Über die Hügel von Mattinata nach Vietse

Castell del Monte

Nach einem Transfer mit dem Bus erreichen wir gegen Mittag unseren heutigen Startpunkt Mattinata im Gargano.
Wir parken an der Bucht in Mattinata und gehen erst mal essen.
Der Wirt unserer Gaststätte hatte schon ein Lokal in Stuttgart und wäre gern wieder dort. Klingt nach Heimweh?
Nach der Stärkung geht es los und das gleich bergauf in das Vorgebirge!
Schöne blühende Pflanzen am Wegesrand nehmen etwas von der Furcht der kommenden Berge.
In Serpentinen führt die Uferstraße, die eigentlich keine ist, auf die Hügel.
Dafür gibt es traumhafte Ausblicke auf die Küste und das Meer., Kleine Bauernhöfe lassen ihre Ziegen auf den kargen Wiesen weiden. Ab und zu liegt eine pompöse Villa am steinigen Hang.
Von oben sieht man das Felsentor und die Grotta del Puntone, daneben natürlich Hotels. Entlang der Straße erheben sich steile Felswände an denen man in den Gesteinsschichten immense Kraft der tektonischen Verschiebung in der Verschlingung der Gesteinsschichten sieht. Hier verinnerlicht man sich, weshalb Italien zu den erdbebenträchtigsten Gebieten zählt.
Auf der höchsten Stelle der Tour passieren wir eine Cafeteria.
Nun geht es bergab und immer wieder durchradeln wir eine aufwendig eingemeißelte Straßentrasse.
Mit der Zeit gibt es wieder schöne Blicke auf einsame Buchten.
Der Arco di San Felice ist ein bekannter Steinbogen, davor steht noch ein alter Wachturm.
Über den letzten Anstieg erreichen wir eine Anhöhe mit Blick auf den Sandstrand vor der historischen Stadt Vietse.
Traumhaft.
Am Stadtrand von Vieste passieren wir die weiße Felsnadel vor den weißen Kalkklippen.

Zeitaufwand: etwa 4 Stunden
Höhenmeter: 786 m
Tourenlänge: ca. 40 km

An-/Abfahrt: Matera

Karte

Dargestellt mit GPX_viewer von Jürgen Berkemeier

 

 

Impressionen im Gargano von Mattinata nach Vietse

Radtour im Gargano von Mattinata nach Vietse
Blick in die Bucht von Mattinata
Radtour im Gargano von Mattinata nach Vietse
Am Wegesrand blüht es in allen Farben
Radtour im Gargano von Mattinata nach Vietse
Auf einer ruhigen Uferstraße geht es bergauf ins Landesinnere
Radtour im Gargano von Mattinata nach Vietse
In kleinen landwirtschaftlichen Betrieben wird Käse aus Ziegenmilch produziert
Radtour im Gargano von Mattinata nach Vietse
Die Straße führt in Serpentinen hinauf
Radtour im Gargano von Mattinata nach Vietse
Entlang von Olivenhainen geht es weiter bergauf

 

 

Radtour im Gargano von Mattinata nach Vietse
In Traumlage stehen hier imposante Villen natürlich mit Schwimmbad
Radtour im Gargano von Mattinata nach Vietse
Blick entlang der felsigen Küste
Radtour im Gargano von Mattinata nach Vietse
Das Felsentor im Meer und die Grotta del Puntone
Radtour im Gargano von Mattinata nach Vietse
Am den Gesteinsschichten sieht man die Kraft der Energie der tektonischen Verschiebung
Radtour im Gargano von Mattinata nach Vietse
Blick über die Bergspitzen der Hügelkette am höchsten Punkt
Radtour im Gargano von Mattinata nach Vietse
Auf der höchsten Anhebung passieren wir eine Cafeteria. Hier teilen sich Radweg und Straße
Radtour im Gargano von Mattinata nach Vietse
Tendenziell geht es nun bergab
Radtour im Gargano von Mattinata nach Vietse
Nach einigen Hügeln bietet sich eine wunderbare Aussicht auf die Bucht und das Meer
Radtour im Gargano von Mattinata nach Vietse
Oft wurde der Straßenverlauf aufwendig in den Fels gegraben
Radtour im Gargano von Mattinata nach Vietse
Der Torre di San Felice liegt markant und weithin sichtbar am Ufer
Radtour im Gargano von Mattinata nach Vietse
Der Arco di San Felice ist ein bekannter Steinbogen
Radtour im Gargano von Mattinata nach Vietse

Blick auf den Sandstrand von Vietse

Radtour im Gargano von Mattinata nach Vietse
Kalkfelsen am Spiaggia della Scialara am Stadtrand von Vietse
Radtour im Gargano von Mattinata nach Vietse
Am Rande von Vietse findet man knorrige alte Olivenbäume

 

 

 

 

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