Donauradweg Etappe 7

Donauradweg7. Etappe: Von Passau bis Linz

Diese Etappe führt von Passau über die Grenze nach Österreich.
"Passau", die Dreiflüssestadt mit ihrem barock-italienisch geprägten Stadtbild steht am Anfang der wunderschönen Donauradweg-Etappe.
In einem engen Durchbruchstal fließt die Donau durch den bayerischen Wald.
Das "Stift Engelszell" wartet darauf, besichtigt zu werden.
In der nahen "Schlögener Schlinge" durchquert die Donau in einer 180- Grad-Kehre die Berge der "Böhmischen Masse" und windet sich weiter in einer äußerst beeindruckenden Landschaft durch den Fels bis Aschach.
Vom Radweg erlebt man die beeindruckende Landschaft ohne Steigungen.
Wenige Kilometer weiter passieren Sie das "Zisterzienserkloster Wilhering".
Danach wartet "Linz", die oberösterreichische Landeshauptstadt, mit ihrem schönen Stadtbild, dem Schloss und ihren schönen Kirchen auf Besichtigung.

Ausgangspunkt: Passau
Etappenziel: Linz
Fahrstrecke: ca. 108,0 km,
Summe aller Steigungen: 100 m
reine Fahrzeit: ca. 6 bis 7 Stunden (bei lockeren 16 km/h)
Eignung: Tourenradler, Radeln mit Kindern, E-Bike geeignet


Übernachten auf der Tour

Hier finden Sie die Übernachtungsliste

Bücher zu den Touren

Karte

Donautalradweg - Etappe 7 A6 A6 A7 A7 Rothenburg Nordenberg Linden Wachsenberg Hornau Binzwangen Colmberg Meuchlein Jochsberg Frommetsfelden Leutershausen Herrieden Thann Mörlach Ornbau Gunzenhausen Streudorf Mörsach Gern Großenried Ansbach Tauber> Altmühl Altmühl Altmühlsee Altmühl Altmühlradweg 1 . Etappe: Rothenburg bis Gunzenhausen Copyright: www.fahrrad-tour.de
Tipp: Wir empfehlen die Karten des Landesamtes für Geoinformation und Landesentwicklung Baden-Württemberg mit Radwanderwegen 1:50.000. Die Karten sind mit Höhenlinien ausgestattet.

Höhendiagramm

Höhendiagramm
Höhenmeter: m

Karte mit GPX-Track

Dargestellt mit GPX_viewer von Jürgen Berkemeier

 

 


 

 

Passau Hotels, Gaststätten, Unterkünfte


Entfernungen: → Erlau: 12,5 km, ← Passau: 0 km
⊗ ⇐ Ziel: 97 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 0 km

SEHENSWERT: Lage der Stadt, Dom St. Stephan, Altstadt, Alte und die Neue Residenz, Rathaus, Exerzierplatz, viele Kirchen, Veste Oberhaus, Veste Niederhaus, viele Plätze und Gassen.

INFO: Unvergleichlich liegt "Passau" am Zusammenfluss dreier Flüsse.
In der Mitte die Donau, von links die Ilz mit ihrem schwarzen Wasser, von rechts, wasserreicher als die Donau selbst: der grüne Inn.
Strategisch äußerst günstig gelegen, war "Passau" schon vor mehr als 2000 Jahren besiedelt. Keltisch hieß es "Boiotro", römisch "Bojodurum", lateinisch "Passavia", im Mittelalter "Bazzawa" und heute "Passau".
Seit 739 ist es Bischofssitz.

Durch das "weiße Gold", dem Salz, reich geworden, regierten die allmächtigen Fürstbischöfe, deren Bistum teilweise bis nach Ungarn reichte, bis zur Säkularisierung 1803.
Kein Wunder, dass hier so viele Superlativen verwirklicht werden konnten.

INFO: Oft waren es teure italienische Architekten, die die Gebäude planten und bauten.
Heute sind wir froh, dass das "Venedig des Nordens" so viele Sehenswürdigkeiten beherbergt.

INFO: Die Vierungskuppel des Passauer Doms ist 69 hoch und überagt das KIrchenschiff. Nach den Bränden im 17. Jahrhundert wurde die gotisch Kirche barock umgestaltet und erhielt ihr heutiges Aussehen.

INFO: Der "Dom St. Stephan" besitzt die mit 17 388 Pfeifen und 231 Registern ausgestattete größte Orgel der Welt.
In der fast mediterran anmutenden Altstadt sind die "Alte Residenz" und die "Neue Residenz" sehenswert, das Rathaus, der Exerzierplatz, die vielen Kirchen, die "Veste Oberhaus", die "Veste Niederhaus" und die vielen Plätze und Gassen.

Auf einem Felsgrat hoch über der Stadt liegt die "Burgruine Hals".

Die "Veste Oberhaus" wurde 1219 erbaut und war Burg und Residenz des Fürstbischofs.
Sie wurde mehrmals belagert aber nie eingenommen.
Erst 1805 ergab sie sich der österreichischen Armee.

INFO: Der Vorgänger der "Veste Niederhaus" soll schon im 8. Jahrhundert erbaut worden sein. Sie steht am Zusammenfluss von Donau und Ilz.

TIPP: Von Passau führt der Innradweg zu den Schweizer Alpen beim Malojapass.

ROUTE: Von der Stadtmitte fahren Sie zum "Donaukai" und überqueren auf der "Luitpoldbrücke" die Donau.
Entlang der "Angerstraße" fahren Sie durch das Tunnel unter der "Veste Niederhaus" hindurch und radeln über die "Neue Ilzbrücke".
Folgen Sie dann dem Radweg neben der "Obernzeller Straße".
Der Radweg führt an der B388, die überraschender Weise relativ wenig befahren ist.

INFO: Das Tal ist eng, aber romantisch. Am Weg liegen verschiedene historische Mühlen.

Erlau


Entfernungen: → Obernzell: 6 km, ← Passau: 12,5 km
⊗ ⇐ Ziel: 84,5 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 12,5 km

SEHENSWERT: Burg Krämpelstein

INFO: Auf der anderen Donauseite wird das Tal von der "Burg Krämpelstein", die aus einem Wohnturm und einem Palais besteht, überragt.
Sie wurde auf einem Bergsporn erbaut und hat noch im wesentlichen das Aussehen einer mittelalterlichen Burg.

ROUTE: Der Radweg bleibt sicher hinter einer Leitplanke neben der B388 und folgt den Schleifen der Donau bis "Obernzell".

Obernzell


Entfernungen: → Engelhartszell: 7 km, ← Erlau: 6 km
⊗ ⇐ Ziel: 78,5 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 18,5 km

SEHENSWERT: Schloss Obernzell, Marktplatz, Pfarrkirche St. Maria Himmelfahrt, Kraftwerk Jochenstein

INFO: "Obernzell" ging aus einer Mönchszelle hervor. Seit dem 13. Jahrhundert gehörte es zum "Hochstift Passau". Die Fürstbischöfe ließen hier eine Wasserburg errichten, die Sitz eines Pflegers war.
1583 erhielt die spätmittelalterliche Burg durch einen Umbau das Äußere eines Renaissance-Schlosses und den typischen Prunk der Fürstbischöfe Passaus.
Sehenswert sind auch der Marktplatz, viele typische Häuser und die Pfarrkirche St. Maria Himmelfahrt, die durch ihr harmonisches Aussehen auffällt.

ROUTE: Auf einer kleinen ruhigen Landstraße radeln Sie nun weiter der Donau entlang. Der Radweg folgt der angestauten Donau bis zum "Kraftwerk Jochenstein".

ROUTE: Eine kleine Landstraße führt zunächst zwischen Wald und Donau in Richtung Kraftwerk.

INFO: Am Kraftwerk steht ein rekonstruierter Meilenstein einer Römerstraße und Informationstafeln über den Limes.
Aus der Donau ragt der sagenumwobene Fels "Jochenstein" aus dem Wasser. Dort soll die Nixe "Isa" beheimatet sein. Der Sage nach eine Schwester der "Loreley".

ROUTE: Fast unbemerkt überqueren Sie die grüne Grenze nach Österreich.

Bei "Jochenstein" führt eine Fähre auf die österreichische Seite nach "Engelhartszell". Hier könnten Sie das Stift besichtigen.

Engelhartszell Hotels, Gaststätten, Unterkünfte


Entfernungen: → Niederranna: 10 km, ← Obernzell: 7 km
⊗ ⇐ Ziel: 71,5 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 25,5 km

SEHENSWERT: Klosterkirche Engelhartszell

INFO: "Engelhartszell" liegt auf der südlichen Seite der Donau.
Das Stift wurde im Jahre 1293 durch "Bischof Bernhard von Prambach" gegründet und kurz darauf von "Zisterziensern" besiedelt.
Nach der Reformationszeit wurde es 1786 durch "Kaiser Joseph II." aufgehoben und weltlichen Zwecken zugeführt.
Heute ist es das einzige "Trappistenkloster Österreichs".

ROUTE: Sie bleiben links der Donau und fahren in herrlicher Aussichtslage donauabwärts.

Nach kurzer Zeit passieren Sie den kleinen Ort "Kramesau" und radeln dann weiter in Richtung "Niederranna".

INFO: Beim Ort "Rannamühl" mündet die "Ranna" in die "Donau". Der Fluss kommt aus Niederbayern und hat schon den Durchfluss durch einen See und eine Staustufe hinter sich.

Niederranna


Entfernungen: → Schlögen: 7,5 km, ← Engelhartszell: 10 km
⊗ ⇐ Ziel: 61,5 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 35,5 km

SEHENSWERT: Schöne Lage des Ortes

INFO: In "Niederranna" wurde 1891 während Bauarbeiten an einer Straße ein Blechbehälter mit ca. 1000 historischen Pfennigen gefunden.
Diese sind jetzt in den Museen zu besichtigen.

ROUTE: Sie erreichen "Niederranna" auf der Straße 1541 und zweigen gleich am Ortseingang auf die "Marsbacher Bezirksstraße" ab.
Die Straße folgt der Donau und unterquert die L587.

INFO: Die Berge links der Donau fallen fast senkrecht ab.
Durch die starke Bewaldung sieht man das schwer.
Links auf dem Berg liegt das "Schloss Marsbach", das über eine steile Serpentinenstraße erreichbar ist.

ROUTE: Sie bleiben im Tal und fahren auf der einsamen Straße auf das Naturschauspiel "Schlögener Schlinge" und somit dem Ort "Au" zu.

Auf dem Weg passieren Sie "Freizell".

Au / Schlögen


Entfernungen: → Obermühl: 13 km, ← Niederranna: 7,5 km
⊗ ⇐ Ziel: 54 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 39 km

SEHENSWERT: Schlögener Schlinge, Landschaft

INFO: "Schlögen" liegt auf der rechten Donauseite und könnte mit einer Fähre erreicht werden. Zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten in Traumaussichtslage sind dort vorhanden.

Der Donauradweg führt über den kleinen Ort "Freizell" bis nach "Au". Dort gibt es eine "Längsfähre" entlang der "Schlögener Schlinge".

ROUTE: An der linken, inneren Spitze der Schlinge erreichen Sie den Ort "Au", der nur aus wenigen Häusern besteht.
Hier kann man mit zwei verschiedenen Fähren übersetzen:

- Längsfähre: Mit ihr fahren Sie die Schlingen bis Inzell oder Grafenau aus. Das ist wahrscheinlich das optimalste Erlebnis, um die geologische Situation zu erleben.

- Horizontalfähre: Mit ihr überquert man die Donau. Optimal bei heißem Wetter, denn der Radweg führt später im Wald beschattet weiter.

ROUTE: Wir wählen die Längsfähre, die eine Kurve ausfährt. Sie startet in Au und hält gegenüber von Inzell am linken Ufer vor Grafenau.

ROUTE: Der Fährmann legt zunächst auf der rechten Seite der Donau in "Inzell" an.
Auf Anfrage fährt er auch noch auf die linke Seite und hält genau gegenüber von "Inzell", um uns abzuladen.

Auf einem "Güterweg" geht es weiter. Kurz vor dem kleinen Ort "Grafenau" (vielleicht zehn Häuser groß) ist die Radweg-Oberfläche wieder asphaltiert.

Sie fahren nun in einmaliger Lage drei Kilometer direkt am Fuße der Berge entlang, der Fluss zwei Meter daneben.
Die Donau zieht ihre Kurven durch die Berge der "Böhmischen Masse".

Obermühl Hotels, Gaststätten, Unterkünfte


Entfernungen: → Untermühl: 8,5 km, ← Schlögen: 13 km
⊗ ⇐ Ziel: 48,5 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 48,5 km

SEHENSWERT: Kornspeicher Obermühl

INFO: In "Obermühl" mündet die "Kleine Mühl" in die Donau.

ROUTE: Wenn Sie mit dem Rad ankommen, müssen Sie zuerst landeinwärts entlang der "Kleinen Mühl" bergauf fahren, um den Fluss zu überqueren.
Dann geht es bergab ins Zentrum von "Obermühl".
Im Ort gibt es Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten.

Der Radweg führt weiter am ehemaligen "Kornspeicher" vorbei, der durch seinen 14 Meter hohen Giebel auffällt. Der Kornspeicher war ehemals Grenzstation.

ROUTE: Der Radweg folgt nun weiter einem asphaltierten Weg direkt an der Donau entlang. Eine sehr beeindruckende Landschaft begleitet den Radweg bis "Untermühl".

ROUTE: Der Radweg bleibt in dieser schönen Aussichtslage und nach einer weiteren Kehre sieht man schon das "Schloss Neuhaus", das oberhalb von "Untermühl" auf dem Hang thront.

Untermühl


Entfernungen: → Aschach: 9,5 km, ← Obermühl: 8,5 km
⊗ ⇐ Ziel: 38,5 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 58,5 km

SEHENSWERT: Schloss Neuhaus, Schlösschen Partenstein

INFO: "Untermühl" liegt an der Mündung der "Großen Mühl".
Dort liegt das "Schlösschen Partenstein", das die "Passauer Fürstbischöfe" schon 1262 erbauten.
Oberhalb von "Untermühl" liegt auf einer Felswand in strategisch guter Lage das "Schloss Neuhaus". Es ist eine der größten Burgenanlagen im oberösterreichischen Donautal.

ROUTE: Von "Untermühl" müssen Sie in jedem Fall mit der Fähre weiter.
Der Fährmann wies uns ausdrücklich darauf hin, dass im Weiteren der Weg rechts der Donau der Bessere sei.

ROUTE: Der Radweg folgt nun dem ehemaligen Treidelweg längs der Donau. Der Weg ist perfekt asphaltiert.
Nach wenigen Kilometern passieren Sie das "Wasserkraftwerk Aschach".
Das "Kraftwerk Aschach" staut die Donau auf einer Länge von 41 km und erreicht eine Stauhöhe von 15 Metern.

ROUTE: Nach der Staustufe geht es schön bergab, bis Sie das untere Wasserniveau erreicht haben.

Bald beginnen die ersten Häuser von "Aschach".

Aschach


Entfernungen: → Feldkirchen: 4 km, ← Untermühl: 9,5 km
⊗ ⇐ Ziel: 29 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 68 km

SEHENSWERT: Historische Innenstadt

INFO: "Aschach" wurde im Jahre 777 bei der Gründung des "Klosters Kremsmünster" zum ersten Mal erwähnt.
Es gehörte ursprünglich zum "Herzogtum Bayern", seit dem 12. Jahrhundert gehörte es zum "Herzogtum Österreich".
Im Jahre 1512 erhielt es durch "Kaiser Maximilian" das Marktrecht.

ROUTE: Vor der Donaubrücke fahren Sie die "Brandstatter Bezirksstraße" nach links hoch und folgen der "Aschacher Straße", der B131, über die Donau. (Vorsicht der Fahrradstreifen ist schmal).
Nach der Brücke zweigen Sie nach rechts ab und folgen dem Weg durch "Unterlandshaag".

ROUTE: Der Donauradweg führt erst in Donaunähe an Gehöften vorbei, dann wendet sich der Radweg nach Osten und führt gut beschildert in Richtung "Feldkirchen".

Feldkirchen


Entfernungen: → Ottensheim: 14 km, ← Aschach: 4 km
⊗ ⇐ Ziel: 25 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 72 km

SEHENSWERT: Badeseen

INFO: "Feldkirchen" ist vor allem wegen seiner Badeseen und dem Golfplatz bekannt.

INFO: "Feldkirchen" ist für eine Pause gut. Mitten in der Gemeinde findet man ein schönes Café, in dem es auch die typischen österreichischen Süßspeisen gibt.

ROUTE: Der Radweg folgt der "Weideter Straße" bis zum Donaudamm.
Ein neu gebauter asphaltierter Weg auf dem Hochwasserdamm führt in perfekter Weise weiter nach "Ottensheim".

Sie radeln etwas erhaben über der Landschaft auf dem Hochwasserdamm weiter. Links sieht man die Seen und den angrenzenden Golfplatz, rechts die angestaute Donau, die eingepfercht in Dämme in "Ottensheim" schon wieder in einem Stauwerk Energie abgeben muss.

ROUTE: Schon lange vor "Ottensheim" sieht man das "Schloss Ottensheim" in der Nähe des Stauwerkes.
Kurz vor dem Stauwerk zweigen Sie nach links ab und fahren an einem Regattazentrum der Ruderer vorbei.

Ottensheim


Entfernungen: → Linz: 11 km, ← Feldkirchen: 14 km
⊗ ⇐ Ziel: 11 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 86 km

SEHENSWERT: Historischer Marktplatz, Schloss Ottensheim

INFO: Auf den Resten der römischen Siedlung lies "Ritter Otini" eine Burg erbauen. Urkundlich erwähnt ist "Oteneshaim" im 12. Jahrhundert.
Ab 1227 tereten die "Babenberger" als Besitzer der Burg auf.
Die Geschichte des "Schlosses Ottensheim" geht schon ins Mittelalter zurück. Es gehörte schon dem bayerischen "Kurfürsten Maximilian", dann den Jesuiten und heute ist es Privatbesitz.
Zwischen den Häusern hindurch sieht man auf die Türme des Schlosses Ottensheim.

INFO: In Ottensheim können Sie mit einer Seilfähre auf die andere Donauseite fahren. Der Radweg geht über Wilhering nach Linz.

INFO: "Ottensheim" besitzt seit 1228 Marktrechte und war im Mittelalter ummauert und mit Türmen bewehrt.
Heute sind der Marktplatz und einige historische Straßenzüge sehenswert.

ROUTE: Über die "Siglallee" erreichen Sie das Sportgelände und fahren an der B127 entlang.
Sie unterqueren die Straße und folgen dem Radweg, der im Weiteren der B127 folgt.

ROUTE: Entlang der Bundesstraße B127 radeln Sie weiter und erreichen auf einem zweispurigen Radweg die Stadt "Linz".

INFO: Auch rechts der Donau gibt es einen ausgeschilderten Alternativradweg.

Linz Hotels, Gaststätten, Unterkünfte


Entfernungen: → Linz: 0 km, ← Ottensheim: 11 km
⊗ ⇐ Ziel: 0 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 97 km

SEHENSWERT: Dreifaltigkeitssäule, Linzer Dom, barocke Innenstadt, Kirchen

INFO: Auf dem Gebiet des heutigen "Linz" siedelten schon 400 v. Chr die "Kelten". Nach der Eroberung durch die "Römer" wurde das "Kastell Lentia" gegründet.
Die "Bayern" drangen im Frühmittelalter hier ein und benannten die Stadt "Linze".
Die "Babenberger" brachten Reichtum und Fortschritt mit sich und "Linz" wurde zur Stadt erhoben.
"Friedrich III." wählte die Stadt zu seiner "Residenzstadt" und machte sie in den Jahren 1489 bis 1493 zum Mittelpunkt des "Heiligen Römischen Reiches".
Nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges wurde "Linz" barockisiert.

Die "Dreifaltigkeitssäule" steht in der Mitte des Hauptplatzes - einem der schönsten Saalplätze Österreichs.

INFO: Die "Mariahilfer Straße" und andere Straßen bieten in Linz einen Mix aus Kaufhausketten und alteingesessenen Betrieben.

INFO: Linz ist Kulturhauptstadt und bietet im "Landestheater" einige Uraufführungen.

INFO: Der Linzer Dom ist noch sehr jung. 1855 wurde er auf Veranlassung des Linzer Bischofs Franz Josef Rudigier erbaut und erst 1962 geweiht.
Mit 20.000 Plätzen ist er der größte Dom Österreichs.

Anschlusstouren

Übersicht Donautalradweg

Donauradweg Etappe 1 (Donaueschingen - Sigmaringen)

Donauradweg Etappe 2 (Sigmaringen - Ulm)

Donauradweg Etappe 3 (Ulm - Donauwörth)

Donauradweg Etappe 4 (Donauwörth - Weltenburg)

Donauradweg Etappe 5 (Weltenburg - Bogen)

Donauradweg Etappe 6 (Bogen - Passau)

Donauradweg Etappe 7 (Passau - Linz)

Donauradweg Etappe 8 (Linz - Pöchlarn)

Donauradweg Etappe 9 (Pöchlarn - Wien)

Donauradweg Etappe 10 (Wien - Bratislava)

Donauradweg Etappe 11 (Bratislava - Komarno)

Donauradweg Etappe 11a (Komarno)

Donauradweg Etappe 12 (Komarno bis Budapest)

Rundtour Ehingen (Blaubeuren Ehingen)

Alternativroute über das Blautal nach Ulm

 

 

 

Beschreibung Karte Hotel & Pension Orte am Weg Anschlusstouren Alle Veranstalter