Gruftkirche der Herren von Füsrstenberg. Wer in den Ort fahren möchte, zweigt hier rechts ab.
Hier beginnt sich die Landschaft langsam zu ändern. Enger wird es! Die zu den Bodenseevulkanen gehörenden Kuhberg (rechts) und Wartenberg (links) ragen über 150m über die Talfläche. Bei Neudingen bitte Vorsicht bei den Scheunen, der Wegweiser "Donauradweg" zeigt nach links. Die Donau ist in diesem Bereich schon sehr wasserreich. Durch die flache Baar fließt sie in engen Mäandern durch die Ebene.
Der Donauradweg durchquert in Zick-Zack-Manier das Donautal und erreicht schließlich einen Weg parallel zur B31. Auf der anderen Seite liegt Gutmadingen.
In dieser Höhe unterquert er de die B31 und führt links der Bundesstraße um den Wartenberg. Entlang einiger Bauernhöfe erreichen Sie den Ortseingang der Stadt Geisingen. |
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( Seitenanfang )
Geisingen wurde in einer Schenkungsurkunde des Klosters St. Gallen erstmals im Jahre 764 erwähnt. 1329 wurde es zur Stadt erhoben.
Nach dem Dreißigjährigen Krieg, nach der Eroberung durch die Schweden, begann der Abstieg der Stadt.
Trotzdem sind noch viele Sehenswürdigkeit erhalten geblieben. Nach dem Bahnübergang halten Sie sich links und bleiben längseits der Bahn. Ein gewaltiges Zementwerk zu Ihrer linken begleitet Sie fast bis zur Autobahn A81, die Sie hier unterqueren. Die Landschaft wird jetzt enger, eben so wie man sich landläufig ein Flußtal vorstellt, links ein Berg, dann die Straße, dann der Bahndamm, in der Mitte Sie mit dem Fahrrad, rechts die Donau und dann wieder Berg. Obwohl der Fluß noch jung ist, führt er in diesem Bereich schon sehr viel Wasser. |
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( Seitenanfang )
Ein kleiner Anstieg und Sie sind im "Zentrum" von Hintschingen. Über eine imposante, überdachte Holzbrücke (stammt aus dem letzten Jahrhundert) überqueren Sie die noch wasserreiche Donau. Fast parallel zur Bahn erreichen Sie in der Höhe des Bahnhofs eine neue Fußgängerbrücke, die Sie auf die andere Seite der Bahn nach Immendingen bringt. |
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( Seitenanfang )
Immendingen ist bekannt als eine der Hauptversickerungsstellen der Donau.
Der Ort hat aber noch mehr zu bieten.
Vorsicht bei der Radweg-Beschilderung! Alles ist richtig angeschrieben, aber es geht um so manches Eck. Vorbei am Donauwehr unterfahren Sie eine Brücke und passieren
die Kläranlage. Die Wanderung (ca. 2 km) zur Donauversickerung sollten Sie sich unbedingt geben.
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Neu und sehenswert: 180k QTVR-Panorama
laden
-> Der Hohenzollernradweg
führt in der von uns empfohlenen Variante am Aachtopf vorbei. Nach einem guten Kilometer erreichen Sie einen markanten Baum.
Folgen Sie bitte dem kurzen Abstecher nach rechts.
Zurück auf dem Fahrradweg geht's weiter an der Donau
entlang.
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( Seitenanfang )
Am Ortseingang überqueren Sie auf die linke Seite den
Bahnübergang und halten dann rechts Richtung Rathaus.
Ein kleiner schwarzer Mohr begrüßt Sie auf seinem
Sockel. Wer glaubt Möhringen kommt von "Mohr",
der irrt!
Auf kleinen Schleichwegen führt der Fahrradweg weiter. Wundern Sie sich nicht, die vielen Fischreiher sind echt! |
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( Seitenanfang )
Die Tuttlinger Innenstadt bietet manche Gelegenheit zur Rast.
Tuttlingen ist eine alte württembergische Amtsstadt.
In Tuttlingen können Sie auch auf den Hohenzollernradweg abzweigen. Er führt südlich zum Bodensee und nach Norden zum Neckarradweg. Der Fahrradweg führt links der Donau aus der Stadt heraus. Nach einer Ampelanlage ist der asphaltierte Gehweg für Fahrräder reserviert. Neu, und ganz toll gelöst, ist die Unterführung am Kreisverkehr. Ein erster Blick auf das Traumtal ab Fridingen: Felsen am Horizont. |
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( Seitenanfang )
An einem Bauernhof vorbei folgen wir der nun wieder munteren Donau. Vorbei an Weiden und Wiesen fahren Sie in Richtung Stetten. Vorsicht: Bei schönem Wetter gibts hier Gegenwind!
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( Seitenanfang )
Gut beschildert führt der Fahrradweg hier bergauf um
die Bahn zu überqueren. An der Bäckerei geht es wieder
bergab. Vorbei an tollen Neubauten fahren Sie bergab nach Mühlheim.
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( Seitenanfang )
Wie eine Trutzburg liegt die kleine romantische Stadt Mühlheim auf dem Bergrücken rechts über dem Donautal.
Sie sind nun am Beginn der Traumstrecke. Einmal hier gewesen, kommen Sie sicher wieder. Im Ortskern grüßt Sie eine barocke Kreuzigungsgruppe.
Danach geht es links ab. An einem allerorts präsenten Markt
vorbei fahren Sie rechts auf dem Fahrradweg weiter. |
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Beachten Sie die historische Altstadt.
Pause in Fridingen in einer der zahlreichen Gartenwirtschaften?
Beide Strecken treffen sich nach einem halben Kilometer wieder. Die Bergstrecke bietet einen Ausblick auf die Donauversickerung und das Tal. Die untere Strecke führt Sie stattdessen an einer liebevoll geschmückten Mariengrotte vorbei. Kurz vor der Donaubrücke führen beide Wege zusammen.
Die bergab fließende Donau verlor auf ihrem Weg von Fridingen
bis hierher einiges an Substanz. Dafür wir die Landschaft grandios: Der Donaudurchbruch kommt!
Auf wenigen Fahrradtouren werden Sie imposantere Landschaftsstücke
und Ausblicke entdecken, als auf den kommenden Kilometern.
Ein kurzer Anstieg zur Ziegelhütte (bewirtschaftet, selbstgemachter
Kuchen). Links steht senkrecht der Laibfelsen, weiß und
dominant, rechts geht es auf einem Fußweg zur Ziegelhöhle. Gigantische Felsformationen schmücken den Rand des Tales. Keine Straße, keine Bahn, nur Natur und Radweg.
Man erahnt die Kraft, mit der die Donau die Kalkschichten durchbrochen hat. Mitunter erkennt man noch Löcher im Fels, die die tosende Donau in den Fels fraß.
Links oben thront auf einer Felsspitze (788 m hoch) das Schloß Bronnen, unangreifbar, hätte man je überlegt, vom Tal aus anzugreifen.
Nach dem Jägerhaus fahren Sie an einer fast hundert Meter hohen senkrecht stehenden Felwand vorbei. Das Tal ist so eng, daß nur die Donau und ein kleiner Weg Platz finden.
In der Höhe des Probstfelses gesellt sich auf der linken
Seite durch einen Tunnel die Bahn zu Ihnen.
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( Seitenanfang )
Ein kurzer Abstecher ins Tal lohnt sich zur Besichtigung der Kirche und des Klosters. Weiter geht es in Höhe der Kreuzung, die Sie hier erreichen.
Der Fahrradweg führt Sie über eine moderne Hängebrücke
auf das andere Donauufer. Hier wimmelt die Donau an schönen
Tagen vor Kanus und Schlauchbooten.
Nach einer kleinen Abfahrt liegt, auf der anderen Seite der Donau,
Hausen vor Ihnen.
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( Seitenanfang )
Nach dem Tennisplatz geht es nach rechts ab. Traumhaft fahren Sie auf einem Waldweg nahe der Donau mit Sicht auf die gegenüberliegende Felswand weiter. Kleine Höhenunterschiede überwinden Sie leicht. Wo es raufgeht, gehts auch runter. Nach der nächsten der Donaukehre ragt der Schaufelsen aus dem Tal.
Eine angenehme Talfahrt folgt, bis Sie wieder direkt an der Donau
entlangradeln.
Zwei Kilometer geht es jetzt durch den Wald, bis Sie die Eisenbahn vor einem Tunnel überqueren. |
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( Seitenanfang )
Falls Sie nach Thiergarten wollen, müssen Sie die Brücke
überqueren.
Die angrenzenden Berge werden zwar flacher, aber die Donau muß
sich durch enge Schluchten winden. Sie fahren parallel zur Straße
bis zu einer Eisenbahnbrücke, dann wechselt der Fahrradweg
wieder auf die ruhige Seite zwischen Donau und Eisenbahn.
Schloß Gutenstein thront stolz auf einem steilen Fels.
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( Seitenanfang )
Am Ortseingang müssen Sie kurz in die Pedale treten,
die Straße führt leicht bergauf.
Rechts erblicken Sie nun die Ruine Dietfurth (13. Jahrhundert).
Fast amerikanisch wirkt die nächste Eisenbahnunterführung: Sie überqueren einen kleinen Donauzufluß, während sich über Ihnen, in zwei Ebenen Bahn und Straße kreuzen. |
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( Seitenanfang )
Während der Fahrt erfreut Sie eine tolle Aussicht auf
das Tal.
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( Seitenanfang )
Sie überqueren im Tal eine Zufahrtsstraße. Vorsicht,
Verkehr! |
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Wie aus einer anderen Welt erscheint die Silhouette des Hohenzollernschlosses
vor Ihnen. Erhaben steht es auf einem riesigen Felsblock und
ist Residenz derer von Hohenzollern.
Sehenswert ist neben dem Schloß auch die historische
Altstadt Sigmaringens.
Gastronomisch finden Sie hier alles, was das Herz begehrt. |
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( Seitenanfang ) 2. Etappe: Sigmaringen - Ulm Zum Neckarradweg: Verbindung von Rottweil zum Donautal Länge: 31,5 km Überblick: Alle Donauradwegetappen Überblick: Alle anderen Radwege ( Seitenanfang ) |