Elberadweg in Tschechien Etappe 3

Rathaus in PardubiceDiese Etappe startet in Hradek Kralove. Auf kleinen Straßen radeln Sie etwas abseits der Elbe über Vysoka nach Raby. Dort überragt die alte Burg Kuneticka Hora das Tal.
Der Radweg wendet sich kurz danach auf den Elbdamm und führt in Richtung Pardubice. Vor der Stadt überqueren Sie die Elbe und radeln zum bekannten weißen Schloss, das im 13. Jahrhundert als Wasserburg erbaut wurde.
In der Stadtmitte wartet ein vollkommen intakter mittelalterlicher Marktplatz. Sehenswert ist auch das imposante Rathaus.
Der neu erbaute Radweg führt erst links, dann rechts der Elbe weiter. Hinter Opocinek folgt eine wunderschöne Naturetappe teils auf Graswegen, die aber vorbildlich beschildert ist.
Sie überqueren die Elbe und radeln an den Seen bei Melice vorbei. Beim Ort Brehi radeln Sie auf einer Alleenstraße und folgen ihr in Richtung Kladruby zum ältesten Gestüt der Welt.
Ein schöner Naturweg an Altarmen der Elbe vorbei führt weiter bis zum Ort Tynec, der auf einem Hügel liegt. Von dort folgen Sie dem etwas schwer zu befahrenden Radweg.
Dann zweigt der Radweg nach links in Richtung Elbe ab und folgt einem Naturweg.
Das letzte Stück des Radweges 2 verläuft auf einem neu erbauten Asphaltweg direkt nach Kolin. Dort erwartet uns eine schöne Innenstadt mit Kirchen, Schloss und einem beeindruckenden Marktplatz.

Länge: 83,0 km
Höhenmeter: 390 m
Fahrzeit: 5 - 6 h

Übernachten auf der Tour

Hier finden Sie die Übernachtungsliste

Karte

Copyright:www.fahrrad-tour.deElberadwegEtappe von Hradec Kralove bis KolinTýnec n. L.Kladruby n. L.PřeloučKunětická horaNěmčiceKolínPardubiceHradec KrálovéElbeElbe

Höhendiagramm

Höhendiagramm
Höhenmeter: 390 m

Karte mit GPX-Track

Dargestellt mit GPX_viewer von Jürgen Berkemeier

 

 


Orte am Weg - Entfernungstabelle

000,0 km Hradec Králové
024,0 km Pardubice
054,0 km Kladruby nab Labem
065,5 km Tynec nab Labem
083,0 km Kolin

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⊗ ⇐ Ort: zeigt die Entfernung zum Etappenziel
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Hradec Králové Hotels, Gaststätten, Unterkünfte


Entfernungen: → Pardubice: 24,0 km, ← Hradec Králové: 0,0 km
⊗ ⇐ Ziel: 83,0 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 0,0 km

SEHENSWERT: Kathedrale des Heiligen Geistes, Weißer Turm, Historischer Marktplatz, Marienpestsäule, Maria-Himmelfahrtskirche

INFO: Die Stadt liegt auf einer Felserhebung zwischen Elbe und Orlice und hieß ursprünglich Königgrätz. Sie war schon im Jahre Tausend mit Türmen und Mauern befestigt. Sie war Königsstadt und Witwensitz der Witwen der Könige Wenzel II. und Rudolf I.
Hradec Králové gilt als eine der schönsten Städte der Region. Die Stadt schloss sich den Hussitten an und litt stark im 30-jährigen Krieg.Sie wurde lange von den Schweden besetzt.
Ab 1660 wurde die Stadt katholischer Bischofssitz.
Die Stadt besaß große Kirchen und die zweitgrößte Glocke Böhmens. Die Kathedrale des Heiligen Geistes ist das Wahrzeichen der Stadt.

INFO: Blick auf den langgestreckten Marktplatz von Hradec Kralove mit der Marienpestsäule und der Maria-Himmelfahrtskirche.

INFO: Blick auf die barocke Kirche Maria-Himmelfahrt. Sie war die Kirche der Jesuiten und wurde von einem italienischen Architekten entworfen.

INFO: Blick auf die Kathedrale von Hradec Kralove mit dem daneben stehenden 60 Meter hohen weißen Turm. Davor steht das ehemalige Rathaus der Stadt.

INFO: Beim Blick vom weißen Turm überblickt man den gesamten Marktplatz. Im Hintergrund sieht man das Riesengebirge.

INFO: Blick auf die Hauptsehenswürdigkeiten von Hradec Kralove. Neben der Kathedrale steht der 72 Meter hohe Weiße Turm und davor das alte Rathaus. Die knapp 20 Meter hohe Marienpestsäule schmückt den Marktplatz.

ROUTE: Vom Marktplatz folgen Sie der Radwegbeschilderung über die Straße Kopecku zur Elbe. Gut beschildert führt der Radweg auf der Brücke Prazsky Most auf die andere Flussseite und folgt dann dem Ufer auf einem Radweg.
Der Elberadweg folgt ihm einem Kilometer bis zur Brücke Sokolksa und überquert die Elbe wieder nach links. An einem Gartengebiet vorbei erreichen Sie den Stadtteil Stara Trebes und folgen dem Radweg nach rechts. Bei einem Einkaufszentrum erreichen Sie die Straße 29810 und folgen ihr nach rechts.
Der Radweg 2 - der Elberadweg - ist mit dem Ziel Kardubice beschildert.

TIPP: So etwas geht gar nicht! Der Fahrradkonvoi fährt als Gruppe ohne Abstand und versperrt über mehrere hundert Meter die Sicht und damit die Möglichkeit zu überholen. Radveranstalter mit großen Gruppen sollten dringend darauf hinweisen, dass man die Schar in kleinere Gruppen aufteilt und mit Abstand fährt.

ROUTE: Leicht hügelig geht es weiter bis zum Ort Vysoka.
Hinter dem nächsten Ort sehen Sie schon die Burg Kuneticka Hora, die auf einem Hügel über dem Ort Raby steht.

INFO: Die Burg Kunětická Hora hat eine lange, aber undokumentierte Geschichte. Erst 1421 ist sie als Ruine belegt, die der hussitische Hauptmann Diviš Bořek restaurierte und ausbaute. Im 30-jährigen Krieg wurde sie zerstört und sollte durch eine Zusage von Kaiser Franz wieder aufgebaut werden. Das geschah aber nicht.
Erst im 20. Jahrhundert wurde sie im Auftrag des Pardubitzer Museumsvereins rekonstruiert.

ROUTE: Sie passieren den Ort Raby und radeln noch etwa einen Kilometer auf dem straßenbegleitenden Radweg weiter, dann zweigt der Radweg 2 nach links auf einen schönen Asphalt zur Elbe hin ab.
Auf einem schönen Uferweg führt der Radweg jetzt in Richtung Pardubice.
Auf einer Fußgängerbrücke radeln Sie auf die linke Seite der Elbe zum Stadtzentrum.

Pardubice


Entfernungen: → Kladruby nab Labem: 30,0 km, ← Pardubice: 24,0 km
⊗ ⇐ Ziel: 59,0 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 24,0 km

SEHENSWERT: Schloss, Historischer Marktplatz, Grünes Tor

INFO: Pardubice stammt aus dem 13. Jahrhundert.
Damals bestand hier ein Kloster. Ernst von Hostin machte das Dorf zur Stadt und nannte seine Familie von Pardubice.
Nach dem Aussterben seiner Familie kauften die Herren von Pernstejn die gesamte Stadt und bauten sie weiter aus.
Aus der Wasserburg entstand ein Schloss mit großzügigen Rittersälen. Um die Stadt wurden Kanäle angelegt.
Heute gibt es hier eine Universität und viele moderne Firmen. Das historische Stadtzentrum mit zahlreichen Renaissancehäusern und Kirche ist sehr gut erhalten und sehenswert.
Noch heute erkennt man, dass das Schloss in Pardubice einer befestigten Wasserburg aus dem 14. Jahrhundert entstammt.

INFO: Ende des 15. Jahrhunderts wurde die Burg nach und nach in ein Schloss umgebaut. Es blieb aber wehrhaft und hat den 30-jährigen Krieg ohne großen Schaden überstanden.

INFO: Das herrschaftliche Rathaus in Pardubice wurde im Neorenaissancestil erbaut. Mit seinen zwei Türmen beherrscht es eine ganze Seite des Stadtplatzes.

INFO: Das historische Stadtplatz in Pardubice mit zahlreichen Renaissancehäusern und dem Marienbrunnen ist sehenswert. Im Hintergrund steht der 60 Meter hohe Grüne Turm als einziger erhaltener Turm der frühen Stadtbefestigung.

INFO: Die gotische St. Bartholomäus Kirche stammt ursprünglich aus dem 13. Jahrhundert. Sie wurde aber während der Hussitenkriege zerstört und danach wieder aufgebaut.

ROUTE: Der gut beschilderte Radweg führt an der Bartholomäuskirche vorbei und folgt der Straße Sukova trida.
Nach zwei Kilometern überqueren Sie die Elbe und folgen asphaltiert dem anderen Ufer.
Wieder zwei Kilometer später überqueren Sie erneut die Elbe und radeln wieder auf der linken Seite weiter.
Der Radweg durchquert jetzt kleine Ortschaften und erreicht den Ort Lany na Dulko.
Dort verlässt der Radweg die Asphaltstraße und führt gut beschildert auf Naturwegen weiter.

ROUTE: Im Ort Valy radeln Sie in Richtung der Elbe und überqueren den Fluss auf einer Holzbrücke.

ROUTE: Auf der anderen Seite führt der Elberadweg (2) über den Ort Melice zu einer Seenplatte an denen Campingplätze liegen. Idyllisch geht es an den einzelnen Seen vorbei.

ROUTE: Beim Ort Brehi radeln Sie durch eine Alleenstraße und folgen ihr in Richtung Kladruby, wo das älteste Gestüt der Welt und das Landesgestüt von Tschechien zu finden ist.

Kladruby nab Labem


Entfernungen: → Tynec nab Labem: 11,5 km, ← Pardubice: 30,0 km
⊗ ⇐ Ziel: 29,0 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 54,0 km

SEHENSWERT: Landesgestüt von Tschechien

INFO: Kladrubi wurde wahrscheinlich im 13. Jahrhundert besiedelt. Mit den Siedlern kamen sicher auch schon die böhmischen Pferde mit.
Der Ort Kladruby kam in den Besitz der Klosters Litomyšl. Im 16. Jahrhundert wurde dort ein kaiserliches Hofgestüt gegründet das die Höfe der Habsburger in Wien, Bratislava und Prag mit prächtigen Kutschpferden ausstattete.
Da der Kaiser oft hier verweilte, erbaute man auch ein Schloss mit einer Kirche.
Nach der Gründung der Tschechoslowakischen Republik wurde das Gestüt in einen Staatlichen Betrieb umgewandelt und das Schloss zur Schule umgebaut.
Zwischenzeitlich hat man wieder den Wert von Zuchtpferden erkannt. Die Herde besteht aus etwa 500 Tieren.
Heute beliefert man unter anderem die Höfe in Dänemark und Schweden mit Zeremoniepferden.

INFO: Schloss und Kirche waren in Kaiserzeiten sehr gepflegt. Nach einer Zeit des Desinteresses und Fremdnutzung sind sie zwischenzeitlich wieder stilgerecht restauriert.

INFO: Das Gestüt hat heute etwa 500 Altkladruber Pferde. Zwischenzeitlich hat man weiße und schwarze Pferde im Angebot. Neben Kutschpferden bildet man heute die Pferde auch anders aus.

ROUTE: Durch eine Alleestraße fahren Sie gut beschildert weiter und erreichen dann den kleinen Ort Selmice. Auf dem Weg passieren Sie immer wieder Pferdeweiden.
Dort geht es kurz nach links und gleich wieder nach rechts in die Ortsmitte. Knapp drei Kilometer weiter zweigt der Radweg nach links auf einen Wiesenweg ab und führt an mehreren Weihern mit Schilfgürteln vorbei in Richtung Elbe.
Alternativ kann hier auch auf der Straße nach Tynec weiter geradelt werden.

ROUTE: Die Landschaft ist hier wunderschön und man genießt den Blicke auf die schon recht breite Elbe.
Weniger schön ist die Beschaffenheit des Radweges. Er ist oft sehr holprig und hat ausgewaschene Stellen.
Mühsam erreichen Sie den Ortsrand von Tynec.
Steil bergauf radeln Sie wieder auf Asphalt in die Ortsmitte.

Tynec nab Labem


Entfernungen: → Tynec nab Labem: 17,5 km, ← Kolin: 11,5 km
⊗ ⇐ Ziel: 17,5 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 65,5 km

SEHENSWERT: Kirche St. Johannes, Mariensäule, Schloss aus dem 17. Jahrhundert

INFO: Eine freundliche gelbe Kirche aus dem 17. Jahrhundert liegt neben dem Friedhof.

INFO: Die Ortsmitte von Tynec liegt etwas erhaben auf dem Hügel. Von hier oben sieht man auf die Marina, auf die Schleuse und das Industriegebiet mit den Mühlen.

TIPP: Abstecher nach Kutna Hora. In der Ortsmitte von Tynec zweigt die Straße 327 ab.
Nach links geht es bergab und dann über die Elbebrücke. Von dort führt die kleine aber hügelige Straße 327 nach Kutna Hora. Sie ist als Radroute 102 beschildert.
Allerdings führt die Tour 17 km bis Kutna Hora und von dort direkt nach Kolin:
Damit ist der Abstecher 35 km weit anstelle der 16 km entlang der Elbe und sollte schon bei der Planung der Tour berücksichtigt werden.
Äußerst sehenswert ist das UNSECO Welterbe Kloster Kutna Hora im früheren Kuttenberg.
Dort gibt es auch ein Tabakmuseum.

ROUTE: Der Radweg führt gut beschildert auf einer kleinen Straße aus dem Ortskern bergab. Er passiert einen See und überquert den kleinen Zufluss der Elbe. Bergauf führt er dann auf einem Feldweg weiter.
Stellenweise ist der Weg sehr versandet, weil bei Regen vom Berg her Wasser mit Sand angeschwemmt wird.
Bergauf radeln Sie in die Bewaldung und zweigen gut beschildert nach links ab. Auf der Hügelkuppe passieren Sie ein Gasthaus mit Biergarten.

ROUTE: Bergab erreichen Sie die Straße 322 und folgen ihr in Richtung Kolin. Nach etwa einem Kilometer zweigt der Radweg wieder nach links zur Elbe hin ab.
Alternativ kann auch vorsichtig auf der stark befahrenen Straße gefahren werden, denn der Radweg ist sehr naturbetont und schwer zu befahren, aber landschaftlich sehr schön.
Auf Feldwegen erreichen Sie gut beschildert den Ort Veletov.

ROUTE: Hinter dem Dorf Veletov führt der Radweg um einen Altarm der Elbe in einem Bogen weiter.
Er verläuft nun landschaftlich sehr schön einem Wiesenweg zum dem Ufer.

ROUTE: Durch die Nähe zu Kolin ist der Uferweg beliebt. Ab und zu treffen Sie hier sicher auch Wanderer.
Auf der Strecke passieren Sie noch mehrfach Altarme, die abgetrennt von der Elbe Seen bilden und landschaftlich schön sind.
Die Beschaffenheit des Weges lässt keine hohen Geschwindigkeiten zu.

ROUTE: Nach etwa vier Kilometern zweigt der Radweg nach rechts ab und führt durch das Dorf Tri Dvory.
Von dort gibt es einen Radweg neben der Straße 322 nach Kolin. Über eine Brücke radeln Sie ins Stadtzentrum links der Elbe.

Kolin


Entfernungen: → Kolin: 0,0 km, ← Tynec nab Labem: 17,5 km
⊗ ⇐ Ziel: 0,0 km, ⇒ ⊗ Ausgangspunkt: 83,0 km

SEHENSWERT: St. Bartholomäus-Kathedrale, Kapuzinerplatz, Rathaus, Schloss, Karlsplatz, Synagoge

INFO: Kolin wurde im 13. Jahrhundert von Ottokar gegründet. Die Ansiedlung entwickelte sich als Königsstadt beeindruckend. Die nahen Silberminen ließen die Stadt immer mehr wachsen.
Die St. Bartholomäus-Kathedrale wurde im 13. Jahrhundert nach der königlichen Stadterhebung erbaut. Der Glockenturm daneben entstand erst im 16. Jahrhundert.
Kolin hat eine kompakte historische Altstadt, das Umfeld ist eine moderne Stadt.

INFO: Das Rathaus in Kolin wurde im 19. Jahrhundert neu erbaut. Der rechte Teil war früher eine Kaserne.

INFO: Karlsplatz mit Mariensäule

Abstecher Kuna Hora


Entfernungen: → Kolin: 16 km, ← Tynec: 17 km

SEHENSWERT: Dom St. Barbara, Beinhaus Sedlec, Historische Altstadt

INFO: Im 12. Jahrhundert gründeten Zisterzienserorden das Kloster Sedlec.
Nach dem Fund von Silber beginnt in Kuttenberg der Bergbau. Bergleute auch Sachsen und Thüringen arbeiteten hier mit modernsten Mitteln in bis zu einer Tiefe von 500 Metern.
Durch die große Ausbeute von Silber entstand hier sogar eine Münze die den Prager Groschen prägten.
Kuttenberg war zu einer großen katholischen Stadt angewachsen. und völlig ummauert. Zahlreiche Sakralbauten entstanden.
Im Jahre 1422 zerstörten die Hussiten und brandschatzen die Stadt.
Nach der Schleifung der Stadt erholte sie sich erst langsam aber erreichte nie mehr ihre alte Bedeutung.
In der Mitte des 16. Jahrhundert wurde der Silberbergbau nach 2500 Tonnen gewonnenen Silber eingestellt.
Heute gehört Kuna Hora zum Weltkulturerbe.

INFO: Blick auf das Jesuitenkolleg und den Dom St. Barbara

INFO: Karlsplatz mit Mariensäule

INFO: Karlsplatz mit Mariensäule

Anschlusstouren

Übersicht "Übersicht Elbradweg"

Von der Quelle

Etappe: Spindlermühle bis Hostinne
Etappe: Hostinne bis Hradec Králové
Etappe: Hradec Králové bis Kolin
Etappe: Kolin bis Melnik
Etappe: Melnik bis Usti nab Labem
Etappe: Melnik entlang der Moldau bis Prag
Etappe: Usti nab Labem bis Bad Schandau

An der deutschen Elbe

Etappe: Von Bad Schandau nach Dresden
Etappe: Von Dresden nach Meißen
Etappe: Von Meißen nach Torgau
Etappe: Von Torgau nach Dessau
Etappe: Von Dessau nach Magdeburg
Etappe: Von Magdeburg nach Tangermünde
Etappe: Von Tangermünde nach Wittenberge
Etappe: Von Wittenberge nach Bleckede
Etappe: Von Bleckede nach Hamburg
Etappe: Von Hamburg bis Stade
Etappe: Von Stade bis Cuxhaven

Weserradweg "Alle Etappen an der Weser"

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